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Japan-Fahrtenatlas

Vom nördlichen Kap bis zu Burgruinen auf den südlichen Inseln: Ich habe mir immer die Jahreszeit ausgesucht, in der die Landschaft besonders schön war, und bin durchs ganze Land gefahren. Der Wind am Kap ließ mich innehalten, und regionale Leckereien habe ich ganz versunken genossen. Suchen Sie mit mir nach dem nächsten Bild, bei dem Sie am liebsten sofort selbst losfahren würden.

Passende Ausflugsziele: 493

Hokkaidō56 Ausflugsziele

Auf den Hügeln von Biei ziehen sich goldene Weizenfelder und grüne Äcker wie Bänder dahin. Neben einem roten Cabrio steht die Protagonistin und hält lachend ihren Strohhut gegen den Wind fest.

Hügellandschaft von Biei

Kaum war ich aus dem Auto gestiegen, blies der Wind mir fast den Strohhut vom Kopf. Nur ich geriet in Hektik; der Weizen hinter dem Zaun wogte im selben Wind wie auf Kommando.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Mitte Juli

Mitte Juli reift in der Hügellandschaft von Biei der Weizen, und auch die Kartoffeln blühen. Vom Aussichtspark Shin'ei-no-Oka aus ziehen sich Felder mit verschiedenen Feldfrüchten wie lange Bänder bis über die Hügel hinaus.

Straßenraststationen und Autobahnrastplätze Straßenraststation Biei „Oka no Kura“

Offizielle Informationen Tourismusverband Biei (Weizenfelder von Biei) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Biei (Kartoffelblütenfelder) (öffnet in neuem Tab)

Das Ochotskische Meer ist bis zum Horizont weiß von Treibeis, daneben schneebedeckte Klippen. Die Protagonistin im dunkelblauen Daunenmantel betrachtet den Sonnenuntergang; ihr Atem bildet weiße Wölkchen.
HokkaidoWinter

Treibeis vor Utoro auf Shiretoko

So weit ich schauen konnte, war das Meer voller Treibeis. Beim Anblick der sinkenden Sonne stockte mir der Atem. Ich vergaß sogar die Kälte und sah schweigend zu.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Februar

Treibeis, das im Norden des Ochotskischen Meeres entsteht, driftet südwärts und erreicht die Halbinsel Shiretoko etwa Ende Januar. Rund um Utoro lässt sich auch die Sonne über dem treibeisbedeckten Meer untergehen sehen. Als sie hinter dem Eis verschwand, konnte ich mich noch nicht gleich zur Heimfahrt entschließen.

Offizielle Informationen Tourismusverband Shiretoko-Shari: Treibeis erleben (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Parkplatz am Shiretoko-Pass zeigt die überraschte Protagonistin auf den noch schneebedeckten Rausu-dake. Neben ihr steht ein rotes Cabrio mit geöffnetem Dach.
HokkaidoSommer

Shiretoko-Pass

Mitten im Sommer lag noch Schnee am Berg. Überrascht zeigte ich darauf und sagte: „Schau mal!“ Dabei war niemand da. Ich wollte den Anblick wohl trotzdem mit jemandem teilen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Juli

Das ist mit 738 m der höchste Punkt der Shiretoko-Querstraße zwischen Utoro in Shari und Rausu. Selbst Ende Juli liegt noch Schnee an den Berghängen. Ich war so überrascht, im Sommer Schnee zu sehen, dass ich gleich darauf zeigte.

Offizielle Informationen Tourismusverband Shiretoko-Shari: Shiretoko-Pass (öffnet in neuem Tab)

Die Protagonistin fährt in einem roten Cabrio über eine einzelne Straße durch Grasland, mit dem Rishiri-Fuji direkt vor sich.
HokkaidoSommer

Ororon Line

Eine einzige Straße, die direkt zum Rishiri-Fuji zu führen scheint. Wie weit sie wohl geht? Ich hielt das Lenkrad, sah nach vorn und genoss einfach die Zeit, in der ich langsam weiterfuhr.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Julimorgen

Auf dieser Küstenstraße zieht sich eine Gerade ohne Strommasten über etwas mehr als 20 km. Die Insel Rishiri lässt sich von hier aus nächster Nähe überblicken. Vormittags liegt die Sonne beim Blick auf die Insel hinter einem. Mit dieser weit in die Ferne führenden Straße vor mir begann ich ganz von selbst zu summen.

Offizielle Informationen Kita Hokkaido: Ororon Line an der Westküste von Wakkanai (öffnet in neuem Tab)

Auf der mit Jakobsmuschelschalen bedeckten Weißen Straße hält die Protagonistin ein Schalenstück gegen den Himmel. Ihr Gesicht zeigt den Moment des Erkennens. Im Hintergrund liegen mit Bambusgras bewachsene Hügel und Windräder.
HokkaidoSommer

Die Weiße Straße

Ich hob ein kleines Stück vom Boden auf: Es war eine Jakobsmuschelschale. Dass sie sogar für die Straße verwendet wird! Ich hielt das Stück gegen den Himmel und sah es mir ganz genau an.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Juli

Auf dieser etwa 3 km langen Straße sind die Schalen von Jakobsmuscheln verteilt, einer Spezialität von Wakkanai. Sie führt durch die Soya-Hügel Richtung Ochotskisches Meer. Als mir klar wurde, dass auch die Stückchen unter meinen Füßen Jakobsmuschelschalen waren, musste ich breit grinsen.

SpezialitätJakobsmuscheln aus Wakkanai

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Weiße Straße) (öffnet in neuem Tab)

Vor dem Blauen Teich mit abgestorbenen Lärchen hält die Protagonistin hellblaues Softeis vor das Wasser, vergleicht die Farben und lächelt stolz.
HokkaidoSommer

Blauer Teich von Shirogane

Ich hielt das Softeis vor den Teich. Die abgestorbenen Bäume zogen meinen Blick an: ein Bissen, dann wieder zum Wasser schauen. Es schmeckte köstlich, und trotzdem konnte ich mich von der Landschaft nicht losreißen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juli

Hinter einem Damm, der für Schutzmaßnahmen am Tokachi-dake angelegt worden war, sammelte sich Wasser. So entstand der Teich mit seinen im Wasser stehenden abgestorbenen Lärchen. Nur im Sommer gibt es hier auch das Softeis „Blauer Teich“ mit Ramune-Geschmack. Ich schaute abwechselnd auf den Teich und mein Eis, bis ich sogar vergaß, weiterzuessen.

SpezialitätSofteis „Blauer Teich“

Straßenraststationen und Autobahnrastplätze Straßenraststation Biei „Shirogane Birke“

Offizielle Informationen Tourismusverband Biei: Blauer Teich von Shirogane (öffnet in neuem Tab)

Zwischen Feldern und Windschutzgehölzen verläuft die Straße zum Himmel schnurgerade. Von hinten sieht man die Protagonistin, die beide Arme zur untergehenden Sonne am Ende der Straße ausbreitet, und ein rotes Cabrio.
HokkaidoHerbst

Die Straße zum Himmel

Die Sonne ging genau in der Verlängerung der Straße unter. Als beides sich vollkommen deckte, schlug mein Herz schneller und ich breitete die Arme aus. Bitte noch nicht untergehen, dachte ich.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende September, um die Herbst-Tagundnachtgleiche

Von der Nationalstraße 244 zur 334 zieht sich eine 28,1 km lange Gerade. Nur zweimal im Jahr, um die Tagundnachtgleichen im Frühling und Herbst, geht die Sonne genau in der Verlängerung der Straße unter. Als sie sich mit dem Straßenende deckte, schlug mein Herz schneller und ich breitete die Arme aus.

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Straße zum Himmel) (öffnet in neuem Tab)

Vor dem blauen Mashu-See mit seiner Insel und vorbeiziehendem Nebel hält die Protagonistin hellblaues Minz-Softeis in einer Hand und legt die andere an die Wange.
HokkaidoSommer

Aussichtspunkt Nr. 1 am Mashu-See

Ein Bissen vom Minz-Softeis erfrischte meinen Mund. Beim Blick auf den See entspannte ich sogar die Schultern. Diese Pause würde ich gern ewig dauern lassen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Juli

Von der Dachterrasse des Aussichtspunkts blickt man auf die Wasseroberfläche des Mashu-Sees hinab. In der Lounge im Gebäude gibt es ein vom See inspiriertes Minz-Softeis. Als ich auf das Wasser schaute und mein Eis genoss, entspannten sich meine Schultern ganz von selbst.

SpezialitätMinz-Softeis in der Farbe des Sees

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Aussichtspunkt Nr. 1 am Mashu-See) (öffnet in neuem Tab)

Am verschneiten Otaru-Kanal stehen Gaslaternen und steinerne Lagerhäuser. In einer Nacht mit schwimmenden Lichtern auf dem Wasser stellt die Protagonistin vorsichtig eine Kerze in eine Vertiefung der Schneewand.
HokkaidoWinter

Otaru-Kanal

Behutsam stellte ich ein Licht in die Mulde im Schnee. Als die kleine Flamme aufleuchtete, musste ich lächeln. In dieser kalten Nacht wurde mir dieses Licht richtig lieb.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Eine Nacht Anfang Februar

Entlang des Kanals mit seinen steinernen Lagerhäusern leuchten 63 Gaslaternen. Im Winter findet das Fest Otaru Yuki Akari no Michi statt, bei dem Kerzen die Stadt erhellen. Der Kanal wurde 1923 fertiggestellt; auf kleinen Booten wurde Fracht aus dem Hafen transportiert. Die kleine Flamme im Schnee war mir so lieb, dass ich sie ganz behutsam betrachtete.

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Otaru-Kanal) (öffnet in neuem Tab)Otaru Portal: Winterveranstaltungen (öffnet in neuem Tab)

Von hinten ist die Protagonistin mit einem weißen Hut zu sehen, wie sie leichtfüßig auf dem Kammweg des Kaps Kamui in das Shakotan-blaue Meer hinausgeht. Vor ihr stehen ein weißer Leuchtturm und der Kamui-Felsen.
HokkaidoSommer

Kap Kamui

Ich ging auf dem schmalen Kammweg zur Spitze des Kaps. Zu beiden Seiten lag das Meer. Als ich die Arme ein wenig in den Wind ausbreitete, fühlte sich auch innerlich alles weiter und freier an.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Juli

Das Kap ragt von der Shakotan-Halbinsel mit 80 m hohen Klippen ins Japanische Meer. Vom Parkplatz führt der etwa 770 m lange Charenka-Pfad bis zur Spitze, von der man einen Rundblick über 300 Grad hat. Der weite Meerblick machte auch meine Schritte zur Spitze leichter.

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Kap Kamui) (öffnet in neuem Tab)

In einer verschneiten Winternacht betrachtet die Protagonistin vom Aussichtspunkt auf dem Berg Hakodate die Lichter der schmalen Stadt zwischen zwei Meeresflächen. Sie ist von hinten zu sehen.
HokkaidoWinter

Berg Hakodate

Die Stadt mit dem Meer zu beiden Seiten leuchtet so hell. Mit den Händen vor der Brust gefaltet konnte ich kein Wort sagen und schaute einfach nur hin.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Eine Januarnacht

Vom 334 m hohen Gipfel überblickt man die Stadt zwischen der Tsugaru-Straße und der Hakodate-Bucht. Nachts ist die Grenze zwischen dem Meer und den Stadtlichtern deutlich zu erkennen. Die Lichter der vom Meer umgebenen Stadt bewegten mich so sehr, dass ich wie angewurzelt stehen blieb.

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Berg Hakodate) (öffnet in neuem Tab)

Auf der Esanuka-Straße fährt im Sommer eine Frau in einem hellblauen kurzärmeligen Hemd ein rotes Cabrio.
HokkaidoSommer

Esanuka-Straße

Vor mir und neben mir lag nur Grasland. Sogar der Sommerwind, der durchs Fenster kam, fühlte sich wunderbar an.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juli bis August

Hier lassen sich rund 16 km Straße und 2 abgewinkelte Abschnitte zusammen mit den sommerlichen Weiden genießen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Esanuka-Straße (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Sarufutsu: Über das Dorf Sarufutsu (öffnet in neuem Tab)

Im Sommer am Kap Sōya blickt eine Frau im gestreiften Oberteil und in weißer Hose neben dem Denkmal am nördlichsten Punkt Japans aufs Meer und schirmt mit der Hand ihre Augen vor der Sonne ab.

Kap Sōya

Vor dem Denkmal am nördlichsten Punkt Japans schirmte ich meine Augen mit der Hand vor der Sonne ab und suchte nach Sachalin. Was ich fand, waren Wolken, die im Nu ihre Form veränderten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juli bis August

Bei 45°31′22″ nördlicher Breite steht das Denkmal am nördlichsten Punkt Japans. Wenn die Luft klar ist, können Sie die Silhouette der Insel Sachalin in mehr als 40 km Entfernung sehen. Vom JR-Bahnhof Wakkanai aus erreichen Sie das Kap mit dem Auto in etwa 40 Minuten.

Offizielle Informationen Offizielle Tourismusseite von Hokkaidō | Kap Sōya (öffnet in neuem Tab)Wakkanai-Marke | Sōya-Schwarzrind (öffnet in neuem Tab)

Am Aussichtspunkt Sobakudai in Sounkyo hält eine Frau in rosa Fleecejacke und weißem Schal die Schultergurte ihres Rucksacks. Durch die herbstlichen Bäume betrachtet sie 2 Wasserfälle.
HokkaidoHerbst

Sounkyo

Zwischen den Bäumen sah ich 2 Wasserfälle. Da freute ich mich, den Hang heraufgelaufen zu sein.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang Oktober

Ein Spaziergang durch den Herbstwald führt zum Aussichtspunkt Sobakudai mit Blick auf die Wasserfälle Ryusei und Ginga.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Sounkyo (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Kamikawa: Regionale Spezialitäten (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Wasserfälle Ryusei und Ginga (öffnet in neuem Tab)

Am herbstlichen Bihoro-Pass hält eine Frau in rosafarbener Steppjacke eine Papiertüte und Ageimo in den Händen. Sie schaut auf den Kussharo-See und die Insel Nakajima.
HokkaidoHerbst

Bihoro-Pass

Ein Bissen Ageimo, dann schaue ich wieder zur Insel Nakajima. Genau so eine Pause hatte ich mir gewünscht.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Nachmittag Anfang Oktober

Hier kann man den herbstlichen Kussharo-See und die Insel Nakajima überblicken und die Passspezialität Ageimo probieren.

SpezialitätAgeimo, frittierte Kartoffeln

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Bihoro-Pass (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Straßenraststation Gurutto Panorama Bihoro-Toge (öffnet in neuem Tab)

Am sommerlichen Märchenhügel steht eine Frau in hellvioletter Strickjacke und Jeansshorts neben einem geparkten roten Auto. Sie hält einen Käsestick in der Hand.
HokkaidoSommer

Märchenhügel

Ich zählte die Bäume auf dem Hügel und nahm einen Bissen Käse. So konnte ich unterwegs richtig zur Ruhe kommen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Nachmittag Ende Juni

Bei einer Pause an der Nationalstraße 39 lassen sich sommerliche Getreidefelder und 7 Lärchen betrachten.

SpezialitätRäucherkäse

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Märchenhügel (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Ozora: Käse (öffnet in neuem Tab)

Am sommerlichen Aussichtspunkt des Saroma-Sees legt eine Frau in hellblauer Jacke und rosa Rock beide Hände auf das Holzgeländer und blickt über den See zur fernen Sandbank.
HokkaidoSommer

Aussichtspunkt am Saroma-See

Als ich erfuhr, dass der schmale Landstreifen in der Ferne See und Meer voneinander trennt, schaute ich gleich noch einmal genauer hin.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Vormittags im Juli und August

Vom sommerlichen Berg Horoiwa lässt sich die Sandbank betrachten, die den Saroma-See vom Ochotskischen Meer trennt.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Aussichtspunkt am Saroma-See (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Saroma: Jakobsmuscheln aus dem Saroma-See (öffnet in neuem Tab)

Am winterlichen Aussichtspunkt des Tento-Berges lächelt eine Frau in cremefarbener Daunenjacke und hellviolettem Schal mit einem Treibeis-Softeis in der Hand. Dahinter erstrecken sich die verschneite Stadt Abashiri und das Meer.
HokkaidoWinter

Aussichtspunkt am Tento-Berg (Ochotskisches Treibeismuseum)

Beim Blick auf die verschneite Stadt nahm ich einen Bissen Treibeis-Softeis. Der salzige Karamellgeschmack brachte mich zum Lächeln.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ein Februarnachmittag

Vom Dach aus lässt sich das winterliche Abashiri betrachten und dazu Treibeis-Softeis mit blauen Salzkörnchen genießen.

SpezialitätTreibeis-Softeis

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Ochotskisches Treibeismuseum und Aussichtspunkt am Tento-Berg (öffnet in neuem Tab)Ochotskisches Treibeismuseum: Restaurant und Souvenirs (öffnet in neuem Tab)

Auf dem frühsommerlichen Spazierweg im Wildblumengarten Koshimizu hält eine Frau in mintfarbener Jacke und hellviolettem Rock eine kleine Kartoffeltarte in beiden Händen.
HokkaidoSommer

Wildblumengarten Koshimizu

Nachdem ich die Lilien im Gras entdeckt hatte, genoss ich im Seewind eine Leckerei aus Koshimizu.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Morgen Ende Juni

Vom Weg durch die Dünen lassen sich im Frühsommer Ezo-Sukashi-Lilien und das Meer betrachten.

SpezialitätSüßes Kartoffelgebäck

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Wildblumengarten Koshimizu (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Koshimizu: Regionale Spezialitäten (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Koshimizu: Wildblumengarten Koshimizu (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Holzsteg am sommerlichen Kaminoko-Teich steht eine Frau in mintfarbenem Langarmhemd und beigefarbener Hose auf der Wegseite des Geländers. Sie betrachtet den blauen Teich und die umgestürzten Bäume unter Wasser.
HokkaidoSommer

Kaminoko-Teich

Unter dem Wald, der sich auf dem Wasser spiegelte, sah ich umgestürzte Bäume. Da wollte ich noch etwas länger hinschauen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Vormittag im Juli

Vom sommerlichen Holzsteg aus lassen sich das blaue Quellwasser und die versunkenen Baumstämme ganz in Ruhe aus der Nähe betrachten.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Kaminoko-Teich (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Kiyosato: Informations- und Begegnungszentrum Kiyōru (öffnet in neuem Tab)

Die zwei Ströme des Oshinkoshin-Wasserfalls sind von herbstlich gefärbten Bäumen umgeben. Auf dem Fußweg rechts betrachtet die Protagonistin in einer altrosafarbenen Jacke das Wasser und hebt eine Hand neben die Wange.
HokkaidoHerbst

Oshinkoshin-Wasserfall

Als mir die Gischt bis an die Wange kam, war ich überrascht, wie nah der Wasserfall war.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Vormittag Anfang Oktober

An einem Vormittag Anfang Oktober sieht man vom Fußweg aus herbstliche Bäume und zwei Wasserströme. Auch den Herbstlachs von Utoro würde ich gern in diese Reise einplanen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Oshinkoshin-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Shiretoko-Shari: Restaurant Utoro Shirietoku (öffnet in neuem Tab)

Ein Sommerabend am Aussichtspunkt Hosooka. Hinter einem Geländer aus Rundhölzern erstrecken sich das Kushiro-Feuchtgebiet und der mäandernde Fluss. Die Protagonistin trägt eine cremefarbene Strickjacke und hält Softeis in der Hand.
HokkaidoSommer

Aussichtspunkt Hosooka

Ich nahm einen Bissen Softeis und suchte gleich wieder mit den Augen, wo der Fluss weiterlief.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Juliabend

An einem Juliabend lassen sich das Grün des Feuchtgebiets und die Windungen des Kushiro-Flusses überblicken. Dazu würde ich gern mit einer Leckerei aus der Lounge in Ruhe verweilen.

SpezialitätSofteis

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Aussichtspunkt Hosooka (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Entdeckungsroute durch Ost-Hokkaido (öffnet in neuem Tab)Koordinierungsrat des Kushiro-Feuchtgebiets-Nationalparks: Besucher-Lounge Hosooka (öffnet in neuem Tab)

Die Herbstsonne spiegelt sich beim Untergehen im Kushiro-Fluss, über den im Hintergrund die Nusamai-Brücke führt. Auf dem befestigten Uferweg rechts betrachtet die Protagonistin in hellblauem Mantel und dunklem Rock den Fluss.
HokkaidoHerbst

Nusamai-Brücke

Jedes Mal, wenn sich das Licht auf dem Fluss bewegte, wollte ich erst hinsehen und danach fotografieren.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Oktoberabend

An einem Oktoberabend geht es ans Flussufer mit Blick auf die Nusamai-Brücke. Im Mantel möchte ich auf den Sonnenuntergang warten und nach dem Spaziergang auch Kushiros Zangi genießen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Nusamai-Brücke (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal Kushiro und Akan-See: Nusamai-Brücke (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Entdeckungsroute durch Ost-Hokkaido (öffnet in neuem Tab)

Auf dem sommerlichen Parkplatz von Kaiyodai hält die Protagonistin in blassblaugrüner Bluse und weißer Hose Honig-Softeis. Hinter ihr stehen der runde Aussichtsbau auf dem Hügel und eine Treppe. Im Hintergrund ist ein rotes Auto in einer Parkbucht abgestellt.
HokkaidoSommer

Kaiyodai

Nach dem Blick zum Horizont probierte ich das Honig-Softeis. Schon beim ersten Bissen musste ich lächeln.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Julinachmittag

An einem Julinachmittag überblickt man von Kaiyodai die sommerlichen Weiden. Dazu passen Honig-Softeis und eine Fahrt auf der Milk Road.

SpezialitätHonig-Softeis

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Kaiyodai (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Gemeinde Nakashibetsu: Kaiyodai und Café (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Parkplatz am Aussichtspunkt Biwase ist der Himmel leicht bewölkt. Jenseits der Straße liegen das Kiritappu-Feuchtgebiet und der mäandernde Biwase-Fluss. Die Protagonistin in grüner Jacke betrachtet neben ihrem geparkten roten Auto eine Karte.
HokkaidoHerbst

Aussichtspunkt Biwase

Die feine Flusslinie auf der Karte sieht vor meinen Augen plötzlich so gewaltig aus.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Morgen Anfang September

An einem Morgen Anfang September vergleiche ich bei einer Pause neben dem Auto die Karte mit dem Kiritappu-Feuchtgebiet. Von dieser Anhöhe ist im Süden auch der Pazifik zu sehen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Aussichtspunkt Biwase (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Gemeinde Hamanaka: Aussichtspunkt Biwase (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Gemeinde Hamanaka: Hokki-Muscheln aus Hamanaka und ihre Zubereitung (öffnet in neuem Tab)

Ein Parkplatz auf der Notsuke-Halbinsel im Frühsommer. Neben einem roten Auto steht die Protagonistin aufrecht mit dem Rücken zur Kamera und dem Gesicht zum Meer. Sie trägt eine grüne Jacke und dunkelblaue Hose und hat die Hände hinter dem Rücken verschränkt.
HokkaidoSommer

Notsuke-Halbinsel

Kaum war ich ausgestiegen, wollte ich den Wind vom Meer noch etwas länger spüren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Nachmittag Ende Juni

An einem Nachmittag Ende Juni mache ich an der Küste der Notsuke-Halbinsel Pause. Vom Parkplatz aus möchte ich den Horizont betrachten und auf der Reise auch Jakobsmuscheln aus Betsukai genießen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Notsuke-Halbinsel (öffnet in neuem Tab)Touristeninformation Notsuke-Halbinsel: Narawara (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Betsukai: Regionale Spezialitäten (öffnet in neuem Tab)

Am herbstlichen Mikuni-Pass zieht die Matsumi-Brücke einen großen Bogen durch einen Wald aus gelbem Laub und Nadelbäumen. Die Protagonistin in brauner Strickjacke und cremefarbener Langarmbluse hält eine weiße Kaffeetasse in beiden Händen.
HokkaidoHerbst

Aussichtspunkt am Mikuni-Pass

Beim Anblick der großen Kurve der Brücke mochte ich die Straße, auf der ich gekommen war, noch mehr.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Vormittags von Ende September bis Anfang Oktober

An einem Herbstvormittag Pause machen und die Matsumi-Brücke über dem gelben Blättermeer überblicken. Mit der Tasse in beiden Händen freue ich mich auch schon auf die nächste Straße.

SpezialitätKaffee

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Aussichtspunkt am Mikuni-Pass (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Gemeinde Kamishihoro: Mikuni-Pass-Café (öffnet in neuem Tab)Scenic Byway Hokkaido: Mikuni-Pass-Café (öffnet in neuem Tab)

Auf dem befestigten Parkplatz der Naitai Terrace streckt sich die Protagonistin im Sommer. Sie trägt ein kurzärmeliges Strickoberteil und Jeans. Dahinter stehen ein rotes Cabrio innerhalb einer Parkbucht, ein niedriges Gebäude mit Steinwänden und grasbewachsene Hügel.
HokkaidoSommer

Naitai-Hochlandweide

Als ich mich streckte, traf mich der Wind an der Wange und ich atmete tief ein. Vor dem Himmel, der sich über die Hügel hinauszog, breitete sich langsam die Freude aus, so weit gekommen zu sein.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Sommernachmittag

Etwa 7 km Straße führen vom Eingang hinauf zur Naitai Terrace. Beim Blick über die rund 1.700 ha große öffentliche Weidefläche dachte ich auch an die Fahrt hierher zurück und wollte noch etwas länger bleiben.

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Naitai-Hochlandweide und Naitai Terrace) (öffnet in neuem Tab)Naitai Terrace, offizielle Informationen: Anlage und Weide (öffnet in neuem Tab)Naitai Terrace, offizielle Informationen: Speisekarte 2026 (öffnet in neuem Tab)

Am winterlichen Nukabira-See wärmt die Protagonistin in dunkelblauer Daunenjacke und Schal ihre Hände. Hinter der Schneefläche reihen sich die Betonbögen der Taushubetsu-Flussbrücke aneinander.
HokkaidoWinter

Taushubetsu-Flussbrücke

Während ich meine Hände wärmte und hinaufschaute, sah ich, wie sich der Himmel auch hinter den Bögen erstreckte. Diese Landschaft möchte ich mitsamt der Weite des Schnees in Erinnerung behalten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Mittags an einem klaren Tag Ende Januar

Die 130 m lange Brücke wurde 1937 fertiggestellt. Im Winter würde ich bei einer Tour über den See gern See und Brücke gemeinsam betrachten.

Offizielle Informationen Gemeinde Kamishihoro, offizielle Informationen: Taushubetsu-Flussbrücke und Besuche im Winter (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Kamishihoro: Taushubetsu-Flussbrücke der ehemaligen Staatsbahnstrecke Shihoro (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Kamishihoro: Berglandküche im Nukabira Onsen Hotel (öffnet in neuem Tab)

Am sommerlichen Aussichtspunkt Ogigahara hält die Protagonistin in hellem Kapuzenpullover und Rock eine Tragetasche und blickt auf die Tokachi-Ebene. Zu sehen sind Steinpflaster, eine niedrige Bank, ein Holzzaun und ein rotes Cabrio in einer Parkbucht dahinter.
HokkaidoSommer

Aussichtspunkt Ogigahara

Als ich hinter den Bäumen die Felder sah, blieb ich sofort stehen. Diesen morgendlichen Abstecher würde ich gern noch etwas verlängern.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein klarer Julimorgen

Der Aussichtspunkt liegt an der Präfekturstraße 85 auf etwa 800 m Höhe. Ein Besuch lässt sich auch mit handgemachten Soba-Nudeln in Shikaoi verbinden.

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Aussichtspunkt Ogigahara) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Shikaoi: Aussichtspunkt Ogigahara (öffnet in neuem Tab)East Hokkaido Food Trail: Gebiet Shikaoi (öffnet in neuem Tab)

Am Eingang der Birkenallee der Tokachi-Farm im Frühsommer streckt die Protagonistin auf dem Parkplatz rechts einen Arm aus. Sie trägt ein graues kurzes Sweatshirt und rosafarbene Shorts. Hinter dem roten Auto liegen Birken und ein Schotterweg.
HokkaidoSommer

Birkenallee der Tokachi-Farm

Als ich neben dem Auto den Arm ausstreckte, rauschten die Blätter leise. Wie schön, schon am Morgen diese weißen Stämme weit nach hinten verfolgen zu können.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Junimorgen

Von der Präfekturstraße 133 aus führt die 1,3 km lange Birkenallee weiter. Ich würde gern auch in Otofuke Halt machen und Sanporoku-Gebäck aussuchen.

Offizielle Informationen Tokachi-Farm des Nationalen Zentrums für Nutztierzucht: Sehenswürdigkeiten (öffnet in neuem Tab)HOKKAIDO LOVE! (Birkenallee der Tokachi-Farm) (öffnet in neuem Tab)Ryugetsu, offizielle Website: Sweetpia Garden (öffnet in neuem Tab)Ryugetsu, offizielle Website: Werksbesichtigung (öffnet in neuem Tab)

An einem herbstlichen Aussichtspunkt am Nissho-Pass hält die Protagonistin ihren Jackenkragen fest und eine zusammengefaltete Karte nach unten, während sie die Ebene betrachtet. Hinter einer Bank aus Baumstämmen liegen ein herbstlicher Hang und die Tokachi-Ebene.
HokkaidoHerbst

Nissho-Pass

Ich betrachtete die Blätter ganz in der Nähe, und dahinter lag plötzlich die weite Tokachi-Ebene. Die Karte lasse ich noch ein wenig zu. Diesen Anblick möchte ich in Erinnerung behalten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mittags, Anfang Oktober

Hier geht es um den Blick auf Herbstlaub und Ebene vom Aussichtspunkt an der fünften Station auf der Shimizu-Seite. Zum Mittagessen würde ich gern die Reisschale mit Rindersteak und Ei im Tokachi-tei einplanen.

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Nissho-Pass) (öffnet in neuem Tab)Tokachi-tei, offizielle Website: Speisekarte (öffnet in neuem Tab)Entwicklungsbehörde Hokkaido: Nationalstraße 274 in der Region Hidaka (öffnet in neuem Tab)

Am winterlichen Funbe-Wasserfall stehen Eissäulen entlang der Felswand. Vor ihnen und dem verschneiten Straßenrand legt die Protagonistin in dunkelblauer Daunenjacke und Schal ihre behandschuhten Hände vor der Brust zusammen.
HokkaidoWinter

Goldene Straße und Funbe-Wasserfall

Ich hatte mit einem einzigen Wasserfall gerechnet. Stattdessen standen entlang der ganzen Felswand Eissäulen. Während ich meine Hände wärme, möchte ich jede einzelne Form ansehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Mittags an einem klaren Februartag

Entlang der Goldenen Straße wird Grundwasser im Winter zu Eissäulen. Auch die Shishamo-Fische, eine Spezialität von Hiroo, würde ich gern auf dieser Reise genießen.

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Funbe-Wasserfall) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Hiroo, offizielle Website: Tourismus und Aussichtspunkte (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Hiroo, offizielle Website: Shishamo (öffnet in neuem Tab)

Die Tenma Kaido im Herbst. Hinter dem Metallzaun des Parks sind die Kamikineusu-Brücke und ein herbstliches Tal zu sehen. Die Protagonistin sitzt als kleine Figur im roten Auto auf der Brücke; über den Bergen liegen dünne Wolken.
HokkaidoHerbst

Tenma Kaido

Ich halte das Lenkrad mit beiden Händen und schaue über die Brücke hinaus. Im Suimeibashi-Park angekommen, möchte ich das Herbstlaub im Tal in Ruhe betrachten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mittags an einem bewölkten Herbsttag

Die Nationalstraße 236 verbindet Hiroo und Urakawa. Ich freue mich auf eine Pause im Suimeibashi-Park und Erdbeer-Monaka aus Urakawa.

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Tenma Kaido) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Urakawa: Suimeibashi-Park (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Urakawa: Konditorei Baigetsudō Tedori Kashihō (öffnet in neuem Tab)

Im Park mit Parkplatz an der Thoroughbred Ginza hält die Protagonistin im Frühling hellgrünes Paprika-Softeis. Sie trägt eine weiße Jacke und einen violetten Kapuzenpullover. Zu sehen sind Steinpflaster, ein Zaun aus Rundhölzern, ein Pavillon und ein rotes Auto in einer Parkbucht.
HokkaidoFrühling

Thoroughbred Ginza

Ein Bissen vom Paprika-Softeis. Es schmeckte leichter und frischer als gedacht. Beim Blick auf die Hügel der Pferdeweiden wollte ich gleich noch einen nehmen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Mittags im Frühling

Hier beginnt eine Straße, an der sich auf etwa 8 km Pferdehöfe aneinanderreihen. Auch ein Abstecher zur Straßenraststation im Ort, um Paprika-Softeis auszusuchen, macht Spaß.

SpezialitätSofteis mit grüner Paprika

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Thoroughbred Ginza) (öffnet in neuem Tab)Niikappu Zanmai: Thoroughbred Ginza (öffnet in neuem Tab)JA Niikappu: Paprika-Softeis (öffnet in neuem Tab)

Die gerade Shizunai-Nijukken-Straße im Frühling mit Kirschbäumen auf beiden Seiten. Ein rotes Cabrio fährt auf der rechten Bildseite; die Protagonistin am rechten Fahrersitz lenkt mit beiden Händen.
HokkaidoFrühling

Kirschbaumallee an der Shizunai-Nijukken-Straße

Auf beiden Seiten der Straße vor mir standen ununterbrochen Kirschbäume. Nach dem Anhalten möchte ich die Blüten aus der Nähe in Ruhe von unten betrachten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein klarer Maimorgen während der Kirschblüte

Auf einer rund 7 km langen Geraden stehen mehr als 2.000 Kirschbäume. Auch das Frühlings-Yokan „Sakura Saku“ würde ich gern als Süßigkeit für diese Reise auswählen.

Offizielle Informationen HOKKAIDO LOVE! (Kirschbaumallee an der Shizunai-Nijukken-Straße) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Shinhidaka: Frühlings-Yokan Sakura Saku (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Hauptparkplatz am sommerlichen Kap Erimo hält die Protagonistin ihre dunkelblaue Windjacke über einem violetten Kapuzenpullover vorn zusammen. Dahinter liegen ein grasbewachsener Hügel, ein Wetterturm aus Gitterstreben und ein rotes Auto innerhalb einer Parkbucht.
HokkaidoSommer

Kap Erimo

Kaum war ich ausgestiegen, traf der Wind meine Jacke. An diesem Morgen spürte ich schon vor dem ersten Blick aufs Meer, dass ich am Kap angekommen war.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Augustvormittag

An diesem Kap setzt sich das Hidaka-Gebirge bis ins Meer fort. Ich möchte die Felsriffe betrachten und auch die Erlebnisse im Haus des Windes sowie Todai-tsubu-Meeresschnecken in die Reise einplanen.

Offizielle Informationen Gemeinde Erimo, offizielle Website: Kap Erimo (öffnet in neuem Tab)Haus des Windes am Kap Erimo, offizielle Website: Wind erleben und Robben beobachten (öffnet in neuem Tab)Haus des Windes am Kap Erimo, offizielle Website: Anfahrt mit dem Auto (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Erimo, offizielle Website: Spezialitäten wie Todai-tsubu (öffnet in neuem Tab)

In einer Sommernacht isst die Protagonistin auf einem Parkplatz mit Blick auf die weiß beleuchtete Hakucho-Brücke von einem Spieß und hält einen Behälter. Sie trägt ein schwarzes Oberteil, einen weißen Minirock und eine dünne Jacke. Links hinten steht ein rotes Auto.
HokkaidoSommer

Hakucho-Brücke

Ein Bissen, dann noch einmal zur leuchtenden Brücke schauen. In Murorans Nacht möchte ich die Spieße und die Hängebrücke zusammen genießen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Gegen 20 Uhr, Ende Juli

Die Hängebrücke ist insgesamt 1.380 m lang. Ich würde gern ihre nächtliche Beleuchtung mit Muroran-Yakitori aus Schweinefleisch und Zwiebeln verbinden.

SpezialitätMuroran-Yakitori

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Hakucho-Brücke (öffnet in neuem Tab)Stadt Muroran, offizielle Website: Mitara Muroran (öffnet in neuem Tab)Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei: Muroran-Yakitori (öffnet in neuem Tab)

Am Eingang zum Parkplatz am Kap Chikyu isst die Protagonistin neben einem roten Auto Pudding aus einem Glas. Sie trägt ein ärmelloses blassrosa Kleid und weiße Turnschuhe. Dahinter stehen eine Steinmauer, eine Treppe und ein weißes Gebäude.
HokkaidoSommer

Kap Chikyu

Erst ein Löffel Pudding, dann zum Meer hinter der Treppe. Ein Vormittag, an dem sich der Geschmack der Stadt und ihre Landschaft gemeinsam genießen lassen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Gegen 11:30 Uhr an einem klaren Augusttag

Das Kap liegt am Südende der Etomo-Halbinsel. Vom Aussichtspunkt möchte ich den Horizont des Pazifiks und den weißen Leuchtturm betrachten.

SpezialitätMuroran-Uzura-Pudding

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Kap Chikyu (öffnet in neuem Tab)Muroran Uzuraen, offizielle Website: Muroran-Uzura-Pudding (öffnet in neuem Tab)

Winter im Noboribetsu Jigokudani: Die Protagonistin trägt eine cremefarbene Daunenjacke, einen Schal und einen hellvioletten Strickpullover und isst innerhalb der Holzabsperrung ein Manjū mit braunem Zucker. Weißer Dampf steigt vom verschneiten Hang auf.

Noboribetsu Jigokudani

Eigentlich hatte ich mir das Manjū für nach dem Bad aufgehoben. Doch in der Kälte des verschneiten Tals konnte ich nicht widerstehen und nahm schon einen Bissen. Das Aroma von braunem Zucker breitete sich in meinem kalten Mund aus.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Februar

Der Krater entstand durch einen Ausbruch des Hiyori-yama und hat einen Durchmesser von etwa 450 m. Im Winter steigt weißer Dampf an den verschneiten Hängen auf. Dann können Sie das Weiß des Schnees mit dem des Dampfes vergleichen.

SpezialitätManjū mit braunem Zucker

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite von Hokkaidō (Noboribetsu Jigokudani) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Noboribetsu (Wakasaimo Honpo, Filiale Noboribetsu Higashi) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von Wakasaimo Honpo (leckere Manjū) (öffnet in neuem Tab)

Innerhalb der Umzäunung aus Rundhölzern am sommerlichen Silo-Aussichtspunkt isst die Protagonistin Pudding von einem Teller. Sie trägt ein kurzes weißes T-Shirt-Kleid und weiße Turnschuhe. Im Toya-See liegt Nakajima, dahinter stehen der Usu-Berg und der Showa-Shinzan.
HokkaidoSommer

Silo-Aussichtspunkt

Nach einem Löffel Pudding schaue ich wieder zur Insel im See. Diese Nachmittagspause würde ich gern ein bisschen verlängern.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Gegen 16 Uhr, Ende Juli

Der Aussichtspunkt liegt am Westufer des Toya-Sees. Ich möchte die Insel Nakajima, den Usu-Berg und den Showa-Shinzan zusammen überblicken und dazu den berühmten Pudding genießen.

SpezialitätKaramellpudding vom Toya-See

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Silo-Aussichtspunkt (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website des Silo-Aussichtspunkts (öffnet in neuem Tab)Entwicklungsbehörde Hokkaido: Parkplatz am Silo-Aussichtspunkt (öffnet in neuem Tab)

Poropinai am Shikotsu-See im Sommer. Die Protagonistin in weißem Tanktop, kurzem khakifarbenem Rock und schwarzen Stiefeln steht neben einem roten Auto auf dem Schotterparkplatz. Mit einer Hand an der Stirn betrachtet sie den See. Links liegen See und Berge, rechts der Wald.

Shikotsu-See

Kaum war ich ausgestiegen, lag direkt vor mir der Shikotsu-See. Mit der Hand als Sonnenschutz möchte ich ganz in Ruhe bis zum anderen Ufer schauen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Vor Mittag an einem klaren Augusttag

Der Kratersee gehört zum Shikotsu-Toya-Nationalpark. Ich möchte das Ufer von Poropinai und Gerichte mit Himemasu-Fisch in meine sommerliche Fahrt einplanen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Shikotsu-See (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Chitose: Poropinai Company (öffnet in neuem Tab)Verwaltungsgremium für den Shikotsu-See: Chip-Fisch aus dem Shikotsu-See (öffnet in neuem Tab)

Am herbstlichen Aussichtspunkt des Okotanpe-Sees hält die Protagonistin ihren dunkelgrünen langen Mantel über einem hellvioletten Strickoberteil vorn zusammen. Zwischen Birken schaut sie auf den blauen See. Rechts ragt eine bewaldete Landzunge ins Wasser, dahinter stehen herbstliche Berge.
HokkaidoHerbst

Okotanpe-See: Aussichtspunkt an der Präfekturstraße 78

Zwischen den Birken liegt ein blauer See, ringsum Wald. Ich möchte den Umrissen der Wasserfläche mit den Augen folgen und noch etwas länger hierbleiben.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein klarer Morgen Mitte Oktober

Der durch Aufstau entstandene See liegt am westlichen Fuß des Eniwa-Berges. Vom Aussichtspunkt an der Präfekturstraße 78 möchte ich den See und den herbstlichen Wald betrachten.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Okotanpe-See (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal Chitose: Okotanpe-See (öffnet in neuem Tab)Besucherzentrum Shikotsu-See: Aussichtspunkt Okotanpe-See (öffnet in neuem Tab)Bauverwaltung Sapporo, Hokkaido: Straßenunterlagen 2025–2026 (öffnet in neuem Tab)Morimoto, offizielle Website: Haskapp Jewelry (öffnet in neuem Tab)Morimoto, offizielle Website: Hauptgeschäft Chitose (öffnet in neuem Tab)

Auf der herbstlichen Futami-Hängebrücke hält die Protagonistin in schwarzer Motorradjacke, hellviolettem Oberteil und Jeansshorts ein Onsen-Manjū mit beiden Händen. Herbstliche Bäume umgeben die roten Geländer auf beiden Seiten, den Holzbohlenboden und den hinteren Brückenpfeiler.
HokkaidoHerbst

Futami-Hängebrücke

Ein Bissen Onsen-Manjū, dann betrachten wir von der roten Brücke aus das Herbstlaub. Auch das Rauschen des Flusses möchte ich in Erinnerung behalten.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein klarer Vormittag Mitte Oktober

Die 23 m lange Hängebrücke führt über den Toyohira-Fluss. Ich möchte im Thermalort aussteigen und die Herbstlandschaft zusammen mit Manjū genießen.

SpezialitätOnsen-Manjū

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hokkaido: Futami-Hängebrücke (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Jozankei: Futami-Hängebrücke (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Jozankei: Daikokuya Shoten (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Jozankei: Fußwege 2026 (öffnet in neuem Tab)

Unter einem bewölkten Herbsthimmel steht die Protagonistin auf dem Parkplatz Tokachidake Bogakudai neben ihrer roten Allradlimousine im oberen Bereich mit regulären Stellplätzen. Sie hält die Hände in den Jackentaschen; ringsum sind Treppen, Rasenflächen, herbstliche Bäume und die Bergkette zu sehen.
HokkaidoHerbst

Aussichtspunkt Tokachidake Bogakudai

Schon vom Parkplatz aus wirken die Berge so riesig. Mit den Händen in den Taschen möchte ich noch ein einziges Mal die Kammlinie betrachten.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mittags, Mitte Oktober

Am Fuß der Tokachi-Bergkette breitet sich eine Herbstlandschaft vor allem mit Zwergkiefern und Birken aus. Ich betrachtete sie neben meiner Limousine auf dem Parkplatz und genoss später im Ort warme Curry-Udon.

SpezialitätHerbstlaub am Fuß der Tokachi-Bergkette

Offizielle Informationen Gemeinde Biei: Einrichtungen zum Katastrophenschutz (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Biei: Über den Tokachi-dake (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Biei: Tokachidake Bogakudai (öffnet in neuem Tab)Forstverwaltung Hokkaido: Kontrollgang im Oktober 2025 (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Biei: Familienrestaurant Daimaru (öffnet in neuem Tab)

Am sommerlichen Horomi-Pass schaut die Protagonistin neben einem roten Cabrio auf dem befestigten Parkplatz auf ihren Blumenstrauß. Sie trägt ein weißes Kleid und einen Strohhut. Hinter ihr liegen das Lavendelfeld und die entfernte Stadt Sapporo.
HokkaidoSommer

Horomi-Pass

Mit den selbst gepflückten Blüten im Arm wollte ich eigentlich auf die Stadt schauen. Stattdessen betrachtete ich nur die Blumen. Bevor es zurück nach Sapporo geht, noch einen kleinen Moment.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Mitte Juli

Im Juli sieht man die Stadt Sapporo über das Lavendelfeld hinweg. Sogar der selbst geschnittene Strauß wird zum Andenken an die Reise. Auch kurz vor der Rückfahrt hielt ich die Blüten noch im Arm und betrachtete sie.

SpezialitätEin selbst geschnittener Lavendelstrauß

Offizielle Informationen Tourismusorganisation Hokkaido: Lavendelgarten am Horomi-Pass (öffnet in neuem Tab)Yume Kobo Sato: Lavendelgarten am Horomi-Pass (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Sapporo: Suppencurry (öffnet in neuem Tab)

Im sommerlichen Sonnenblumendorf Hokuryu isst die Protagonistin auf dem befestigten Eingangsweg weißes Softeis. Sie trägt ein weißes Kleid mit Blumenmuster. Hinter ihr zieht sich jenseits des Rasens ein Sonnenblumenfeld weiter.
HokkaidoSommer

Sonnenblumendorf Hokuryu

Das ganze Blumenfeld und den Himmel möchte ich aufs Foto bekommen. Aber zuerst noch ein Bissen von diesem Softeis.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Anfang August

Von Mitte Juli bis Ende August lassen sich Sonnenblumenfelder, Aussichtspunkt und Labyrinth genießen. Nachdem ich am Eingang ein Sonnenblumen-Softeis gegessen hatte, wollte ich direkt bis zu den Blüten gehen.

SpezialitätSonnenblumen-Softeis

Offizielle Informationen Sonnenblumen-Tourismusverband Hokuryu: Sonnenblumen besuchen (öffnet in neuem Tab)Sonnenblumen-Tourismusverband Hokuryu: Sonnenblumenfest (öffnet in neuem Tab)Sonnenblumen-Tourismusverband Hokuryu: Geschichte (öffnet in neuem Tab)

Nach Sonnenuntergang isst die Protagonistin am Aussichtspunkt des Kenashi-Berges ein kleines Gebäck neben ihrem roten Cabrio auf dem angrenzenden Parkplatz. Hinter ihr liegen die Lichter von Otaru und die Ishikari-Bucht.
HokkaidoSommer

Aussichtspunkt am Kenashi-Berg

Während immer mehr Lichter angingen, vergaß ich sogar, mein Panjū weiterzuessen. Ich möchte noch ein bisschen hier warten.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Nach Sonnenuntergang im Spätsommer

Von der Nationalstraße 393 aus lassen sich die nächtliche Stadt Otaru und die Ishikari-Bucht betrachten. Ich genoss Bissen für Bissen das Panjū, das ich in der Stadt gekauft hatte, und wartete darauf, dass noch mehr Lichter angingen.

SpezialitätIn Otaru gekauftes Panjū-Gebäck

Offizielle Informationen Tourismusorganisation Hokkaido: Aussichtspunkt am Kenashi-Berg (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Otaru: Panjū (öffnet in neuem Tab)

An der sommerlichen Shirotai-Weide steht die Protagonistin mit einer kleinen weißen Schachtel neben einem roten Cabrio, das auf einem befestigten Parkstreifen an der Straße abgestellt ist. Hinter dem Grasland liegen die Ono-Ebene, der Berg Hakodate und das Meer.
HokkaidoSommer

Shirotai Skyline und Aussichtspunkt der Shirotai-Weide

Das Mitbringsel bleibt noch in der Schachtel. Ich öffne sie erst zu Hause. Jetzt möchte ich diese Ebene noch etwas länger betrachten.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Sommernachmittag

Die Shirotai Skyline ist eine etwa 14 km lange Straße zwischen dem Zentrum von Nanae und dem Gebiet Onuma. Ich stieg am Straßenrand aus und betrachtete die Ebene mit einer Schachtel Mini-Apfelpasteten im Arm.

SpezialitätEine Schachtel mit Mini-Apfelpasteten aus Nanae

Offizielle Informationen Gemeinde Nanae: Shirotai-Weide und Shirotai Skyline (öffnet in neuem Tab)Straßenraststation Nanairo Nanae: Regionale Produkte und Souvenirs (öffnet in neuem Tab)Tourismusorganisation Hokkaido: Aussichtspunkt der Shirotai-Weide (öffnet in neuem Tab)

Im sommerlichen Kijihiki-Hochland steht die Protagonistin in khakifarbenem Minirock und dünner Jacke auf einer Grasfläche. Unter ihr liegen eine kurvenreiche Straße und die Aussichtsanlage, dahinter Berge, Wasserflächen und die Ebene. Es ist kein Auto im Bild.
HokkaidoSommer

Kijihiki-Hochland

Unten sehe ich die Kurven, die ich eben heraufgefahren bin. Auch die Straße gehört also zur Landschaft. Mit zusammengelegten Händen war ich ganz in den Anblick versunken.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Julinachmittag

Vom Panorama-Aussichtspunkt auf 560 m sieht man je nach Richtung Onuma, den Komagatake, den Berg Hakodate und die Tsugaru-Straße. Ich verglich von der Grasfläche oberhalb der Anlage aus die Straße mit der Landschaft in der Ferne.

SpezialitätAussicht vom Panorama-Aussichtspunkt

Offizielle Informationen Stadt Hokuto: Kijihiki-Hochland (öffnet in neuem Tab)Tourismusorganisation Hokkaido: Kijihiki-Hochland (öffnet in neuem Tab)

An einem Frühlingsabend steht die Protagonistin mit den Händen in den Jackentaschen neben einem roten Cabrio auf dem Parkplatz am Kraterboden des Esan. Dahinter ragt ein großer, tief gefurchter Felsgipfel auf.
HokkaidoFrühling

Esan

Unten am Berg hatte ich noch Azaleen betrachtet, jetzt folgte ich nur noch den Linien im Fels. Dieses andere Gesicht desselben Berges ließ mich eine Weile verstummen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Abend Ende Mai

Von Ende Mai bis Anfang Juni lassen sich am Fuß des Berges Azaleen genießen. Nachdem ich die Blüten betrachtet hatte, fuhr ich mit dem Auto bis zum Kraterboden hinauf und sah mir vom Parkplatz aus die nah aufragenden Felsen genau an.

SpezialitätBlick vom Kraterboden zu den Felsgipfeln

Offizielle Informationen Stadt Hakodate: Vorstellung des Gebiets Esan (öffnet in neuem Tab)Tourismusorganisation Hokkaido: Esan (öffnet in neuem Tab)Stadt Hakodate: Küstenpark Esan (öffnet in neuem Tab)Hakobura, offizielles Tourismusportal Hakodate: Softeis (öffnet in neuem Tab)

Nahe dem Aussichtspunkt der Aufzuchtweide Yakumo steht die Protagonistin im Sommer auf der Besucherseite eines weißen Holzzauns und hält ihren Strohhut fest. Sie trägt ein weißes Kleid und schaut durch die Bäume auf die Uchiura-Bucht.
HokkaidoSommer

Aussichtspunkt der Aufzuchtweide Yakumo

Meine Hand hat alle Mühe, den Hut festzuhalten, doch innerlich bin ich ganz entspannt. Ich möchte das Meer hinter den Bäumen noch ein wenig länger ansehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Julimorgen

Von der Anhöhe der Gemeindefarm lässt sich die Uchiura-Bucht betrachten. An einem Julimorgen stand ich neben dem Holzzaun, hielt meinen Hut fest und schaute auf das Meer hinter den Bäumen.

SpezialitätMorgenwind und Blick auf die Uchiura-Bucht

Offizielle Informationen Tourismusorganisation Hokkaido: Aussichtspunkt der Aufzuchtweide Yakumo (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Yakumo: Überblick über die Jakobsmuschelzucht (öffnet in neuem Tab)Fischereigenossenschaft Yakumo: Fischerei in unserer Region (öffnet in neuem Tab)

Vor dem Tor des Trappistenklosters isst die Protagonistin im Herbst in einem hellvioletten Mantel einen Keks aus einer Papierverpackung. In der Mitte des ansteigenden, mit Laub bedeckten Fußwegs verläuft ein schmales Geländer; dahinter steht das Backsteintor.
HokkaidoHerbst

Trappistenkloster

Nach einem Bissen Keks kamen sogar meine Beine vom Aufstieg zur Ruhe. Das Tor und die gefallenen Blätter möchte ich noch etwas betrachten, bevor ich gehe.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Vormittag Mitte Oktober

Eine Allee aus Zedern und Pappeln führt zum 1896 gegründeten Kloster. Im Herbst stand ich vor dem Tor, aß einen Bissen von den Keksen aus dem Laden und betrachtete die Umgebung.

SpezialitätTrappistenkekse

Offizielle Informationen Tourismusorganisation Hokkaido: Trappistenkloster (öffnet in neuem Tab)

Im Matsumae-Park isst die Protagonistin im Frühling ein Sakuramochi mit dünner Hülle und einem Blatt von einem Stück Papier. Sie trägt rosa Kleidung unter einem beigefarbenen Mantel. Blütenzweige und der Burgturm von Matsumae stehen hinter ihr.
HokkaidoFrühling

Matsumae-Park

Ein Bissen Sakuramochi, dann zu den Blüten hinaufschauen und als Nächstes zur Burg. Ich möchte alles genießen und heute lieber noch keine Rückfahrtszeit festlegen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April bis Anfang Mai

Im Park blühen rund 10.000 Kirschbäume nacheinander von Mitte April bis Ende Mai. Mit Blick auf Burg und Blüten genoss ich beim Hanami auch das Sakuramochi, das ich mitgebracht hatte.

SpezialitätMitgebrachtes Sakuramochi mit dünner Hülle

Offizielle Informationen Tourismusorganisation Hokkaido: Matsumae-Park und Kirschblütenfest Matsumae (öffnet in neuem Tab)Hokuyodo: Sakuramochi mit gebackener Hülle (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Produktverband Matsumae, Hokkaido: Essen und Souvenirs (öffnet in neuem Tab)

Vor Sonnenuntergang fährt die Protagonistin im Sommer langsam in einem roten Cabrio durch die Esashi Inishie Kaido, neben Handelshäusern mit Holzgittern und einem steingepflasterten Gehweg. Sie hält beide Hände am Lenkrad und blickt nach vorn.
HokkaidoSommer

Historische Straße Esashi Inishie Kaido

Vor einem Haus, das mich neugierig macht, halte ich erst an, nachdem das Auto abgestellt ist. Ich möchte zu Fuß zurückkommen und mir selbst die feinen Details der Holzgitter ansehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Vor Sonnenuntergang im Juli

Die Häuser entlang der alten Nationalstraße erzählen von den Kitamaebune-Handelsschiffen und dem Handel mit Hinoki-Holz und Hering. Ich fuhr am Abend erst durch die Straße und ging anschließend zu Fuß, um die Holzgitter der Handelshäuser genau zu betrachten.

SpezialitätHandelshäuser mit Ziegeldächern und Holzgittern

Offizielle Informationen Gemeinde Esashi: Inishie Kaido (öffnet in neuem Tab)Tourismusorganisation Hokkaido: Esashi Inishie Kaido (öffnet in neuem Tab)

Tōhoku60 Ausflugsziele

Auf dem Wanderweg durch den frühlingsgrünen Wald am Oirase-Bach beugt sich eine Frau mit den Händen auf den Knien hinunter, um das Moos auf einem Felsen zu betrachten.
Präfektur AomoriSommer

Oirase-Schlucht

Das Moos auf dem Felsen sah so weich aus, dass ich die Hände auf die Knie stützte und mich ganz nah heranbeugte. Ich hätte nicht gedacht, dass mich selbst das kleinste Moos so in seinen Bann ziehen könnte. So macht der Spaziergang gleich noch mehr Spaß.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende Mai

Am Bach entlang führt ein gut ausgebauter Fußweg, auf dem Sie die Schlucht erkunden können. Die Bäume entlang der Nationalstraße 102 schlagen im Frühling aus, tragen im Sommer dichtes Laub und verfärben sich im Herbst. Auch das Moos auf den Felsen zog mich in seinen Bann; so entdeckte ich, wie viel Freude darin liegt, beim Spaziergang einfach stehen zu bleiben.

Offizielle Informationen Umweltministerium – Rundtour um den Towada-See, durch Oirase und Hakkōda (öffnet in neuem Tab)

Die hölzerne Dreifachbogenbrücke Tsurunomai über dem schneebedeckten Tsugaru-Fujimi-See, dahinter der Berg Iwaki. Die Fahrerin hält mit einem zugekniffenen Auge eine schwarzviolette Traubenrispe vor den Berg.
Präfektur AomoriWinter

Tsurunomai-Brücke

Ich kniff ein Auge zu und hielt eine Traubenrispe vor den Berg Iwaki. Die beiden sahen sich tatsächlich zum Verwechseln ähnlich, da musste ich lachen. So eine kleine Spielerei habe ich für mich entdeckt.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Morgendämmerung im Januar

Die 300 m lange Tsurunomai-Brücke aus Aomori-Hiba-Holz ist Japans längste hölzerne Dreifachbogenbrücke und führt über den Tsugaru-Fujimi-See. Tsuruta ist in Japan Spitzenreiter bei Anbaufläche und Produktionsmenge der Wintertraube „Steuben“. Der im See gespiegelte Berg Iwaki ähnelte den Traubenrispen – da musste ich ganz für mich schmunzeln.

SpezialitätWintertrauben der Sorte Steuben

Offizielle Informationen Amazing AOMORI (Tsurunomai-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Medetai Tsuruta (regionale Spezialitäten und Souvenirs) (öffnet in neuem Tab)

Die Fahrerin hockt am Jōdogahama-Strand zwischen spitzen weißen Rhyolithfelsen und Kiefern und staunt über die Klarheit des Meerwassers, das sie mit beiden Händen geschöpft hat.
Präfektur IwateSommer

Jōdogahama-Strand

Als ich mit beiden Händen Meerwasser schöpfte, konnte ich sogar die Linien in meinen Handflächen erkennen. Da musste ich einfach „Wahnsinn!“ sagen. Das Wasser war so klar, dass ich meine Hände am liebsten gar nicht wieder geöffnet hätte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Augustmorgen

Am ruhigen Strand reihen sich spitze Rhyolithfelsen aneinander. Der Name soll auf einen Mönch zurückgehen, der den Strand mit dem buddhistischen Paradies verglich. Das Wasser war so klar, dass ich sogar die Linien in meinen Handflächen sehen konnte. Ich hielt sie mir dicht vors Gesicht und sah gleich noch einmal hin.

Offizielle Informationen Stadt Miyako (Jōdogahama) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau stützt die Arme auf ein hölzernes Geländer und blickt hinunter auf den smaragdgrünen Okama, der von gestreiften Kraterwänden umgeben ist.
Präfekturen Miyagi und YamagataSommer

Okama-Kratersee am Zao

Unten im Krater liegt der See, als wäre er genau dort hineingegossen worden. Als ich die Arme aufs Geländer legte und hinuntersah, wirkte die Landschaft viel weitläufiger, als ich erwartet hatte. Mir stockte der Atem, und ich wollte mich gar nicht mehr losreißen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juli

Der runde Kratersee ist von Katta-dake, Kumano-dake und Goshiki-dake umgeben. Weil sich seine Farbe je nach Lichteinfall ändert, wird er auch „See der fünf Farben“ genannt. Vom Parkplatz auf dem Gipfel sind es zu Fuß 2–3 Minuten bis zur Aussichtsplattform, von der aus man auf den Okama hinunterschauen kann. Die Größe des Sees, der den Krater ausfüllt, hat mich überwältigt; ich konnte einfach nicht wegsehen.

Offizielle Informationen Tourismus- und Produktverband von Zao – Zao-Okama (öffnet in neuem Tab)

An einer Ausweichstelle der Hachimantai Aspite Line säumen hohe Schneewände die Straße. Eine Frau streckt ihre handschuhbedeckte Hand aus, um den Schnee zu berühren; daneben steht ein rotes Cabrio mit geschlossenem Verdeck.
Präfekturen Akita und IwateFrühling

Hachimantai Aspite Line

Die Schneewände sind so hoch, dass ich zu ihnen aufschauen muss. Als ich den Schnee vorsichtig mit dem Handschuh berührt habe, hat mich die Kälte überrascht. Mitten im Frühling zwischen solchen Schneewänden zu stehen, ließ mein Herz höherschlagen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April

Die rund 27 km lange Straße führt quer über den Hachimantai und verbindet die Präfekturen Iwate und Akita. Wenn die Straße im Frühling öffnet, säumen mehrere Meter hohe Schneewände beide Seiten. Als ich den Schnee mit dem Handschuh berührte, musste ich staunend nach oben schauen: Selbst im Frühling liegt hier noch so viel davon.

Offizielle Informationen Iwate no Tabi – Hachimantai Aspite Line (öffnet in neuem Tab)Umweltministerium, Regionalbüro Tōhoku – Eröffnung der Aspite Line (öffnet in neuem Tab)

Im Hintergrund liegen die Täler des Chōkai mit ihren letzten Schneefeldern. Neben einem roten Cabrio kostet eine Frau in Sirup geschmorte Feigen und lächelt verlegen, während sie ihre süßen Fingerspitzen betrachtet.
Präfekturen Akita und YamagataSommer

Chōkai Blue Line

So sehr war ich in die Feigen in Sirup vertieft, dass am Ende sogar meine Fingerspitzen süß waren. Ich sah auf meine Finger und warf einen schnellen Blick in die Runde: Hatte mich jemand gesehen? Die Feigen waren einfach zu lecker, und ich musste verlegen lächeln.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Juli

Am Hokodate an der 5. Station des Chōkai gibt es eine Aussichtsplattform und ein Besucherzentrum. Die Feigen aus Nikahos Stadtteil Kanoura, die als „nördlichste Feigen“ bezeichnet werden, werden dort schon seit Langem gern in Sirup eingekocht. Ich war so vertieft darin, dass sogar meine Finger süß wurden – und musste verlegen lächeln, als mir das auffiel.

SpezialitätFeigen in Sirup

Offizielle Informationen Tourismusverband der Stadt Nikaho – Chōkai im Herbst (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Nikaho – Feigen (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau im hellrosa Kimono geht durch eine Straße im Samurai-Viertel von Kakunodate, hält die Ärmel fest und schaut zu den Trauerkirschen hinauf. Entlang der Straße stehen schwarze Bretterzäune.
Präfektur AkitaFrühling

Samurai-Viertel von Kakunodate

Ich hielt die Ärmel meines geliehenen Kimonos fest und sah zu den Trauerkirschen entlang der Mauer hinauf. Ich war so froh, in diesem Kimono unter den Blüten spazieren zu können, dass ich mich ganz von selbst aufrichtete.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April

Das Samurai-Viertel von Kakunodate bewahrt das Stadtbild einer Burgstadt aus der Edo-Zeit und ist als staatliches Schutzgebiet für Ensembles traditioneller Gebäude ausgewiesen. Die Kirschblüte ist von Mitte bis Ende April am schönsten; in der Umgebung können Sie einen Kimono leihen. Im Kimono unter den Trauerkirschen an den Mauern entlangzuspazieren, machte mich stolz; ganz von selbst richtete ich mich auf.

Offizielle Informationen Akita Fan | Samurai-Viertel von Kakunodate (öffnet in neuem Tab)

Im verschneiten Ginzan-Onsen sitzt eine Frau am Fluss im Fußbad, taucht die Füße ins Wasser und beißt in ein heißes Currybrötchen. Hinter ihr stehen Gaslaternen und hölzerne Ryokan; beim Ausatmen wird ihr Atem als Dampfwolke sichtbar.
Präfektur YamagataWinter

Ginzan-Onsen

Im Fußbad nehme ich einen Bissen von meinem heißen Currybrötchen. Mir werden Mund und Füße warm, und ich seufze leise auf. Am liebsten würde ich für immer hier sitzen bleiben.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ende Januar, in der Abenddämmerung

Entlang beider Ufer des Ginzan-Flusses reihen sich hölzerne Ryokan, und bei Einbruch der Dämmerung gehen die Gaslaternen an. Der Name geht auf das einst florierende Silberbergwerk von Nobesawa zurück. Im Fußbad „Waraku Ashiyu“ am Fluss können Sie die Füße ins Quellwasser tauchen. Als mir vom Currybrötchen und vom Fußbad ganz warm wurde, seufzte ich und wollte am liebsten gar nicht mehr aufstehen.

SpezialitätCurrybrötchen

Offizielle Informationen Tourismuswebsite „Reise nach Yamagata“ (Ginzan-Onsen) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von Ginzan-Onsen: Geschichte und heiße Quellen (öffnet in neuem Tab)

In Yamadera pustet eine Frau auf einen Konjakspieß, um ihn abzukühlen. Hinter ihr stehen auf dem herbstlich gefärbten Felsmassiv die Tempelbauten Godaidō und Nōkyōdō.
Präfektur YamagataHerbst

Yamadera-Tempel (Hōju-san Risshaku-ji)

Als Belohnung für den Aufstieg gibt’s ein Yamadera Chikara Konnyaku. Ich kühle es mit ein paar Pustern ab, beiße hinein und muss sofort lächeln. So ein Bissen nach der ganzen Anstrengung schmeckt einfach besonders gut.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende Oktober

Der Tempel wurde 860 gegründet. Vom Start des Aufstiegs bis zum inneren Heiligtum Okunoin führen 1.015 Steinstufen. Auch Matsuo Bashō besuchte den Tempel und schrieb ein Gedicht über das Zirpen der Zikaden. Eine Spezialität der Straße vor dem Tempel ist Yamadera Chikara Konnyaku, ein in Sojasoße geschmorter Konjakspieß. Nachdem ich den Aufstieg geschafft und den Konjakspieß gegessen hatte, entfuhr mir ein erleichterter Seufzer.

SpezialitätYamadera Chikara Konnyaku (Konjakspieß)

Offizielle Informationen Tourismuswebsite „Reise nach Yamagata“ (Yamadera-Tempel, Hōju-san Risshaku-ji) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverein Yamadera (Sehenswürdigkeiten von Yamadera) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau hält sich die vom Wind zerzausten Haare fest und blickt hinunter in den schüsselförmigen Krater am Azuma-Kofuji. Jōdodaira und Herbstlaub liegen im Hintergrund.
Präfektur FukushimaHerbst

Azuma-Kofuji und Jōdodaira

Vom Kraterrand schaute ich hinunter auf den trichterförmigen Grund. Er war viel größer, als ich gedacht hatte, und mir entfuhr ein erstaunter Ausruf. Der Wind zerzauste mir die Haare; ich hielt sie fest und sah noch einmal hin.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang Oktober

Jōdodaira an der Bandai-Azuma-Skyline liegt auf etwa 1.600 m Höhe. Den Kraterrand des Azuma-Kofuji kann man zu Fuß umrunden. Üblicherweise färben sich die Blätter von Ende September bis Ende Oktober nach und nach, je nach Höhenlage. Als ich bis zum Kraterboden hinuntersehen konnte, überraschte mich seine Größe so sehr, dass mir unwillkürlich ein erstaunter Ausruf entfuhr.

Offizielle Informationen Tourismusportal der Stadt Fukushima – Wanderführer rund um Jōdodaira (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Stadt Fukushima – Panoramatour auf der Bandai-Azuma-Skyline (öffnet in neuem Tab)

Die Bogenbrücke über den verschneiten Tadami-Fluss spiegelt sich im Wasser. Ein Zug mit zwei Wagen fährt darüber; von einer Anhöhe zeigt eine Frau begeistert auf ihn.
Präfektur FukushimaWinter

Aussichtspunkt an der ersten Tadami-Flussbrücke

Ein Zug fuhr auf die Brücke, und ich wollte ihn ganz genau sehen. Ich zeigte auf ihn und stellte mich auf die Zehenspitzen. Ich freute mich so sehr, dass ich ihm am liebsten zugewinkt hätte, und sah ihm nach, bis er die Brücke ganz überquert hatte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ende Januar

Von hier aus haben Sie einen guten Blick auf die Bogenbrücke über den Tadami-Fluss. An sonnigen Wintertagen spiegelt sich die von Schnee umgebene Brücke im Wasser. Wenn Sie den richtigen Moment erwischen, sehen Sie auch einen Zug der Tadami-Linie hinüberfahren. Sobald ein Zug auftaucht, schlägt mir das Herz höher, und schon stehe ich auf den Zehenspitzen.

Offizielle Informationen Fukushima Travel (Aussichtspunkt an der ersten Tadami-Flussbrücke) (öffnet in neuem Tab)

Der riesige Kirschbaum Miharu Takizakura blüht mit wasserfallartig herabhängenden Zweigen, daneben blüht Raps. Auf dem Besucherweg faltet eine Frau die Hände und blickt still zu ihm auf.
Präfektur FukushimaFrühling

Miharu Takizakura

Schon seit so vielen Jahren blüht dieser Kirschbaum – und jetzt sehe ich ihn direkt vor mir in voller Blüte. Als ich zu ihm aufsah, wurde mir ganz warm ums Herz. Mir fehlten die Worte; ich faltete einfach die Hände.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Mitte April

Der Baum ist schätzungsweise über 1.000 Jahre alt und zählt zu den drei großen Kirschbäumen Japans. Seine kleinen Blüten hängen dicht an dicht von den Zweigen herab, fast wie ein Wasserfall; die Blütezeit reicht von Mitte bis Ende April. 1922 wurde der Baum als erster Kirschbaum zum nationalen Naturdenkmal erklärt. Als ich zu den blütenreichen Zweigen aufblickte, presste ich vor Freude, diesem Kirschbaum begegnet zu sein, die Hände ganz fest zusammen.

Offizielle Informationen Tourismusverband Miharu (Miharu Takizakura) (öffnet in neuem Tab)Fukushima Travel (Miharu Takizakura) (öffnet in neuem Tab)Geschichts- und Volkskundemuseum Miharu (Sonderausstellung zum 100. Jahrestag der Ernennung des Miharu Takizakura zum Naturdenkmal) (öffnet in neuem Tab)

In einer Linkskurve der Hakkōda-Towada Gold Line fährt eine Frau in einer roten Limousine zwischen hohen Schneewänden hindurch.
Präfektur AomoriFrühling

Hakkōda-Towada Gold Line

Es war Frühling, doch draußen vor meinem Fenster ragten hohe Schneewände auf. Mit den Händen am Lenkrad klappte mir der Mund auf. Auch hinter der nächsten Kurve war die Straße noch zwischen Schneewänden eingezwängt. Ich wollte einfach weiterfahren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April

Zwischen Yachi Onsen und Sukayu führt die Straße von April bis Mai durch einen Schneekorridor mit bis zu 5 m hohen Wänden. Die Schneewände ragten so nah ans Fenster heran, dass ich ihre ganze Größe spüren konnte. Ich hatte das Gefühl, genau dort angekommen zu sein, wo der Frühling in den Bergen beginnt.

Offizielle Informationen Umweltministerium – Rundtour um den Towada-See, durch Oirase und Hakkōda (öffnet in neuem Tab)Präfektur Aomori – Schneeräumung auf der Nationalstraße 103 (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Aomori – Aomori-Oden mit Ingwer-Miso (öffnet in neuem Tab)

Durch das Herbstlaub sind der Towada-See und die Aussichtsanlage zu sehen. Neben einem roten Auto steht eine Frau mit einer Karte in der Hand.
Präfektur AkitaHerbst

Hakka-Tōge-Aussichtspunkt

Ich wollte gerade die Karte zusammenfalten, doch beim Anblick des Sees hielt ich mitten in der Bewegung inne. Jenseits der Halbinsel zogen sich die Berge weiter in die Ferne, und die Aussicht war viel weiter, als es die Karte vermuten ließ.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mitte Oktober

Im Herbst färben sich die Bäume am Seeufer und am äußeren Kraterrand bunt. Vom Aussichtspunkt am Hakka-Tōge aus haben Sie den ganzen See im Blick. Beim Zusammenfalten der Karte hielt ich inne und ließ den Blick zwischen dem See und den Zweigen hin und her wandern.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal von Kazuno – Hakka-Tōge-Aussichtspunkt (öffnet in neuem Tab)Umweltministerium – Rundtour um den Towada-See, durch Oirase und Hakkōda (öffnet in neuem Tab)Akita Fan – Herbstlaub am Towada-See (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Aomori – Himemasu aus dem Towada-See (öffnet in neuem Tab)

Im Sommer reicht der Blick vom Aussichtspunkt an der Tatsudomari Line über das Meer bis zur Straße am Berghang. In der Ferne ist ein rotes Cabrio zu sehen.
Präfektur AomoriSommer

Tatsudomari Line

Die Kurve, durch die ich eben noch gefahren bin – so sieht sie also von hier oben aus.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem sonnigen Julinachmittag

Im Sommer können Sie vom Chōkandai aus zugleich aufs Meer und auf die Straße am Berghang blicken. Ich sah von oben auf die Kurve zurück, die ich gerade durchfahren hatte. Jetzt konnte ich auch erkennen, wie die Straße weiterlief – das freute mich.

SpezialitätMebaru-Menü aus Nakadomari

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Aomori – Tatsudomari Line (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Aomori – Panoramatour auf der Tatsudomari Line (öffnet in neuem Tab)Förderverein für Mebaru-Gerichte in Nakadomari (öffnet in neuem Tab)

Im Auto auf der Tsugaru-Iwaki-Skyline im Herbst: Eine Frau in einem cremefarbenen Cardigan und karierten Schal hält das Lenkrad mit beiden Händen und schaut auf die Straße vor ihr. Vor dem Fenster liegen ein herbstlich gefärbter Hang und die asphaltierte Straße.
Präfektur AomoriHerbst

Tsugaru-Iwaki-Skyline

Ich würde gern durch den herbstlich gefärbten Buchenwald bis zur Aussicht an der 8. Station hinauffahren.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Im Oktober, wenn sich das Laub färbt

Eine Bergstraße mit 69 Kurven. Ich möchte sie mit dem Auto hinauffahren und oben am Terminal die Aussicht genießen.

SpezialitätDakekimi-Softeis

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Aomori – Tsugaru-Iwaki-Skyline (öffnet in neuem Tab)Betreiber der Tsugaru-Iwaki-Skyline – Betriebsinformationen (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Iwakisan – Spezial: Dakekimi (öffnet in neuem Tab)

Die Jōgakura-Brücke überspannt eine herbstlich gefärbte Schlucht; am Rand verläuft ein Fußweg. Ein rotes Cabrio fährt über die Brücke.
Präfektur AomoriHerbst

Jōgakura-Brücke

Unter der Brücke, über die ich gerade gefahren war, erstreckte sich ein ganzes Meer aus Herbstlaub.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem Vormittag im Oktober

Im Herbst möchte ich erst mit dem Auto über die Brücke fahren und dann vom Fußweg aus den Jōgakura-Bach und das Herbstlaub betrachten.

SpezialitätKuroishi Tsuyu-Yakisoba

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Aomori – Jōgakura-Brücke (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Aomori – Kuroishi Tsuyu-Yakisoba (öffnet in neuem Tab)

Auf der Wiese am herbstlichen Tsubu-numa steht die Fahrerin in einer Jacke, ein Blatt in der Hand; am gegenüberliegenden Ufer zeigt sich das Herbstlaub.
Präfektur IwateHerbst

Yakeishi-Renpō-Beach-Line

Ich schaue erst auf das Blatt, das ich aufgehoben habe, und dann in den Wald – jetzt kommt er mir viel näher vor als noch vorhin.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Vormittag Ende Oktober

Die Herbstfärbung setzt Mitte Oktober ein und dauert bis Anfang November. Am Tsubu-numa würde ich mir gern die Wasseroberfläche und den Wald ansehen.

SpezialitätŌshū-Hatto

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Iwate (Yakeishi-Renpō-Beach-Line) (öffnet in neuem Tab)Stadt Ōshū (Campingplatz Tsubu-numa) (öffnet in neuem Tab)Öffentliche Unterlagen der Stadt Ōshū (Wiederveröffentlichung zum Oshū-Erbe) (öffnet in neuem Tab)Stadt Ōshū (Ōshū-Hatto) (öffnet in neuem Tab)

Im frischen Grün des Birkenwalds auf der Hiraniwa-Hochebene steht die Fahrerin in einer weißen Bluse und einem mintfarbenen Rock.
Präfektur IwateSommer

Hiraniwa-Hochebene

Über mir wiegen sich die Blätter in den Birken. Ich würde am liebsten noch ein bisschen länger nach oben schauen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Am späten Vormittag Anfang Juni

Im Frühsommer freue ich mich auf das junge Grün in den Birkenwäldern. Ich möchte an den Stämmen hoch bis in die Kronen schauen und dem Rascheln der Blätter lauschen.

SpezialitätGericht mit lokalem Shorthorn-Rindfleisch

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Iwate (Hiraniwa-Hochebene) (öffnet in neuem Tab)Landschaftsinventar der Präfektur Iwate 0149 (öffnet in neuem Tab)Stadt Kuji (Center House Hiraniwa Sansō) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem von frischem Grün umgebenen Spazierweg auf der Kuzakai-Hochebene schaut die Fahrerin in einem Kapuzenpullover auf ihre Karte; weiter hinten steht ein rotes Auto auf dem Parkplatz.
Präfektur IwateSommer

Kuzakai-Hochebene

Je länger ich auf die Karte schaue, desto klarer wird mir: Heute möchte ich genau diese Strecke zu Fuß erkunden.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Sonniger Nachmittag im Juni

Im Frühsommer möchte ich einen Abstecher zu Fuß machen und mir die Birkenwälder und Wiesen anschauen.

SpezialitätShiso-Apfel-Softeis

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Iwate (Kuzakai-Hochebene) (öffnet in neuem Tab)Stadt Miyako (Kuzakai-Hochebene) (öffnet in neuem Tab)Kawai-Wirtschaftsförderungsgesellschaft (Straßenraststation Kuzakai-Hochebene) (öffnet in neuem Tab)

Im Frühsommer steht die Fahrerin mit Rucksack auf einer Wiese am Berg Murone und betrachtet die Azaleen; im Hintergrund sind Berge und das Meer zu sehen.
Präfektur IwateSommer

Berg Murone

Als ich den Blick von den Blumen hob, sah ich weit in der Ferne das Meer.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Mai bis Mitte Juni

Die Azaleen blühen von Ende Mai bis Mitte Juni. Ich möchte die Blüten aus der Nähe und den Ausblick vom Gipfel aus genießen.

SpezialitätMurone-Karaage

Offizielle Informationen Offizielle Tourismusseite der Stadt Ichinoseki (Azaleen am Berg Murone) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismusseite der Stadt Ichinoseki (Berg Murone) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Iwate (Vorstellung der Straßenraststation Murone) (öffnet in neuem Tab)Oyama Co. (Murone-Karaage) (öffnet in neuem Tab)

Vom Aussichtspunkt aus blickt die Fahrerin auf die Steilküste von Kitayamazaki mit ihren Felsnadeln und aufs Meer, während sie ihren Hut festhält.

Kitayamazaki

Die Steilküste reicht bis weit in die Ferne. Wo mache ich am besten ein Foto?

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Sonniger Vormittag im Juli

Im Sommer möchte ich vormittags vom Aussichtspunkt aus die Steilküste und das Meer betrachten.

SpezialitätReisschale mit rohem Seeigel

Offizielle Informationen Umweltministerium (Highlights des Sanriku-Fukkō-Nationalparks) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Tanohata (Aussichtspunkt Kitayamazaki) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Tanohata (Restaurant Matsunoya) (öffnet in neuem Tab)

Vor der Meereskulisse der Unosu-Klippen trinkt die Fahrerin mit Strohhut und weißem Kleid durch einen Strohhalm aus einem Getränkekarton.
Präfektur IwateSommer

Unosu-Klippen

Nach dem Spaziergang durch den Kiefernwald möchte ich meine Milch ganz in Ruhe mit Blick aufs Meer trinken.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Nachmittag im Juli

Im Sommer möchte ich nach einem Spaziergang durch den Kiefernwald noch einen Abstecher zum Aussichtspunkt machen, um aufs Meer zu blicken.

SpezialitätMilch aus Tanohata

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Iwate (Unosu-Klippen) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Tanohata (Aussichtspunkt Unosu-Klippen) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Tanohata (Milch aus Tanohata) (öffnet in neuem Tab)

Im Sommer am Aussichtspunkt Sakiyama hält die Fahrerin in einem weißen Kleid einen Strohhut an die Brust und blickt auf die mit Kiefern bewachsene Insel Nojima und die Funakoshi-Bucht.
Präfektur IwateSommer

Aussichtspunkt Sakiyama

Als ich die Kiefer auf Nojima entdeckte, blieb mein Blick erst einmal dort hängen – noch bevor ich die weite Bucht ansah. Mit dem Hut an die Brust gedrückt würde ich am liebsten ganz in Ruhe auf das Meer am Morgen schauen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer August

An einem Sommermorgen können Sie vom Aussichtspunkt aus den weißen Fels und die Kiefer auf Nojima aus der Nähe betrachten und den Blick bis zur Funakoshi-Bucht schweifen lassen.

Offizielle Informationen Reisen in Iwate (Aussichtspunkt Sakiyama) (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Austauschverein der Stadt Ōtsuchi (Aussichtspunkt Sakiyama) (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Austauschverein der Stadt Ōtsuchi (Naturküche Rinriya) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einer orangefarbenen Jacke und mit Rucksack betrachtet im Herbst bei Iwakagamidaira die verfärbten Blätter neben einem gepflasterten Fußweg.
Präfektur MiyagiHerbst

Berg Kurikoma (Iwakagamidaira)

Schon nach den ersten Schritten fiel mein Blick auf die Blätter am Wegesrand. Im Herbst in den Bergen gibt es gleich am Anfang so viel zu sehen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang bis Mitte Oktober

Bei Iwakagamidaira gilt Anfang bis Mitte Oktober als Richtwert für die Herbstfärbung. Auch die Zweigspitzen am Weg und das Grün, das zwischen dem Laub noch durchschimmert, möchte ich mir ansehen.

Offizielle Informationen Offizielle Tourismusseite der Stadt Kurihara (Kurikoma-yama) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismusseite der Stadt Kurihara (Informationen zur Herbstfärbung am Kurikoma-yama) (öffnet in neuem Tab)Miyagi Marugoto Tanbō (Kurikoma-yama / Iwakagamidaira) (öffnet in neuem Tab)

Auf der Meerseite des Tamonzan hebt eine Frau in einem hellvioletten Cardigan und rosa Rock eine Hand und schaut auf die Inseln der Matsushima-Bucht.
Präfektur MiyagiFrühling

Tamonzan (Imposanter Ausblick)

Ich habe mein Buch zugeklappt und aufs Meer zwischen den Inseln geschaut. Von einem kleinen Berg in Shichigahama aus möchte ich meinen liebsten Blick auf Matsushima entdecken.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Mitte April

Schauen Sie bei einer Reise Mitte April von der Rückseite des Bishamon-dō auf die Inseln der Matsushima-Bucht. Es macht Spaß, die Inseln im Vordergrund mit denen dahinter zu vergleichen.

Offizielle Informationen Gemeinde Shichigahama (Tamonzan-Aussichtspark und Bishamon-dō) (öffnet in neuem Tab)Miyagi Marugoto Tanbō (Tamonzan: Imposanter Ausblick) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Shichigahama (zertifizierte Produkte der Marke Shichigahama) (öffnet in neuem Tab)

Im Park Saigyō-Modoshi-no-Matsu blickt eine Frau in grauem Mantel durch Kirschblüten auf die Matsushima-Bucht. Mit einem Löffel nimmt sie Zunda-Mochi aus einem Becher.
Präfektur MiyagiFrühling

Saigyō-Modoshi-no-Matsu-Park

Hinter den Kirschblüten sehe ich die Inseln im Meer, Zunda-Mochi habe ich schon in der Hand. So eine Frühlingspause, bei der ich gleich zwei Dinge genießen kann, die ich liebe – hier möchte ich wieder her.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Zur Kirschblüte im April

Planen Sie Ihre Reise zur Kirschblüte im April: Hier blicken Sie durch die Blüten hindurch auf die Matsushima-Bucht und sehen zugleich die Zweige im Vordergrund und die Inseln in der Ferne.

SpezialitätZunda-Mochi

Offizielle Informationen Miyagi Marugoto Tanbō (Saigyō-Modoshi-no-Matsu-Park) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Matsushima (Saigyō-Modoshi-no-Matsu-Park) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Matsushima (ZUNDA ZUNDA BAYSIDE, Geschäft in Matsushima) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von ZUNDA ZUNDA (Produktsortiment) (öffnet in neuem Tab)

Vor einem hölzernen Geländer am Anba-san hält sich eine Frau in einer Steppweste und einem grünen Pullover die Hand an die Stirn und blickt auf die Stadt Kesennuma und die Bucht.
Präfektur MiyagiHerbst

Anba-san

Als ich die Hand an die Stirn hielt, entdeckte ich neben der glitzernden Bucht die Stadt. Bei diesem Abstecher in Kesennuma bekomme ich gleich Lust, die Orte wiederzufinden, an denen ich vorhin zu Fuß unterwegs war.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende November

Bei einem Besuch Ende November können Sie das Licht, das sich in der Bucht spiegelt, und die Stadt gleich daneben gemeinsam betrachten. Nach einem Spaziergang durch die Stadt bekommen Sie bestimmt Lust, die Orte wiederzufinden, an denen Sie gerade vorbeigekommen sind.

Offizielle Informationen Tourismusverband Kesennuma (Anba-san) (öffnet in neuem Tab)Stadt Kesennuma (Regionale Spezialitäten) (öffnet in neuem Tab)

Im Sommer hält eine Frau in einem weißen Kleid vor einem hölzernen Geländer ihren Strohhut fest und blickt auf den weißen Bogen der Kesennuma-Ōshima-Brücke.
Präfektur MiyagiSommer

Kesennuma-Ōshima-Brücke

Ich stehe im Meereswind und schaue auf die Brücke, über die ich mit dem Auto gefahren bin. Der weiße Bogen steigert meine Vorfreude auf die Inselreise, die noch vor mir liegt.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juli

Schauen Sie sich im Juli tagsüber das Meer der Ōshima-Straße an und genießen Sie dabei den Blick auf den weißen Brückenbogen. Nach der Überquerung können Sie im Meereswind eine Pause einlegen.

Offizielle Informationen Tourismusverband Kesennuma (Kesennuma-Ōshima-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Miyagi (Überblick zur Kesennuma-Ōshima-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Kesennuma (Ōshima-Yuzu-Schokolade) (öffnet in neuem Tab)

Vor der Kulisse des Oreishi und des Meeres hält eine Frau in einem weißen Tanktop und khakifarbenen Hosen ein Fernglas auf Brusthöhe.
Präfektur MiyagiSommer

Ōgama Hanzō (Oreishi)

Als ich durchs Fernglas die Linien im Fels betrachtete, wollte ich gleich auch das Meer als Ganzes sehen. Den Wellen, die bis an den Fuß des Oreishi heranrollen, möchte ich noch eine Weile zusehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juli bis August

Wenn Sie im Juli oder August an der Küste unterwegs sind, nehmen Sie sich Zeit, den Oreishi bei Ōgama Hanzō zu betrachten. Es macht Spaß, den Blick zwischen der Felsform und den Wellen schweifen zu lassen, die bis an den Fuß heranrollen.

Offizielle Informationen Tourismusverband Kesennuma (Ōgama Hanzō) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Miyagi (Ōgama Hanzō, von der Präfektur als landschaftliche Sehenswürdigkeit ausgewiesen) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Kesennuma (Rasthaus Hanzō) (öffnet in neuem Tab)

Vor der Kulisse der herbstlich gefärbten Naruko-Schlucht und der Ōfukazawa-Brücke nimmt eine Frau in einem kamelfarbenen Mantel und einem hellvioletten Strickpullover mit einem Holzlöffel Kastanien-Dango aus einer kleinen Schale.
Präfektur MiyagiFrühlingSommerHerbst

Naruko-Schlucht

Ich probiere Kastanien-Dango und schaue gleich wieder auf die Brücke hinter dem Herbstlaub. Den süßen Geschmack und den Anblick der tiefen Schlucht möchte ich zusammen in Erinnerung behalten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende Oktober bis Anfang November

Die Herbstfärbung zeigt sich meist von Ende Oktober bis Anfang November. Von der Aussichtsplattform des Rasthauses an der Naruko-Schlucht können Sie die Ōfukazawa-Brücke und die Bäume im Tal betrachten.

SpezialitätKastanien-Dango

Offizielle Informationen Miyagi Marugoto Tanbō (Naruko-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Nakayamadaira Onsen (Sehenswürdigkeiten) (öffnet in neuem Tab)Miyagi Marugoto Tanbō (Kastanien-Dango) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Parkplatz am Kanpūzan steht die Erzählerin im Frühsommer neben einem roten Cabrio. Sie hält einen Anpura-Mochi-Spieß und einen Teller und blickt zur rotierenden Aussichtsplattform auf dem Hügel hinauf. Sie trägt eine hellgelbe Bluse und einen weißen Rock.
Präfektur AkitaSommer

Rotierende Aussichtsplattform am Kanpūzan

Ich wollte gerade vom Spieß abbeißen, aber die runde Aussichtsplattform oben auf dem Hügel zog meinen Blick auf sich – und meine Hand hielt inne. Ich wollte weder mit dem Schauen noch mit dem Essen schon aufhören.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Nachmittag im Juni

Die Gipfelregion ist grasbewachsen. Von der rotierenden Aussichtsplattform aus genießen Sie einen 360-Grad-Blick. Die Spezialität Anpura-Mochi ist ein Snack aus Kartoffeln mit Sesam-Miso-Sauce. Ich hielt meinen Spieß in der Hand und blickte immer wieder hinauf zum Hügel.

SpezialitätAnpura-Mochi

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Akita (Rotierende Aussichtsplattform am Kanpūzan) (öffnet in neuem Tab)Rotierende Aussichtsplattform am Kanpūzan (Panorama) (öffnet in neuem Tab)Rotierende Aussichtsplattform am Kanpūzan (Empfohlene Gerichte) (öffnet in neuem Tab)

Im Sommer genießt eine Frau auf dem Parkplatz am Hachibodai in einem gelben Kurzarmoberteil, einem pinken Top, einem mintgrünen Rock und weißen Turnschuhen einen Becher Eis. Im Hintergrund sind eine hölzerne Aussichtsplattform, eine Treppe, das Meer und grüne Hügel zu sehen.
Präfektur AkitaSommer

Hachibodai

Neben dem Meer gibt’s hier sogar noch runde Seen. Gut, dass ich die Treppe hochgestiegen bin.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem sonnigen Sommernachmittag

An einem Sommernachmittag esse ich erst mein mitgebrachtes Eis und gehe dann zur Aussichtsplattform. Von dort blicke ich auf die Toga-Bucht und die Seen Ichinomegata und Ninomegata.

SpezialitätBechereis in Rosenform aus Akita

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Akita | Hachibodai (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Stadt Oga | Hachibodai (öffnet in neuem Tab)Kodama Reika | Bechereis in Rosenform (öffnet in neuem Tab)

Im Sommer hält am Kap Nyūdōzaki eine Frau in einem hellrosa Kurzarmhemd und blauem Rock einen Becher mit Eis in Rosenform und betrachtet ihn. Im hinteren Teil der Wiese steht ein schwarz-weißer Leuchtturm; dahinter erstreckt sich das Japanische Meer.
Präfektur AkitaSommer

Kap Nyūdōzaki

Mit dem schwarz-weißen Leuchtturm als Orientierungspunkt möchte ich am liebsten bis ans Meer spazieren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem sonnigen Augustmittag

An einem sonnigen Augustmittag mache ich einen Abstecher zum Leuchtturm inmitten der Graslandschaft und ans Japanische Meer. In der Hand halte ich einen Becher Eis, das zu einer Rose geformt ist. Auch nachdem ich mein Eis gegessen hatte, wollte ich mir den Leuchtturm und das Meer noch ein bisschen länger anschauen.

SpezialitätBechereis aus Akita, zu einer Rose geformt

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Akita | Kap Nyūdōzaki (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Stadt Oga | Kap Nyūdōzaki (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Stadt Oga | Eis von Baba Hera (öffnet in neuem Tab)Tourismusbroschüre von Oga | Anreise (öffnet in neuem Tab)

Im Sommer probiert eine Frau auf einem asphaltierten Parkplatz im Nikaho-Hochland in einer weißen Kurzarmbluse und einem langen grünen Rock neben einem roten Cabrio Käse. Jenseits der Wiese sind ein kleines Windrad und eine Bergkette zu sehen.
Präfektur AkitaSommer

Nikaho-Hochland

Wenn ich in der Ferne ein Windrad entdecke, wird mir erst klar, wie weit sich das Hochland erstreckt.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem sonnigen Sommernachmittag

Im Sommer lege ich vor dem Hibari-sō eine Pause ein und schaue über die Wiese zum kleinen Windrad. Neben dem Auto lasse ich mir den Käse schmecken.

SpezialitätKäse vom Tsuchida-Hof

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Akita | Nikaho-Hochland (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Nikaho | Nikaho-Hochland (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Nikaho | Tsuchida-Hof (öffnet in neuem Tab)

Auf dem nächtlichen Parkplatz am Selion steht eine Frau in einem cremefarbenen Mantel und pinker Kleidung neben einem roten Cabrio. Sie hält eine Packung Butter-Mochi in der Hand und blickt hinauf zum beleuchteten Glasturm und zur ebenfalls beleuchteten Halle.
Präfektur AkitaHerbst

Port Tower Selion

Bevor ich zurückfahre, möchte ich noch ein einziges Mal zum Turm hinaufschauen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem Oktoberabend gegen 18:30 Uhr

An einem Oktoberabend schaue ich vom Parkplatz am Selion hinauf zum gläsernen Turm. In der Hand habe ich Butter-Mochi für zu Hause. Gerade habe ich noch von oben auf die Stadt geschaut; jetzt bin ich wieder unten und möchte den Turm von hier aus noch einmal ansehen.

SpezialitätButter-Mochi aus Akita

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Akita | Straßenraststation Akita Port (öffnet in neuem Tab)Offizielle Selion-Website | Anfahrt (öffnet in neuem Tab)Offizielle Selion-Website | Einkaufen (öffnet in neuem Tab)

Im Frühsommer fährt in Kisakata ein rotes Cabrio auf einer asphaltierten Straße neben einem gefluteten Reisfeld von links nach rechts. Die Fahrerin schaut nach vorn; im Hintergrund sind bewaldete kleine Inseln und am linken Bildrand Berge mit Schneeresten zu sehen.
Präfektur AkitaSommer

Kujūkushima (Kisakata)

Die Baumgruppen mitten in den Reisfeldern sehen aus wie die Inseln von damals.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem sonnigen Morgen Anfang Juni

Anfang Juni fahre ich am Morgen nach Kisakata, wo bewaldete Inselchen mitten in den Reisfeldern liegen. Auf der Fahrt stelle ich mir vor, wie die Landschaft aussah, als hier noch das Meer war.

SpezialitätFrühsommerliche Reisfelder und Wäldchen auf den einstigen Inseln

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Akita | Kujūkushima (Kisakata) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Nikaho | Kujūkushima (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Nikaho | Felsenaustern (öffnet in neuem Tab)

Im Frühling steht an der Kirschblüten- und Rapsblütenstraße eine Frau in einem violetten Kapuzenpullover, Jeansshorts und schwarzen Stiefeln am Straßenrand und schaut zu den Kirschblüten hinauf. Entlang der geraden Straße ziehen sich Kirschbäume und gelbe Rapsblüten.
Präfektur AkitaFrühling

Kirschblüten- und Rapsblütenstraße

Über mir Kirschblüten, direkt neben mir Rapsblüten. Der Frühling ist einfach schön.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem sonnigen Morgen Ende April

An einem Morgen Ende April schaue ich vom Straßenrand zu den Kirschblüten hinauf. Ein Frühlingsabstecher nach Ōgata, wo Kirschbäume und Rapsblüten die Straße säumen.

SpezialitätKirschblüten und Rapsblüten

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Akita | Kirschblüten- und Rapsblütenstraße (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Ōgata | Ōgata-Kürbis (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Parkplatz am Shirabu-Pass steht im Herbst eine Frau in einer violett karierten Jacke, einem weißen Schal und einer schwarzen Hose neben einem roten Cabrio und führt beide Hände zum Mund. Zu sehen sind außerdem eine Steinmauer, ein Holzzaun, eine Hütte und herbstlich gefärbte Bäume.
Präfektur YamagataHerbst

Nishiazuma Sky Valley

Wenn meine Hände wieder warm sind, möchte ich die Herbstbäume noch ein bisschen länger anschauen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem hellen Nachmittag Mitte Oktober

Mitte Oktober mache ich auf dem Parkplatz am Shirabu-Pass eine Pause und schaue mir die herbstlichen Bäume an. Neben dem roten Auto halte ich beide Hände vor den Mund.

SpezialitätHerbstpause am Pass

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Yamagata | Nishiazuma Sky Valley (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Yamagata | Sechs Routen für Auto- und Motorradtouren (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Shirabu Onsen | Apfelsaft (öffnet in neuem Tab)

Im Frühsommer hält eine Frau mit mintfarbenem Cardigan und violettem Faltenrock auf dem Platz am Gassan-Kosui-Kulturzentrum einen Spieß mit Konjakbällchen in der Hand. Im Hintergrund sind ein Pavillon, Wald und ein rotes Cabrio auf dem Parkplatz zu sehen.
Präfektur YamagataSommer

Gassan-Hanagasa-Straße

Unterwegs auf der von frischem Grün gesäumten Straße hole ich mir vielleicht einen Spieß.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Am frühen Nachmittag im Juni

Am frühen Nachmittag im Juni gönne ich mir auf dem Platz am Gassan-Kosui-Kulturzentrum Konjakbällchen am Spieß. Eine Pause zwischen Wald und Pavillon.

SpezialitätKonjakbällchen am Spieß

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Yamagata | Gassan-Hanagasa-Straße (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Nishikawa | Gassan-Kosui-Kulturzentrum (öffnet in neuem Tab)Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei | Konjakbällchen (öffnet in neuem Tab)

In Chōkai no Mori führt im Sommer eine Frau in einer rosafarbenen Kurzarmbluse ein Stück Melone zum Mund. Vor ihr erstrecken sich die Shōnai-Ebene und der Mogami-Fluss, der sich in Bögen durch die Landschaft zieht. Auf der Wasseroberfläche spiegelt sich das Abendlicht.
Präfektur YamagataSommer

Chōkai no Mori

Ich möchte das Abendlicht auf dem Fluss genauso in Erinnerung behalten wie diesen süßen Bissen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem Sommerabend im Juli

An einem Juliabend blicke ich über die Shōnai-Ebene und den Mogami-Fluss. Bei einer Pause gönne ich mir einen Bissen von der Melone, die ich mitgebracht habe.

SpezialitätShōnai-Sanddünenmelone

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Yamagata | Chōkai no Mori (öffnet in neuem Tab)Präfektur Yamagata | Shōnai-Sanddünenmelone (öffnet in neuem Tab)

Im Frühling an einem Aussichtspunkt mit Blick hinab auf die Reisterrassen von Kunugidaira trinkt eine Frau in gelbem Cardigan, weißer Bluse und blauem Rock Apfelsaft aus einer Flasche. Hinter ihr erstrecken sich die fächerförmigen, gefluteten Reisfelder und eine Bergkette.
Präfektur YamagataFrühling

Reisterrassen von Kuwadaira

Wenn sich der Himmel im Wasser spiegelt, erkenne ich die Form jedes einzelnen Reisfelds ganz deutlich.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem Nachmittag Ende Mai, nachdem die Reisfelder geflutet wurden

An einem Nachmittag Ende Mai schaue ich vom Ipponmatsu-Park auf die gefluteten, fächerförmigen Reisterrassen. Bei einer Pause trinke ich meinen mitgebrachten Apfelsaft.

SpezialitätApfelsaft aus Asahi

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Yamagata | Reisterrassen von Kunugidaira (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Straßenraststation Ringo no Mori | Apfelsaft (öffnet in neuem Tab)

Am Ufer des Mogami, der das verschneite gegenüberliegende Ufer spiegelt, steht eine Frau im weißen Daunenmantel, in schwarzer Strumpfhose und langen Stiefeln und legt die Hände vor der Brust zusammen.
Präfektur YamagataFrühlingSommerHerbstWinter

Mogami-Schlucht

Unter den verschneiten Bergen sah ich zu, wie allein der Fluss weiterströmte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Januar, mittags · Schneesaison gewöhnlich von Ende Dezember bis etwa Februar

Im Januar bietet sich Ihnen mittags vom Ufer aus der Blick auf das verschneite gegenüberliegende Ufer und den Lauf des Mogami.

Spezialitätweißer Daunenmantel und lange Stiefel

Offizielle Informationen Tourismuswebsite der Präfektur Yamagata: „Mogami-Schlucht“ (öffnet in neuem Tab)Tourismuswebsite der Präfektur Yamagata: „Flussstation Kusanagi in der Mogami-Schlucht“ (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau im mintgrünen Oberteil und weißen Rock betrachtet den überfluteten Wald des Shirakawa-Sees und zieht ihren cremefarbenen Mantel vorne ein wenig zu.
Präfektur YamagataFrühling

Überfluteter Wald am Shirakawa-See

Ich folgte dem Stamm mit den Augen – und er reichte bis unter die Wasseroberfläche.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Anfang Mai, morgens · der grüne Wald im Wasser ist von Mitte April bis Mitte Mai zu sehen

Anfang Mai können Sie morgens das frische Grün der Silberweiden und seine Spiegelung auf der Seeoberfläche bewundern.

SpezialitätOberteil in Mintgrün und cremefarbener Mantel

Offizielle Informationen Tourismuswebsite der Präfektur Yamagata: „Überfluteter Wald am Shirakawa-See“ (öffnet in neuem Tab)Tourismuswebsite der Präfektur Yamagata: „Frühlingsreise durch Yamagata“ (öffnet in neuem Tab)Shirakawa Onsen Iide Shirakawa-sō (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Parkplatz Sankōdai steht eine Frau in camelfarbener Jacke und braunem Rock neben einem geparkten roten Auto. Sie hält ein Tempura-Manjū mit beiden Händen.
Präfektur FukushimaHerbst

Bandai-san Gold Line

Als ich auf den See blickte, wollte ich sofort mein Päckchen mit Tempura-Manjū aufmachen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Sonniger Vormittag Mitte Oktober

Mitte Oktober können Sie vormittags am Sankōdai parken und den Inawashiro-See betrachten.

Spezialitätmitgebrachtes Tempura-Manjū

Offizielle Informationen Tourismusführer der Präfektur Fukushima (Bandai-san Gold Line) (öffnet in neuem Tab)Streckenübersicht der Präfektur Fukushima (Bandai-san Gold Line) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Urabandai (Bandai-san Gold Line) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Inawashiro (Hinodeya) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem von Herbstlaub umgebenen Parkplatz des Nakatsugawa-Schlucht-Rasthauses steht eine Frau in beiger Jacke, lavendelfarbenem Strickpullover und Jeansrock und richtet ihre Ärmel zurecht.
Präfektur FukushimaHerbst

Bandai-Azuma Lake Line

Ich habe die Ärmel zurechtgezupft; jetzt möchte ich zu Fuß los und den Herbst erkunden.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Vormittags Ende Oktober

An einem Vormittag Ende Oktober können Sie vom Parkplatz in der Nakatsugawa-Schlucht zu einem Spaziergang durchs Herbstlaub aufbrechen.

Offizielle Informationen Tourismusverband Urabandai (Bandai-Azuma Lake Line) (öffnet in neuem Tab)Tourismusführer der Präfektur Fukushima (Bandai-Azuma Lake Line) (öffnet in neuem Tab)Streckenübersicht der Präfektur Fukushima (Bandai-Azuma Lake Line) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Inawashiro (Nakatsugawa-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Inawashiro (Rasthaus an der Nakatsugawa-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in rotbraunem Trenchcoat und cremefarbenem Rollkragenpullover hält die Träger ihres kleinen Rucksacks mit beiden Händen und blickt auf die rote Bogenbrücke, die sich über die herbstlich gefärbte Yukiwari-Schlucht spannt.
Präfektur FukushimaHerbst

Yukiwari-Brücke

Bevor ich die Brücke überquerte, wollte ich den roten Bogen von der Seite aus sehen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Sonniger Nachmittag Ende Oktober · Herbstfärbung von Ende Oktober bis Anfang November

An einem Nachmittag Ende Oktober blicken Sie über das herbstlich gefärbte Tal hinweg auf die Yukiwari-Brücke.

Spezialitätrotbrauner Trenchcoat und kleiner Rucksack

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Fukushima (Yukiwari-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Nishigō („Natur“: Yukiwari-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Nishigō (Sehenswürdigkeiten: Yukiwari-Brücke der fünften Generation) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Nishigō („Einkaufen“: Kartoffel-Manjū) (öffnet in neuem Tab)

Im Nebel auf dem Schotterparkplatz der Hochebene Nunobiki isst eine Frau mit Strohhut, weißem Kleid und lavendelfarbenem Cardigan eine Cream Box.
Präfektur FukushimaSommer

Nunobiki-Hochebene

Im Morgennebel nasche ich von der weißen Creme und bin gleich ein bisschen glücklich.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Nebliger Morgen im August · gegen 8 Uhr

An einem nebligen Morgen im August esse ich gegen 8 Uhr auf dem Parkplatz der Hochebene meine mitgebrachte Cream Box aus Kōriyama.

SpezialitätStrohhut und mitgebrachte Cream Box aus Kōriyama

Offizielle Informationen Tourismusverband Kōriyama (Kōriyama Nunobiki Kaze no Kōgen, Windhochebene) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Kōriyama (Cream Box) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einem blassrosa Rippstrickkleid und einem cremefarbenen Cardigan hält eine kleine Akabeko-Figur mit beiden Händen und betrachtet sie. Im Hintergrund sind eine Kirschblütenallee und der Berg Bandai mit seinen Schneeresten zu sehen.
Präfektur FukushimaFrühling

Aussichtspunkt Tenkyōdai

Ich will mir die Kirschblüten und den Berg ansehen – aber das wackelnde Köpfchen meiner Akabeko-Figur ist einfach zu niedlich.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Vormittags Anfang Mai

An einem Vormittag Anfang Mai schaue ich mir die Kirschblütenallee und den Berg Bandai an und nehme meine mitgebrachte Akabeko-Figur in die Hand.

Spezialitätkleine mitgebrachte Akabeko-Figur aus Aizu

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Fukushima (Aussichtspunkt Tenkyōdai und Shōwa-no-Mori-Park) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Inawashiro (Kirschblüte am Aussichtspunkt Tenkyōdai und im Shōwa-no-Mori-Park) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Fukushima (Akabeko-Figur) (öffnet in neuem Tab)

Vom Aussichtspunkt Karasugasaki blickt eine Frau im lavendelfarbenen Strickkleid und cremefarbenen Mantel auf die Stadt Fukushima und die schnurgerade Bahnstrecke. Mit dem Becher in einer Hand führt sie eine Erdbeere zum Mund.
Präfektur FukushimaFrühling

Berg Shinobu

Von oben sah ich, wie sich die Gleise durch die Stadt bis weit in die Ferne zogen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Sonniger Vormittag im April

An einem Vormittag im April esse ich am Aussichtspunkt Karasugasaki meine mitgebrachten Erdbeeren und blicke hinunter auf die Stadt Fukushima. Auf der Rückfahrt freue ich mich schon darauf, durch die Straßen der Stadt zu fahren, die ich eben noch von oben gesehen habe.

Spezialitätim Frühling mitgebrachte Erdbeeren

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Fukushima (Berg Shinobu) (öffnet in neuem Tab)Stadt Fukushima (Pfirsiche und Obst) (öffnet in neuem Tab)Reisetipps der Stadt Fukushima („10 beliebte Ausflugsziele rund um den Bahnhof Fukushima“) (öffnet in neuem Tab)Reisetipps der Stadt Fukushima (Trekkingführer für den Berg Shinobu) (öffnet in neuem Tab)

Auf der befestigten Aussichtsfläche neben dem Gebäude der Aussichtsplattform am Kamafuse-yama hält die Fahrerin ihren cremefarbenen Mantel vorn zusammen und blickt auf die nächtliche Stadt Mutsu. Hinter dem schwarzen Geländer erstrecken sich die Stadtlichter und die Mutsu-Bucht.
Präfektur AomoriHerbst

Aussichtsplattform am Kamafuse-yama

Als ich den Lichtern entlang der Bucht folgte, breitete sich die Stadt vor mir aus wie ein Schmetterling. Ich ließ das Fotografieren sein und sah mir das Ganze noch ein bisschen länger an.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Septembernacht

Das nächtliche Lichtermeer von Mutsu wird „Schwalbenschwanz aus Licht“ genannt. Als ich die dunkle Bucht und die Lichter der Stadt miteinander verglich, erkannte ich langsam die Schmetterlingsform.

SpezialitätCurry der maritimen Selbstverteidigungsstreitkräfte aus Ōminato

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Aomori (Aussichtsplattform am Kamafuse-yama) (öffnet in neuem Tab)Stadt Mutsu (Curry der maritimen Selbstverteidigungsstreitkräfte aus Ōminato) (öffnet in neuem Tab)

Im Sommer auf dem Parkstreifen am Aussichtspunkt Hotokegaura steht die Fahrerin in einem lavendelfarbenen Hoodie und Jeansshorts neben einem geparkten roten Cabrio. Rechts führen Holzstufen zu einer Aussichtsplattform; die ungewöhnlich geformten Felsen am Ufer sind hinter den Bäumen verborgen.
Präfektur AomoriSommer

Hotokegaura

Vom Auto aus ist die Küste noch hinter den Bäumen verborgen. Ich strich meine Ärmel glatt und sah zur Treppe. Die Aussicht wollte ich unbedingt sehen – am liebsten sofort.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Sommernachmittag

Von der Aussichtsplattform am Straßenrand können Sie Hotokegaura in der Ferne sehen. Ich freute mich auch schon darauf, nach dem Parken zu Fuß zur Aussicht zu gehen.

SpezialitätReisschale mit Meeresfrüchten aus Sai

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Aomori (Hotokegaura) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband von Sai (Hotokegaura und Aussichtspunkt an der Straße) (öffnet in neuem Tab)Shimokita Geopark (Gebiet Hotokegaura) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband von Sai (Speiselokal Manjuuya) (öffnet in neuem Tab)

Im Juni steht die Fahrerin auf dem Holzsteg am Aoike in einem weißen Oberteil, einem khakifarbenen Minirock und schwarzen Stiefeln und blickt ins Wasser. Ihre Hände sind locker vor der Brust zusammengelegt. Auf der blauen Oberfläche spiegeln sich die Bäume ringsum; umgestürzte Stämme sind unter Wasser zu erkennen.
Präfektur AomoriSommer

Jūniko (Aoike-Teich)

Ich hielt die Hände vor der Brust zusammen und sah ins blaue Wasser. Die Bäume darunter und der Wald, der sich an der Oberfläche spiegelte, waren so faszinierend, dass ich den Blick nicht abwenden konnte.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Später Vormittag im Juni

Das Besondere am Aoike sind sein kobaltblaues Wasser und die umgestürzten Bäume, die darunter sichtbar sind. Die 33 Seen und Teiche im Buchenwald werden zusammen Jūniko genannt.

SpezialitätFukaura-Reisschale mit Thunfischsteak

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Aomori (Jūniko / Aoike) (öffnet in neuem Tab)Regionalforstamt Tōhoku der japanischen Forstbehörde (Jūniko) (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Aomori (Fukaura-Thunfischsteak-Reisschale) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Fußweg der Brücke über die herbstlich gefärbte Genbikei-Schlucht hält die Erzählerin einen Pappteller und einen Spieß mit Dango in den Händen und betrachtet das Gebäck. Sie trägt einen hellbraunen Mantel und ein geblümtes Kleid. Hinter ihr ziehen sich der Iwai-gawa und tief eingeschnittene Felswände entlang.
Präfektur IwateHerbst

Genbikei-Schlucht

Noch bevor ich in mein Dango beiße, bleibt mein Blick an den herbstlichen Felswänden hängen. Ich möchte die Aussicht und die Süße ganz in Ruhe genießen, aber dabei halte ich immer wieder inne.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Nachmittag Ende Oktober

Von Mitte Oktober bis Anfang November ist hier Herbstlaubzeit. Als ich die vom Iwai-gawa ausgehöhlten Felswände und den Flusslauf unter mir sehe, bleibe ich beim Spaziergang einfach stehen.

SpezialitätDango aus der Genbikei-Schlucht

Offizielle Informationen Offizielle Tourismus-Website der Präfektur Iwate: Iwate no Tabi (Genbikei und Kakkō-Dango) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismus-Website der Stadt Ichinoseki (Sonderseite zur Genbikei-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem herbstlichen Gelände des Chūson-ji-Tempels geht die Erzählerin in einem cremefarbenen Mantel und einem lavendelfarbenen Strickkleid mit Blick auf den Boden eine gepflasterte Tempelallee hinunter. Neben ihr stehen ein Bambuszaun und ein mächtiger Zedernstamm; verfärbte Blätter liegen am Weg. Zwischen den Bäumen ist ein Gebäude mit hellen Wänden und grauem Dach zu sehen.
Präfektur IwateHerbst

Chūson-ji-Tempel

Auch auf dem Rückweg vom Tempel zogen die Zedernstämme und das Laub zu meinen Füßen meinen Blick auf sich. Heute will ich mir auch den Spaziergang über den Tempelweg ganz in Ruhe einprägen, bevor ich zurückfahre.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Vormittag Anfang November

Die Konjikidō-Halle wurde 1124 errichtet. Wenn ich mehr über die Perlmuttintarsien aus Yakōgai-Schalen und Kiyohiras Wunsch erfahre, möchte ich die Halle gleich noch einmal in aller Ruhe betrachten.

SpezialitätHiraizumi-Mochi-Menü

Offizielle Informationen Offizielle Website des Chūson-ji-Tempels (Informationen zum Tempelgelände) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website des Chūson-ji-Tempels (Sehenswürdigkeiten) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website des Chūson-ji-Tempels (zum Konjikidō) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismus-Website der Präfektur Iwate: Iwate no Tabi (Restaurant Gen) (öffnet in neuem Tab)

Am Nordufer des Izunuma-Sees fährt die Erzählerin mit Blick nach vorn in einer roten Limousine mit Allradantrieb. Die winterliche Abendsonne beleuchtet die Szene. Am Straßenrand liegt noch Schnee, auf dem See sind Wasservögel zu sehen und am Himmel ein fliegender Vogelschwarm.
Präfektur MiyagiWinter

Izunuma und Uchinuma

Nachdem ich die rote Limousine geparkt hatte, beobachtete ich die Vögel auf dem See. Auch am Himmel zogen Schwärme vorüber, und am Ende folgte ich mit den Augen lieber den Vögeln als dem Sonnenuntergang.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ein Winterabend

Im Herbst und Winter kommen Blässgänse, Singschwäne und weitere Arten hierher. Izunuma und Uchinuma sind Feuchtgebiete und stehen seit 1985 auf der Ramsar-Liste.

SpezialitätTome-Hatto

Offizielle Informationen Miyagi Marugoto Tanbō (Izunuma und Uchinuma) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Miyagi (Naturschutzzentrum Izunuma und Uchinuma) (öffnet in neuem Tab)Gyugyutto Kurihara (Izunuma und Uchinuma) (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Produktverband der Stadt Tome (Hatto, regionale Spezialität) (öffnet in neuem Tab)

Im Frühling streckt die Erzählerin auf dem gepflasterten Platz des Shiroishi-Flussparks einen Arm zur Kirschbaumallee aus. Sie trägt ein cremefarbenes Oberteil, einen lavendelfarbenen Kapuzenpullover und Jeansshorts. Links liegt der Shiroishi-Fluss; rechts säumen voll erblühte Kirschbäume den Damm.
Präfektur MiyagiFrühling

Hitome Senbonzakura

Die Kirschblüten reichen ja bis dort hinten! Ich breite spontan die Arme aus, aber selbst damit kann ich kaum zeigen, wie weit sich die Blütenallee erstreckt.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Morgen Anfang April

Das Kirschblütenband zieht sich etwa 8 km am Ufer des Shiroishi-Flusses entlang. Von einem Platz am Flussufer habe ich zu den Blüten hinaufgeschaut und wollte am liebsten noch weiterlaufen.

SpezialitätSarashi-yoshi-Ame

Offizielle Informationen Gemeinde Ōgawara (Wahrzeichen des Ortes: „Hitome Senbonzakura“) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Ōgawara (Kirschblütenkalender 2026) (öffnet in neuem Tab)Miyagi Marugoto Tanbō (Hitome Senbonzakura) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Ōgawara (Sarashi-yoshi-Ame) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Uferweg der herbstlich gefärbten Dakigaeri-Schlucht hält eine Frau im Mantel die Hände zusammen. Links strömt ein blauer Gebirgsbach über Felsen, rechts sind Steinstufen und Bäume zu sehen.
Präfektur AkitaHerbst

Dakigaeri-Schlucht

Ich legte beide Hände um meine Finger und sah lange dem Wasser zu, das über die Felsen strömte. Ich war wegen des Herbstlaubs gekommen, aber inzwischen konnte ich auch den Fluss nicht mehr aus den Augen lassen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem Nachmittag Ende Oktober

An der Dakigaeri-Schlucht genießen Sie den blauen Gebirgsbach und die Herbstfarben im naturbelassenen Wald. Der Name soll darauf zurückgehen, wie sich Menschen auf dem schmalen Bergweg aneinander vorbeibewegen mussten.

SpezialitätEintopf mit Berg-Yamswurzel

Offizielle Informationen Akita Fan | Dakigaeri-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Stadt Senboku | Dakigaeri-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal Tōhoku | Eintopf mit Berg-Yamswurzel (öffnet in neuem Tab)

Im Sommer blickt eine Frau im Feuchtgebiet Midagahara am Berg Gassan (8. Station) auf einen von Gras umgebenen Teich, in dem sich Wolken spiegeln. Mit einer Hand hält sie den Kragen ihrer cremefarbenen Jacke; sie trägt ein weißes Oberteil, einen khakifarbenen Rock und helle Leggings.
Präfektur YamagataSommer

Midagahara, 8. Station am Berg Gassan

Mit einer Hand am Kragen meiner Jacke sah ich zu, wie sich die Wolken im Teich spiegelten und ihre Formen veränderten. Bevor ich zum nächsten Teich weiterging, wollte ich noch ein bisschen länger dortbleiben.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Juli, vormittags

Am Gassan liegt auf 1.400 m Höhe an der 8. Station das Feuchtgebiet Midagahara. Im Sommer können Sie die alpine Blütenpracht bewundern und auf den Holzstegen spazieren. Die Wolken im Teich ließen mich kurz innehalten.

SpezialitätMugikiri-Nudeln aus Shōnai

Offizielle Informationen Tourismuswebsite „Reise nach Yamagata“ (Midagahara, 8. Station am Berg Gassan) (öffnet in neuem Tab)Besucherzentrum Gassan (Rundweg Midagahara) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website des Tourismus- und Produktzentrums Shōnai (Mugikiri-Nudeln aus Shōnai) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in dunkelblauem Daunenmantel und lavendelfarbenem Strickpullover hebt an einer verschneiten Straße in Ouchi-juku mit einer langen Frühlingszwiebel Soba-Nudeln aus einer Schale. Links und rechts reihen sich schneebedeckte Strohdächer und ein Wasserlauf aneinander.
Präfektur FukushimaWinter

Ouchi-juku

Ich hob die Soba mit der langen Frühlingszwiebel hoch und war schon beim ersten Bissen voll konzentriert. Die verschneiten Dächer und diese Art zu essen werde ich nicht vergessen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem verschneiten Wintervormittag

In Ouchi-juku, dem historischen Postort aus der Edo-Zeit, stehen die traditionell strohgedeckten Häuser dicht an dicht. Bei der örtlichen Soba-Spezialität ersetzt eine Frühlingszwiebel die Essstäbchen – so wurde selbst das Essen für mich zu einer Reiseerinnerung.

SpezialitätNegi-Soba

Offizielle Informationen Tourismusverband Ouchi-juku (Ouchi-juku und Strohdächer) (öffnet in neuem Tab)Fukushima Travel (Ouchi-juku) (öffnet in neuem Tab)Japanische Fremdenverkehrszentrale (Ouchi-juku) (öffnet in neuem Tab)

Kantō57 Ausflugsziele

Die Morgensonne steigt durch das Torii auf, das auf einem Felsenriff steht, während weiße Wellen brechen. Die Protagonistin betet mit gefalteten Händen zur Sonne und haucht eine weiße Atemwolke aus.
Präfektur IbarakiWinter

Ōarai-Isosaki-Schrein – Torii von Kamiiso

Als die Morgensonne hinter dem Torii aufging, faltete ich ganz spontan die Hände. Ich war so froh, diesen Anblick erleben zu dürfen, dass mir ein „Danke“ herausrutschte, noch bevor ich überhaupt einen Wunsch formulieren konnte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Bei Sonnenaufgang im Januar

Der Überlieferung nach ist eine Gottheit im dritten Jahr der Saikō-Ära (856) an diesem Ort herabgestiegen. Viele Menschen kommen, um den Sonnenaufgang hinter dem Torii zu erleben. Als ich die Sonne dahinter aufgehen sah, wurde mir vor Freude über diese Begegnung ganz warm ums Herz.

Offizielle Informationen Tourismus Ibaraki (Ōarai-Isosaki-Schrein) (öffnet in neuem Tab)

Die Protagonistin steht mit offenem Mund am Geländer der Aussichtsplattform und blickt zum Fukuroda-Wasserfall hinauf, dessen Wasser weiß gefroren über eine vierstufige Felswand fließt.
Präfektur IbarakiWinter

Fukuroda-Wasserfall

Als ich zum gefrorenen Wasserfall hinaufsah, blieb mir einfach der Mund offen stehen. Dass fließendes Wasser zu so etwas Gewaltigem gefriert! Ich legte den Kopf in den Nacken und verfolgte mit den Augen die gefrorenen Wasserläufe.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Anfang Februar

Der Wasserfall stürzt über eine 120m hohe und 73m breite Felswand in vier Stufen hinab und zählt zu Japans drei berühmtesten Wasserfällen. In strengen Wintern friert manchmal der ganze Wasserfall zu. Der Beiname „Viermal-Wasserfall“ soll darauf zurückgehen, dass Kōbō Daishi hier 4-mal Askese geübt hat. Als ich zum gefrorenen Wasserfall hinaufschaute, war ich von seiner Wucht so überwältigt, dass mir die Worte fehlten.

Offizielle Informationen Tourismus Ibaraki (Fukuroda-Wasserfall) (öffnet in neuem Tab)Stadt Daigo (Fukuroda- und Namase-Wasserfall) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Miharashi-no-Oka, zwischen den blauen Nemophila-Blüten, knabbert eine Frau an einer getrockneten Süßkartoffel und kneift die Augen zusammen.
IbarakiFrühling

Hitachi Seaside Park

Die Nemophila auf dem ganzen Hügel schienen bis zum Himmel zu reichen, und ich musste die Augen zusammenkneifen. Ich biss in eine getrocknete Süßkartoffel und schaute weiter zu den Blumen. Heute möchte ich es mir hier einfach gut gehen lassen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April

Der ganze Miharashi-no-Oka ist von Nemophila bedeckt, die sich scheinbar bis zum Himmel oder zum Meer erstrecken. Im Park können Sie auch getrocknete Süßkartoffeln probieren, eine Spezialität der Stadt Hitachinaka. Während mein Blick von den Blumen bis zum Himmel wanderte, wurde ich beim Knabbern an der Süßkartoffel immer langsamer.

SpezialitätGetrocknete Süßkartoffeln aus Hitachinaka

Offizielle Informationen Hitachi Seaside Park (Nemophila) (öffnet in neuem Tab)Hitachi Seaside Park (Gastronomie) (öffnet in neuem Tab)

Unter den herabhängenden violetten Glyzinienblüten hält die Protagonistin ein lilafarbenes Softeis neben eine Blütentraube und vergleicht beides lächelnd.
Präfektur TochigiFrühling

Ashikaga Flower Park

Ich habe mein Blauregen-Softeis neben die Blüten gehalten. Über meinem Kopf war alles voller Glyzinienblüten. Das hat mich so gefreut, dass ich nach jedem Bissen wieder hinaufschauen musste.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April

Der große Blauregen ist 160 Jahre alt und füllt mit seinen Blüten ein 600 Tatami-Matten großes Spalier. Er wurde von einem anderen Ort hierher verpflanzt. Im Park können Sie auch das hauseigene „Blauregen-Softeis“ probieren, das nach Glyzinien duftet. Als ich mein Softeis unter den Blüten genoss, wollte ich gar nicht, dass der letzte Bissen kommt.

SpezialitätBlauregen-Softeis

Offizielle Informationen Ashikaga Flower Park (Geschichte der Glyzinienblüte) (öffnet in neuem Tab)Ashikaga Flower Park (Restaurants) (öffnet in neuem Tab)

Die vierbogige Megane-bashi aus roten Ziegeln führt über ein Tal im Herbstlaub. Auf dem Brückenweg steht eine Frau am Geländer und schaut hinunter ins Tal.
Präfektur GunmaHerbst

Megane-bashi am Usui-Pass

Von der Brücke aus blickte ich hinunter ins Tal, das voller Herbstlaub lag. Mit der Hand am Geländer konnte ich mich kaum losreißen – irgendwann stand ich länger da, als ich lief.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang November

Die vierbogige Ziegelbrücke ist als wichtiges Kulturgut Japans eingestuft. Über die Brücke verläuft der Spazierweg „Apt no Michi“; von Anfang bis Mitte November können Sie bei einem Spaziergang das Herbstlaub genießen. Der Bau begann im Jahr Meiji 25 und wurde noch im selben Jahr abgeschlossen. Als ich die Brücke überquert hatte, wollte ich noch gar nicht weiter und blieb mit der Hand am Geländer stehen, um mir das Herbstlaub im Tal noch einmal anzusehen.

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Gunma (Usui-Pass/Megane-bashi) (öffnet in neuem Tab)Stadt Annaka (Megane-bashi) (öffnet in neuem Tab)

Am Ufer des Haruna-Sees spiegelt sich der herbstlich gefärbte Haruna-Fuji im Wasser. Eine Frau sitzt auf einem Felsen, isst ein Onsen-Manjū und hält eine Hand an die Wange.
Präfektur GunmaHerbst

Haruna-See und Haruna-Fuji

Am Seeufer habe ich ein Onsen-Manjū nach dem anderen verputzt. Mit jedem Bissen wollte ich gleich noch eins, und ehe ich mich versah, wurden die Lücken im Karton immer größer. Da greift man einfach immer wieder zu.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang November

Der Präfekturpark Haruna umfasst rund 395 ha und schließt den Haruna-See ein; am Ufer können Sie spazieren gehen. Das Yunohana-Manjū aus dem nahe gelegenen Ikaho Onsen gilt als Urform des Onsen-Manjū. Am Seeufer schmeckten sie mir so gut, dass ich erst an den vielen Lücken in der Schachtel merkte, wie viele ich schon gegessen hatte.

SpezialitätYunohana-Manjū

Offizielle Informationen Tourismusportal Gunma (Präfekturpark Haruna) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Shibukawa-Ikaho Onsen (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau hockt auf den flachen Felsplatten von Nagatoro und taucht die Fingerspitzen ins Wasser des Arakawa. Sie lacht über das kalte Wasser; in der Ferne fährt ein Ausflugsboot vorbei.
Präfektur SaitamaSommer

Felsplatten von Nagatoro

Ich hockte mich auf die Felsplatten und tauchte die Fingerspitzen ins Wasser. Es war kälter, als ich erwartet hatte, und meine Schultern zuckten kurz zusammen. Der kleine Schreck war so lustig, dass ich lachen musste.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Juli

Die Felsplatten von Nagatoro sind als besonderes Naturdenkmal Japans ausgewiesen. Auf dem Arakawa fahren Ausflugsboote zwischen den Felsplatten hindurch. Im Sommer kommen viele Besucher, um die kühle Brise vom Fluss zu genießen. Als ich das kalte Wasser berührte, zuckten meine Schultern zusammen – der kleine Schreck war so komisch, dass ich laut lachen musste.

Offizielle Informationen Chokotabi Saitama | Nagatoro-Schlucht (Felsplatten von Nagatoro) und Flussfahrt (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau hält sich mit beiden Händen am Geländer des Felsvorsprungs „Blick in die Hölle“ am Berg Nokogiri fest und schaut hinunter ins Tal. Im Hintergrund sind die Hügel der Bōsō-Halbinsel und die Bucht von Tokio zu sehen.
Präfektur ChibaWinter

Blick in die Hölle am Berg Nokogiri

Als ich mich am Geländer festhielt und hinuntersah, stockte mir der Atem. Es fühlte sich an, als stünde ich mitten in der Luft, und mein Herz pochte wie wild. Dann hob ich den Blick – und konnte mich kaum von der Aussicht losreißen, die sich weit vor mir ausbreitete.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Im Januar

Der 329 m hohe Berg Nokogiri hat einen Kamm, der wie die Zähne einer Säge aussieht. Am „Blick in die Hölle“ nahe dem Gipfel reicht die Sicht vom vorspringenden Felsen aus bis zur Bōsō-Halbinsel und zur Miura-Halbinsel. Die Tiefe unter meinen Füßen ließ mein Herz schneller schlagen, und die weite Aussicht nahm mir den Atem.

Offizielle Informationen Chiba Kankō Navi (Nihon-ji am Berg Nokogiri [Blick in die Hölle]) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau steht auf dem Fußweg der Rainbow Bridge, eine Hand sanft am Geländer, und blickt auf die nächtliche Bucht von Tokio mit ihren beleuchteten Hochhäusern.
Präfektur TokioFrühling

Fußweg auf der Rainbow Bridge

Vom Fußweg aus sah ich die Lichter an der Bucht, an denen ich sonst immer vorbeifahre. Zu Fuß konnte ich stehen bleiben und sie in Ruhe auf mich wirken lassen. Als ich die Hand sanft aufs Geländer legte und mich ganz in den Anblick verlor, wurde mir richtig warm ums Herz.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Eine Nacht Ende April

Vom Fußweg der Rainbow Bridge aus sieht man vorbeiziehende Kreuzfahrtschiffe und die nächtliche Skyline von Rinkai Fukutoshin. Als ich mir das Panorama zu Fuß ganz in Ruhe ansah, wurde mir die sonst so vertraute Bucht noch lieber.

Offizielle Informationen Hafenamt der Präfektur Tokio (Rainbow Bridge) (öffnet in neuem Tab)

Ein rotes Cabrio fährt über den erhöhten Seishō-Bypass, beleuchtet vom Sonnenaufgang über dem Meer. Im Vordergrund liegen ein Kiesstrand und weiße Brandung.
Präfektur KanagawaWinter

Seishō-Bypass

Ich kniff die Augen vor der Sonne zusammen, die aus dem Meer aufstieg, und freute mich plötzlich auf den neuen Tag. Ich hörte die Wellen, schaute nach vorn, hielt das Lenkrad und fuhr langsam weiter.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Bei Sonnenaufgang im Januar

Die Straße verläuft direkt am Meer. Am Autobahnrastplatz Seishō (stadtauswärts) können Sie bei einer Mahlzeit die Meeresbrise spüren. Wenn ich die morgendliche Meeresluft tief einatme, freue ich mich darüber, auch heute wieder fahren zu können.

Offizielle Informationen NEXCO Central Nippon (Autobahnrastplatz Seishō, stadtauswärts) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem verschneiten Parkplatz von Ōwakudani steigen Dampfschwaden auf. Neben einem roten Cabrio steht eine Frau mit einem halb geschälten schwarzen Ei in der Hand und blickt in die Berge.
Präfektur KanagawaWinter

Ōwakudani

Als ich das schwarze Ei schälte, kam ein ganz normales gekochtes Ei zum Vorschein. So eine schwarze Schale – und darunter ganz gewöhnliches Ei! Vor dem Essen musste ich Schale und Ei erst einmal nebeneinander betrachten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Januar

Rohe Eier werden in einem etwa 80 °C warmen Thermalwasserbecken rund eine Stunde lang gekocht und anschließend bei etwa 100 °C 15 Minuten gedämpft. Die fertigen Eier werden mit einer eigenen Seilbahn in den Laden transportiert. Unter der Seilbahn erstreckt sich eine Vulkanlandschaft, aus der Dampfschwaden aufsteigen. Mich faszinierte der Kontrast zwischen der schwarzen Schale und dem ganz normalen Ei; vor dem Essen konnte ich kaum wegsehen.

SpezialitätSchwarzes Ei

Offizielle Informationen Ōwakudani Kurotamago-kan (So entstehen schwarze Eier) (öffnet in neuem Tab)Ōwakudani Kurotamago-kan (Sehenswürdigkeiten von Ōwakudani) (öffnet in neuem Tab)

Shichirigahama nach Sonnenuntergang. Von hinten sieht man eine Frau in einem cremefarbenen Mantel, die auf Enoshima und die Fuji-Silhouette vor dem Abendrot blickt.
KanagawaWinter

Shichirigahama-Strand

Nach Sonnenuntergang betrachtete ich am Meer die Silhouette des Fuji. Meine Fingerspitzen waren in der Tasche schon ganz kalt, aber ich wollte noch nicht heim und schaute noch ein bisschen länger hin.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter In der Abenddämmerung Ende Januar

Zwischen Enoshima und Kamakura erstreckt sich dieser etwa 2,9 km lange Strand an der Sagami-Bucht. Bei Sonnenuntergang zeigt sich die Silhouette des Fuji. Ich blieb mit den Händen in den Taschen stehen und sah zu, wie der Berg auf der anderen Seite des Meeres immer dunkler wurde.

Offizielle Informationen Kanagawa Tourism NOW (Shichirigahama) (öffnet in neuem Tab)

Im Herbst umgeben bunt gefärbte Berge den Ōnuma-See. Neben ihrem roten Cabrio auf dem Parkplatz am Seeufer isst eine Frau in Mantel und Hose mit Stäbchen frittierte Wakasagi-Stinte von einem Papierteller.

Akagi-yama

Der erste Bissen war noch heiß. Während ich zu den herbstlich gefärbten Hängen hinaufsah, ließ ich den frittierten Wakasagi im Mund hin und her wandern.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Etwa Mitte Oktober

Am Ōnuma-See ist die Herbstfärbung etwa Mitte Oktober am schönsten. Je nach Höhenlage färbt sich das Laub am Akagi-yama zu unterschiedlichen Zeiten; von Ende September bis Anfang November können Sie daher irgendwo am Berg Herbstlaub sehen. Der Bergsee liegt rund 180 km von Tokio entfernt und eignet sich für einen Tagesausflug.

SpezialitätFrittierte Wakasagi-Stinte

Offizielle Informationen Präfektur Gunma (Präfekturpark Akagi) (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Kongressverband Maebashi (Die vier Jahreszeiten am Akagi-yama) (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal Gunma (Wakasagi-Angeln am Ōnuma-See auf dem Akagi-yama) (öffnet in neuem Tab)

Im Fußgängerbereich des Parkplatzes Tsukiyomi Daiichi, umgeben von frühlingsgrünen Bäumen, schließt eine Frau in weißer Bluse, mintgrüner Weste und beiger Hose die Augen und öffnet die Arme ein wenig. Dahinter steht ein rotes Cabrio.
Präfektur TokioFrühling

Okutama-Shūyū-Straße

Neben den Bäumen schloss ich die Augen und breitete die Arme ein wenig aus. Eigentlich wollte ich nur einmal tief durchatmen, doch es wurden gleich mehrere tiefe Atemzüge draus.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Um die Mittagszeit Anfang Mai

Vom Parkplatz Tsukiyomi Daiichi aus können Sie den Okutama-See und die umliegenden Berge sehen. Im Mai habe ich eine Pause im frischen Grün eingelegt. Als ich neben dem Holzzaun die Augen schloss, spürte ich, wie sich die Freude über die Fahrt bis hierher ganz allmählich in mir ausbreitete.

Offizielle Informationen Baubehörde der Präfekturverwaltung Tokio (Sehenswürdigkeiten an der Okutama-Shūyū-Straße) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Okutama (Okutama-Yamame) (öffnet in neuem Tab)

Im Frühling fährt eine Frau in schwarzer Jacke am Yabitsu-Pass ein rotes Cabrio vor einem hölzernen Kiosk und Steinstufen.
Präfekturen Kanagawa und YamanashiFrühling

Yabitsu-Pass und Dōshi-Straße

Wenn ich den hölzernen Kiosk und die Steinstufen entdecke, möchte ich gleich aussteigen und die Luft der Tanzawa-Berge einatmen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Vormittag Ende April

Im Frühling mache ich am Yabitsu-Pass eine Pause an der von Wald gesäumten Straße. Wenn der hölzerne Kiosk und die Steinstufen direkt vor mir liegen, bekomme ich richtig das Gefühl, mitten in den Bergen zu sein – und möchte am liebsten noch ein bisschen bleiben. Auf dem Rückweg freue ich mich in Hadano auch auf die berühmten Erdnüsse.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Stadt Hadano – Yabitsu-Pass (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Hadano – Takenodai-Wanderweg (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Hadano – Erdnüsse u. a. (öffnet in neuem Tab)

Am herbstlichen Ufer des Ryūjin-Stausees steht die Protagonistin in einem hellen Hoodie und einem karierten Rock und blickt zur hoch aufragenden Ryūjin-Hängebrücke hinauf.
Präfektur IbarakiHerbst

Ryūjin-Hängebrücke

Vom See aus muss ich beim Blick zur Hängebrücke unwillkürlich den Kopf in den Nacken legen – so hoch ist sie.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Am Nachmittag Mitte November

Nachdem Sie das herbstlich gefärbte Tal und den See von unten betrachtet haben, locken auch ein Spaziergang über die Brücke und eine Portion Hitachi-Aki-Soba.

Offizielle Informationen Tourismus Ibaraki | Ryūjin-Hängebrücke (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Ryūjin-Hängebrücke | Essen und Souvenirs (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Ryūjin-Hängebrücke | Saisonveranstaltungen (öffnet in neuem Tab)Tourismus Ibaraki | Ryūjin-Staudamm (öffnet in neuem Tab)

Am herbstlichen Parkplatz am Asahi-Pass geht die Protagonistin in einem lavendelfarbenen Hoodie und einer hellbraunen Jacke am weißen Geländer entlang; dahinter steht ein rotes Auto.
Präfektur IbarakiHerbst

Omote-Tsukuba-Skyline

Ich steige aus und gehe ein paar Schritte bis zum Geländer. Vor mir öffnet sich die Ebene, und ich muss unwillkürlich lächeln.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Am Abend Mitte November

Im Herbst lohnt es sich, über die Omote-Tsukuba-Skyline bis zum Parkplatz am Asahi-Pass zu fahren und dort bei einer Pause den Blick über die Kantō-Ebene im Abendlicht zu genießen.

Offizielle Informationen Tourismus Ibaraki | zum Berg Tsukuba (öffnet in neuem Tab)Tsukuba Tourismus- und Kongressverband | Outdoor-Kochen am Berg Tsukuba (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Tsuchiura | Asahi-Pass-Aussichtspark (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Gehweg an der Ostseite der Kasumigaura-Brücke geht die Protagonistin in einem hellen Mantel und einem Schal spazieren; am Fuß der Brücke sind ein Turm und ein Gebäude mit rundem Dach zu sehen.
Präfektur IbarakiFrühling

Kasumigaura-Brücke

Nachdem ich mit dem Auto über die Brücke gefahren bin, möchte ich auf dem Gehweg noch den Wind vom See spüren.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem sonnigen Nachmittag im April

Im Frühling können Sie an der Ostseite der Kasumigaura-Brücke spazieren gehen, den Turm am Fuß der Brücke bewundern und sich auf Name Pakkun freuen.

Offizielle Informationen Flussbüro Kasumigaura des Ministeriums für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus | Aussichtspunkte am Wasser (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Souvenirzentrum der Stadt Namegata „Koi Koi“ | Vorstellung des Geschäfts (öffnet in neuem Tab)Stadt Namegata | Gerichte aus der Heimat – Ausgabe für Berufstätige (öffnet in neuem Tab)

In einer cremefarbenen Jacke und einem marineblauen Schal isst die Protagonistin im Park am Kap Izura getrocknete Süßkartoffeln; durch die Kiefernzweige sind das Rokkakudō und die Bucht zu sehen.
Präfektur IbarakiWinter

Park am Kap Izura

Während ich durch die Kiefernzweige auf das Rokkakudō schaue, beiße ich in ein mitgebrachtes Stück getrockneter Süßkartoffel.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem sonnigen Wintermittag

Im Winter lädt der Park am Kap Izura zu einer Pause mit Blick hinunter auf die Bucht und das Rokkakudō ein. Getrocknete Süßkartoffeln aus Ibaraki sind ein leckerer Snack für unterwegs.

SpezialitätGetrocknete Süßkartoffeln

Offizielle Informationen Tourismus Ibaraki | Park am Kap Izura (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Kitaibaraki | Park am Kap Izura (öffnet in neuem Tab)Tourismus Ibaraki | Getrocknete Süßkartoffeln aus Ibaraki (öffnet in neuem Tab)Tourismus Ibaraki | Tagesausflug mit dem Auto im Norden von Ibaraki (öffnet in neuem Tab)

Im Herbst steht die Protagonistin am Fujimidai-Aussichtspunkt an der Nichi-en-Momiji-Straße im Mantel und mit kariertem Schal auf der Innenseite des Holzzauns und hält ein Tote-yaki in der Hand. Auf dem Parkplatz dahinter steht ein rotes Auto.
Präfektur TochigiHerbst

Nichi-en-Momiji-Straße

Ein Bissen Tote-yaki, Herbstlaub hinter dem Geländer – am Fujimidai könnte ich eine Weile ganz entspannt Pause machen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Am Nachmittag, etwa Ende Oktober

Fahren Sie die 28km lange Nichi-en-Momiji-Straße durch das Herbstlaub und machen Sie am Fujimidai eine Pause. Tote-yaki können Sie sich in Shiobara aussuchen und für unterwegs mitnehmen.

SpezialitätTote-yaki

Offizielle Informationen Tochigi-Reiseportal | Nichi-en-Momiji-Straße (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von Shiobara Onsen | Tote-yaki (öffnet in neuem Tab)Nikkō-Reiseführer | Nichi-en-Momiji-Straße (öffnet in neuem Tab)

Die Protagonistin fährt mit beiden Händen am Lenkrad im roten Cabrio über die herbstliche Roppōzawa-Brücke. Sie trägt eine helle Jacke und ein lavendelfarbenes Oberteil.
Präfektur TochigiHerbst

Roppōzawa-Brücke (Kirifuri-Hochlandstraße)

Nachdem ich mit dem Auto über die Brücke gefahren war, habe ich mir das Tal zu Fuß angesehen. Den Blick auf das herbstlich gefärbte Tal werde ich nie vergessen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem sonnigen Mittag im Herbst, wenn sich das Laub färbt

An der Roppōzawa-Brücke an der Kirifuri-Hochlandstraße lohnt sich eine Pause mit weitem Blick über das herbstliche Tal. Gönnen Sie sich auf Ihrer Reise auch eine Mahlzeit mit Nikkō-Yuba.

Offizielle Informationen Nikkō-Reiseführer | Roppōzawa (öffnet in neuem Tab)Nikkō-Reiseführer | Kulinarisches aus Nikkō (öffnet in neuem Tab)

An der hölzernen Aussichtsplattform im herbstlichen Ōmaru-Park hält die Protagonistin in einer hellen Weste und mit einem Schal ein Onsen-Manjū in der Hand. Im Hintergrund sind ein rotes Auto und die Nasunogahara-Ebene zu sehen.
Präfektur TochigiHerbst

Volcano Highway (Nasu)

Ein Bissen Onsen-Manjū, und dann möchte ich mir ganz in Ruhe die Ebene hinter der hölzernen Aussichtsplattform ansehen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem sonnigen Mittag Mitte Oktober

Im Herbst lohnt sich eine Pause im Ōmaru-Park mit Blick über die Nasunogahara-Ebene. Onsen-Manjū können Sie sich in der Region Nasu aussuchen und für unterwegs mitnehmen.

SpezialitätOnsen-Manjū

Offizielle Informationen Tochigi-Reiseportal | Seilbahn von Nasu (öffnet in neuem Tab)Tochigi-Reiseportal | Confiserie Meijiya (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Nasu-Seilbahn | Anreise (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Nasu-Seilbahn | Geschichte (öffnet in neuem Tab)

Am Eingang der herbstlich gefärbten Momijidani-Hängebrücke hält die Protagonistin in einer roten Jacke und einem dunkelblauen Rock ein Tote-yaki in der Hand. Im hinteren Parkplatzbereich steht ein rotes Auto.
Präfektur TochigiHerbst

Momijidani-Hängebrücke

Ich schaue erst zum Hauptpfeiler hinauf und gönne mir einen Bissen Tote-yaki. Den Spaziergang hebe ich mir für danach auf.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem Vormittag Anfang November

Im Herbst lädt die 320m lange Momijidani-Hängebrücke am Shiobara-Stausee zu einem Spaziergang ein. Nehmen Sie Tote-yaki aus Shiobara als Snack für unterwegs mit.

SpezialitätTote-yaki

Offizielle Informationen Tochigi-Reiseportal | Momijidani-Hängebrücke (öffnet in neuem Tab)Stadt Nasushiobara | Momijidani-Hängebrücke (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von Shiobara Onsen | Tote-yaki (öffnet in neuem Tab)

Auf der Nijimi-Brücke in der herbstlichen Ryūōkyō-Schlucht blickt die Protagonistin in einer weißen Jacke und einem rosafarbenen Oberteil von der Innenseite des braunen Geländers flussaufwärts auf den Kinugawa.
Präfektur TochigiHerbst

Ryūōkyō-Schlucht

Als ich auf der Nijimi-Brücke dem Flusslauf mit den Augen folgte, interessierten mich plötzlich auch die Formen der Felsen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem sonnigen Herbstmittag zur Zeit der Laubfärbung

Nehmen Sie sich im Herbst Zeit für den Blick von der Nijimi-Brücke auf die herbstlich gefärbte Schlucht und den Kinugawa. Nach dem Spaziergang können Sie sich auf Süßwasserfischgerichte nahe dem Eingang freuen.

Offizielle Informationen Nikkō-Reiseführer | Ryūōkyō-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Nikkō-Reiseführer | Tour zu Geschichte, Kultur und Natur (öffnet in neuem Tab)Nikkō-Reiseführer | Drive-in „Goko“ (öffnet in neuem Tab)Nikkō-Reiseführer | Fahrt durch das Kirifuri-Hochland und das Kinugawa-Tal (öffnet in neuem Tab)

Eine junge Frau in olivfarbener Jacke und braunem Strickpullover richtet neben einem roten Auto ihren Ärmel. Sie steht auf dem asphaltierten Parkplatz am Ostportal des Konsei-Tunnels; dahinter sind Herbstlaub und ein felsiger Berg zu sehen.
Präfektur GunmaHerbst

Konsei-Pass

Ich zupfe meinen Ärmel zurecht und hebe den Blick: Über dem Herbstlaub erhebt sich ein felsiger Berg. Genießen Sie mit mir den Morgen am Konsei-Pass.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem Morgen Ende Oktober

Eine Herbstpause am Ostportal des Konsei-Tunnels mit Blick auf die Berge. Von Oku-Nikkō nach Katashina – und auf Hanamame-Brot freue ich mich auch schon.

Offizielle Informationen Tourismus Gunma | Konsei-Pass (öffnet in neuem Tab)Präfektur Tochigi | Teil 3: Straßenverwaltung (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Katashina | Hanamame-Brot (öffnet in neuem Tab)

Vor dem burgenförmigen Aussichtsturm auf dem von Kirschblüten geschmückten Ushibuse-yama isst eine Frau im beigen Mantel und rosa Strickpullover Yaki-Manjū am Spieß. Dahinter steht ein rotes Auto.
Präfektur GunmaFrühling

Ushibuse-yama

Ein süßer Snack mit Miso unter den Kirschblüten. Nach dem letzten Bissen nehme ich Sie mit hinauf zur Aussichtsplattform des burgenförmigen Aussichtsturms.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Mitte April, an einem sonnigen Mittag

Bei einem Besuch zur Kirschblüte Mitte April möchte ich auch von der dritten Etage des burgenförmigen Aussichtsturms über die Kantō-Ebene schauen.

SpezialitätYaki-Manjū (gegrillte Brötchen mit süßem Miso)

Offizielle Informationen Offizieller Tourismusauftritt der Präfektur Gunma | Ushibuse-yama (öffnet in neuem Tab)Stadt Takasaki | Naturpark Ushibuse-yama (öffnet in neuem Tab)Offizieller Tourismusauftritt der Präfektur Gunma | Ushibuse-yama im Frühling (öffnet in neuem Tab)Offizieller Tourismusauftritt der Präfektur Gunma | Yaki-Manjū (öffnet in neuem Tab)

Über dem herbstlich gefärbten Tal spannt sich die Ueno Sky Bridge. Eine Frau in einer hellvioletten Jacke, einem khakifarbenen Rock und schwarzen Stiefeln geht am weißen Geländer entlang.
Präfektur GunmaHerbst

Ueno Sky Bridge

Hinter dem weißen Geländer erstrecken sich die herbstlichen Berge. Kommen Sie mit hinüber? Drüben im Wald legen wir eine kleine Pause ein.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende Oktober, an einem sonnigen Nachmittag

Eine 225 m lange und 90 m hohe Fußgängerbrücke, die vom Naturpark Kawawa zum Mahōba-Wald führt.

SpezialitätInobuta (Kreuzung aus Wildschwein und Hausschwein)

Offizielle Informationen Gemeinde Ueno | Ueno Sky Bridge (öffnet in neuem Tab)Offizieller Tourismusauftritt der Präfektur Gunma | Ueno Sky Bridge (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website des Tenku-Kairō | BBQ und Café im Mahōba-Wald (öffnet in neuem Tab)

Ein steiniger Weg mit Blick auf den Nozori-See im Sommer. Eine Frau in weißem Oberteil, khakifarbenem Rock und schwarzen Stiefeln betrachtet einen Hang mit gelben Blumen.
Präfektur GunmaSommer

Nozori-See

Von den gelben Blüten ganz nah bis zum See in der Ferne: Jedes Mal, wenn ich aufblicke, möchte ich die Aussicht noch ein bisschen länger genießen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem teils sonnigen Nachmittag Anfang Juli

Von Anfang bis Mitte Juli blühen die Nozori-Kisuge-Lilien. Von der Straße nahe dem Nozori-Pass können Sie hinunter auf den Nozori-See schauen.

SpezialitätHanamame-Bohnen aus Kuni

Offizielle Informationen Offizieller Tourismusauftritt der Präfektur Gunma | Nozori-See (öffnet in neuem Tab)Forstbehörde Japans | Naturerholungswald Nozori (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Nakanojo | Spezialitäten des Kuni-Gebiets (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Nakanojo | Regionale Spezialitäten (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau blickt vom frühlingsgrünen Chūgen-daira auf Yorii und die Kantō-Ebene. Sie trägt eine mintfarbene Strickjacke, einen hellrosa Rock und weiße Schuhe; links blühen kleine rosa Blüten.
Präfektur SaitamaFrühling

Grünpark Chūgen-daira

Hinter dem Grün der Berge breitete sich die Stadt vor mir aus. Diesen Ausblick möchte ich bei einem morgendlichen Abstecher unbedingt erleben.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein sonniger Morgen Anfang Mai

Im Mai blühen die Bergazaleen, und die Bäume stehen im frischen Grün. In der Nähe der Aussichtsplattform können Sie über Yorii und die Kantō-Ebene schauen.

SpezialitätMitarashi-Dango (Reisbällchen mit süßer Sojasoße)

Offizielle Informationen Offizieller Tourismusauftritt der Präfektur Saitama | Grünpark Chūgen-daira (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Yorii | Kaze no Michi (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Yorii | Offizieller Beitrag eines Mitarbeiters: Aussichtsplattform von Chūgen-daira (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Yorii | Traditionelle Süßwaren von Kishiden (öffnet in neuem Tab)

Nachts im Minoyama-Park: Durch die Kirschblütenzweige sind die Lichter der Stadt Chichibu und die Bergkette zu sehen. Eine Frau im weißen Mantel und hellvioletten Strickpullover schaut mit einer Kamera in der Hand hinaus.
SaitamaFrühling

Minoyama-Park

Immer wenn die Lichter zwischen den Kirschblüten hindurchschimmerten, ließ ich die Kamera sinken und schaute wie gebannt hin.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Während der Kirschblüte im April, nachts

Ein Park auf dem 581,5 m hohen Gipfel des Minoyama. Von hier aus genießen Sie den nächtlichen Blick auf Chichibu und im Frühling die Kirschblüte.

Offizielle Informationen Chokotabi Saitama | Minoyama-Park (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Minano | Minoyama-Park (öffnet in neuem Tab)Tourismusgesellschaft der Region Chichibu | Reiseführer (öffnet in neuem Tab)

Im Licht der Morgensonne erstrahlt das herbstliche Wolkenmeer über dem Chichibu-Becken. Hinter dem Geländer auf dem Hügel Tabidachi no Oka betrachtet eine Frau im dunkelgrünen Mantel und hellen Strickpullover die Aussicht, den Schal an die Brust gedrückt.
SaitamaHerbst

Chichibu Muse Park (Tabidachi no Oka)

Nur der Brückenturm ragte aus den Wolken – fasziniert starrte ich hin: Da unten liegt also die Stadt.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Im Herbst, besonders im November bei Tagesanbruch und in den frühen Morgenstunden

Ein Aussichtspunkt, von dem aus Sie das Wolkenmeer über dem Chichibu-Becken erleben können. Im Herbst, besonders im November von der Morgendämmerung bis in die frühen Morgenstunden, ist die beste Zeit dafür.

Offizielle Informationen Chichibu Muse Park | Tabidachi no Oka (öffnet in neuem Tab)Chichibu Tourismus-Navi | Atemberaubendes Wolkenmeer über Chichibu (öffnet in neuem Tab)Chichibu Muse Park | Yui-machi no Michi (öffnet in neuem Tab)Tourismusgesellschaft der Region Chichibu | Reiseführer (öffnet in neuem Tab)

Im Frühsommer stehen die Hänge bei Tenku no Poppy voller roter Mohnblumen; oben auf dem Hügel steht ein großer Baum. Eine Frau im hellrosa, ärmellosen Strickkleid isst Miso-Kartoffeln am Spieß.
SaitamaSommer

Tenku no Poppy

Ich wollte gerade abbeißen, doch der Blick hinauf zum Blütenhang ließ mich schon wieder innehalten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Blütezeit von Ende Mai bis Anfang Juni

Im Frühsommer stehen die Hänge der Chichibu-Hochlandranch in voller Mohnblüte. Laut der Ankündigung für 2026 liegt der Veranstaltungsort auf etwa 600 m Höhe.

SpezialitätMiso-Kartoffeln

Offizielle Informationen Offizielle Website von Tenku no Poppy | Veranstaltungshinweise (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von Tenku no Poppy | Anfahrt (öffnet in neuem Tab)Japans Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei | Miso-Kartoffeln (öffnet in neuem Tab)

Ein rotes Cabrio fährt im Winter auf einer geraden Straße, an der Rapsblüten, Kiefernwälder und Palmen aufeinanderfolgen. Die Fahrerin trägt Mantel und Schal und hält beide Hände am Lenkrad; auf der Beifahrerseite steht ein Behälter mit Deckel und Wollmispelgelee.

Bōsō Flower Line

Es war erst Februar, und trotzdem war die Straße von Blumen gesäumt. Noch im Mantel fühlte es sich an, als hätte ich den Frühling gefunden.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ende Januar bis Ende Februar · tagsüber an sonnigen Tagen

Die Rapsblüte ist in der Regel von Ende Januar bis Ende Februar zu sehen. Der rund 6 km lange Abschnitt zwischen Ito und Aihama gehört zu den 100 ausgewählten Straßen Japans.

SpezialitätWollmispel-Gelee

Offizielle Informationen Chiba Kankō Navi | Bōsō Flower Line (öffnet in neuem Tab)Chiba Kankō Navi | Wollmispel-Gelee (öffnet in neuem Tab)Straßenraststation Tomiura Biwa Club | Informationen zur Einrichtung (öffnet in neuem Tab)

Auf der Kujūkuri-Mautstraße fährt im Sommer ein rotes Cabrio auf der regulären Fahrspur vor dem Meer. Die Fahrerin trägt ein helles mintgrünes Oberteil mit kurzen Ärmeln, sitzt auf der rechten Fahrzeugseite, blickt nach vorn und hält das Lenkrad.
ChibaSommer

Kujūkuri-Mautstraße (auch „Surferstraße“ genannt)

Ich freute mich schon auf die Anfahrt. An einem Sommermorgen fuhr ich mit offenem Verdeck hierher.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem sonnigen Vormittag im Juli

Die Küstenstraße verbindet Shinchi in Ichinomiya mit Katakai in Kujūkuri und ist 17,2 km lang. Sie wird auch „Surferstraße“ genannt.

Offizielle Informationen Straßengesellschaft der Präfektur Chiba | Kujūkuri-Mautstraße (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Kujūkuri | Essen und Trinken (öffnet in neuem Tab)

Im Winter fällt das Morgenlicht auf den Frühnebel über den Hügeln und Tälern des Kujūkutani-Aussichtsparks. Die Frau trägt einen hellblauen Steppmantel, einen hellen Rollkragenpullover, einen rosafarbenen Schal und Handschuhe. Sie steht innerhalb einer niedrigen Absperrung und blickt in die Landschaft.
ChibaWinter

Kujūkutani-Aussichtspark

Im Nebel tauchten Hügel um Hügel auf. Ich ertappte mich dabei, sie zu zählen: Dahinter kam ja immer noch mehr.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Im Dezember · von der Morgendämmerung bis kurz nach Sonnenaufgang

Der Blick schweift über die dicht gestaffelten Hügel und Täler des Kazusa-Hochlands. An Herbst- und Wintermorgen ist über den Tälern manchmal ein Wolkenmeer zu sehen.

Offizielle Informationen Chiba Kankō Navi | Kujūkutani-Aussichtspark (öffnet in neuem Tab)Stadt Kimitsu | Kanōzan-Kujūkutani-Aussichtspark (öffnet in neuem Tab)Stadt Kimitsu | Sojabohnenwerkstatt (öffnet in neuem Tab)

Auf Parkplatz 3 im Futtsu-Park steht im Winter eine rote Limousine in einer Parklücke. Eine Frau in dunkelblauem Steppmantel, hellem Rollkragenpullover und langem Rock knackt Erdnussschalen auf einer Papiertüte; im Hintergrund sind der Aussichtsturm zum 100-jährigen Meiji-Jubiläum und die Bucht von Tokio zu sehen.
ChibaWinter

Kap Futtsu (Aussichtsturm zum 100-jährigen Meiji-Jubiläum)

Ich weiß noch genau, wie die Erdnussschale knackte – das Geräusch gehört für mich zu meiner kleinen Pause am Meer.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem sonnigen Wintertag, tagsüber

Am Kap Futtsu steht ein Aussichtsturm in Form einer fünfnadeligen Kiefer. Schon von unten lässt sich seine Form gut sehen, und von der Turmspitze blickt man weit über die Bucht von Tokio.

SpezialitätGeröstete Erdnüsse

Offizielle Informationen Chiba Kankō Navi | Aussichtsturm zum 100-jährigen Meiji-Jubiläum (öffnet in neuem Tab)Chiba Kankō Navi | Erdnuss-Themenseite (öffnet in neuem Tab)

Im Frühsommer steht ein rotes Cabrio auf dem Parkplatz am Kap Gyōbu; links davon sind der Leuchtturm von Iioka und die Aussichtshalle zu sehen. Eine Frau mit einem hellblau karierten Neckholder-Top und weißen Shorts trägt eine Sonnenbrille auf dem Kopf und hält eine ganze Melone mit beiden Händen.
ChibaSommer

Kap Gyōbu (Aussichtshalle am Kap Iioka Gyōbu)

Mit beiden Händen hielt ich die ganze, noch unangeschnittene Melone – und freute mich schon darauf, sie später zu Hause zu essen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem sonnigen Nachmittag Ende Juni

Am Kap Gyōbu stehen der Leuchtturm von Iioka und die Aussichtshalle direkt nebeneinander. Vom Aussichtsdeck auf der dritten Ebene überblicken Sie die geschwungene Küstenlinie des Kujūkuri-Strands.

SpezialitätTakami-Melone

Offizielle Informationen Chiba Kankō Navi | Kaminagai-Park (öffnet in neuem Tab)Stadt Asahi | Lokale Erzeugnisse und Spezialitäten (öffnet in neuem Tab)

Der Uferweg an der Sunset Palm Line auf Izu-Ōshima. Im warmen Abendlicht steht eine Frau in einem langärmligen elfenbeinfarbenen Strickoberteil, einem langen blaugrünen Rock und weißen Schuhen am grauen Geländer. Sie legt eine Hand darauf und blickt aufs Meer.
TokioHerbst

Sunset Palm Line (Izu-Ōshima)

Ich wollte nicht nur den Sonnenuntergang sehen, sondern auch noch bleiben, bis das Meer langsam dunkler wurde.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem sonnigen Abend im September

An der Westküste von Izu-Ōshima verläuft vom Hafen Motomachi aus eine Straße am Meer entlang. Abends lohnt es sich, auf dem Uferweg kurz innezuhalten und den Farbwechsel des Meeres zu beobachten.

Offizielle Informationen Tourismusverband Ōshima | Freizeitangebote (öffnet in neuem Tab)Außenstelle Ōshima der Präfekturverwaltung Tokio | Laufen und Radfahren (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Ōshima | Essen und Trinken (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Fußweg entlang des großen Schichtaufschlusses auf Izu-Ōshima geht eine Frau an wellenförmigen ockerbraunen Gesteinsschichten entlang. Rechts zieht sich ein weißes Geländer hin. Sie trägt einen blasslila Kapuzenpullover, einen blaugrünen Faltenrock und weiße Turnschuhe und blickt auf die Schichten.

Großer Schichtaufschluss auf Izu-Ōshima

Beim Gehen betrachtete ich die mächtigen Wellen in den Gesteinsschichten. Am liebsten wäre ich mit den Augen einer einzigen Linie immer weiter gefolgt.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem sonnigen Nachmittag im März

Entlang der Inselrundstraße zieht sich ein geologischer Aufschluss aus übereinanderliegenden Vulkanablagerungen. Vom Fußweg aus können Sie den Streifen mit den Augen folgen.

Offizielle Informationen Tourismusverband Ōshima | Freizeitangebote (öffnet in neuem Tab)Geopark Izu-Ōshima | Großer Schichtaufschluss (öffnet in neuem Tab)Außenstelle Ōshima der Präfekturverwaltung Tokio | Laufen und Radfahren (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Ōshima | Essen und Trinken (öffnet in neuem Tab)

Am Aussichtspunkt am Ōsaka-Tunnel auf Hachijō-jima sind jenseits des geschwungenen braunen Geländers links die Insel Hachijō-kojima und rechts der Hachijō-Fuji zu sehen. Eine Frau in einem cremefarbenen Mantel, einem hellvioletten Strickkleid, weißen Overknee-Strümpfen und Sneakern mit Plateausohle blickt aufs Meer.
TokioWinter

Aussichtspunkt am Ōsaka-Tunnel (Hachijō-jima)

Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich zuerst Hachijō-kojima oder den Hachijō-Fuji ansehen sollte, und ließ den Blick immer wieder hin und her wandern.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem sonnigen Spätnachmittag im Januar

Der Aussichtspunkt liegt neben dem Tunnel, der Ōkagō und Kashitate verbindet. Von hier aus können Sie sowohl den Fuß des Hachijō-Fuji als auch die vorgelagerte Insel Hachijō-kojima sehen.

Offizielle Informationen Tōkyō-Inseln | Routenvorschläge für Hachijō-jima und Miyake-jima (öffnet in neuem Tab)GO TOKYO | Aussichtspunkt am Ōsaka-Tunnel (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Hachijō | Sehenswürdigkeiten in Ōkagō (öffnet in neuem Tab)

Am Aussichtspunkt „Sieben Inseln“ auf Miyake-jima steht ein rotes Cabrio auf einer Fläche aus rotbraunem Vulkangeröll. Eine Frau in einem hellblau karierten Neckholder-Top, weißen Shorts und Sandalen sitzt am Rand der geöffneten Autotür, hält eine Hand schützend über die Stirn und blickt zu einer vorgelagerten Insel im Meer.
TokioHerbst

Aussichtspunkt „Sieben Inseln“ (Miyake-jima)

Ich hatte die ganze Zeit nur aufs Meer geschaut. Dabei war der rotbraune Kies unter meinen Füßen ebenso typisch für die Landschaft dieser Insel.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem warmen, sonnigen Nachmittag Anfang Oktober

Am mittleren Hang des Vulkans Oyama liegt ein Aussichtspunkt mit Blick auf die Izu-Inseln. Parken Sie Ihr Auto und genießen Sie den Blick aufs Meer und die Silhouetten der Inseln.

Offizielle Informationen Tourismusverband Miyake-jima | Aussichtspunkt „Sieben Inseln“ (öffnet in neuem Tab)Umweltamt der Präfektur Tokio | Tourismus auf Miyake-jima (öffnet in neuem Tab)Präfektur Tokio | Routenvorschlag für eine Rundfahrt mit dem Auto auf Miyake-jima (öffnet in neuem Tab)

Der im Winter vereiste Hossawa-Wasserfall. Weiße Eisblöcke und lange Eiszapfen überziehen die Felswand. Rechts davon steht eine Frau in einem dunkelblauen Steppmantel und einem hellvioletten Strickkleid. Sie hält einen in Papier gewickelten ringförmigen Donut in der Hand und blickt auf den Wasserfall.
TokioWinter

Hossawa-Wasserfall

Während ich die runden Eisgebilde mit den schmalen Eiszapfen verglich, genoss ich meinen Donut Bissen für Bissen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem Nachmittag Ende Januar, wenn sich am Wasserfall viel Eis gebildet hat

Der Hossawa-Wasserfall in Hinohara ist im Winter auch wegen seiner Vereisung einen Besuch wert. Am Ende des Spazierwegs können Sie die Eisformationen bestaunen. Am Eingang können Sie sich einen Okara-Donut für unterwegs mitnehmen.

SpezialitätOkara-Donut

Offizielle Informationen Gemeinde Hinohara | Hossawa-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Hinohara | Chitose-ya (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Hinohara | Die vier Jahreszeiten am Hossawa-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Hinohara | Spezialität: Okara-Donuts (öffnet in neuem Tab)

Shōnan-daira in einer Sommernacht. Links ein Fernsehturm mit grüner Beleuchtung und roten Lichtern, in der Mitte die Lichter der Stadt, rechts das dunkle Meer und die geschwungene Küste. Eine Frau in einem schwarzen schulterfreien Oberteil und weißem Minirock hat die Hände vor der Taille gefaltet und blickt auf das nächtliche Panorama.
KanagawaSommer

Shōnan-daira

Während mein Blick den Lichtern der Stadt folgte, konnte ich dahinter sogar die Konturen des dunklen Meeres erkennen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem Augustabend gegen 19:30 Uhr

Shōnan-daira liegt auf etwa 180 m Höhe. Schauen Sie sich von der Aussichtsplattform des Rest House aus die Lichter der Stadt und die geschwungene Küstenlinie an.

Offizielle Informationen Kanagawa Tourism NOW | Shōnan-daira (öffnet in neuem Tab)Stadt Hiratsuka | Komayama-Park (Shōnan-daira) (öffnet in neuem Tab)Kanagawa Tourism NOW | Reiseführer für die Shōnan-Region (öffnet in neuem Tab)

An der Küste von Kap Manazuru im Frühling. Hinter den Zweigen und Blättern der Bäume sind Mitsuishi und das blaue Meer zu sehen. Eine Frau in einer hellvioletten Strickjacke, einem weißen Oberteil, einem mintfarbenen Plisseerock und weißen Sneakers hält den Schulterriemen ihrer Tasche in der Hand und blickt aufs Meer.
KanagawaFrühling

Kap Manazuru

Ich betrachtete die Formen der Felsen von Mitsuishi, dann fesselten mich auch die Wellen, die ringsum anrollten und sich wieder zurückzogen. Am Ende blieb ich einfach stehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem sonnigen Vormittag Anfang April

An der Spitze des von Bäumen umgebenen Kap Manazuru liegen die Felsen von Mitsuishi. Spazieren Sie den Küstenweg entlang und schauen Sie sich die Konturen der Felsen und die Wellen an.

Offizielle Informationen Kanagawa Tourism NOW | Kap Manazuru (öffnet in neuem Tab)JAPAN 47 GO | Magocha-zuke mit Stöcker (öffnet in neuem Tab)

Der Untere Schrein des Ōyama-Afuri-Schreins im Herbst: Eine von Herbstlaub umgebene Gebetshalle mit roten Säulen und einem gepflasterten Zugang. Auf der rechten Seite des Zugangs steht eine Frau in einer weißen wattierten Jacke, einem hellvioletten Kapuzenpullover, Jeansshorts, schwarzen Strumpfhosen und Stiefeln. Sie betet mit gefalteten Händen in Richtung der Halle.

Ōyama-Afuri-Schrein

Nachdem ich gebetet hatte, schaute ich mir das Herbstlaub noch einmal an. Diesmal hatte ich das Gefühl, es viel ruhiger betrachten zu können als zuvor.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem sonnigen Novembermorgen zur Zeit der Laubfärbung

Der Untere Schrein liegt auf halber Höhe des Ōyama und ist mit der Seilbahn zu erreichen. Bei einem Besuch im Herbst können Sie die Laubfärbung bewundern und auch Ōyama-Tofu probieren.

Offizielle Informationen Kanagawa Tourism NOW | Ōyama-Afuri-Schrein (öffnet in neuem Tab)Ōyama-Afuri-Schrein | Rundgang über das Gelände (öffnet in neuem Tab)Kanagawa Tourism NOW | Herbstlaub am Ōyama (öffnet in neuem Tab)Tanzawa-Ōyama-Region-Navi | Ōyama erleben (öffnet in neuem Tab)

Auf dem asphaltierten Aussichtsbereich des Taikanzan im Winter hält eine Frau ein weißes gekochtes Ei, dessen schwarze Schale teilweise entfernt ist. Sie trägt eine lavendelfarbene Daunenjacke; im Hintergrund liegen der Ashi-See und in der Ferne der Fuji.
Präfektur KanagawaWinter

Taikanzan (Hakone)

Ich pellte die schwarze Schale ab, und darunter kam ein weißes gekochtes Ei zum Vorschein. Bei dem Anblick musste ich lachen; als ich wieder aufsah, warteten schon der Ashi-See und der Fuji auf mich.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ein sonniger Morgen im Januar

Von der Nordseite des Taikanzan aus können Sie den Fuji hinter den Bergen von Hakone und dem Ashi-See sehen. Mein Blick wanderte zwischen dem schwarzen Ei in meiner Hand und der fernen Landschaft hin und her.

SpezialitätMitgebrachte Kuro-tamago aus Ōwakudani

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Kanagawa (Taikanzan) (öffnet in neuem Tab)Hakone-Geopark (Taikanzan) (öffnet in neuem Tab)Ōwakudani Kurotamago Museum (Das Geheimnis der Kuro-tamago) (öffnet in neuem Tab)

Am Daikoku-Autobahnrastplatz hält eine Frau nach Sonnenuntergang ein großes Schweinefleischbrötchen mit beiden Händen. Hinter ihr erheben sich übereinanderliegende Hochstraßen und ein Gebäude mit Turm; das rote Cabrio steht in einer Parklücke.
Präfektur KanagawaHerbst

Daikoku-Autobahnrastplatz

Sobald ich das riesige Daikoku-Schweinefleischbrötchen mit beiden Händen halte, muss ich schon lachen – noch bevor ich hineinbeiße. Beim Blick auf die Lichter der Hochstraßen wird sogar die Pause zu einem Reiseerlebnis.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Unmittelbar nach Sonnenuntergang im Oktober

Der Daikoku-Autobahnrastplatz liegt im Autobahnkreuz, an dem die Daikoku-Linie und die Bayshore-Linie zusammenlaufen. Nachdem ich geparkt hatte, genoss ich es, eine Weile zu den übereinanderliegenden Hochstraßen hinaufzusehen.

SpezialitätDaikoku-Schweinefleischbrötchen

Offizielle Informationen Servicegesellschaft der Stadtautobahn Tokio (Daikoku-Autobahnrastplatz) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau fährt im Herbst mit einem roten Cabrio durch die Teriha-Schlucht. Links liegt ein felsiger Hang, rechts verlaufen Leitplanke und Fluss; über der Straße ragen herbstlich belaubte Zweige auf.
GunmaHerbst

Teriha-Schlucht

Jedes Mal, wenn ich unter den Ästen hindurchfahre, strömt mir die Herbstluft entgegen. Den Blick auf die nächste Kurve gerichtet, muss ich grinsen: Wie gut, dass ich mit offenem Verdeck hergefahren bin.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Vormittags Mitte Oktober

Von Mitte bis Ende Oktober lässt sich hier das Herbstlaub genießen. Ich möchte die Straße durch den Wald entlangfahren und mir dabei die 11 Wasserfälle vorstellen, die Mizuhara Shūōshi benannt hat.

SpezialitätSüßspeise aus Minakami mit Azukibohnenpaste und frischer Sahne

Offizielle Informationen Tourismusverband Minakami | Teriha-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismusseite von Gunma | Teriha-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Minakami | Koarai-Konditorei (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau steht mit vor dem Bauch zusammengelegten Händen auf dem Wanderweg und schaut auf den von frischem Grün umgebenen Fukiware-Wasserfall. Sie trägt ein hellrosa Kleid und einen beigen Mantel.

Fukiware-Wasserfall

Das Wasser stürzt immer weiter in die Felsspalte. Mit vor dem Bauch gefalteten Händen habe ich die Strömung verfolgt, bis sie aus meinem Blick verschwand.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Morgen im frischen Grün von April bis Mai

Das frische Grün und das Schmelzwasser machen April und Mai zu einer besonders reizvollen Zeit. Die Legende, dass das Wasserbecken am Fuß des Wasserfalls bis zum Drachenpalast reicht, hat auch mich neugierig gemacht: Was mag wohl hinter den Felsen liegen?

SpezialitätTempura mit kalten Soba-Nudeln aus Hirakawa im Bezirk Tone

Offizielle Informationen Tourismusverband Numata | Fukiware-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismusseite von Gunma | Fukiware-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Numata | Lecker!! Lokale Küche (öffnet in neuem Tab)

Im Herbst steht eine Frau neben einem blau-weißen Motorrad vor dem Teehaus am Sadamine-Pass und gähnt. Sie trägt eine dunkle Motorradjacke und Jeans; ihr Helm liegt auf dem Sitz.
SaitamaHerbst

Sadamine-Pass

Nach einer kurzen Pause vor dem Teehaus musste ich plötzlich gähnen. Offenbar hatte sogar mein Körper gemerkt, dass wir mitten in den Bergen angekommen waren.

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Herbst Ein Nachmittag im November

Der Sadamine-Pass ist auch Teil der Wanderroute über den Ōgiri-yama in Higashi-Chichibu. Der Blick auf die Bäume, die bis direkt hinter das Teehaus heranreichen, war so schön, dass ich vom Motorrad steigen und ihn in Ruhe genießen wollte.

SpezialitätYuzu-Parfait aus Higashi-Chichibu

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Vor den im Frühling gefluteten Ōyama-Senmaida-Reisterrassen steht eine Frau neben einem roten Cabrio und hält ein mit Nori umwickeltes Onigiri. Sie trägt ein weißes Hemd und einen Rock sowie ein rosafarbenes Top.

Ōyama-Senmaida-Reisterrassen

Beim Blick über die Reisterrassen nahm ich einen Bissen von meinem mitgebrachten Onigiri. Auf einmal war mir die Landschaft ganz nah; der Reis auf den Feldern gehörte schließlich zu meinem ganz alltäglichen Essen.

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Frühling Ein Frühlingsnachmittag vor der Reispflanzung

Im Frühling vor der Reispflanzung spiegelt sich der Himmel im Wasser der Terrassenfelder. Beim Blick über die geschwungenen Feldränder konnte ich mich kaum sattsehen: Jedes einzelne Feld hat eine andere Form.

SpezialitätMitgebrachtes Onigiri aus Terrassenreis

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Am herbstlich gefärbten Flussufer im Mitake-Tal zieht eine Frau ihre schwarze Jacke vorn mit beiden Händen zusammen und schaut zur Brücke. Sie trägt ein lavendelfarbenes Oberteil, Jeansshorts und schwarze Strumpfhosen.
TokioHerbst

Mitake-Tal

Ich zog die Jacke vorn zusammen und schaute zur Brücke und auf den Fluss. Ich war wegen der Herbstfärbung hergekommen, aber auch das Rauschen des Wassers ließ mich nicht mehr los.

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Herbst Ein Herbstmorgen zur Zeit der Laubfärbung

Auf einem etwa 4 km langen Spazierweg können Sie die Gegend beiderseits des Tama-Flusses rund um den Bahnhof Mitake erkunden. Im Herbst möchte ich am Flussufer stehen bleiben und in Ruhe beobachten, wie sich das Wasser zwischen den Felsen hindurchschlängelt.

SpezialitätSoba, Udon und Oden in Sawai

Offizielle Informationen Tourismusverband der Stadt Ome: Spazierweg im Mitake-Tal (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Ome: Wanderweg durch das Mitake-Tal (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einer lavendelfarbenen Jacke und einem weißen Rock betrachtet den herbstlichen Miyagase-See und die Niji-no-Ōhashi. Sie senkt das Smartphone, mit dem sie gerade ein Foto gemacht hat, auf Brusthöhe; die Brücke spiegelt sich im See.
KanagawaHerbst

Niji-no-Ōhashi (Miyagase-See)

Nachdem ich ein Foto gemacht hatte, wollte ich die Brücke einfach weiter anschauen. Als ich das Handy sinken ließ, lag die Weite des Sees wieder direkt vor mir.

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Herbst An einem Nachmittag Anfang November

Die 330 m lange Niji-no-Ōhashi ist eine Bogenbrücke in umgekehrter Lohse-Bauweise, die Sie von der Toriibara-Freizeitanlage aus in ihrer ganzen Länge sehen können. Als sich ihre geschwungene Linie an jenem Nachmittag im Wasser spiegelte, war mir sogar die Zeit zu schade, das Foto auf dem Handy zu überprüfen.

SpezialitätNigomi-Udon zum Mittagessen

Offizielle Informationen Tourismusverband Sagamihara | Niji-no-Ōhashi (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Kanagawa | Niji-no-Ōhashi (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Sagamihara | Routenvorschläge (öffnet in neuem Tab)

An einem sonnigen Wintertag steht eine Frau auf dem Parkplatz des Jōgashima-Parks neben einer roten Allradlimousine und zieht den cremefarbenen Mantel mit beiden Händen vorn zusammen. Im Hintergrund ist der Parkeingang zu sehen.
KanagawaWinter

Jōgashima (Jōgashima-Park)

Als ich die Autotür schloss, zog ich meinen Mantel wegen des Seewinds enger zusammen. Der Eingang lag gleich vor mir, und schon bevor ich losging, war ich ganz aufgeregt.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem sonnigen Vormittag Ende Januar

Von Mitte Januar bis Mitte Februar können Sie im Park etwa 300.000 gefüllte Narzissen bewundern. Vom Parkplatz aus, wo mir der Seewind um die Nase wehte, machte ich mich zu einem Spaziergang zwischen Blumen und Meer auf.

SpezialitätThunfisch aus Misaki

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Im Kairakuen blickt eine Frau im frühen Frühling zu einem Pflaumenzweig hinauf. Sie trägt ein lavendelfarbenes Strickkleid und einen elfenbeinfarbenen Mantel. Im Hintergrund des kiesbestreuten Gartenwegs ist der Kōbuntei zu sehen.
IbarakiFrühling

Kairakuen

Als ich die Pflaumenblüten in der Nähe entdeckte, blieb ich mit erhobenem Kopf stehen. Gerade weil die Blüten so klein sind, werde ich sie nicht vergessen.

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Frühling Am späten Vormittag Anfang März

Im Kairakuen stehen etwa 3.000 Pflaumenbäume aus rund 100 Sorten. Seit ich erfahren habe, dass der Name Kōbuntei auf die Pflaumenblüte verweist, sind mir der Garten und das Gebäude viel vertrauter geworden.

SpezialitätMatcha und Süßes aus der Masu-Holzschale im Kōbuntei

Offizielle Informationen Tourismus- und Produktverband der Präfektur Ibaraki | Kairakuen (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website des Kairakuen | Kōbuntei (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einem weißen Hemd, einem pinkfarbenen Oberteil und einem weißen Rock hält auf dem Weg eine Pappschale mit Erdbeeren in der Hand und lächelt. Hinter ihr breitet sich der Polster-Phlox des Hitsujiyama-Parks am Fuß des Berges Bukō aus.
SaitamaFrühling

Hitsujiyama-Park (Polster-Phlox-Hügel)

Ich war wegen der Blumen und des Berges Bukō gekommen, doch auch die Erdbeere in meiner Hand zog meinen Blick auf sich. Es fühlte sich an, als wären alle Frühlingsfreuden auf einmal da.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Mittags Ende April

Der Polster-Phlox blüht von Mitte April bis Anfang Mai. Als ich die Blüten auf der rund 17.600 m² großen Fläche am Fuß des Berges Bukō sah, blieb ich auf dem Weg eine ganze Weile wie festgewurzelt stehen.

SpezialitätErdbeeren aus Chichibu

Offizielle Informationen Offizielles Chichibu-Tourismusportal | Hitsujiyama-Park: Polster-Phlox-Hügel (öffnet in neuem Tab)Chokotabi Saitama | Hitsujiyama-Park (öffnet in neuem Tab)Chokotabi Saitama | Kotohira-Farm (öffnet in neuem Tab)

Von einem Podest mit Holzzaun aus blickt eine Frau in einem marineblauen Mantel und einem lavendelfarbenen Strickpullover auf die beleuchteten Eissäulen von Ashigakubo. Sie hält einen Becher mit beiden Händen.
SaitamaWinter

Eissäulen von Ashigakubo

Ich legte beide Hände um meine Tasse mit dem mitgebrachten Tee, und meine Fingerspitzen wurden wieder warm. Ich wollte die leuchtenden Eisformationen noch ein bisschen länger anschauen und konnte mich kaum losreißen.

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Winter An einem Abend Ende Januar, wenn die Eissäulen angestrahlt sind

Von Mitte Januar bis Ende Februar können Sie hier jedes Jahr diese Eislandschaft erleben. Bei der abendlichen Beleuchtung wollte ich sogar die feinen Eiskristalle zwischen den Bäumen ganz genau betrachten.

SpezialitätMitgebrachter Schwarztee aus Yokoze

Offizielle Informationen Tourismusverband Yokoze | Eissäulen von Ashigakubo (öffnet in neuem Tab)Chokotabi Saitama | Eissäulen von Ashigakubo (öffnet in neuem Tab)

Chūbu85 Ausflugsziele

Im Hintergrund sind die Shinminato-Brücke mit ihren zwei weißen Pylonen, ein Segelschiff und das schneebedeckte Tateyama-Gebirge zu sehen; davor sucht eine Frau konzentriert mit der Schere nach der richtigen Stelle, um ein Bein einer roten Schneekrabbe zu öffnen.
Präfektur ToyamaWinter

Shinminato-Brücke

Ich wollte die rote Schneekrabbe so schnell wie möglich essen und starrte mit der Schere in der Hand auf ihre Beine. Weil ich das Fleisch möglichst unversehrt herauslösen wollte, musste ich erst die richtige Stelle finden – dabei presste ich die Lippen fest zusammen.

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Winter Anfang Februar

Die Schrägseilbrücke mit ihren 127 m hohen Pylonen ist zweigeschossig: Oben verläuft die Fahrbahn, darunter der Fußweg „Ainokaze-Promenade“. Von Dezember bis Mai können Sie von der Brücke aus das schneebedeckte Tateyama-Gebirge sehen. Die rote Schneekrabbe, eine Spezialität von Shinminato, habe ich mir auch schmecken lassen – jedes Mal mit einem Grinsen, wenn ich das Fleisch aus den Beinen bekam.

SpezialitätRote Schneekrabbe

Offizielle Informationen Toyama Kankō Navi (Shinminato-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Toyama Kankō Navi (Spaziergang an der Shinminato-Brücke und am Fluss Uchikawa) (öffnet in neuem Tab)

Über der Toyama-Bucht zieht Seenebel auf. Jenseits des Meeres sind Onna-iwa und die schneebedeckten Gipfel der Tateyama-Bergkette zu sehen. Neben einem roten Cabrio mit geschlossenem Verdeck steht eine Frau, die die Arme um sich geschlungen hat; ihr Atem ist in der kalten Luft als weiße Wolke zu sehen.
Präfektur ToyamaWinter

Amaharashi-Küste

Mir war so kalt, dass ich die Arme um mich schlang. Da entdeckte ich auf der anderen Seite des Meeres schneebedeckte Berge. Mein Atem stand weiß in der kalten Luft, und ich konnte den Blick nicht abwenden. Ich hätte nie gedacht, dass sich über dem Meer so ein Anblick bietet.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ein früher Morgen im Februar

Von dieser Küste aus können Sie die Tateyama-Bergkette mit Gipfeln von etwa 3.000 m und den Felsen Onna-iwa jenseits des Meeres sehen. An kalten Wintermorgen, wenn die Temperaturunterschiede groß sind, steigt Dunst über dem Meer auf. Der Name des Orts soll darauf zurückgehen, dass Yoshitsune hier wartete, bis der Regen aufhörte. Die schneebedeckten Berge ragten auf der anderen Seite des Meeres auf. Ich schlang die Arme um mich und sah zu ihnen hinauf: So hoch sind sie also.

Offizielle Informationen Quasi-Nationalpark Amaharashi-Küste | Toyama Kankō Navi (öffnet in neuem Tab)

Bei Sonnenuntergang am Chirihama-Strand hält eine Frau neben einem am Strand geparkten roten Cabrio ihren Teller mit gegrilltem Essen hoch und springt vor einer heranrollenden Welle zurück.
Präfektur IshikawaSommer

Chirihama Nagisa Driveway

Ich war so ins Essen vertieft, dass ich vor der heranrollenden Welle erschrocken zurücksprang. Als ich den Teller hochhielt, war der Tintenfisch gerettet. Ich musste lachen, weil ich beim Essen so ernst bei der Sache war.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Augustabend

Hier können Sie mit dem Auto direkt an der Wasserkante entlangfahren – das ist der einzige Sandstrand in Japan, auf dem das möglich ist. Am Abend versinkt die Sonne am Horizont im Meer. In der Umgebung können Sie auch gegrillten Tintenfisch, Venusmuscheln und andere Leckereien vom Grill probieren. Der feine Sand nimmt Wasser auf und wird dadurch so fest, dass Sie mit dem Auto darüberfahren können. Mit Blick aufs Meer im Abendlicht war das Gegrillte so lecker, dass ich einfach nicht genug davon bekam.

SpezialitätGegrillte Meeresfrüchte von Chirihama

Offizielle Informationen Hotto Ishikawa Tabi Net (Chirihama Nagisa Driveway) (öffnet in neuem Tab)Hotto Ishikawa Tabi Net (Ausflugsziele rund um Chirihama) (öffnet in neuem Tab)

Die Reisfelder von Shiroyone Senmaida spiegeln den Sonnenuntergang; dahinter liegt das Japanische Meer. Neben einem roten Cabrio hält eine Frau begeistert Essstäbchen aus Wajima-nuri hoch, deren goldenes Muster im Licht glänzt.
Präfektur IshikawaFrühling

Shiroyone Senmaida (Reisterrassen)

Ich hielt die Wajima-nuri-Essstäbchen ins Licht des Sonnenuntergangs. Das feine Muster glänzte, als ich die Stäbchen leicht neigte, und ich musste lachen: „Ja, wie schön.“ Zu Hause möchte ich unbedingt mit ihnen essen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Sonnenuntergang Anfang Mai

An einem steilen Hang liegen 1004 kleine, terrassenförmig angelegte Reisfelder, die sich bis zum Meer erstrecken. Zur Reispflanzzeit spiegelt sich die Abendsonne im Wasser der Reisfelder. Beim „My-Essstäbchen-Erlebnis“ in Wajima können Sie mit der Chinkin-Technik eigene Essstäbchen anfertigen. Beim nächsten Mal möchte ich mit selbst geschnitzten Essstäbchen zurückkommen und mir wieder den Sonnenuntergang ansehen.

SpezialitätWajima-nuri-Essstäbchen

Offizielle Informationen Hotto Ishikawa Tabi Net (Shiroyone Senmaida) (öffnet in neuem Tab)Wajima Tabi Musubi (My-Essstäbchen-Erlebnis) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau hält ein hellblaues Softeis vor den See und vergleicht die Farben mit einem zugekniffenen Auge. Im Hintergrund liegen die von herbstlich gefärbten Bergen umgebenen fünf Seen von Mikata und die Wakasa-Bucht.
Präfektur FukuiHerbst

Mikatagoko Rainbow Line (Panoramastraße)

Ich hielt das blaue Softeis vor den See. Bevor ich davon probierte, kniff ich ein Auge zu und verglich die beiden Blautöne. Sahen sie sich wohl ähnlich? Dabei hielt ich die Hand mit dem Softeis ganz still.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang November

Die 11,4 km lange Straße verläuft von Hiruga Gate bis Umiyama Gate. Von der Terrasse im Gipfelpark aus haben Sie einen 360-Grad-Blick auf die fünf Seen von Mikata und die Wakasa-Bucht. Das blaue Softeis ist eine Spezialität der Gegend und schmeckt süß-salzig. Mit dem See vor mir nahm ich einen Bissen vom Softeis. Der Genuss an diesem Ort ließ mich sofort lächeln.

SpezialitätBlaues Softeis

Offizielle Informationen Fukui Rainbow Line (Was ist die Rainbow Line?) (öffnet in neuem Tab)Fukui Rainbow Line (Geschäfte und Gastronomie) (öffnet in neuem Tab)

Im winterlichen Tōjinbō bricht die wilde Brandung an den Klippen mit ihren Säulenformationen. Eine Frau lächelt und schützt ihre gegrillte Jakobsmuschel am Spieß vor dem starken Seewind, der ihr Haar und ihren Schal zerzaust.
Präfektur FukuiWinter

Tōjinbō

Ich wollte gerade in die Jakobsmuschel beißen, da wehte mir der Wind Haare und Schal ins Gesicht. Den Spieß hielt ich fest, während ich mir erst einmal die Haare zurechtstrich. Als ich endlich hineinbiss, musste ich grinsen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Mitte Januar

Die riesigen Gesteinssäulen mit fünf- und sechseckigem Querschnitt ziehen sich über etwa 1km an der Küste entlang. Man geht davon aus, dass sie entstanden, als Lava abkühlte und sich zusammenzog. In der Einkaufsstraße von Tōjinbō können Sie beim Bummeln auch gegrillte Meeresfrüchte wie Tintenfisch und Jakobsmuscheln probieren. Ich richtete meine vom Wind zerzausten Haare und biss in die Jakobsmuschel. Den Spieß noch in der Hand, biss ich gleich noch einmal ab.

SpezialitätGegrillte Jakobsmuscheln am Spieß

Offizielle Informationen Fukui.com (Erlebnisführer zu Tōjinbō) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Fukui (Echizen-Kaga-Küsten-Quasi-Nationalpark) (öffnet in neuem Tab)

Von der Aussichtsplattform aus sind die zinnoberrote fünfstöckige Pagode, die Kirschbäume in voller Blüte und der schneebedeckte Fuji zu sehen. Eine Frau stützt sich nach dem Aufstieg mit den Händen auf die Knie und lächelt außer Atem.
Präfektur YamanashiFrühling

Arakurayama-Sengen-Park

Oben angekommen hob ich den Blick – direkt vor mir lagen der Fuji, die fünfstöckige Pagode und die Kirschblüten. Ich war noch ganz außer Atem und vergaß bei dem Anblick völlig, wie müde meine Beine waren. Ich war so froh, dass ich mich bis hier hochgekämpft hatte.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem Morgen Mitte April

Vom Gelände des Arakura-Fuji-Sengen-Schreins führen 398 Stufen zur Aussichtsplattform. Von dort aus können Sie den Fuji und die fünfstöckige Pagode (Chūreitō) gemeinsam sehen. Im Frühling blühen auch die Kirschbäume. Noch ganz außer Atem musste ich lächeln, als ich oben den Fuji, die Pagode und die Kirschblüten sah.

Offizielle Informationen Tourismusnetz „Fuji no Kuni Yamanashi“ (Arakurayama-Sengen-Park) (öffnet in neuem Tab)

Auf der Hochebene von Kirigamine beugt sich die Protagonistin im Morgennebel zu den Nikkō-Kisuge-Blüten am Zaun. Am Straßenrand steht ein rotes Cabrio.
Präfektur NaganoSommer

Venus Line (Kirigamine)

Neben dem Zaun beugte ich mich ganz nah zu den Nikkō-Kisuge-Blüten hinunter. Während ich die Blumen an diesem stillen Morgen betrachtete, wurde mein Atem immer ruhiger. Ich bin so froh, dass ich hier einfach stehen bleiben konnte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Mitte Juli, am Morgen

Die beste Zeit, um die Nikkō-Kisuge auf Kirigamine zu bewundern, ist von Anfang bis Ende Juli. Größere Bestände sind vor allem bei Kurumayama-kata und Fujimidai zu sehen. Als ich an diesem Morgen die Blumen auf dem Hochland betrachtete, wurde mein Atem ruhiger und meine Schultern lockerten sich.

Offizielle Informationen Naturschutzzentrum Kirigamine (Nikkō-Kisuge auf Kirigamine) (öffnet in neuem Tab)

Die Protagonistin fährt ruhig mit ihrem roten Cabrio durch eine Kurve der Shiga-Kusatsu-Hochlandroute, die sich an einem herbstlich gefärbten Hang entlangzieht.
Präfekturen Nagano und GunmaHerbst

Shibu-Pass (Shiga-Kusatsu-Hochlandroute)

Ich bin bis zum höchstgelegenen Punkt einer Nationalstraße in Japan gekommen. Während ich die Straße im Blick behielt und das Lenkrad umfasste, ließ ich den Gedanken auf mich wirken: Ich bin wirklich bis hierher hinaufgefahren. Langsam fuhr ich durch die Kurven, vorbei an den herbstlich gefärbten Hängen, und dachte: Auf dem Rückweg möchte ich gern wieder diese Straße nehmen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang Oktober

Der Shibu-Pass an der Nationalstraße 292 liegt auf einer Höhe von 2172 m und ist der höchstgelegene Pass an einer Nationalstraße Japans. In höheren Lagen verfärbt sich das Laub schon ab Ende September; seinen Höhepunkt erreicht die Herbstfärbung dort gewöhnlich Anfang Oktober. Vor lauter Freude, selbst bis hierher gefahren zu sein, griff ich ganz unwillkürlich fester ans Lenkrad.

Offizielle Informationen Grüße aus Nord-Shinshu (Der Shibu-Pass liegt auf 2172 m Höhe) (öffnet in neuem Tab)Shiga-Kōgen (Herbstfärbung) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Holzsteg im moosbewachsenen Urwald hockt die Protagonistin und betrachtet das Moos zu ihren Füßen. Dahinter liegt der von Herbstlaub umgebene Shirakoma-See.
Präfektur NaganoHerbst

Shirakoma-See (Mugikusa-Pass)

Ich hockte mich auf den Holzsteg und betrachtete das Moos. Dabei wurden sogar die feinsten Formen sichtbar. Dass es selbst an so einer kleinen Stelle so viel zu entdecken gab! Ganz fasziniert beugte ich mich immer näher hinunter.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang Oktober

Vom Parkplatz an der Nationalstraße 299 erreichen Sie den Shirakoma-See auf über 2.100 m Höhe in etwa 15 Minuten zu Fuß. Der Boden des Urwalds, dessen Bäume mehrere hundert Jahre alt sind, ist überall von Moos bedeckt. Als ich mich hinkauerte, um das Moos genauer anzusehen, beugte ich mich immer näher heran – ich wollte jedes Detail erkennen.

Offizielle Informationen Tourismusverband Sakuho (Shirakoma-See, Moos und Urwald) (öffnet in neuem Tab)

Frühmorgens spiegelt sich der Wald auf der spiegelglatten Wasseroberfläche des Mishaka-Teichs, während der Morgennebel aufsteigt. Eine Frau hält sich beim leisen Gähnen die Hand vor den Mund.
Präfektur NaganoSommer

Mishaka-Teich

Ich war extra früh aufgestanden und musste vor dem Teich erst einmal gähnen. Doch als ich den Wald im Wasser gespiegelt sah, war ich mit einem Schlag hellwach. Für diesen Anblick stehe ich gern noch einmal so früh auf.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Früher Morgen Mitte Juni

Der Teich spiegelt die Landschaft zu jeder Jahreszeit. Er diente als Motiv für das Bild „Midori Hibiku“ („Grün erklingt“) von Kaii Higashiyama. Ursprünglich wurde er angelegt, um kaltes Wasser für die Bewässerung zu erwärmen. Ich konnte mich an dem im Wasser gespiegelten Wald kaum sattsehen und vergaß ganz, wie müde ich vom frühen Aufstehen war.

Offizielle Informationen Go NAGANO (Mishaka-Teich) (öffnet in neuem Tab)Chino-Tourismusportal (Mishaka-Teich) (öffnet in neuem Tab)

Die Ōun-Brücke mit ihrem zinnoberroten Geländer und die dunkelrosafarbenen Blüten der Takatō-kohigan-zakura. Eine Frau schaut verzückt in das Blütendach.
Präfektur NaganoFrühling

Park der Burgruine Takatō

Als ich nach oben sah, war der ganze Himmel voller blühender Kirschblüten. Mit der Tasche fest in der Hand sagte ich ganz leise: „So viele Blüten …“ Ich wollte noch ein bisschen länger hinaufschauen und konnte mich einfach nicht vom Fleck rühren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Mitte April

Der Park ist für seine Kirschblüten berühmt, die als „die besten unter dem Himmel“ gelten. Die für Takatō typische Sorte Takatō-kohigan-zakura hat etwas kleinere, kräftiger gefärbte Blüten. Über mir reihten sich die zierlichen Blüten aneinander, und mein Blick wanderte weiter: Auch der nächste Ast blühte!

Offizielle Informationen Go NAGANO (Park der Burgruine Takatō) (öffnet in neuem Tab)

In der tief verschneiten Gasshō-Siedlung von Shirakawa-gō fängt die lächelnde Protagonistin mit ihren behandschuhten Händen Schneeflocken auf.
Präfektur GifuWinter

Shirakawa-gō

Mit meinen behandschuhten Händen fing ich Schneeflocken auf und blickte zu den Dächern der Gasshō-Häuser hinauf. Der Schnee fiel auf die Dächer und auf meine Handflächen. Ich war so froh, hier zu sein, dass ich lächeln musste.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Februar

In Ōgimachi stehen noch 59 Häuser in Gasshō-Bauweise. Die reetgedeckten Dächer sind fast 60 Grad steil. Entlang des Shō-Flusses sind alle Häuser in dieselbe Richtung ausgerichtet. Von Ende Dezember bis Ende Februar ist das verschneite Dorf zu sehen. Früher wurden in den weitläufigen Dachräumen Seidenraupen gezüchtet. Als ich die fallenden Schneeflocken mit der Hand auffing, wurde mir ganz warm ums Herz: Ich war so froh, in diesem Dorf zu sein.

Offizielle Informationen Gemeindeverwaltung Shirakawa (Gasshō-Siedlung Ōgimachi) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Shirakawa-gō (öffnet in neuem Tab)Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus (Gasshō-Bauernhäuser) (öffnet in neuem Tab)

Rosa und gelbe Blumen blühen auf dem Gipfel des Ibuki, dahinter liegt tief unten der Biwa-See. Im Vordergrund schleckt die Protagonistin hastig an einem schmelzenden Beifuß-Softeis.
Präfekturen Gifu und ShigaSommer

Ibukiyama Driveway

Das Softeis mit Beifuß schmolz schon, also leckte ich hastig einmal daran. Dabei wollte ich den Geschmack doch in Ruhe genießen – jetzt drohte es schon wieder zu tropfen. Die Aussicht schaue ich mir ganz in Ruhe an, wenn ich aufgegessen habe.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Juli

Von Mitte Juli bis Anfang August blühen auf dem Gipfel Blumen wie das Japanische Mädesüß. Von der Aussichtsterrasse aus reicht der Blick nach Westen bis zum Biwa-See. Auf dem Gipfelparkplatz können Sie das „Ibuki-Beifuß-Softeis“ genießen, das mit Beifußpulver vom Fuß des Ibuki zubereitet wird. Selbst als ich das schmelzende Softeis hastig schleckte, wollte ich den Beifußgeschmack in aller Ruhe genießen.

SpezialitätSofteis mit Ibuki-Beifuß

Offizielle Informationen Ibukiyama Driveway (Die vier Jahreszeiten genießen) (öffnet in neuem Tab)Ibukiyama Driveway (Sky Terrace Ibukiyama) (öffnet in neuem Tab)

Auf einem Parkplatz an der Izu-Skyline, mit der Sagami-Bucht und Atami unterhalb, steht eine Frau neben einem roten Cabrio. Sie streckt die Arme aus und atmet tief durch.
Präfektur ShizuokaFrühling

Izu-Skyline

Nach der Fahrt über den Bergkamm reckte ich beide Arme weit nach oben. Tief unter mir lag Atami. Ich atmete tief aus und war so zufrieden mit der Fahrt, dass ich mich gleich noch einmal strecken musste.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende März

Die 40,6 km lange Straße führt über den Bergkamm vom Atami-Pass bis zum Amagi-Hochland; unterwegs können Sie die Sagami-Bucht und die Suruga-Bucht sehen. Vom Parkplatz am Takichiyama breitet sich die Stadt Atami direkt unter Ihnen aus. Nach der Fahrt habe ich mich gestreckt und tief ausgeatmet, ganz zufrieden mit meiner Tour.

Offizielle Informationen Straßenbaugesellschaft der Präfektur Shizuoka (Izu-Skyline) (öffnet in neuem Tab)Straßenbaugesellschaft der Präfektur Shizuoka (Nachtansicht) (öffnet in neuem Tab)

Eine junge Frau hält sich mit einer Hand am Drahtseil fest und späht ängstlich hinunter zum See. Sie steht auf der schmalen Hängebrücke Yume no Tsuribashi, die einen smaragdgrünen See überspannt; ringsum liegen herbstlich gefärbte Berge.
Präfektur ShizuokaHerbst

Hängebrücke Yume no Tsuribashi

Bei jedem Schwanken der Brücke klammere ich mich ans Drahtseil. Doch der Blick auf den See lockt mich, und schon spähe ich wieder hinunter. Mir klopft das Herz, aber ich kann den Blick einfach nicht abwenden.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mitte November

Die Hängebrücke führt über den Stausee am Ōma-Damm. Sie ist 90 m lang und etwa 8 m hoch; beim Überqueren können Sie direkt auf die Wasseroberfläche hinunterblicken. Die Laubfärbung ist üblicherweise im November am schönsten. Das Schwanken ließ mein Herz schneller schlagen, doch der Blick auf den See war so faszinierend, dass ich gleich noch einmal hinuntersah.

Offizielle Informationen Hello Navi (Yume no Tsuribashi) (öffnet in neuem Tab)

An der zinnoberroten Taigetsu-Brücke im Kōrankei-Tal beißt eine Frau herzhaft in ein Gohei-Mochi, umgeben von feuerrot leuchtendem Herbstlaub. Verlegen lächelnd wischt sie sich mit dem Finger die Sauce vom Mundwinkel.
Präfektur AichiHerbst

Kōrankei-Tal

Das Gohei-Mochi schmeckte so gut, dass ich gleich kräftig hineinbiss – und schon klebte mir Sauce am Mundwinkel. Heimlich wischte ich sie mit dem Finger weg und lächelte verlegen. Aber Lust auf den nächsten Bissen hatte ich sofort wieder.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mitte November

Im Herbst färben sich die Blätter von rund 4.000 Bäumen und spiegeln sich im Fluss Tomoe. Als Ursprung gilt die Pflanzung der Ahornbäume durch einen Mönch des Kōjaku-ji-Tempels in der Edo-Zeit. Toyota wird als aussichtsreicher Kandidat für den Ursprungsort von Gohei-Mochi gehandelt; direkt bei der Brücke in Kōrankei gibt es auch ein Geschäft. Selbst mit Sauce am Mundwinkel und einem verlegenen Lächeln war es so lecker, dass ich gleich noch einmal hineinbeißen wollte.

SpezialitätGohei-Mochi

Offizielle Informationen Aichi Now (Kōrankei) (öffnet in neuem Tab)Tourismus Toyota (Gohei-Mochi aus Toyota) (öffnet in neuem Tab)Kōjaku-ji-Tempel (Über den Kōjaku-ji-Tempel) (öffnet in neuem Tab)

Neben meinem roten Cabrio mit geschlossenem Verdeck wärme ich mir die Hände. Ich trage eine weiße Strickmütze und einen roten Schal. Jenseits der Steinmauer und des vertrockneten Silbergrases erstreckt sich eine winterliche Bergkette.
Präfektur ShizuokaWinter

Nishi-Izu Skyline

Während ich auf dem winterlichen Parkplatz meine Hände wärmte, schaute ich über das Silbergras hinweg auf die Bergkette.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem sonnigen Mittag im Januar

In Toi möchte ich mir auch noch Zeit für eine Mahlzeit mit Shiitake nehmen.

SpezialitätStrickmütze und roter Schal

Offizielle Informationen Offizielles Izu-Tourismusportal Miizu | Nishi-Izu Skyline (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Izu, Zweigstelle Toi | Essen und Einkaufen (öffnet in neuem Tab)

Herbstlaub rund um den Fukube-no-Ōtaki. In korallfarbener Jacke, grauem Rock und schwarzen Leggings lächle ich vor dem Holzgeländer der Aussichtsplattform, die Hände dicht an den Ärmeln.
Präfekturen Ishikawa und GifuHerbst

Hakusan Shirakawa-go White Road

Ich hielt die Hände an den Ärmeln und schloss die Augen. Das Rauschen des Wasserfalls schien mir dadurch noch näher.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Am Vormittag Ende Oktober

Auf meiner Reise durch die Berge möchte ich auch den festen Tofu vom Fuß des Hakusan probieren.

SpezialitätHerbstjacke und bequeme Schuhe

Offizielle Informationen White Road | Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Ishikawa | Verkaufsstelle für Shiramine-Spezialitäten Saisai (öffnet in neuem Tab)

Am Aussichtspunkt auf der dem Meer zugewandten Seite des Yahiko-Bergs isst die Protagonistin ein weißes Panda-yaki. Sie trägt einen cremefarbenen Dufflecoat und einen karierten Schal. Hinter dem Holzgeländer und dem Fernglas erstrecken sich das Japanische Meer und die Silhouette der Insel Sado.
Präfektur NiigataHerbst

Yahikoyama Skyline

Ich nahm einen Bissen von dem weißen Panda-yaki, das ich am Fuß des Berges gekauft hatte. Dazu ließ ich den Blick über das Japanische Meer bis zum fernen Sado schweifen – mein herbstlicher Snack.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem Abend Anfang November

Nachdem ich den Duft der Edamame-Füllung genossen habe, möchte ich mir ganz in Ruhe ansehen, wie sich das Licht der untergehenden Sonne im Meer spiegelt.

SpezialitätWeißes Panda-yaki vom Fuß des Berges und Abendblick aufs Japanische Meer

Offizielle Informationen Niigata Tourismus-Navi | Yahikoyama Skyline (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Yahiko | Bunsuidō-Konditorei (öffnet in neuem Tab)

Mit der tief gehaltenen Karte in der Hand schaue ich auf die Wolken, die wie ein Wasserfall über den Bergkamm ziehen. Ich trage einen langen cremefarbenen Daunenmantel, eine graue Mütze, einen hellvioletten Schal und einen schlichten Rucksack; neben dem Wanderweg erstreckt sich das Herbstlaub.
Präfektur NiigataHerbst

Shiori-Pass

Ich wollte gerade die Karte lesen, aber von den Wolken, die wie ein Wasserfall über den Bergkamm zogen, konnte ich den Blick nicht mehr lösen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Bei Tagesanbruch Mitte Oktober

Auf dem Rückweg möchte ich in der Stadt Uonuma ganz in Ruhe ein Onigiri aus frisch geerntetem Reis genießen.

SpezialitätStrickmütze und langer Daunenmantel

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Niigata | Shiori-Pass (öffnet in neuem Tab)Offizieller Blog des Tourismusverbands Niigata | Wolkenwasserfall am Shiori-Pass (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Uonuma | Ichibaya (öffnet in neuem Tab)

Im Frühsommer fährt die Protagonistin in einem roten Cabrio durch die Tunnelgalerie Higashi-Akatani. Sie trägt ein cremefarbenes Oberteil mit kurzen Ärmeln und hält das Lenkrad mit beiden Händen. Die Betonbögen reihen sich aneinander; durch die Öffnung rechts fällt ein Lichtstreifen auf die Fahrbahn.
Präfektur NiigataSommer

Higashi-Akatani-Tunnelgalerie

Als ich unter einen der Torbögen fuhr, strich mir kühle Luft über die Arme. Ich behielt die Straße im Blick und fuhr durch die Streifen aus Licht und Schatten auf dem Asphalt.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Vormittag im Juni

Auf dem Rückweg möchte ich mir in Shibata Sasadango-Reiskuchen aussuchen und die Erlebnisse meiner Morgenfahrt mit nach Hause nehmen.

SpezialitätBögen der ehemaligen Güterbahnstrecke und Lichtstreifen

Offizielle Informationen Niigata Tourismus-Navi | Higashi-Akatani-Tunnelgalerie (öffnet in neuem Tab)Niigata Tourismus-Navi | Ehemalige Güterbahntrasse an der Tunnelgalerie (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Shibata | Takadaya (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in grüner Jacke und Rollkragenpullover fährt in einem roten Cabrio über die herbstlich gefärbte Ōsado Skyline. Sie hat beide Hände am Lenkrad und blickt auf die Straße.
Präfektur NiigataHerbst

Ōsado Skyline

Nachdem ich an den herbstlich gefärbten Hängen entlanggefahren war, bin ich am Hakuundai aus dem Auto gestiegen und habe den Blick über die Insel schweifen lassen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein sonniger Vormittag Ende Oktober

Nach dem herbstlichen Bergpanorama bekomme ich gleich Lust auf eine Okesa-Kaki aus Sado als Snack.

SpezialitätJacke und Rollkragenpullover

Offizielle Informationen Offizieller Tourismusauftritt der Präfektur Niigata | Ōsado Skyline (öffnet in neuem Tab)Offizieller Tourismusauftritt der Präfektur Niigata | Austauschzentrum Hakuundai (öffnet in neuem Tab)Sado Kankō Navi | Essen und Spezialitäten von Sado (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in hellblau kariertem Oberteil fährt in einem roten Cabrio die sommerliche Küstenstraße entlang. Sie hält das Lenkrad mit beiden Händen und blickt nach vorn. Links im Bild sind das Japanische Meer und ein felsiges Ufer zu sehen, rechts ein grüner Hang; in der Ferne liegt ein Tunnel.
Präfektur NiigataSommer

Echigo-Nanaura-Küstenstraße (Echigo-Nanaura-Küste)

Auch hinter der nächsten Kurve schien das Japanische Meer kein Ende zu nehmen. Der salzige Wind, der bis ins rote Auto wehte, ließ mich noch deutlicher spüren, dass ich am Meer war.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein sonniger Nachmittag im August

Nach einer Schüssel kräftiger Miso-Ramen bei Komadori im Bezirk Nishikan hätte ich Lust, direkt weiter an die Küste zu fahren.

SpezialitätHellblau kariertes Oberteil und eine Sonnenbrille auf dem Kopf

Offizielle Informationen Offizieller Tourismusauftritt der Präfektur Niigata | Küste von Echigo Nanaura (öffnet in neuem Tab)Offizieller Tourismusauftritt des Bezirks Nishikan | Echigo-Nanaura-Küstenstraße (öffnet in neuem Tab)Offizieller Ramenführer der Stadt Niigata | Komadori (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in hellblau kariertem Oberteil und weißen Shorts hält ein grünes Sasadango-Reisküchlein, dessen Bambusblatt sie geöffnet hat, an den Mund. Hinter einem Holzzaun mit herzförmigen Schildern sind die rote Yoneyama-Brücke, grüne Berge, das Japanische Meer und Felsenriffe zu sehen.
Präfektur NiigataSommer

Aussichtspunkt Kamome-ga-hana (Kap der Liebenden)

Während ich auf die rote Yoneyama-Brücke schaute, biss ich in mein mitgebrachtes Sasadango-Reisküchlein. Der Duft der Bambusblätter und die Meeresbrise – da wollte ich am liebsten noch ein bisschen bleiben.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein sonniger Mittag im Juli

Ich möchte den Blick langsam an der Küste entlangwandern lassen – von der Yoneyama-Brücke bis zu den vorgelagerten Felsenriffen.

SpezialitätHellblau kariertes Oberteil und weiße Shorts

Offizielle Informationen Offizieller Tourismusauftritt der Präfektur Niigata | Aussichtspunkt Kamome-ga-hana (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Kashiwazaki | Porträt des Aussichtspunkts Kamome-ga-hana (öffnet in neuem Tab)Offizieller Tourismusauftritt der Präfektur Niigata | Sasadango (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in schwarzem schulterfreiem Oberteil und weißem Rock hält an einem Aussichtspunkt bei Sasagawa Nagare ein hellblaues Softeis an den Mund. Im Hintergrund sind ein Holzzaun, links eine steinverkleidete Mauer mit Treppe, ein Kiesstrand, das klare flache Wasser und Felsenriffe in verschiedenen Formen zu sehen.
Präfektur NiigataSommer

Sasagawa Nagare

Das Meer war so klar, dass ich sogar bis hinunter zum Fuß der Felsen unter Wasser sehen konnte; da bin ich einfach stehen geblieben. Auch ein kühler Bissen Softeis gehört für mich zu einem sommerlichen Abstecher dazu.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein noch heller Abend im August

An der Straßenraststation „Sasagawa Nagare“ (Yūhi Kaikan) würde ich gern das Nihonkai-Softeis mit Salz aus der Region probieren und am Meer eine Pause einlegen.

SpezialitätSchwarzes schulterfreies Oberteil, weißer Rock und Softeis

Offizielle Informationen Niigata Kankō Navi | Sasagawa Nagare (öffnet in neuem Tab)Niigata Kankō Navi | Straßenraststation Sasagawa Nagare Yūhi Kaikan (öffnet in neuem Tab)Offizieller Blog des Tourismusverbands der Präfektur Niigata | Nihonkai-Softeis (öffnet in neuem Tab)Niigata Kankō Navi | Routenvorschlag für Murakami und Sasagawa Nagare (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in mintgrüner Windjacke, cremefarbenem Oberteil und dunkler Hose hebt gekochte Glühwürmchenkalmare mit Essstäbchen aus einer kleinen Schale. Sie steht auf einem Küstenplatz in Uozu. Rechts sind ein niedriger Deich und Wellenbrecher zu sehen, dahinter die Horizontlinie der Toyama-Bucht; am Boden verläuft ein gebogener Metallablauf.
Präfektur ToyamaFrühling

Shinkirō-Straße

Ich habe die mitgebrachten Glühwürmchenkalmare mit Essig-Miso angemacht und so mit einem Bissen den Frühling in Toyama geschmeckt. Nach der Pause am Meer würde ich gern noch ein wenig weitergehen und dabei den Wellen lauschen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein sonniger Vormittag Mitte April

Mitte April würde ich gern an der Küstenraststätte Shinkirō einen Zwischenstopp einlegen und von dort die Toyama-Bucht überblicken.

SpezialitätMintgrüne Windjacke und Glühwürmchenkalmare mit Essig-Miso

Offizielle Informationen Toyama Kankō Navi | Shinkirō-Straße (öffnet in neuem Tab)Toyama Kankō Navi | Frühlingsgrüße aus der Toyama-Bucht (öffnet in neuem Tab)Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus | Shinkirō-Straße, Hokuriku-Panoramaroute (öffnet in neuem Tab)Tourismusinformation der Stadt Uozu | Aussichtspunkt Shinkirō (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Parkplatz des Kanjōji-Parks isst eine Frau ein in ein Blatt gewickeltes Stück Forellen-Sushi. Sie trägt ein weißes Hemd, eine hellmintfarbene Strickjacke und einen langen dunkelblauen Rock. Links steht ein rotes Auto; im Hintergrund liegen Reisfelder und eine Streusiedlung.
Präfektur ToyamaFrühling

Kanjōji-Park

Die Reisfelder spiegelten den Himmel, und auf einmal waren auch die Baumgruppen rund um die einzelnen Häuser deutlich zu erkennen. Ich hatte mein Forellen-Sushi dabei und habe mir ein Mittagessen mit Aussicht gegönnt.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Mittag im Mai

Von der Aussichtsfläche beim Parkplatz aus können Sie im Mai weit über die Reisfelder und die Streusiedlung blicken.

SpezialitätDer Himmel im Spiegel der Reisfelder und mitgebrachtes Forellen-Sushi

Offizielle Informationen Toyama Kankō Navi | Kanjōji-Park (öffnet in neuem Tab)Toyama Kankō Navi | Streusiedlungslandschaft am Kanjōji-Park (öffnet in neuem Tab)Kanjōji-Hochland | Aussichtsgelände (öffnet in neuem Tab)Stadt Nanto | Kanjōji-Park (öffnet in neuem Tab)Ministerium für Land- und Forstwirtschaft und Fischerei | Forellen-Sushi (öffnet in neuem Tab)

Am Aussichtspunkt von Inabayama hält eine Frau in korallfarbener Kurzarmbluse und hellblauem Rock ein Stück Papier an die Waffel mit weißem Softeis. Hinter dem schwarzen Geländer liegt die Ebene; links ist der weiße Mast eines Windrads zu sehen.
Präfektur ToyamaSommer

Weidegebiet Inabayama

Als ich mit dem Softeis in der Hand noch einmal den Ausblick genießen wollte, war es schon ein bisschen angeschmolzen – also habe ich erst mal abgebissen. Neben dem Windrad habe ich mir auch die Reisfelder und die Stadt in aller Ruhe angesehen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Samstagmittag im Juli

Wenn ich im Juli an einem Wochenende oder Feiertag mittags dort bin, würde ich gern ein Softeis im Gipfelcafé mit einem Besuch der Aussichtsplattform verbinden.

SpezialitätSofteis am Gipfel und ein weiter Panoramablick über die Tonami-Ebene

Offizielle Informationen Toyama Kankō Navi | Weidegebiet Inabayama (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Oyabe | Inabayama (öffnet in neuem Tab)Stadt Oyabe | Sehenswürdigkeiten am Inabayama (öffnet in neuem Tab)

An der Aussichtsplattform der Shōmyō-Fälle hält eine Frau ihren cremefarbenen Mantel mit beiden Händen fest und blickt zu den zwei Wasserfällen hinauf. Zu sehen sind außerdem ein graues Oberteil mit Kapuze, rosa Shorts und eine schwarze Jacke, die um die Taille gebunden ist. Hinter ihr erstreckt sich eine Schlucht mit frischem Grün und Restschnee.
Präfektur ToyamaFrühling

Shōmyō-Wasserfall

Die Gischt spritzte mir auf die Wangen, und ich hielt den Mantel fest, während ich zu den Wasserfällen hinaufsah. Ich habe diese beiden Wasserfälle und ihr rauschendes Wasser ganz auf mich wirken lassen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Mittag Ende Mai

Ende Mai würde ich gern die Shōmyō- und Hannoki-Wasserfälle sehen, wie sie zwischen frischem Grün und den letzten Schneeresten herabfließen.

SpezialitätZwei Wasserfälle aus der Schneeschmelze und kühler Sprühnebel

Offizielle Informationen Toyama Kankō Navi | Shōmyō-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Präfektur Toyama | Shōmyō-Wasserfall von der Aussichtsplattform aus (öffnet in neuem Tab)Umweltministerium | Wanderweg zum Shōmyō-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Toyama Cycle Navi | Strecke zum Shōmyō-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Stadt Tateyama | Informationen zu den Shōmyō-Fällen (öffnet in neuem Tab)Stadt Tateyama | Spezialitäten der Marke Tateyama (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau im beigen Mantel genießt neben einem roten Cabrio eine Süßigkeit. Im Hintergrund sind die herbstlich gefärbten Berge und das Bahnhofsgebäude von Unazuki zu sehen.
Präfektur ToyamaHerbstWinter

Unazuki Onsen

Nach meinem Spaziergang durch die Schlucht gönne ich mir mit Omokage eine süße Pause. Schon wieder schaue ich zu den Herbstbergen hinauf, die direkt hinter dem Bahnhof aufragen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Herbstnachmittag mit Blick auf die bunt gefärbten Berge

Der Yamabiko-Wanderweg führt vom Bahnhof Unazuki zum Damm und ist etwa 1 km lang (einfache Strecke).

SpezialitätOmokage

Offizielle Informationen Informationen zu Unazuki Onsen (öffnet in neuem Tab)Informationen zum Yamabiko-Wanderweg (öffnet in neuem Tab)Vorstellung von Omokage (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einem weißen Kurzarmshirt und einem hellblaugrünen Rock blickt vom Parkgeländer auf die Nanao-Bucht und die von der sommerlichen Abendsonne beschienene Twin Bridge Noto.
Präfektur IshikawaSommer

Twin Bridge Noto

Ich bin hergekommen, um die Brücke zu sehen, und inzwischen mag ich auch den Abend an der Nanao-Bucht richtig gern. Für den Blick vom Park aus will ich mir unbedingt Zeit nehmen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Sommerabend

Vom Nagaura Uruoi Park aus sehen Sie die 620 m lange Twin Bridge Noto und die Nanao-Bucht.

Offizielle Informationen Informationen zur Twin Bridge Noto (öffnet in neuem Tab)Informationen zur Nutzung der Brücke (öffnet in neuem Tab)Tourenvorschlag mit Notojima und Sushi (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einer hellvioletten Jacke und einem dunkelblauen Rock hält an der von Herbstlaub umgebenen Kōrogi-Brücke ein in Papier eingewickeltes Manjū.
Präfektur IshikawaHerbst

Kōrogi-Brücke

Herbstlaub über der hölzernen Brücke, Manjū aus dem Onsenviertel in der Hand – im Herbst macht Yamanaka Onsen auch zu Fuß Spaß.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein heller Tag zur Zeit der Laubfärbung

Von der vollständig aus Hinoki-Zypressenholz gebauten Kōrogi-Brücke geht es weiter auf den Wanderweg durch die Kakusenkei-Schlucht.

SpezialitätManjū aus dem Onsenviertel

Offizielle Informationen Informationen zur Kōrogi-Brücke (öffnet in neuem Tab)Mitteilung zum Ersatzneubau der Brücke (öffnet in neuem Tab)Informationen zum Wanderweg durch die Kakusenkei-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Nyānyā-Manjū von Yamanaka Ishikawaya (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einer hellgelben Jacke und einem blauen Rock blickt von einer Wiese auf den weißen Rokkosaki-Leuchtturm; dahinter erstreckt sich im Frühling das blaue Meer.
Präfektur IshikawaFrühling

Rokkosaki-Leuchtturm

Bis weit hinter den weißen Leuchtturm: nichts als Meer. Wenn ich schon bis ans Ende der Noto-Halbinsel fahre, will ich aussteigen und diesen Wind spüren.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein klarer Frühlingsmorgen

Von Noroshi aus geht es zu Fuß zum weißen Rokkosaki-Leuchtturm an der Spitze der Noto-Halbinsel.

Offizielle Informationen Informationen zum Rokkosaki-Leuchtturm und zum Kap (öffnet in neuem Tab)Informationen der Stadt Suzu zum Leuchtturm (öffnet in neuem Tab)Tourenvorschläge in der Umgebung von Suzu (öffnet in neuem Tab)Der Geschmack der Ōhama-Sojabohnen aus Noroshi (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einem weißen T-Shirt-Kleid blickt von einem Treppenabsatz mit Geländer auf das Ganmon-Felsentor und das blaugrüne Meer.
Präfektur IshikawaSommer

Ganmon-Felsentor

Am Ende der Treppe liegt hinter dem Felsentor schon wieder das Meer. Ich mag diese sommerlichen Abstecher, bei denen ich zu Fuß direkt in die Landschaft eintauche.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein sonniger Sommertag

Hier können Sie einen vom Meer ausgehöhlten Felsdurchgang und die mit Kiefern bewachsenen Felsen sehen.

Offizielle Informationen Informationen zum Ganmon-Felsentor (öffnet in neuem Tab)Die Küste von Noto-Kongō (öffnet in neuem Tab)Autotouren und Kulinarik an der Westküste von Noto (öffnet in neuem Tab)

Im winterlichen Echizen-Misaki-Narzissenpark betrachtet eine Frau in einem cremeweißen Mantel und einem hellvioletten Schal vom Parkweg aus die Narzissen. Im Hintergrund sind das Gebäude, ein Leuchtturm und das Japanische Meer zu sehen.
Präfektur FukuiWinter

Echizen-Küste

Ich bin hergekommen, um das winterliche Meer zu sehen – doch der Duft der Narzissen ließ mich innehalten. Hinter den Blumen zeichnen sich der Leuchtturm und der Horizont ab.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Narzissenblüte, Ende Dezember bis etwa Februar

Im Echizen-Misaki-Narzissenpark genießen Sie den Blick auf die Narzissenblüte und das Japanische Meer.

Offizielle Informationen Die Landschaft und die winterlichen Spezialitäten der Echizen-Küste (öffnet in neuem Tab)Informationen zum Echizen-Misaki-Narzissenpark (öffnet in neuem Tab)Winterroute mit Narzissen und Echizen-Krabben (öffnet in neuem Tab)Die Echizen-Küste mit dem Auto (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Parkplatz von Irogahama blickt im Sommer eine Frau in hellblauer Bluse und cremefarbenem Rock neben einem roten Cabrio auf Mizushima in der Tsuruga-Bucht.
Präfektur FukuiSommer

Nishiura-Küste

Vom roten Wagen aus sehe ich Mizushima. Ich wollte nur kurz meine Tasche zurechtrücken – und schon wird aus der Pause am Meer eine ziemlich lange.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem sonnigen Sommermorgen

Von der Festlandseite bei Irogahama an der Nishiura-Küste hat man einen Blick auf die Tsuruga-Bucht und Mizushima.

Offizielle Informationen Informationen zur Nishiura-Küste (öffnet in neuem Tab)Informationen zu Mizushima (öffnet in neuem Tab)Anfahrt zum Parkplatz von Irogahama (öffnet in neuem Tab)Tsurugaer Katsudon mit Soße (öffnet in neuem Tab)

Eine Autofahrerin im roten Cabrio überquert die Yume-no-Kakehashi-Brücke; im Hintergrund sind die herbstlich verfärbten Berge und der Kuzuryū-See zu sehen.
Präfektur FukuiHerbst

Kuzuryū-See (Yume no Kakehashi)

Die kurze Brücke führt über den herbstlich gefärbten See. Die Überquerung fühlt sich ganz anders an als die Fahrt am Ufer entlang – und bleibt mir auch danach noch im Kopf.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Tagsüber im Herbst, wenn sich die Berge färben

Die Yume-no-Kakehashi-Brücke am Kuzuryū-See ist 266m lang.

Offizielle Informationen Informationen zum Kuzuryū-See (öffnet in neuem Tab)Informationen zur Yume-no-Kakehashi-Brücke (öffnet in neuem Tab)Vorstellung der Kuzuryū-Maitake-Pilze (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau im langen marineblauen Daunenmantel und hellvioletten Strickpullover betrachtet mit gefalteten, behandschuhten Händen die von einem Wolkenmeer umgebene Burg Echizen-Ōno; an den Bergen liegt noch Schnee.
Präfektur FukuiWinter

Burg Echizen-Ōno

An diesem verschneiten Morgen sah ich das kleine Schloss über dem Wolkenmeer. Plötzlich mochte ich sogar den Fußweg hierher – und konnte mich nicht gleich wieder auf den Rückweg machen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Frühmorgens im Winter, wenn sich ein Wolkenmeer über die verschneite Landschaft legt

Vom Aussichtspunkt auf der Inuyama-Seite blicken Sie auf die von einem Wolkenmeer umgebene Burg Echizen-Ōno.

Offizielle Informationen Informationen zur Burg Echizen-Ōno (öffnet in neuem Tab)Jahreszeit und Uhrzeit für den Blick auf die Himmelsburg (öffnet in neuem Tab)Weg zum Aussichtspunkt auf der Inuyama-Seite (öffnet in neuem Tab)Ōnos Detchi-Yōkan (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau im weißen Kleid mit hellviolettem Blumenmuster genießt ein Kuzu-Manjū, das auf einem Teller liegt; im Hintergrund sind die traditionellen Stadthäuser und ein schmaler Wasserlauf in Kumagawa-juku im Frühsommer zu sehen.
Präfektur FukuiSommer

Kumagawa-juku

Zu meinen Füßen plätschert der schmale Wasserlauf; dazu ein Kuzu-Manjū. Durch die Gasse mit den traditionellen Stadthäusern zu schlendern, macht im Frühsommer einfach Spaß.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Mai, an einem Nachmittag im Frühsommer

In Kumagawa-juku an der Saba-Kaidō können Sie bei einem Spaziergang die schmalen Wasserläufe und traditionellen Stadthäuser entdecken.

SpezialitätKuzu-Manjū

Offizielle Informationen Informationen zu Kumagawa-juku (öffnet in neuem Tab)Geschichte von Kumagawa-juku in der Gemeinde Wakasa (öffnet in neuem Tab)Spaziergang durch Kumagawa-juku (öffnet in neuem Tab)Süßes aus Kumagawa-Kudzu (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Ōsawa-Parkplatz an der Fuji-Subaru-Linie legt eine Frau in orangefarbener Weste und beiger Hose ihre Jacke auf den Beifahrersitz eines roten Cabrios. Im Herbstabendlicht ist ein Wolkenmeer zu sehen.
Präfektur YamanashiHerbst

Fuji-Subaru-Linie

Ich legte meine Jacke wieder auf den Beifahrersitz. Eigentlich sollte ich jetzt losfahren – aber im Herbst an der 4. Station möchte ich immer wieder zu den Wolken hinüberschauen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Im Oktober, im Licht der Abendsonne

Am Ōsawa-Parkplatz an der Fuji-Subaru-Linie können Sie die Herbstlandschaft betrachten.

Offizielle Informationen Aussicht und Herbstlaub am Ōsawa-Parkplatz (öffnet in neuem Tab)Streckenübersicht der Straßenbaugesellschaft der Präfektur Yamanashi (öffnet in neuem Tab)Regionalführer zum Ōsawa-Parkplatz (öffnet in neuem Tab)Yoshida-Udon-Tour (öffnet in neuem Tab)

Vor der herbstlich gefärbten Kawamata-Schlucht und der gelben Yatsugatake-Hochlandbrücke hält eine Frau in hellviolettem Strickpullover und beigem Rock ein Softeis.
Präfektur YamanashiHerbst

Yatsugatake-Hochlandbrücke (Kiyosato-Hochlandstraße)

Neben der gelben Brücke gönne ich mir einen Bissen Softeis. Im Herbst möchte ich in Kiyosato sowohl die Fahrt als auch süße Abstecher genießen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Beste Zeit für die Herbstfärbung: Ende Oktober bis Anfang November

Die gelbe Brücke über die Kawamata-Schlucht ist 490m lang.

SpezialitätSofteis aus Kiyosato

Offizielle Informationen Informationen zur Yatsugatake-Hochlandbrücke und zur Herbstfärbung (öffnet in neuem Tab)Softeis der Seisenryō in Kiyosato (öffnet in neuem Tab)

Auf einem von japanischen Azaleen gesäumten Pfad mit Seilgeländer am Amari-yama hält eine Frau mit Rucksack, hellblauer Jacke und langer Hose ihren Hut fest und blickt zum Fuji. Im Hintergrund erstreckt sich ein Wolkenmeer.
Präfektur YamanashiSommer

Amari-yama

Ich hielt meinen Hut fest und sah auf. Hinter den Blumen waren ein Wolkenmeer und der Fuji zu sehen. Die Kamera hatte ich schon herausgeholt, aber zum Fotografieren kam ich erst mal gar nicht: Der Anblick hat mich völlig gefesselt.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem Morgen Mitte Juni

Von Mitte Juni bis etwa Ende Juni blühen japanische Azaleen vom Gipfel bis nach Hirogawara. Vom Parkplatz aus erreichen Sie den Gipfel zu Fuß in etwa 30 Minuten. Auch nach meiner Rückkehr kann ich die Blumen und den Fuji, die ich auf dem Pfad gesehen habe, nicht vergessen.

Offizielle Informationen Tourismusnetz „Fuji no Kuni Yamanashi“ (Amari-yama) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Nirasaki (Amari-yama im Porträt) (öffnet in neuem Tab)Tourismusnetz „Fuji no Kuni Yamanashi“ (Kulinarisches) (öffnet in neuem Tab)

An einem Wintertag lässt eine Frau im grauen Mantel auf der hölzernen Aussichtsterrasse am Nijūmagari-Pass ein Mochi mit japanischem Beifuß abkühlen. Hinter dem Geländer erstrecken sich das Oshino-Becken und der schneebedeckte Fuji.
Präfektur YamanashiWinter

Nijūmagari-Pass

Während ich mein Mochi abkühlen ließ, verlor ich mich ganz in seinem Duft nach Beifuß.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem sonnigen Wintermittag

An einem Wintermittag betrachtete ich von der hölzernen Aussichtsterrasse aus das Oshino-Becken und den Fuji. Als ich mein Mochi aufgegessen und den Blick wieder gehoben hatte, war ich erneut hingerissen von der Weite am Fuß des Fuji.

SpezialitätMochi mit japanischem Beifuß

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Yamanashi | Aussichtsterrasse am Nijūmagari-Pass (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Oshino | Informationen zur Aussichtsterrasse (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Oshino | Informationen zum Aussichtspark (Juli 2025) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Oshino | Watanabe Shokuhin (öffnet in neuem Tab)

An einem Wintermorgen fährt eine rote Limousine die Kurve der Tōka-Brücke entlang; im Hintergrund sind das Kōfu-Becken und der Fuji zu sehen. Im Auto hält die Frau das Lenkrad.
Präfektur YamanashiWinter

Tōka-Brücke (Schleifenbrücke)

Ich sah von oben auf die Kurve hinunter und freute mich: Da war ich gerade selbst entlanggefahren!

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Bei Sonnenaufgang im Winter

An einem Wintermorgen bei Sonnenaufgang betrachtete ich vom Park aus die Schleifenbrücke, das Kōfu-Becken und den Fuji. Die Kurve, die ich gerade gefahren war, sah von oben wie ein großer Bogen aus – ich musste sie spontan mit dem Finger nachzeichnen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Yamanashi | Park bei der Tōka-Brücke (öffnet in neuem Tab)Stadt Minami-Alps | Park bei der Tōka-Brücke (öffnet in neuem Tab)Offizielle Seite der Präfektur Yamanashi | „Hyakusaka Yamanashi“-Kurs zur Tōka-Brücke (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Präfektur Yamanashi | Regionale Küche (öffnet in neuem Tab)Ministerium für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei | Hōtō (öffnet in neuem Tab)

Frühsommer auf der Takabocchi-Hochebene: Rückansicht einer Frau in blassviolettem Kapuzenpullover und Rock, die über einen mit Steinen übersäten Weg geht. Hinter Holzpfosten und grünem Seil erstrecken sich Grasland und ferne Bergketten.
Präfektur NaganoFrühlingSommerHerbst

Takabocchi-Hochebene

Ich hatte gerade noch auf den Weg vor mir geschaut. Als ich aufsah, hat mich die Weite völlig überrascht.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem Morgen im Juni

An einem Morgen im Juni bin ich auf dem steinigen Weg nahe dem Gipfel entlanggegangen. Als ich den Kopf hob, war ich völlig überrascht, wie weit sich das Grasland und die Bergkämme vor mir erstreckten.

Offizielle Informationen Offizielle Tourismusinformationen der Präfektur Nagano | Takabocchi-Hochebene (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Shiojiri | Takabocchi-Hochebene (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Shiojiri | Takabocchi-Hochebene im Frühsommer (veröffentlicht 2025) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Shiojiri | Restaurants mit Sanzoku-yaki (öffnet in neuem Tab)

Herbst am Aussichtspunkt des alten Usui-Passes: Eine Frau in einem rosafarbenen Cardigan hält eine Schachtel Chikara-mochi. Hinter der Holzbank und dem Kettenzaun reihen sich Bergketten aneinander.
Präfektur NaganoHerbst

Aussichtspunkt am alten Usui-Pass

Nach einem Bissen hob ich den Kopf – und schon wollte ich wieder die Berge zählen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Herbstnachmittag bis zum Abend

An einem Herbstnachmittag habe ich am Aussichtspunkt an der Präfekturgrenze den Blick auf die Bergketten im Osten und die Chikara-mochi genossen. Eigentlich wollte ich die Mochi mit Blick auf die Berge essen, aber erst einmal habe ich mich ganz auf die Mochi konzentriert.

SpezialitätChikara-mochi (Reiskuchen)

Offizielle Informationen Offizielle Tourismusinformationen der Präfektur Nagano | Aussichtspunkt am alten Usui-Pass (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Karuizawa | Routenvorschlag für Karuizawa (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Karuizawa | Misuzuya: Chikara-mochi am Pass (öffnet in neuem Tab)

Herbst auf dem Parkplatz des Takamine-Hochlands: Eine Frau in einer Fleecejacke und dunkelblauer Hose beißt neben einem roten Cabrio in einen Apfel. Links vom Gebäude sind ein Lärchenhang und die Saku-Ebene zu sehen.
Präfektur NaganoHerbst

Takamine-Hochland

Erst mit dem ersten Bissen fühlte es sich endlich nach Pause an.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Herbstmorgen, wenn sich die Lärchen verfärben

An einem Herbstmorgen habe ich beim Blick auf die Lärchen und die Saku-Ebene einen Apfel genossen, den ich in Komoro ausgesucht hatte. Mit dem ersten Bissen kam es mir vor, als hätte meine Pause auf der Hochebene endlich begonnen.

SpezialitätÄpfel aus Komoro

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Herbst am Aussichtspunkt des Daibō-Passes: Eine Frau in einem hellen Cardigan und Rock bricht ein Oyaki auf. Hinter ihr steht ein rotes Cabrio; jenseits des weißen Geländers sind die Felsgrate auf der Nishidake-Seite und eine ferne Bergkette zu sehen.
Präfektur NaganoHerbst

Aussichtspunkt am Daibō-Pass

Eigentlich wollte ich nur eine Pause machen, aber jetzt könnte ich die Berge ewig anschauen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem sonnigen Herbstnachmittag

Machen Sie an einem Herbstnachmittag eine Pause mit Oyaki aus Kinasa und genießen Sie dabei den Blick auf die Felsgrate des Nishidake und die Nordalpen.

SpezialitätOyaki (japanische Teigtaschen)

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Herbst auf dem Schotterparkplatz des Shirabiso-Hochlands: Eine Frau in einem cremefarbenen Mantel und einem hellvioletten Strickpullover hält einen roten Apfel. Neben ihr steht ein rotes Cabrio; hinter dem Zaun sind die Minami Alps zu sehen.
Präfektur NaganoHerbst

Shirabiso-Hochland (Minami Alps Echo Line)

Ich hatte einen Apfel mitgenommen, aber die Bergsilhouetten zogen mich so in ihren Bann, dass der Apfel erst einmal warten musste.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Klarer Herbstmorgen während der Herbstfärbung

An einem klaren Herbstmorgen geht es über eine von herbstlich gefärbten Bäumen gesäumte Straße hinauf ins Hochland auf 1900m Höhe. Genießen Sie den Blick auf die Minami Alps und einen Apfel aus Minami-Shinshū.

SpezialitätÄpfel aus Minami-Shinshū

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Frühsommer am Startpunkt des Wanderwegs auf der Kiso-Seite des Gonbē-Passes: Eine Frau in einem cremefarbenen Mantel und einem khakifarbenen Rock hält eine Tasche in der Hand und blickt in den Wald. Auf dem Schotterplatz steht ein rotes Auto; weiter hinten sind die alte Straße und Nadelbäume zu sehen.
Präfektur NaganoSommer

Gonbē-Pass

Als ich die kleine Tasche in die Hand nahm, fragte ich mich, wie schwer das Gepäck früher wohl gewesen sein muss.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Morgen im Juni

An einem Morgen im Juni habe ich am Startpunkt des Wanderwegs auf der Kiso-Seite in den Wald geschaut. Als ich die kleine Tasche in die Hand nahm, musste ich an die Menschen denken, die früher Reis über diesen Weg getragen haben.

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Im Herbst am nächtlichen Aussichtspunkt am Ikeda-yama hält die Protagonistin in einem hellvioletten Oberteil und einem cremefarbenen Schal einen Baumkuchen in der Hand. Hinter der Silhouette des dunklen Berges breiten sich die Lichter der Städte in der Nōbi-Ebene aus.
Präfektur GifuHerbst

Ikeda-yama

Als zwischen den Lichtern die Straße sichtbar wurde, freute ich mich plötzlich sogar schon auf die Rückfahrt.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst an einem Werktag im Herbst gegen 19 Uhr

An einem Werktag im Herbst gegen 19 Uhr blickte ich vom nächtlichen Aussichtspunkt am Ikeda-yama über die Nōbi-Ebene. Zwischen den Lichtern wurde die Straße sichtbar, und plötzlich freute ich mich sogar schon auf die Rückfahrt.

SpezialitätBaumkuchen

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Auf der Herbstaufnahme fährt die Protagonistin mit ihrem roten Auto über die Kita-Alps-Brücke. Sie trägt eine salbeigrüne Jacke, sitzt auf der linken Bildseite am rechts angeordneten Lenkrad, hält es mit beiden Händen und blickt nach vorn. Hinter der Brüstung sind ein herbstlich gefärbter Hang und schroffe Felsen zu sehen; in der Ferne zieht sich eine Bergkette mit weißen Streifen.
Präfektur GifuHerbst

Kita-Alps-Brücke

Ich ließ mir Zeit, den Berg anzusehen, und als ich dann über die Brücke fuhr, wurde die 150 m lange Brücke selbst zu meinem heutigen Ziel.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst an einem Morgen Ende Oktober

An einem Morgen Ende Oktober schaute ich erst von der Aussichtsanlage auf die Berge und fuhr dann über die Brücke. Der Anblick der gewaltigen Felswände hielt mich so lange fest, dass es eine ganze Weile dauerte, bis ich wieder beim Auto war.

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Im Herbst hält die Protagonistin bei den Überresten des Burgturms von Naegi Kuri-kinton auf Papier in der Hand. Sie trägt einen hellvioletten Pullover, einen beigen Mantel und lange weiße Socken. Jenseits des Holzgeländers und der abwärts führenden Treppe schlängelt sich der Kiso-Fluss; rechts hinten sind eine Brücke, Berge und die Stadt zu sehen.
Präfektur GifuHerbst

Burgruine Naegi

Beim Aufstieg schaute ich mir die Steine ganz aus der Nähe an, oben ließ ich den Blick über den Fluss schweifen. Und auf die Kuri-kinton, die ich eingepackt hatte, freute ich mich auch schon.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst an einem Morgen im Oktober

An einem Morgen im Oktober ging ich an den Steinmauern, in denen gewaltige Felsen verbaut waren, entlang hinauf bis zur Aussichtsplattform bei den Überresten des Burgturms. Auch die Kuri-kinton, die ich mir im Ort besorgt hatte, hatte ich dabei.

SpezialitätKuri-kinton (süße Kastanienpaste)

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Am Kanmuri-yama-Pass steht die Protagonistin im Herbst in einem beigen Mantel und zieht mit beiden Händen den Kragen enger. Hinter dem roten Cabrio sind ein Tor, ein Steinmonument, die herbstlich gefärbten Berge und ein felsiger Gipfel zu sehen.
Präfektur GifuHerbst

Kanmuri-yama-Pass

Ich zog den Mantelkragen enger und blickte hinauf: Hinter dem Herbstlaub ragte ein felsiger Gipfel auf. Bevor ich zum Auto zurückging, wollte ich den Anblick unbedingt noch einmal auf mich wirken lassen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst von Mitte Oktober bis Anfang November

Der Pass liegt an der Grenze zwischen Gifu und Fukui und ist zugleich Ausgangspunkt für den Aufstieg auf den Kanmuri-yama. Die Herbstfärbung ist hier gewöhnlich von Mitte Oktober bis Anfang November am schönsten. Heute möchte ich aussteigen und den Blick auf den felsigen Gipfel und die Berge im Herbst genießen.

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Am Monet-Teich schaut die Protagonistin im Frühsommer den Koi zu. Sie trägt eine weiße Jacke und einen Rock sowie ein pinkfarbenes Oberteil und hält die Hände vor sich zusammen. Zu sehen sind ein Kiesweg, eine Absperrung aus Ketten, das klare Wasser, Seerosenblätter und dahinter ein Zedernwald.
Präfektur GifuSommer

Der namenlose Teich (Monet-Teich)

Zwischen den Seerosenblättern tauchte ein Koi auf. Ich wollte unbedingt sehen, wohin er als Nächstes schwimmt – da musste das Fotografieren erst einmal warten.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer an einem Vormittag im Juni

Der Teich am Nemichi-Schrein wird von Quellwasser gespeist und wegen seiner Seerosen und Koi „Monet-Teich“ genannt. Im Juni möchte ich die Koi zwischen den Blättern beobachten und nach einem Spaziergang noch Sasafune-maki probieren.

Offizielle Informationen Gifu-Reiseführer: Der namenlose Teich (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal Seki: Themenseite zum Monet-Teich (öffnet in neuem Tab)Gifu-Reiseführer: Vier spektakuläre Landschaften in der Region Mino (öffnet in neuem Tab)

Nahe dem steinernen Portal des Alten Amagi-Tunnels hält die Protagonistin mit beiden Händen ihren cremefarbenen Cardigan zusammen und blickt hinauf. Dazu trägt sie ein lavendelfarbenes Oberteil, einen altrosafarbenen Rock, Strumpfhose und Stiefel. Zu ihren Füßen liegen Herbstblätter.
Präfektur ShizuokaHerbst

Alter Amagi-Tunnel

Ich zog meinen Cardigan enger und blickte zum steinernen Torbogen hinauf. Auch die Lichter, die sich weiter hinten aneinanderreihten, machten mich neugierig; am Eingang blieb ich einfach stehen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst zur Zeit der Herbstfärbung

Der 445,5 m lange Straßentunnel aus Stein wurde 1904 fertiggestellt und ist als wichtiges Kulturgut Japans eingestuft. Auch mit „Die Tänzerin von Izu“ ist dieser Ort verbunden. Im Herbst möchte ich auf dem Waldweg spazieren und mir die Steine des Torbogens aus nächster Nähe ansehen.

Offizielle Informationen Tourismusführer der Präfektur Shizuoka: Alter Amagi-Tunnel (öffnet in neuem Tab)Präfektur Shizuoka: Amagi-yama-Tunnel (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Stadt Izu: Straßenraststation Amagi-goe (öffnet in neuem Tab)

Im Winter blickt die Protagonistin bei den Burgruinen von Ashigara zum Fuji. Sie trägt einen altrosafarbenen Mantel, einen weißen Schal, eine dunkle lange Hose und Stiefel und stützt ihre Kamera an der Hüfte ab. Zu sehen sind der schneebedeckte Fuji, die Ortschaften, trockenes Gras, ein Tisch aus Baumstämmen und ein kahler Baum.
Präfektur ShizuokaWinter

Ashigara-Pass

Ich verfolgte mit den Augen die Schneestreifen, die vom Gipfel den Hang hinunterliefen, bis mein Blick bei den Ortschaften am Bergfuß landete. Eigentlich wollte ich fotografieren, aber ich schaute einfach weiter und hielt die Kamera dabei nur an der Hüfte.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter an einem klaren Januarmorgen

Der Ashigara-Pass liegt auf 759 m Höhe und war seit alters her ein wichtiger Punkt auf der Ashigara-Straße, die Ost- und Westjapan verband. Von den Ruinen der Burg Ashigara aus ist der Fuji zu sehen. An einem klaren Wintermorgen möchte ich die Schneestreifen und die Ortschaften am Bergfuß gemeinsam betrachten.

Offizielle Informationen Tourismusführer der Präfektur Shizuoka: Ashigara-Pass (öffnet in neuem Tab)Stadt Oyama: Ashigara-Pass und Burgruine Ashigara (öffnet in neuem Tab)Kikuya: Kintarō-Sablé (öffnet in neuem Tab)

Auf dem weiß markierten Parkplatz neben Koizumiya probiert die Protagonistin Kosodate-ame aus einem Becher. Sie trägt eine mintfarbene Kurzarmbluse und einen langen cremefarbenen Rock und hebt den Löffel zum Mund. Daneben steht ihr rotes Cabrio; außerdem sind eine Steinmauer, Steinstufen und die Bäume im Frühsommer zu sehen.
Präfektur ShizuokaSommer

Sayo-no-Nakayama-Pass

Als ich den Löffel anhob, spannte sich ein dünner Faden Kosodate-ame über dem Becher. Noch bevor ich ihn zum Mund führte, schaute ich einen Moment lang fasziniert zu, wie er sich weiter in die Länge zog.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer an einem Nachmittag im Frühsommer

Der Pass liegt zwischen den ehemaligen Poststationen Nissaka und Kanaya an der alten Tōkaidō-Straße. Um den Stein, der nachts weint, rankt sich eine Legende. Die berühmte Kosodate-ame ist ein Sirup aus Klebreis und Gerste. Nach einer Kostprobe bei Koizumiya möchte ich auch die Steinstufen daneben hinaufsteigen.

SpezialitätKosodate-ame

Offizielle Informationen Tourismusführer der Präfektur Shizuoka: Sayo-no-Nakayama-Pass (öffnet in neuem Tab)Stadt Kakegawa: Sayo-no-Nakayama (öffnet in neuem Tab)Tourismusinformationen Kakegawa: Koizumiya (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Parkplatz von Nihondaira steht die Protagonistin im Winter mit geschlossenen Augen und hält einen Thermobecher mit beiden Händen. Sie trägt einen weißen Daunenmantel, ein lavendelfarbenes Strickkleid, weiße Socken und Sneakers. Daneben steht ein rotes Cabrio; im Hintergrund sind niedrige Gebäude, kahle Bäume und in der Ferne der schneebedeckte Fuji zu sehen.
Präfektur ShizuokaFrühlingSommerHerbstWinter

Nihondaira

Ich umschloss die Tasse Sencha mit beiden Händen und schloss die Augen, um ihren Duft ganz aufzunehmen. Nach einem weiteren Schluck möchte ich zum verschneiten Fuji hinüberschauen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter an einem klaren Wintermorgen

Nihondaira ist eine Hügellandschaft in der Stadt Shizuoka auf etwa 300 m Höhe. Von der Yume-Terrasse aus sieht man den Fuji und die Suruga-Bucht und kann Tees wie den Sencha aus Nihondaira genießen. Im Winter möchte ich den Ausblick zusammen mit einer heißen Tasse Tee genießen.

SpezialitätSencha aus Nihondaira

Offizielle Informationen Tourismusführer der Präfektur Shizuoka: Nihondaira (öffnet in neuem Tab)Stadt Shizuoka: Nihondaira (öffnet in neuem Tab)Nihondaira Yume Terrace: Aussicht und Teestube (öffnet in neuem Tab)

Am Eingang der Horai-Brücke isst die Protagonistin im Sommer mit einem Löffel Shimada-Tee-Softeis. Sie trägt einen weißen Haori, einen weißen Rock und ein pinkfarbenes Oberteil. Im Hintergrund erstrecken sich die lange Holzbrücke und das Kiesbett des Ōi-Flusses; auf dem Parkplatz dahinter steht ihr rotes Cabrio.
Präfektur ShizuokaSommer

Horai-Brücke

Nach einem Bissen vom Shimada-Tee-Softeis blickte ich zum anderen Ende der Brücke. Das Geländer reichte bis ans gegenüberliegende Ufer, und schon freute ich mich darauf, zu Fuß hinüberzugehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer an einem sonnigen Nachmittag im Juli

Die hölzerne Fußgängerbrücke über den Ōi-Fluss ist 897,4 m lang und 2,4 m breit. Sie unterstützte die Urbarmachung des Makinohara-Plateaus und wird noch heute als landwirtschaftlicher Weg genutzt. Im Sommer möchte ich mir am Brückenanfang ein Sencha-Softeis gönnen und danach einen Spaziergang machen.

SpezialitätShimada-Tee-Softeis

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An einem Frühsommertag am Aussichtspunkt von Sangane-san hält eine Frau in einer lilafarbenen Kurzarmbluse und einem weißen Rock mit beiden Händen einen durchsichtigen Becher mit kaltem Nishio-Matcha und schließt die Augen. Hortensien, ein Bergrücken, eine Stadt und die Umrisse von Inseln in der Mikawa-Bucht sind zu sehen.
Präfektur AichiSommer

Sangane-san-Panoramastraße und Mikawa-Bucht-Panoramastraße

Ich trank einen Schluck vom kalten Matcha und schloss die Augen, um den Geschmack auf mich wirken zu lassen. Die Blumen ganz in der Nähe und das Meer in der Ferne möchte ich mir auch noch einmal in Ruhe anschauen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein heller Nachmittag Mitte Juni

Auf der 5,1 km langen Panoramastraße am Sangane-san können Sie von Juni bis Anfang Juli Hortensien und den Blick auf die Mikawa-Bucht genießen. Die Mikawa-Bucht-Panoramastraße ist eine andere Straße und 17,6 km lang. Nach dem Blick auf die Blüten und die Bucht am Sangane-san ist jetzt Zeit für eine Tasse Tee.

SpezialitätNishio-Matcha

Offizielle Informationen Aichi Now | Die beiden Panoramastraßen (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Gamagōri | Sangane-san-Panoramastraße (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Nishio | Nishios Matcha (öffnet in neuem Tab)

Ende Mai auf dem Shibazakura-Hügel im Chausuyama-Hochland. Eine Frau mit einem blassrosa Cardigan, einem weißen Oberteil, einem langen hellblauen Rock und weißen Turnschuhen sitzt auf einer Bank aus Baumstämmen und hält einen Gohei-Mochi-Spieß mit beiden Händen, den sie betrachtet. Ein gepflasterter Weg führt an den Blumen entlang; oben auf dem Hügel ist eine Liftanlage zu sehen.
Präfektur AichiFrühling

Chausuyama-Hochland

Ich beiße in mein Gohei-Mochi und schaue noch einmal den Hang mit dem Polsterphlox hinauf. Sogar auf den Weg nach der Pause freue ich mich jetzt schon.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein sonniger Vormittag Ende Mai

Im Frühling können Sie im Chausuyama-Hochland zum Shibazakura-Hügel am Hagitarō-yama fahren. Von Anfang Mai bis Mitte Juni blühen dort die Blumen; auf einer Bank können Sie sich kurz ausruhen. Für unterwegs passen Gohei-Mochi aus Okumikawa wunderbar als Snack.

SpezialitätGohei-Mochi

Offizielle Informationen Aichi Now | Chausuyama-Hochland (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Toyone | Shibazakura-Hügel (öffnet in neuem Tab)Straßengesellschaft der Präfektur Aichi | Chausuyama-Hochlandstraße (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Toyone | Gohei-Mochi (öffnet in neuem Tab)

Sommernacht im Korridor der Aussichtsplattform am Zaō-san. Eine Frau trägt eine weiße Kurzarmbluse, einen helllavendelfarbenen Cardigan und einen altrosafarbenen Rock. Sie hält eine Netzmelone mit beiden Händen vor sich; gerade hat sie sie aus einer Papiertüte genommen und betrachtet sie. Die geschwungene Brüstung besteht aus transparenten Paneelen, der Boden leuchtet blau, unter ihr sind die Lichter der Stadt zu sehen.
Präfektur AichiSommer

Aussichtsplattform am Zaō-san

Als ich die Melone aus der Tüte nahm, musste ich wieder an den Abstecher am Mittag denken. Einen Sommertag möchte ich so verbringen, dass ich beides genießen kann: eine saisonale Spezialität und den nächtlichen Blick auf die Stadt.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Sommerabend im Juli, gegen 20 Uhr

Auf dem 250 m hohen Zaō-san können Sie den beleuchteten Korridor und die nächtliche Aussicht auf die Stadt genießen. Im Juli lohnt sich tagsüber auch ein Abstecher, um eine Melone von der Atsumi-Halbinsel auszusuchen. So freute ich mich schon auf den Moment, sie zu Hause zu essen.

SpezialitätNetzmelone

Offizielle Informationen Aichi Now | Aussichtsplattform am Zaō-san (öffnet in neuem Tab)Stadt Tahara | Informationen zur Aussichtsplattform am Zaō-san (öffnet in neuem Tab)Tourismusbüro der Atsumi-Halbinsel | Eine Melonenreise (öffnet in neuem Tab)

Zu Beginn des Herbstes an der zentralen Grünanlage von Kinjō-Futō legt eine Frau in dunkelgrauer Jacke und weinrotem Rock eine Hand auf das Geländer und blickt auf den Hafen. In der Ferne sind die zwei Pylone der Meikō-Chūō-Brücke grün-gelb beleuchtet; die Lichter des Hafens spiegeln sich auf dem Wasser.
Präfektur AichiHerbst

Meikō Triton

Während ich die Tragseile der Brücke betrachtete, zogen auch die Lichter auf dem Wasser meinen Blick auf sich. Ich möchte mir neben der Fahrt auch Zeit nehmen, durch den Hafen zu spazieren und ihn mir in Ruhe anzusehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Septemberabend zwischen 19 und 21 Uhr

Die drei Schrägseilbrücken tragen gemeinsam den Namen Meikō Triton. Auf dieser Aufnahme schaue ich von der zentralen Grünanlage auf Kinjō-Futō zur weißen Meikō-Chūō-Brücke hinüber. Im September können Sie die Beleuchtung zwischen 19 und 21 Uhr erleben. Nehmen Sie sich dabei auch Zeit, die Lichter des Hafens auf dem Wasser zu betrachten.

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Mittag im Juli neben dem Leuchtturm am Kap Irago. Eine Frau trägt ein hellblau kariertes Neckholdertop und weiße Shorts; eine Sonnenbrille sitzt auf ihrem Kopf. Mit Stäbchen hebt sie ein Stück gegrillte Ōasari-Muschel aus einer Pappschale. Im Hintergrund stehen ein weißer, zylindrischer Leuchtturm mit umlaufender Galerie und eine Steinreihe auf der Meerseite; rechts sind Felsen und blaues Meer zu sehen.
Präfektur AichiSommer

Kap Irago

Nach einem Bissen von der gegrillten Ōasari-Muschel hob ich den Blick – und da waren der weiße Leuchtturm und das Meer. In diesem Moment war ich erst recht froh, bis an die Spitze der Halbinsel gekommen zu sein.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein sonniger Mittag im Juli, gegen 12 Uhr

Im Sommer können Sie am Kap Irago neben dem weißen Leuchtturm spazieren gehen. Vom Parkplatz an der Koiji-ga-hama sind Sie in 10 Minuten zu Fuß dort. Ich möchte auch die gegrillten Ōasari-Muscheln, eine Spezialität aus Irago, probieren und mir eine ausgedehnte Mittagspause am Meer gönnen.

SpezialitätGegrillte Ōasari-Muscheln

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Am winterlichen Motosu-See isst die Protagonistin in weißer Daunenjacke und lavendelfarbenem Strickpullover eine in Papier gewickelte, von weißem Puder überzogene getrocknete Kaki. Im Hintergrund sind der verschneite Fuji und sein Spiegelbild auf dem ruhigen See zu sehen.
Präfektur YamanashiWinter

Motosu-See und Fuji

Wenn ich zum Fuji sah, zog auch sein Spiegelbild auf dem Wasser meinen Blick auf sich. Bissen für Bissen aß ich getrocknete Kaki und verglich die beiden Ansichten ganz in Ruhe.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Morgens im Dezember

An einem Wintermorgen am Motosu-See möchte ich den Fuji über den See hinweg betrachten. Mit getrockneten Kaki aus Yamanashi will ich auch die kleine Pause genießen.

SpezialitätGetrocknete Kaki aus Yamanashi

Offizielle Informationen Kōan | Motosu-See und Fuji (öffnet in neuem Tab)Präfektur Yamanashi | Getrocknete Kaki (öffnet in neuem Tab)

Der Parkplatz der Straßenraststation Shiomizaka im Sommer. Neben ihrem roten Cabrio auf dem grün markierten Fußweg streckt die Protagonistin in einem weißen T-Shirt-Kleid beide Arme über den Kopf. Links sind die Umgehungsstraße und das Meer zu sehen, rechts die begrünte Böschung.
Präfektur ShizuokaSommer

Fortsetzung der Nationalstraße 1 (Shizuoka, Hamana-See, Suzuka-Pass)

Als ich aus dem Auto stieg und mich streckte, lockerten sich meine Schultern. Bevor ich zur nächsten Etappe aufbrach, wollte ich das Meer und ein gutes Essen genießen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Vormittag im Juli

Diese Szene spielt in Shiomizaka in der Stadt Kosai. Gönnen Sie sich bei einer Pause an der Nationalstraße 1 ein Fußbad mit Blick auf die Enshū-Nada-Küste und eine Reisschale mit Shirasu.

SpezialitätPause mit Blick auf die Enshū-Nada-Küste

Offizielle Informationen Straßenraststation Shiomizaka | Offizielle Website (öffnet in neuem Tab)

In der herbstlichen Kiyotsu-Schlucht steht eine Frau in einem lavendelfarbenen Kapuzenpullover und mehreren Lagen Kleidung mit beiden Händen in den Taschen hinter einer schwarzen Absperrkette. Sie blickt auf den Fluss Kiyotsu und die säulenförmig gegliederten Felswände.
Präfektur NiigataHerbst

Kiyotsu-Schlucht

Ich bin wegen der Spiegelung im Wasser hergekommen, aber schon die Felswände draußen haben mir den Atem geraubt. Sogar das Rauschen des Flusses ist hier eindrucksvoll.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende Oktober bis Anfang November

Machen Sie sich im Herbst auf den Weg, um die bunt gefärbten Felswände und den Fluss Kiyotsu zu bewundern. Genießen Sie auch den Moment, in dem Sie vor dem Tunneleingang innehalten.

SpezialitätSäulenförmig gegliederte Felswände

Offizielle Informationen Tourismusverband der Stadt Tōkamachi | Kiyotsu-Schlucht (öffnet in neuem Tab)

Im Frühling bei den Reisterrassen von Hoshitōge. Eine Frau mit einem mintfarbenen Oberteil und einem darüber getragenen Mantel hält neben einem roten Cabrio auf einem geschotterten Parkplatz ein weißes Onigiri nahe an den Mund. Hinter Pfosten und einer Absperrkette liegen wassergefüllte Reisfelder.
Präfektur NiigataFrühling

Reisterrassen von Hoshitōge

Noch vor dem ersten Bissen konnte ich mich kaum von dem Himmel losreißen, der sich in den Reisfeldern spiegelte. So habe ich auch mein Frühstück mit dieser Aussicht genossen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Morgen Mitte Mai nach der Schneeschmelze

Von der Schneeschmelze bis zur Reispflanzung spiegeln die gefluteten Reisfelder im Frühling den Himmel. Stellen Sie das Auto ab und nehmen Sie sich Zeit, den Morgenhimmel und die Reisfelder in Ruhe zu betrachten.

SpezialitätOnigiri aus Uonuma-Koshihikari-Reis

Offizielle Informationen Stadt Tōkamachi | Reisterrassen von Echigo-Matsudai: Hoshitōge (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Tōkamachi | Reisterrassen von Hoshitōge (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Tōkamachi | Uonuma-Koshihikari-Reis (öffnet in neuem Tab)

In Kanaya-machi fährt eine Frau an einem Sommerabend in einem roten Cabrio langsam eine beleuchtete Kopfsteinpflasterstraße entlang. Sie hält das Lenkrad mit beiden Händen; im Hintergrund stehen traditionelle Stadthäuser mit dicht gesetzten Holzgittern.
Präfektur ToyamaSommer

Kanaya-machi (Straßenzug mit dicht gesetzten Holzgittern)

Am Tag war ich noch über das Kopfsteinpflaster gelaufen; nachts säumten Lichter die Gasse. Ich hielt das Lenkrad mit beiden Händen und fuhr langsam hindurch.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Eine Julinacht

Kanaya-machi ist der Ursprungsort des Takaoka-Gusses. Ich würde einen Bummel durch die Gassen mit ihren dicht vergitterten Stadthäusern und über das Kopfsteinpflaster gern mit dem Anfertigen von Zinnschmuck verbinden.

SpezialitätZinnschmuck

Offizielle Informationen Takaoka Kankō Navi | Kanaya-machi: Stadthäuser mit Holzgittern (öffnet in neuem Tab)Toyama Kankō Navi | Straßenraststation Man'yō-no-Sato Takaoka (öffnet in neuem Tab)

Herbst am Natadera-Tempel: Eine Frau mit einem weißen Oberteil unter einem beigen Mantel hält ihren Mantelkragen fest und blickt zu einer Grotte von Kigan Yūsenkyō und einem kleinen Torii hinauf; beide sind von Herbstlaub umgeben.
Präfektur IshikawaHerbst

Natadera-Tempel

Kaum entdecke ich eine Felsöffnung, fällt mir schon die nächste Felsform ins Auge. Dass ich vor dem Herbstlaub so lange stehen bleiben würde, hätte ich nicht gedacht.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Zur Zeit der Laubfärbung

Zur Zeit der Laubfärbung können Sie auf einem Spaziergang die bizarren Felsen von der gegenüberliegenden Seite aus betrachten. Lassen Sie den Blick in Ruhe über die Landschaft schweifen, die auch Bashō besucht hat.

SpezialitätFelslandschaft Kigan Yūsenkyō im Herbstlaub

Offizielle Informationen Natadera-Tempel | Sehenswürdigkeiten auf dem Tempelgelände (öffnet in neuem Tab)

Im winterlichen Shiramine fährt eine Frau in einer roten Allradlimousine langsam durch eine Straße mit schneebedeckten Steinmauern und traditionellen Häusern. Sie hält das Lenkrad mit beiden Händen.
Präfektur IshikawaWinter

Shiramine (bedeutendes Schutzgebiet für traditionelle Bauensembles)

Die schmalen, hohen Fenster, die ich tagsüber gesehen habe, sind mir im Gedächtnis geblieben. Am Abend habe ich den Blick nach vorn gerichtet und bin langsam durch den verschneiten Ort gefahren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ein Februarabend

In Shiramine ist das besondere Ortsbild einer schneereichen Bergregion erhalten geblieben. Im Winter möchte ich mir die schneebedeckten Dächer ansehen und auch Tochi-Mochi aus dem Bergdorf probieren.

SpezialitätTraditionelle Häuser unter einer Schneedecke

Offizielle Informationen Hotto Ishikawa Tabi Net | Shiramine: Schutzgebiet für traditionelle Bauensembles (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismusseite der Stadt Hakusan | Hakusan Tochi-Mochi, Shinsa Honpo (öffnet in neuem Tab)

Frühsommer am Heisenji-Hakusan-Schrein: Eine Frau mit weißem Hemd und Rock sowie pinkfarbenem Oberteil hält den Ärmelbund fest und steht auf dem von Zedern und Moos gesäumten Steinweg. Im Hintergrund ist die Gebetshalle zu sehen.
Präfektur FukuiSommer

Heisenji-Hakusan-Schrein

Ich wollte eigentlich bis zum Gebäude gehen, war dann aber ganz vom Moos zu meinen Füßen fasziniert. Sobald Sonnenlicht darauf fällt, wirkt es ganz anders.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juni

Der Weg zum Schrein führt im Frühsommer zwischen Zedern und Moos hindurch. Der stille Spaziergang gewinnt an Tiefe, wenn Sie mehr über die Geschichte des Hakusan-Glaubens erfahren.

SpezialitätSonnenflecken auf dem Moos

Offizielle Informationen Fukui.com | Hakusan Heisenji und Heisenji-Hakusan-Schrein (öffnet in neuem Tab)Fukui.com | Restaurants in Katsuyama (öffnet in neuem Tab)

Herbst in der Shōsenkyō-Schlucht. Eine Frau in einem blassvioletten Kapuzenpullover, einer leichten Jacke und Jeansshorts hält den Rucksackriemen fest und blickt vom Spazierweg mit Herbstlaub zu einer Felswand hinauf.
Präfektur YamanashiHerbst

Shōsenkyō-Schlucht

Ich bin wegen der Herbstfärbung hergekommen, aber vor dieser Felswand musste ich einfach stehen bleiben. Selbst wenn ich den Kopf in den Nacken lege, geht es immer noch weiter nach oben.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang November

Im Herbst lohnt sich der Spazierweg am Fluss. Vergleichen Sie dort aus der Nähe die Granitwand mit dem Herbstlaub an den Zweigen.

SpezialitätFelswand am Kakuenpō

Offizielle Informationen Tourismusnetzwerk Fuji no Kuni Yamanashi | Mitake Shōsenkyō (öffnet in neuem Tab)Präfektur Yamanashi | Hōtō (öffnet in neuem Tab)

Nächtlicher Blick vom Fuefukigawa-Fruchtpark auf das Kōfu-Becken. Eine Frau in einem schwarzen Oberteil und einem cremefarbenen Mantel nimmt sich eine grüne Traube aus einem Becher.
Präfektur YamanashiHerbst

Fuefukigawa-Fruchtpark

Ich wollte nur eine Traube probieren, aber dann war ich ganz von den Lichtern der Stadt gebannt. Für die Trauben und den Blick auf die Stadt will ich mir Zeit lassen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst In einer Septembernacht

Gönnen Sie sich in einer Herbstnacht eine Pause mit Blick von der Anhöhe auf die Lichter im Kōfu-Becken. Dazu passt der Traubensnack, den ich tagsüber vorbereitet habe.

SpezialitätYamanashis Trauben und die nächtliche Aussicht auf das Kōfu-Becken

Offizielle Informationen Präfektur Yamanashi | Fuefukigawa-Fruchtpark (öffnet in neuem Tab)Tourismusnetzwerk Fuji no Kuni Yamanashi | Fuefukigawa-Fruchtpark (öffnet in neuem Tab)

Frühling im Ōide-Park. Eine Frau in einem mintfarbenen Oberteil zieht ihren Cardigan vor der Brust zusammen und blickt auf die Kirschblüten am Hime-Fluss, die Hängebrücke in der Ferne und die noch schneebedeckten Hakuba-Berge.
Präfektur NaganoFrühling

Ōide-Hängebrücke

In der Nähe Kirschblüten, in der Ferne noch schneebedeckte Berge. Ein Blick nach oben, und ich spürte, wie unterschiedlich die Jahreszeiten gerade waren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April bis Anfang Mai

Für die Kirschblüte ist Ende April bis Anfang Mai ein guter Richtwert. Genießen Sie vom Aussichtspunkt im Ōide-Park den Blick über den Hime-Fluss und die Hängebrücke bis zu den Bergen.

SpezialitätKirschblüten und die noch schneebedeckten drei Gipfel von Hakuba

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite des Dorfs Hakuba | Ōide-Park (öffnet in neuem Tab)Go NAGANO | Hefebrot aus Hakuba: koubo-nikki (öffnet in neuem Tab)

Herbst auf dem Parkplatz der Straßenraststation Pascal Kiyomi: Eine Frau in grauer Jacke steht neben einem blau-weißen Motorrad und betrachtet ein kleines Fläschchen mit rotem Deckel, das sie mit beiden Händen hält.
Präfektur GifuHerbst

Hida-Mino-Seseragi-Straße

Ich war wegen der Herbstfärbung unterwegs, aber jetzt freue ich mich sogar schon auf den Salat daheim.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende Oktober

Eine etwa 65km lange Strecke am Fluss entlang. Im Herbst lohnt eine Pause an der Straßenraststation Pascal Kiyomi: Dort können Sie die Herbstfärbung genießen und nach regionalen Souvenirs stöbern.

SpezialitätKiyomi-Dressing

Offizielle Informationen Gifu-Reiseführer | Hida-Mino-Seseragi-Straße (öffnet in neuem Tab)Furusato Kiyomi 21 | Straßenraststation Pascal Kiyomi (öffnet in neuem Tab)

Herbst am Parkplatz 1 an der Ena-Schlucht: Die Protagonistin trägt einen Mantel über ihrem lavendelfarbenen Strickpullover und hält Kuri-kinton, in Papier eingeschlagen, mit beiden Händen. Auf dem Parkplatz dahinter steht ein rotes Cabrio, im Hintergrund sind herbstlich gefärbte Berge zu sehen.
Präfektur GifuHerbst

Ena-Schlucht

Schon in einem kleinen Bissen steckt der volle Kastaniengeschmack. Noch bevor ich zum Seeufer losging, hatte ich den Herbst schon auf der Zunge.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende Oktober

Im Herbst spaziere ich am Stausee des Kiso-Flusses entlang und bewundere das bunte Laub. Als Proviant für unterwegs möchte ich mir auch Kuri-kinton aus Ena aussuchen.

SpezialitätKuri-kinton (süße Kastanienpaste)

Offizielle Informationen Gifu-Reiseführer: Ena-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Ena: Kuri-kinton (öffnet in neuem Tab)

Der Usuzumi-Kirschbaum im Neo-Tal in voller Blüte. Die Protagonistin im cremefarbenen Mantel blickt vom Spazierweg außerhalb der Schutzabsperrung zu den großen Ästen hinauf, die von Holzstützen getragen werden und voller Blüten stehen.
Präfektur GifuFrühling

Usuzumi-Kirschbaum im Neo-Tal

Ich war eigentlich nur wegen der Blüten hergekommen, aber auch die Holzstützen unter den Ästen sind mir im Gedächtnis geblieben. Am liebsten würde ich noch ewig zu diesem riesigen Kirschbaum hinaufschauen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling zur Hauptblüte Anfang April

Im Frühling stehen die weißen Blüten in voller Pracht. Vom Spazierweg aus kann man die weit ausladenden Äste und ihre Holzstützen betrachten und dabei das lange Leben dieses Baums erahnen.

Spezialitätdie voll erblühte Usuzumi-Kirsche

Offizielle Informationen Gifu-Reiseführer: Usuzumi-Kirschbaum im Neo-Tal (öffnet in neuem Tab)Gifu-Reiseführer: Straßenraststation Usuzumi Sakura no Sato Neo (öffnet in neuem Tab)

Sommerlicher Eingang zum Yūsuge-Park. Eine Frau in kurzer schwarzer Jacke und Jeansshorts blickt neben einem auf dem Schotter abgestellten blau-weißen Motorrad auf die Küste. Ihr Helm liegt auf dem Sitz; die Straße verläuft rechts.
Präfektur ShizuokaSommer

Yūsuge-Park

Ich bin extra zur Blütezeit gekommen, und trotzdem hat mich zuerst das Meer völlig in seinen Bann gezogen. Wenn ich vom Motorrad absteige, wirkt die Landschaft auf einmal so viel weiter.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Abend Ende Juli

Die Yūsuge blühen abends im Juli und August, und bei Oku-Irozaki genießen Sie den Blick aufs Meer. Gönnen Sie sich am Eingang eine kurze Pause und spazieren Sie dann zu den Blumen.

SpezialitätAbendliche Küste und Yūsuge-Blüten

Offizielle Informationen Reiseführer der Präfektur Shizuoka | Yūsuge-Park (öffnet in neuem Tab)Geopark der Izu-Halbinsel | Yūsuge-Park (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Shimoda | Kinmedai aus Shimoda (öffnet in neuem Tab)

Sommeransicht der Tensōdō-Grotte bei Dōgashima. Eine Frau in einem lavendelfarbenen Kapuzenpullover und Jeansshorts hält ihr Smartphone mit beiden Händen und fotografiert die Felsöffnung. Sie steht auf der Innenseite des Geländers am Spazierweg; am Grund der von Felsen und Gras umgebenen Öffnung liegt Meerwasser, dahinter ist ein Pavillon zu sehen.
Präfektur ShizuokaSommer

Tensōdō-Grotte in Dōgashima

Ich war zwischen den Bäumen unterwegs, und unten in der Öffnung liegt das Meer. Bevor ich ein Foto machte, konnte ich mich eine ganze Weile nicht von diesem Anblick losreißen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Nachmittag im August

Im Sommer können Sie auf dem Dōgashima-Uferweg spazieren und die Tensōdō-Grotte von oben betrachten. Schauen Sie sich die vom Licht erhellte Wasseroberfläche in aller Ruhe selbst an.

SpezialitätDer Blick aufs Meer durch die Felsöffnung

Offizielle Informationen Tourismusverband Nishi-Izu | Tensōdō-Grotte (öffnet in neuem Tab)Nishi-Izu-Shiokatsuo-Forschungsgruppe | Shiokatsuo-Udon aus Nishi-Izu (öffnet in neuem Tab)

Frühsommer am Shiraito-Wasserfall. Eine Frau trägt ein weißes Hemd über einem pinkfarbenen Oberteil. Mit übereinandergelegten Händen steht sie am Brückengeländer und blickt auf den Fluss und die feinen Wasserströme, die von der geschwungenen Felswand hinabfallen.
Präfektur ShizuokaSommer

Shiraito-Wasserfall

Es klingt wie ein einziges Rauschen, obwohl das Wasser in feinen einzelnen Fäden herabfällt. Ich habe mir jeden davon angesehen und wollte irgendwann gar nicht mehr weg.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juni

Im frischen Grün des Frühsommers stürzt das Wasser vom Fuji am Shiraito-Wasserfall die Felswand hinab. Von der Brücke aus können Sie den Fluss und die Felswand in ihrer ganzen Ausdehnung betrachten.

SpezialitätFeine Wasserfäden aus Quellwasser

Offizielle Informationen Reiseführer der Präfektur Shizuoka | Shiraito-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Fujinomiya | Yakisoba (öffnet in neuem Tab)

Frühsommer an den Yotsuya-Senmaida-Reisterrassen. Eine Frau in einem pinkfarbenen Kleid hält ein Gohei-Mochi in der Hand und steht vor den Reisterrassen am Berghang. Links steht ein rotes Cabrio auf einem Schotterparkplatz.
Präfektur AichiSommer

Yotsuya-Senmaida-Reisterrassen

Dieses Gohei-Mochi besteht ja auch aus Reis. Mit Blick auf die Reisfelder habe ich jeden Bissen noch bewusster genossen als sonst.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juni

An den Hängen des Kurakake-yama ziehen sich steingemauerte Reisterrassen entlang. Auf einem Frühsommerausflug können Sie das Grün des Tals und Gohei-Mochi aus Okumikawa genießen.

SpezialitätGohei-Mochi aus Okumikawa

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Aichi | Yotsuya-Senmaida (öffnet in neuem Tab)Netzwerk Aichi für Ernährungsbildung | Gohei-Mochi (öffnet in neuem Tab)

Sommer in der Grünanlage von Takeshima. Eine Frau in einem weißen Kleid mit kleinem Blumenmuster hält eine geschälte Gewächshausmandarine in der Hand. Hinter dem Ziegelweg sind die Takeshima-Brücke, die von Bäumen bedeckte Insel Takeshima und die Mikawa-Bucht zu sehen.
Präfektur AichiSommer

Insel Takeshima

Im Sommer mit Blick aufs Meer eine Mandarine zu essen, macht mich glücklich. Sogar der Snack vor der Brückenüberquerung gehört inzwischen zum Reisevergnügen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Julimorgen

Über eine 387 m lange Brücke erreichen Sie die Insel Takeshima zu Fuß. Im Juli können Sie Gewächshausmandarinen aus Gamagōri genießen und bei einem Spaziergang die Meeresbrise spüren.

SpezialitätGewächshausmandarinen aus Gamagōri

Offizielle Informationen Tourismusverband Gamagōri | Insel Takeshima (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Gamagōri | Gamagōri-Mandarinen (öffnet in neuem Tab)

Kinki58 Ausflugsziele

Die Erzählerin fährt langsam in einem roten Cabriolet eine gerade Straße entlang, die auf beiden Seiten von herbstlich gefärbten Metasequoien gesäumt ist.
Präfektur ShigaHerbst

Metasequoienallee

Als ich auf die lange Allee einbog, fragte ich laut: „Wie weit zieht sich diese Baumreihe wohl noch hin?“ Dann richtete ich den Blick wieder auf die Straße, nahm das Lenkrad fest in die Hände und fuhr langsam weiter. Ich liebe es einfach, zwischen diesen Bäumen hindurchzufahren.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende November

An der Präfekturstraße durch Makino Pickland säumen etwa 500 Metasequoien eine Strecke von etwa 2,4km. Im Frühling sprießen die Knospen, im Sommer wird das Laub dicht, im Herbst färben sich die Blätter und im Winter kommen die kahlen Zweige zur Geltung. Die Allee entstand im 56. Jahr der Shōwa-Ära im Rahmen der Anlage eines Schulbauernhofs. Als ich zwischen den Bäumen hindurchfuhr und ganz von der Herbstlandschaft umgeben war, bekam ich Lust, in dieser Jahreszeit wiederzukommen.

Offizielle Informationen Biwako-Takashima-Tourismusführer (Metasequoienallee) (öffnet in neuem Tab)

Die Protagonistin lehnt am Geländer des Aussichtspunkts Yumemigaoka, stützt das Kinn auf die Hände und blickt über den Biwa-See auf Ōtsu. Im Hintergrund sind Herbstlaub und ein rotes Cabrio zu sehen.
Präfekturen Kyōto und ShigaHerbst

Hieizan Driveway – Aussichtspunkt Yumemigaoka

Ich stützte das Kinn auf eine Hand, lehnte mich ans Geländer und schaute über den Biwa-See. Während ich den weiten See betrachtete, verschwanden meine Grübeleien nach und nach. Ich spürte, wie sich meine Schultern entspannten, und blieb einfach viel länger dort.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mitte November

Der Aussichtspunkt Yumemigaoka liegt etwa 2 km vom Tanotani-Pass-Tor entfernt. Von hier aus blicken Sie über die Stadt Ōtsu und den südlichen Teil des Biwa-Sees. Im Herbst können Sie dort auch die Laubfärbung genießen. Vor dem See fiel alle Anspannung von mir ab; einfach eine Weile vor mich hinzuschauen, war für mich pures Glück.

Offizielle Informationen Hieizan Driveway (Aussichtspunkt Yumemigaoka) (öffnet in neuem Tab)

Vom Kasamatsu-Park aus fällt der Blick auf die Kiefern von Amanohashidate und die Miyazu-Bucht. Eine Frau sitzt auf einer Bank, beißt in ein Stück Chie no Mochi und lacht, als sich der Reiskuchen in die Länge zieht.
Präfektur KyōtoFrühling

Kasamatsu-Park (Amanohashidate)

Als ich in den Chie no Mochi biss, zog er sich länger, als ich erwartet hatte. Ich musste lachen: „Der kommt ja immer noch nicht in meinen Mund!“ Als der Mochi endlich drin war, ließ ich ihn mir schmecken und kniff vor Genuss die Augen zusammen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Anfang Mai

Vom Kasamatsu-Park aus blickt man von Norden auf Amanohashidate. Diese Aussicht heißt „Shōryūkan“ und lässt Amanohashidate wie einen aufsteigenden Drachen wirken. Der Park gilt als Ursprungsort des „Matanozoki“, des Blicks durch die Beine; hier gibt es auch das für Amanohashidate typische Chie no Mochi. Der Mochi zog sich länger, als ich erwartet hatte, und ich musste lachen: „Der kommt ja gar nicht bis in meinen Mund!“ Als das Stück Mochi endlich in meinem Mund war, schmeckte er köstlich. Da biss ich gleich noch einmal ab und fragte mich, wie weit er sich diesmal wohl ziehen würde.

SpezialitätChie no Mochi

Offizielle Informationen Tourismusverband Amanohashidate (Kasamatsu-Park) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Amanohashidate (Kulinarisches) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau steht auf einer Anhöhe neben einem roten Cabrio und fängt lächelnd mit ihrer behandschuhten Hand Schneeflocken auf. Unter ihr liegen die Bootshäuser an der Ine-Bucht; ringsum erheben sich schneebedeckte Berge.
Präfektur KyōtoWinter

Ine no Funaya (Bootshäuser von Ine)

Ich fing Schneeflocken mit den Handschuhen auf und blickte über die Bucht mit den dicht gereihten Bootshäusern. In dieser stillen Winterlandschaft wurde meine Stimme ganz von selbst leiser. Am liebsten würde ich noch ein bisschen hierbleiben und den Anblick genießen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Januar

Am Ufer der Ine-Bucht stehen rund 230 Bootshäuser dicht nebeneinander. Im Erdgeschoss werden die Boote untergebracht; das Obergeschoss diente früher dazu, Netze zu trocknen und Fischereigeräte zu lagern. Ursprünglich wurden die Häuser gebaut, um Holzboote an Land zu ziehen und zu trocknen. Der Blick auf die Bucht im Schneefall nahm mich so gefangen, dass ich kaum sprechen mochte.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Gemeinde Ine (Was sind die Bootshäuser von Ine?) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau läuft auf dem Weg am Flussufer im Laufschritt zur Togetsukyō-Brücke und hält dabei ihr Barett fest. Vor ihr liegen die im Abendlicht leuchtenden Herbstblätter von Arashiyama und die Brücke.
Präfektur KyōtoHerbst

Togetsukyō-Brücke

Ich wollte die im Abendlicht leuchtenden Herbstblätter aus der Nähe sehen und lief im Laufschritt zur Brücke. Dabei drückte ich meinen Hut fester auf den Kopf. Wenn ich erst dort bin, kann ich mir alles in Ruhe anschauen. Darauf freue ich mich schon sehr.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Abend Ende November

Die Brücke überspannt den Ōi-Fluss. Im Wasser spiegelt sich Arashiyama, bekannt für seine Kirschblüte und die Herbstfärbung. Die heutige Brücke wurde 1934 (Shōwa 9) fertiggestellt und so entworfen, dass sie sich in das Landschaftsbild von Arashiyama einfügt. Der Überlieferung nach benannte Kaiser Kameyama die Brücke nach dem Lauf des Mondes über den Himmel. Ich wollte den vom Abendlicht beschienenen Berg aus der Nähe sehen – vor lauter Vorfreude wurden meine Schritte immer beschwingter.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Kyōto (Togetsukyō-Brücke) (öffnet in neuem Tab)

Auf der Higashi-Rokkō-Aussichtsplattform steht die Protagonistin neben einem roten Cabrio. Vor Kälte hält sie die Hände vors Kinn; hinter ihr reicht der Blick über die Bucht von Osaka bis zur Stadt Kōbe.
Präfektur HyōgoWinter

Berg Rokkō – Higashi-Rokkō-Aussichtsplattform

Es war so kalt, dass ich die Hände vors Kinn legte. Doch als sich vor mir der Blick bis zur Bucht von Osaka öffnete, kam mir mit noch immer zusammengelegten Händen ein „Wow, ist das schön!“ über die Lippen. Während mein Blick immer weiter in die Ferne schweifte, vergaß ich sogar die Kälte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Januar

Die Higashi-Rokkō-Aussichtsplattform am Royu Driveway liegt auf 645 m Höhe. Von hier aus blicken Sie über die Ebene von Osaka und die Bucht von Osaka bis zum Hafen von Kōbe im Westen. Der Blick bis zum Meer hat mich so in den Bann gezogen, dass ich die Kälte ganz vergessen habe.

Offizielle Informationen Royu Driveway (Higashi-Rokkō-Aussichtsplattform) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau genießt Akashi-yaki auf dem Spazierweg von Maiko mit Blick auf die beleuchtete Akashi-Kaikyō-Brücke.
Präfektur HyōgoWinter

Akashi-Kaikyō-Brücke

Ich tunkte ein Stück Akashi-yaki in Dashi-Brühe und biss hinein. Es war so heiß, dass ich die Backen aufblies, aber der fluffige Teig ließ mich gleich lächeln. Beim Blick auf die Lichter der Brücke dachte ich: Beim nächsten Mal lassen wir uns beim Essen Zeit.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Nacht im Februar

Die Akashi-Kaikyō-Brücke ist eine 3.911 m lange Hängebrücke, die nachts vollständig beleuchtet wird. Während der Bauarbeiten verschob sich bei einem Erdbeben der Untergrund; dadurch wurde die Brücke 1 m länger als geplant. Akashi-yaki besteht aus fluffigem Eierteig, der Oktopus umhüllt; vor dem Essen werden die Stücke in Dashi-Brühe getunkt. Als ich den fluffigen Teig mit Dashi probierte, freute ich mich schon auf den nächsten Bissen.

SpezialitätAkashi-yaki

Offizielle Informationen Hyōgo Tourismus-Navi (Akashi-Kaikyō-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Hyōgo Tourismus-Navi (kulinarische Spezialitäten aus Hyōgo) (öffnet in neuem Tab)JB Honshi Expressway (über die Brückenverbindung zwischen Honshū und Shikoku) (öffnet in neuem Tab)

Rückansicht der Erzählerin: Von einer Aussichtsplattform auf dem gegenüberliegenden Berg blickt sie auf die im Morgengrauen über dem Wolkenmeer schwebende Burgruine Takeda.
Präfektur HyōgoHerbst

Burgruine Takeda

Die Hände tief in die Ärmel gezogen, schaute ich auf die Burgruine über dem Wolkenmeer. Sie sah aus, als schwebte sie über den Wolken. Ich musste immer wieder blinzeln und dachte: Das sehe ich doch richtig, oder?

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Im Morgengrauen Anfang November

Die Burgruine liegt auf einem 353 m hohen Gipfel und scheint an klaren, kalten Morgen im Spätherbst über einem Wolkenmeer zu schweben. Am besten bewundern Sie sie vom gegenüberliegenden Ritsuun-kyō aus. Als die Steinmauern aus dem Wolkenmeer auftauchten, schienen sie frei darüber zu schweben – da verschlug es mir glatt die Sprache.

Offizielle Informationen Hyōgo Tourismus-Navi (Burgruine Takeda) (öffnet in neuem Tab)

Am Flussufer von Kinosaki Onsen, gesäumt von Weiden und steinernen Bogenbrücken, beißt die Erzählerin im Yukata und einem Haori darüber in ein dampfendes Krabbenbrötchen.
Präfektur HyōgoWinter

Kinosaki Onsen

Im Yukata, mit einem Haori über den Schultern, biss ich in ein warmes Krabbenbrötchen. Die Anspannung wich aus meinen Schultern, und ich musste lächeln. Schon vor dem Bad hatte ich es mir so gemütlich gemacht.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Anfang Dezember

In diesem Onsen-Ort fließt ein von Weiden gesäumter Fluss, über den steinerne Bogenbrücken führen. Sie können sich im Ryokan einen Yukata leihen und damit durch den Ort schlendern. Während der Krabbensaison von November bis März werden vor den Souvenirläden gedämpfte Krabbenbrötchen verkauft. Als ich das warme Brötchen in den Händen hielt, tat die Wärme sogar meinen kalten Fingerspitzen gut, und ich machte länger Pause als geplant.

SpezialitätGedämpftes Krabbenbrötchen

Offizielle Informationen Visit Kinosaki (Spaziergang im Yukata) (öffnet in neuem Tab)Visit Kinosaki (Krabbensaison in Kinosaki) (öffnet in neuem Tab)

Nach Sonnenuntergang auf der Hochebene von Soni: Laternen rahmen den Ōkame-Teich im Pampasgrasland ein. Die Erzählerin hält die Taschenlampe an die Brust gedrückt und blickt zum ersten Stern hinauf.
Präfektur NaraHerbst

Hochebene von Soni

Ich hielt die Taschenlampe an die Brust gedrückt, sah mir die Laternen an und blickte zum ersten Stern hinauf. Die Lichter auf der Hochebene wollte ich noch ein bisschen länger anschauen. Immer wenn ich ans Aufbrechen dachte, konnte ich mich einfach nicht vom Fleck rühren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende Oktober nach Sonnenuntergang

Am Fuß des Kuroso-yama erstreckt sich auf rund 40 ha eine Wiese aus japanischem Pampasgras. Im Herbst werden beim „Soni-Kōgen-Yamaakari“ rund um den Ōkame-Teich ab Sonnenuntergang 200 Laternen angezündet. Als nach Sonnenuntergang die Lichter auf der Hochebene angingen, fiel mir der Abschied schwer.

Offizielle Informationen Nara-Reisenetz (Hochebene von Soni) (öffnet in neuem Tab)Nara-Reisenetz (Soni-Kōgen-Yamaakari) (öffnet in neuem Tab)

Vor den blühenden Kirschbäumen am Berghang des Yoshino-yama und dem großen Dach des Kinpusenji-Tempels sitzt die Erzählerin auf einer Bank und wickelt konzentriert ihr Kakiblatt-Sushi aus.
Präfektur NaraFrühling

Yoshino-yama

Als ich das Kakiblatt vorsichtig aufklappte, kam das Sushi zum Vorschein. Noch bevor ich mir die Kirschblüten ansah, bestaunte ich erst einmal das Sushi im geöffneten Blatt. Nach dem Essen nehme ich mir dann Zeit, die Blüten in aller Ruhe zu genießen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem Morgen Mitte April

Rund 30.000 Kirschbäume aus etwa 200 Arten, vor allem Shiro-yamazakura, blühen nacheinander vom Shimo-senbon bis zum Oku-senbon. In Yoshino ist auch Kakiblatt-Sushi eine Spezialität: Dafür wird in Salz eingelegte Makrele in Kakiblätter gewickelt. Kaum hatte ich das Blatt aufgefaltet, wollte ich das Sushi probieren – noch bevor ich mir überhaupt die Kirschblüten ansah.

SpezialitätKakiblatt-Sushi

Offizielle Informationen Nara-Reisenetz (Kirschblüte am Yoshino-yama) (öffnet in neuem Tab)Nara-Reisenetz (Kakiblatt-Sushi vom Yoshino-yama) (öffnet in neuem Tab)

Hinter der zinnoberroten dreistöckigen Pagode fällt der Nachi-Wasserfall in einem einzigen schmalen Strahl herab. Auf dem Tempelgelände blickt eine Frau mit vor dem Körper gefalteten Händen zum Wasserfall hinauf.
Präfektur WakayamaFrühling

Nachi-Wasserfall

Ich verbeugte mich kurz vor dem Wasserfall und hob den Kopf wieder. Als ich dem lauten Rauschen lauschte, rückten meine Gedanken in den Hintergrund. Mit einem tiefen Ausatmen ließ auch die Anspannung in meinen Schultern nach.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April

Der Nachi-Wasserfall ist 133 m hoch und 13 m breit und gilt als heiliges Kultobjekt des Hirō-Schreins. Hinter der Haupthalle des Seiganto-ji kann man den Wasserfall zusammen mit der dreistöckigen Pagode sehen. Als ich dem mächtigen Rauschen lauschte, rückten meine Gedanken in den Hintergrund und die Anspannung in meinen Schultern ließ nach.

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Wakayama (Nachi-Wasserfall) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Wakayama (Nachi-san Seiganto-ji) (öffnet in neuem Tab)

Unter dem blauen Winterhimmel sitzt die Protagonistin mit geschlossenen Augen und den Füßen im langgestreckten Fußbad am Gipfel des Asama-yama. Sie trägt einen langen hellen Mantel und einen rosafarbenen Schal; dahinter erstrecken sich ein Berghang, das Meer und mehrere Inseln.
Präfektur MieWinter

Ise-Shima Skyline

Als ich die Füße ins Wasser tauchte, schloss ich schon die Augen, bevor ich überhaupt aufs Meer geschaut hatte. Als ich nach dem Aufwärmen der Füße wieder aufs Meer blickte, wollte ich am liebsten noch ein bisschen länger sitzen bleiben.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Mitte Januar

Die Ise-Shima Skyline ist eine Bergstraße zwischen Ise und Toba. Am Gipfel des Asama-yama können Sie bei einem Fußbad mit Aussicht den Blick über die Ise-Bucht genießen.

SpezialitätFußbad mit Aussicht am Gipfel des Asama-yama

Offizielle Informationen Tourismus Mie (Ise-Shima Skyline) (öffnet in neuem Tab)Tourismus Mie (Sonderbeitrag zur Ise-Shima Skyline) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Backsteinplatz des Aussichtspunkts Toba hält die Protagonistin an einem Sommertag ein hellgrünes Frappé und einen Löffel in den Händen. Sie trägt eine weiße Bluse mit Puffärmeln und einen mintfarbenen Rock. Im Hintergrund steht ein rotes Auto auf dem Parkplatz; links ist zwischen den Bäumen das Meer zu sehen.
Präfektur MieSommer

Pearl Road

Schon beim Anblick des Aosa-Frappés wollte ich wissen, wie es schmeckt. Zuerst schmecke ich die süße Milch, dann bleibt das Aroma der Aosa-Alge auf der Zunge – da möchte ich gleich noch einen Löffel nehmen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Nachmittag im Juli

Die Pearl Road verbindet Toba und Shima. Ich würde gern vom Aussichtspunkt Toba aus aufs Meer schauen und im Café Ama no Terrace auch das Aosa-Frappé probieren.

SpezialitätAosa-Frappé

Offizielle Informationen Tourismus Mie (Sonderbeitrag zur Pearl Road) (öffnet in neuem Tab)Aussichtspunkt Toba (Ama no Terrace) (öffnet in neuem Tab)Ama no Terrace (Cafékarte) (öffnet in neuem Tab)

Vor zwei weißen Windrädern und Frühlingsazaleen hält die Protagonistin in einer hellgelben Strickjacke, einem weißen Hemd und einem dunkelblauen Faltenrock den Schulterriemen ihrer Tasche fest und schaut zu den Windrädern hinauf.
Präfektur MieFrühling

Aoyama-Hochland

Ich hielt den Schulterriemen meiner Tasche fest und verfolgte mit den Augen die Rotorblätter der Windräder. Immer wenn ich den Blick wieder auf die Blumen neben mir richtete, fiel mir aufs Neue auf, wie hoch sich der Himmel über mir spannte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende Mai

Im Frühling blühen auf dem Hochland Japanische Lavendelheide und Azaleen. Ich würde gern zu den weißen Windrädern hinaufschauen und auch die Aussicht von der Sankakuten-Aussichtsplattform genießen.

Offizielle Informationen Tourismus Mie (Aoyama-Hochland) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Tsu (Aoyama-Hochland) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Iga-Ueno (Iga-Rindfleisch) (öffnet in neuem Tab)

Am Aussichtspunkt Yokoyama hält die Erzählerin im Mai ein rosa-weißes Softeis an den Mund. Sie trägt ein weißes Hemd, ein rosafarbenes Top und einen weißen ausgestellten Rock. Dahinter liegen, jenseits des Holzdecks mit dem schwarzen Geländer aus senkrechten Streben, die Buchten der Ago-Bucht.

Yokoyama-Aussichtsplattform

Mein Blick wandert immer wieder zu derselben Stelle zurück: zum Wasser zwischen der Insel und der Halbinsel. Ein Bissen von dem kalten Softeis, und schon möchte ich noch einmal hinüberschauen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Nachmittag im Mai

Von der Yokoyama-Aussichtsplattform haben Sie einen weiten Blick über die Buchten der Ago-Bucht. Genießen Sie die Aussicht vom Holzdeck und den Spaziergang zu einer weiteren Terrasse.

SpezialitätSofteis

Offizielle Informationen Kankō Mie (Reportage über die Yokoyama-Aussichtsplattform) (öffnet in neuem Tab)Ise-Shima Tourismus-Navi (Sonderseite zur Yokoyama-Aussichtsplattform) (öffnet in neuem Tab)Umweltministerium (Yokoyama-Aussichtsplattform-Weg) (öffnet in neuem Tab)

Vor dem Hintergrund des Herbstlaubs und des Beckens am Senju-Wasserfall hält die Erzählerin einen runden Katayaki und ein abgebrochenes Stück in der Hand. Sie trägt einen offenen braunen Mantel, ein kurzes weißes Oberteil und einen khakifarbenen Rock.
Präfektur MieHerbst

Akame 48 Wasserfälle

Selbst ein kleines Stück Katayaki hat ordentlich Biss. Beim Essen mit Blick auf den Wasserfall wollte ich mir sein Rauschen und den Duft des Katayaki einprägen und beides mit nach Hause nehmen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mitte November

Der Weg durch die herbstlich gefärbte Schlucht führt zum Senju-Wasserfall. Vom Eingang sind es 800 m; für den Hinweg werden etwa 20 Minuten angegeben. Ich möchte mir in Ruhe ansehen, wie das Wasser über die Felsen fließt.

SpezialitätKatayaki

Offizielle Informationen Kankō Mie (Akame 48 Wasserfälle) (öffnet in neuem Tab)Akame 48 Wasserfälle (Porträt der Wasserfälle) (öffnet in neuem Tab)Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei (Katayaki) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Treppenweg von Tsuzuraozaki, umgeben von Kirschzweigen, hält die Erzählerin ein Brot mit beiden Händen. Sie trägt eine beigefarbene Jacke, einen hellgelben Pullover und Jeans. Im Hintergrund sind ein blaugraues Geländer und der Biwa-See zu sehen, der durch die Bäume hindurchscheint.
Präfektur ShigaFrühling

Oku-Biwako-Parkway

Zwischen den Kirschblüten entdeckte ich den See und bestaunte ihn mit dem Brot noch in der Hand. Den Biss des eingelegten Rettichs werde ich wohl genauso in Erinnerung behalten wie die Pause unter den Blüten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Mitte April

Im April möchte ich auf den Oku-Biwako-Parkway, wenn die Kirschbäume blühen. Bei Tsuzuraozaki steige ich aus dem Auto und nehme mir Zeit für den See, der zwischen den Zweigen zu sehen ist.

SpezialitätSalad Pan

Offizielle Informationen Shiga Tourismusinformation (Oku-Biwako-Parkway) (öffnet in neuem Tab)Tsuruya Pan (Salad Pan) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Weg auf der Seeseite des Kome Plaza steht die Erzählerin an einem Frühlingsabend und legt eine Hand auf das Geländer. Sie trägt einen hellmintfarbenen Mantel, einen violetten Pullover und einen cremefarbenen Rock. Jenseits des Sees sind die Pfeiler und der geschwungene Verlauf der Biwako-Ōhashi zu sehen.
Präfektur ShigaFrühling

Biwako-Ōhashi

Von der Seite sah ich gut, wie sich die Brücke zur Mitte hin wölbt. Ich schaute auch noch aufs Wasser zwischen den Pfeilern, und schon wurde meine Pause vor der Überfahrt länger als gedacht.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Abend Anfang April

Die Biwako-Ōhashi verbindet Ōtsu und Moriyama. Am Seeufer möchte ich aus dem Auto steigen und meinen Blick zwischen der abendlichen Wasserfläche und dem sanften Bogen der Brücke hin und her wandern lassen.

Offizielle Informationen Shiga Tourismusinformation (Biwako-Ōhashi) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Shiga (Brücken und Tunnel) (öffnet in neuem Tab)Biwako Ohashi Kome Plaza (Speisekarte) (öffnet in neuem Tab)

An einem frühen Herbstmorgen blickt die Erzählerin auf die Berge. Sie trägt eine violette Steppjacke und einen cremefarbenen Schal und hat die Hände in den Taschen. Am herbstlich gefärbten Hang schlängelt sich eine Straße entlang; im Tal liegt ein weißes Wolkenmeer.
Präfektur ShigaHerbst

Onyū-Pass (Onyūdani)

Das Tal war voller weißer Wolken, nur die Berggipfel ragten heraus. Mit meiner Freundin fuhr ich die Kurven am Hang entlang, während wir weiter Ausschau hielten. Dabei begann das Morgenlicht, auf die Blätter zu fallen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein früher Morgen Ende Oktober

Am Onyū-Pass möchte ich frühmorgens im Herbst die herbstlich gefärbten Berge und das Wolkenmeer betrachten. Bei einer Tour lassen sich das Bergdorf Kutsuki und der Pass an der Präfekturgrenze gut miteinander verbinden.

Offizielle Informationen Shiga Tourismusinformation (Wolkenmeer und Herbstlaub in Onyūdani) (öffnet in neuem Tab)Biwako-Takashima-Tourismusverband (Region Kutsuki) (öffnet in neuem Tab)Biwako-Takashima-Tourismusverband (Herbst-/Winterprospekt 2021-22) (öffnet in neuem Tab)Biwako-Takashima-Tourismusverband (Kutsuki-Soba Eishōan) (öffnet in neuem Tab)

An einem Frühlingsnachmittag hält die Erzählerin ein in Papier eingewickeltes Brot in der Hand. Sie trägt eine kurze weiße Jacke, ein blaugrünes Hemd und eine beigefarbene Hose. Zu sehen sind außerdem das niedrige Gebäude der von Bergen umgebenen Straßenraststation, eine weiße Leitplanke und ein geparktes rotes Auto.
Präfektur ShigaFrühling

Ossaka-Pass (Straßenraststation Makino-Ossaka-Pass)

An der Straßenraststation am Pass probierte ich ein Brot aus lokalem Reismehl. Beim Essen mit Blick auf die Berge bekam ich Lust, beim nächsten Mal, wenn ich hier vorbeikomme, wieder anzuhalten.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Nachmittag Ende März

Für meine Tour möchte ich eine Pause an der Nationalstraße 161 in Makinos Bergen mit Reismehlbrot aus lokalem Reis und dem Blick auf den See von der Terrasse verbinden.

SpezialitätBrot aus Reismehl

Offizielle Informationen Biwako-Takashima-Tourismusverband (Makino-Ossaka-Pass) (öffnet in neuem Tab)Regionalbüro Kinki des Ministeriums für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus (Makino-Ossaka-Pass) (öffnet in neuem Tab)

An einem Sommertag sitzt die Erzählerin auf einem Stuhl. Sie trägt ein dünnes weißes Hemd, ein pinkfarbenes Top, einen weißen Rock und Sneaker und hält einen blauen Becher mit Gelato und einen Löffel in der Hand. Jenseits des Holzdecks und des blauen Wasserbeckens liegt der Biwa-See.
Präfektur ShigaSommer

Biwako Terrace

Ein Löffel Gelato, und mein Blick kehrt sofort zum Biwa-See zurück. Von oben kann ich sogar die Form des Ufers erkennen. Mit meiner Freundin suchte ich von dort aus die Straße, auf der wir hierhergefahren waren.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Tag im Juli

Nach der Auffahrt mit der Seilbahn möchte ich mir auf dem Berg eine Pause gönnen. Im Sommer würde ich auf der Grand Terrace gern den See betrachten und dabei Gelato genießen.

SpezialitätGelato

Offizielle Informationen Biwako Terrace (Grand Terrace und Zugang) (öffnet in neuem Tab)Biwako Valley (Seilbahn) (öffnet in neuem Tab)Biwako Terrace (Terrassencafé) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Speisekarte des Terrassencafés (öffnet in neuem Tab)

Rückansicht einer Frau an einem Sommermorgen: Sie trägt eine weiße Bluse mit Puffärmeln, einen langen grünen Rock und weiße Sandalen, hat die Hände hinter dem Rücken verschränkt und blickt aufs Meer. Hinter Gras und niedrigem Gebüsch sind das weite Meer, in der Ferne übereinanderliegende Kaps und kleine Felsen zu sehen.
Präfektur KyōtoSommer

Tango Matsushima

Die Kaps lagen eins hinter dem anderen in der Ferne und sahen aus wie Inseln. Da bekam ich Lust, mit meiner Fahrfreundin weiterzufahren und zu sehen, wie die nächste Küste wohl aussieht.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Morgen Anfang Juli

Entlang der Nationalstraße 178 lässt sich die Küste von Tango bewundern. An einem Sommermorgen möchte ich den Blick über die gestaffelten Kaps schweifen lassen und meine Küstenfahrt fortsetzen.

Offizielle Informationen Tourismusverband Kyōtango (Tango Matsushima) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Kyōto (Tango Matsushima) (öffnet in neuem Tab)Japanisches Umweltministerium (Kinki-Naturwanderweg) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Kyōtango (Tango barazushi) (öffnet in neuem Tab)

An einem späten Vormittag im Frühsommer spaziert eine Frau in weißer kurzärmliger Bluse und pinkem Rock. Eine violette Strickjacke hat sie sich um die Hüfte gebunden, dazu trägt sie weiße Sneaker. Hinter dem weißen Zaun liegen Wiesen und Berge; dazwischen ist in der Ferne ein kleiner Ausschnitt des Japanischen Meeres zu sehen.
Präfektur KyōtoSommer

Ikari-Hochland

Hinter der Wiese fiel mir etwas Blaues auf. Als ich genauer hinsah, erkannte ich das Meer. Auch hier oben in den Bergen reichte der Blick noch bis zum Meer. Meine Fahrfreundin und ich schauten gleich wieder in dieselbe Richtung.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Später Vormittag im Juni

In den Bergen von Tango erstreckt sich eine weite Wiesenlandschaft. Im Frühsommer möchte ich am weißen Zaun entlangspazieren und zwischen den Bergen aufs Japanische Meer schauen.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Stadt Kyōtango (Ikari-Hochland) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Kyōto (Landschaft der Weide im Ikari-Hochland) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Kyōto (Anfahrt zur Weide im Ikari-Hochland) (öffnet in neuem Tab)

An einem Frühsommervormittag breitet eine Frau mit beiden Händen ein kleines rosafarbenes Taschentuch aus. Sie trägt eine weiße Bluse, einen hellblauen Cardigan und einen beigen Rock. Zu sehen sind der weiße Leuchtturm, eine Steinmauer und das Japanische Meer, vom Weg auf der Bergseite aus betrachtet.
Präfektur KyōtoSommer

Kyogamisaki und der Kyogamisaki-Leuchtturm

Neben dem weißen Leuchtturm entfaltete ich mein kleines Taschentuch aus Tango-Chirimen, das Meer im Rücken. Die feinen Unebenheiten unter meinen Fingerspitzen möchte ich mir zusammen mit diesem Blick aufs Kap merken.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Vormittag Ende Juni

Die Nordspitze der Tango-Halbinsel lädt zu einem Spaziergang zum weißen Leuchtturm mit Blick aufs Japanische Meer ein. Bei einer Frühsommerfahrt an der Küste möchte ich auch Tango-Chirimen und sommerliche Spezialitäten aus der Region entdecken.

SpezialitätTaschentuch aus Tango-Chirimen

Offizielle Informationen Tourismusverband der Stadt Kyōtango (Kyogamisaki-Leuchtturm) (öffnet in neuem Tab)Kyoto am Meer (Kyogamisaki-Leuchtturm und Fußweg) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Kyōtango (Tango-Chirimen) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Kyōtango (Kotohiki-Melone) (öffnet in neuem Tab)

Frühlingsnachmittag: Eine Frau in mintfarbenem schulterfreiem Strickoberteil und weißem Rock hält eine Lunchbox mit Tango Barazushi und Essstäbchen. Vom Kabutoyama schweift der Blick über die Kumihama-Bucht, Felder am Ufer, die lange, schmale Sandbank Shotenkyo und das Japanische Meer.
Präfektur KyōtoFrühling

Aussichtspunkt Kabutoyama

Nach einem Bissen Tango Barazushi blickte ich wieder über die Kumihama-Bucht. Hinter der Sandbank Shotenkyo lag noch das Meer. Da bekam ich Lust, beim nächsten Mal an der Küste entlangzufahren.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Nachmittag im April

Vom Gipfel aus liegt die Kumihama-Bucht mit der Sandbank Shotenkyo vor mir. An einem Frühlingsnachmittag möchte ich einen Spaziergang mit einer regionalen Spezialität aus Tango verbinden.

SpezialitätTango Barazushi

Offizielle Informationen Tourismusverband der Stadt Kyōtango (Aussichtspunkt Kabutoyama) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Kyōto (Aussichtspunkt Kabutoyama) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Kyōtango (Tango Barazushi) (öffnet in neuem Tab)

An einem Frühsommermorgen blickt eine Frau in weißem Sommerkleid und weißen Sandalen zum Turm hinauf; ihren Strohhut hält sie vor der Brust. Zu sehen sind außerdem ein rotes Auto in einer markierten Parkbucht und der Fußweg entlang einer Hecke. Im Hintergrund liegen der Goro Sky Tower, die Bucht und die Berge.
Präfektur KyōtoSommer

Goro Sky Tower (Berg Goro)

Selbst oben auf dem Berg sah ich die Fenster des Turms noch weit über mir. Mit meiner Fahrfreundin machte ich mich auf den Fußweg, gespannt darauf, wie die Küste der Bucht von der Aussichtsplattform aus aussehen würde.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Morgen Anfang Juni

Im Frühsommer steige ich oben auf dem Berg aus dem Auto und schaue zum Turm hinauf. Von der Aussichtsplattform möchte ich die Bucht von Maizuru betrachten und im Café auch das Marine-Curry probieren.

Offizielle Informationen Tourismusverband Maizuru (Goro Sky Tower) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website des Gorō-ga-take-Parks (Turm, Café, Anfahrt) (öffnet in neuem Tab)

Mittags im Frühherbst hält eine Frau in cremefarbener Bluse, violettem Cardigan und rosafarbenem Rock einen Kasumi-Krabbenburger mit beiden Händen. Im Park von Amarube sind ein Weg, eine Rasenfläche, die roten Pfeiler der alten Brücke, die grauen Pfeiler der heutigen Brücke und ein gläserner Turm zu sehen.
Präfektur HyōgoHerbst

Amarube-Eisenbahnbrücke „Sora no Eki“

Nach einem Bissen von meinem Kasumi-Krabbenburger blickte ich zu den mächtigen Brückenpfeilern hinauf. Auf einmal interessierte mich sogar, wie die roten Stahlstreben angeordnet waren. Nach der Pause wollte ich mir alles auch noch von oben ansehen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mittag im September

Unter den Pfeilern der alten Amarube-Eisenbahnbrücke mache ich mit einem Kasumi-Krabbenburger Pause. Nachdem ich mir die erhaltenen Pfeiler angesehen habe, möchte ich auch noch zur Sora no Eki hinaufgehen.

SpezialitätKasumi-Krabbenburger

Offizielle Informationen Hyōgo-Tourismusportal (Amarube-Eisenbahnbrücke „Sora no Eki“) (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Gemeinde Kami (Sora no Eki, Amarube-Kristallturm) (öffnet in neuem Tab)Straßenraststation Amarube (Speisebereich) (öffnet in neuem Tab)

An einem Oktobernachmittag steht eine Frau mit cremefarbenem Zopfmusterpullover, langem lila Blumenrock und braunen Stiefeletten im Profil am Holzgeländer und legt eine Hand darauf. Dahinter liegen Hügel mit japanischem Pampasgras, eine niedrige Aussichtsplattform aus Holz, ein Weg durchs Grasland und ein Wald im Hintergrund.
Präfektur HyōgoHerbst

Tonomine-Hochland

Bei jedem Windstoß geriet ein anderer Teil des japanischen Pampasgrases in Bewegung. Ich hielt an, um ein Foto zu machen – aber dann wartete ich doch lieber auf den nächsten Wind und sah weiter zu.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Nachmittag im Oktober

An einem Oktobernachmittag möchte ich auf dem Holzbohlenweg durch die Hügel mit japanischem Pampasgras spazieren. Zur Pause auf dem Rückweg würde ich gern Dango vom Holzkohlegrill im Besucherzentrum probieren.

SpezialitätDango vom Holzkohlegrill

Offizielle Informationen Hyōgo-Tourismusportal (Tonomine-Hochland) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Gemeinde Kamikawa (Tonomine-Hochland) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in weißer schulterfreier Bluse, hellblauem ausgestelltem Rock und weißen Sneakern hält sich an einem Frühlingsnachmittag eine Hand an die Stirn. Ein Gehweg mit Ziegelmuster führt an einer Steinmauer und Bäumen entlang und biegt nach rechts ab. In der Ferne sind die weißen Pylonen der Ōnaruto-Brücke zu sehen.
Präfektur HyōgoFrühling

Straßenraststation Uzushio

Auf dem Fußweg zur Straßenraststation entdeckte ich zwischen den Bäumen die weißen Pylonen der Ōnaruto-Brücke. Noch bevor ich am Ziel war, blieb ich stehen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Nachmittag Anfang Mai

An einem Nachmittag Anfang Mai gehe ich über den Fußweg zur Straßenraststation. Dort kommt die Brücke ins Blickfeld; anschließend führt der Weg weiter zur Aussichtsplattform auf dem Dach. Nach dem Blick über die Meerenge möchte ich einen Burger probieren, bei dem die Awaji-Zwiebel im Mittelpunkt steht.

SpezialitätAwaji-Zwiebel-Rindfleischburger PREMIUM

Offizielle Informationen Offizielle Website der Straßenraststation Uzushio (Aussicht, Geschäfte, Anfahrt) (öffnet in neuem Tab)Hyōgo-Tourismusportal (Straßenraststation Uzushio) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von Awajishima Onion Kitchen (Menü der Hauptfiliale) (öffnet in neuem Tab)

Die Erzählerin richtet neben einem roten Cabrio den Rucksackgurt auf dem Schotterparkplatz der von Wald umgebenen Burgruine Sumoto.
Präfektur HyōgoSommer

Burgruine Sumoto (Mikuma-yama)

Neben dem Auto richtete ich den Schultergurt meines Rucksacks. Meer und Burg waren noch nicht zu sehen, aber ich freute mich schon auf den Anblick, der mich hinter dem Wald erwartete.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem Nachmittag im Frühsommer

Auf dem Gipfel des Mikuma-yama liegen die Burgruinen. Von dort aus haben Sie einen weiten Blick über die Stadt Sumoto und die Bucht von Osaka. Als sich hinter dem Wald plötzlich die Aussicht auftat, entfuhr auch mir ein Ausruf.

SpezialitätCanelé und Chiffonkuchen an der Burgruine

Offizielle Informationen Hyōgo Tourismus-Navi (Burgruine Sumoto) (öffnet in neuem Tab)Stadt Sumoto (Burgruine Sumoto) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Hyōgo (Panoramaweg zur Stadtansicht an der Burgruine Sumoto) (öffnet in neuem Tab)

Vor einem Holzgebäude in Ōdaigahara zieht die Erzählerin in einer grünen Jacke die Schultergurte ihres Rucksacks fest. Im Hintergrund steht ein rotes Cabrio.
Präfektur NaraHerbst

Ōdaigahara-Bergstraße

Ich zog die Schultergurte meines Rucksacks fest und machte mich auf den Weg in den Wald. Auch am Ende der Straße wartete noch ein Ausblick auf mich, den ich sehen wollte. Heute freute ich mich sogar schon auf die Wanderung.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mitte Oktober

Über die Ōdaigahara-Bergstraße gelangen Sie bis zum Parkplatz auf dem Bergplateau. Von dort können Sie durch das Waldgebiet Higashi-Ōdaigahara wandern. Mitte Oktober ist dort die Zeit der Laubfärbung. Als ich die kühle Luft einatmete, bekam ich richtig Lust, durch die Berge zu wandern.

SpezialitätKakiblatt-Sushi aus Yoshino

Offizielle Informationen Nara-Reisenetz (Herbstlaub in Ōdaigahara) (öffnet in neuem Tab)Umweltministerium (Übersicht über Ōdaigahara) (öffnet in neuem Tab)Japan Travel Bureau (Ōdaigahara) (öffnet in neuem Tab)Kakinoha-zushi Honpo Tanaka (Filiale Sakura Yoshino) (öffnet in neuem Tab)

Die Erzählerin schaut über eine niedrige Absperrung hinweg auf die nächtliche Nara-Ebene.

Gipfel des Wakakusa-yama

Jetzt würde ich die Stadt Nara, durch die ich tagsüber gelaufen bin, gern einmal von oben sehen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Im September: von der Dämmerung bis in die Nacht

Der Shin-Wakakusa-yama-Kurs ist 3,7 km lang (einfache Strecke). Vom Parkplatz bis zum Aussichtspunkt sind es 300 m zu Fuß. Bevor ich ein Foto machte, war ich erst einmal von der Weite der Stadt gefesselt.

SpezialitätNächtlicher Blick über die Nara-Ebene

Offizielle Informationen Shin-Wakakusa-yama-Straße und -Strecke (öffnet in neuem Tab)Präfektur Nara (Wakakusa-yama) (öffnet in neuem Tab)Tsuruya Tokuman (Kenjō-Mikasa) (öffnet in neuem Tab)

Die Erzählerin steht im Sommer auf der Hängebrücke von Tanize, legt eine Hand an das Tragseil und blickt zum Fluss hinunter.
Präfektur NaraSommer

Hängebrücke von Tanize

Ich parke das Auto und gehe die 297 m zu Fuß hinüber. Das Gefühl der Holzplanken unter meinen Füßen möchte ich mir genau einprägen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Tagsüber im Sommer

Die Hängebrücke verläuft 54 m über dem Fluss und verbindet Uenoji mit Tanize. Als ich über die Holzplanken ging und das andere Ufer erreichte, ließ die Anspannung in meinen Schultern ein wenig nach.

SpezialitätHolzdielen über dem Tal

Offizielle Informationen Präfektur Nara (Landschaft an der Hängebrücke von Tanize) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Totsukawa (Atemberaubende Aussichten) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Totsukawa (Kulinarische Spezialitäten) (öffnet in neuem Tab)Japanische Tourismusagentur (Esskultur in Totsukawa) (öffnet in neuem Tab)

Vor einem Torii blickt die Erzählerin in einem Mantel zu den Gebäuden des Tamaki-Schreins hinauf.
Präfektur NaraFrühling

Tamaki-Schrein

An diesem Frühlingsmorgen möchte ich erst durch den Wald gehen und dann am Schrein beten. Danach will ich mir Zeit nehmen, das Dach in aller Ruhe anzuschauen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem Frühlingsmorgen

Vom Parkplatz aus sind es etwa 15 Minuten zu Fuß. Der Tamaki-Schrein liegt nahe dem Gipfel des 1.076 m hohen Tamaki-yama. Nach dem Spaziergang durch den Wald wollte ich mir Zeit nehmen und den Blick langsam über das Dach des Schreins wandern lassen.

SpezialitätSchrein zwischen Zedern und Steinstufen

Offizielle Informationen Tamaki-Schrein (Überblick) (öffnet in neuem Tab)Tourismus in der Präfektur Nara (Anfahrt zum Tamaki-Schrein) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Totsukawa (Kulinarische Spezialitäten und regionale Produkte) (öffnet in neuem Tab)

Die Erzählerin blickt von der Hängebrücke im herbstlich gefärbten Mitarai-Tal auf den Wasserfall.
Präfektur NaraHerbst

Mitarai-Schlucht

Als ich auf der Brücke dem fließenden Wasser zusah, hielt ich beim Fotografieren inne.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang November

Auf dem Uferweg erwartet Sie ein herbstlicher Spaziergang mit Ausblicken auf riesige Felsen und Wasserfälle.

SpezialitätWasserfall und Herbstlaub unter der Hängebrücke

Offizielle Informationen Gemeinde Tenkawa (Mitarai-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Tenkawa (Wandervorschlag für den Mitarai-Wanderweg) (öffnet in neuem Tab)Tourismus in der Präfektur Nara (Mitarai-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Tenkawa (Teestube Gorogoro) (öffnet in neuem Tab)

Die Erzählerin blickt von der oberen Ebene des Aussichtspunkts Kane no Naru Tenbōdai auf das nächtliche Osaka.
Präfektur OsakaFrühling

Shigi-Ikoma Skyline

Von hier oben wirkt die Stadt, durch die ich eben noch gefahren bin, plötzlich so weitläufig.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem klaren Abend im April

Von der Mautstelle Hanna-Hōzanji bis zur Aussichtsplattform sind es 11 km; für die Fahrt sollten Sie etwa 17 Minuten einplanen. Als ich auf die obere Ebene trat, war das Lichtermeer so überwältigend, dass ich ganz spontan beide Hände vor der Brust zusammenlegte.

SpezialitätOsakas Nachtpanorama vom Aussichtspunkt Kane no Naru Tenbōdai

Offizielle Informationen Kintetsu Ikoma Leisure – Landschaft und Nachtpanorama (öffnet in neuem Tab)Kintetsu Ikoma Leisure – Streckenlänge und Fahrzeit (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Ikoma – Takayama Seika Kakimochi (öffnet in neuem Tab)

Die Erzählerin steht im Frühling neben ihrem roten Auto auf Satsuki-dai und trägt eine Strickjacke über den Schultern.
Präfektur OsakaFrühling

Satsukiyama Park

Auch an einem Tag ohne weite Fahrt möchte ich das Auto abstellen und einen Nachmittag lang dem Rascheln der Blätter lauschen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem Frühlingsnachmittag

Am Aussichtspunkt Satsuki-dai, direkt an der Satsukiyama Driveway, stieg ich aus dem Auto und bog auf einen Waldweg ein. Als ich frische Blätter entdeckte, blieb ich stehen. Der Frühling war plötzlich nicht nur in den Blüten zu spüren, sondern auch im jungen Laub.

SpezialitätEin Spaziergang auf den Waldwegen von Satsuki-dai

Offizielle Informationen Tourismusverband der Stadt Ikeda – Satsukiyama: jede Menge Spaß (öffnet in neuem Tab)Stadt Ikeda – Wanderkarte des Satsukiyama (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Ikeda – Marke Ikeda (öffnet in neuem Tab)Stadt Ikeda – Satsukiyama Driveway (öffnet in neuem Tab)

Die winterlich gekleidete Erzählerin klopft unterhalb des verschneiten Aussichtsturms am Kongō-san Schnee von ihren Handschuhen.
Präfektur OsakaWinter

Aussichtspunkt am Kongō-san

Ich klopfte den Schnee von meinen Handschuhen und blickte zum Turm hinauf. Diesen Wintertag, an dem ich so weit zu Fuß gekommen bin, möchte ich noch lange in Erinnerung behalten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem verschneiten Tag im Januar

Vom Bergfuß aus wanderte ich hinauf zum Chihaya Enchi. Für den Fushimi-Forstweg sollten Sie zu Fuß etwa 70 Minuten einplanen. Unterhalb des Turms klopfte ich den Schnee von meinen Handschuhen. Da freute ich mich richtig darüber, wie weit ich schon zu Fuß gekommen war.

SpezialitätDie verschneite Parkanlage Chihaya Enchi mit ihrem Aussichtsturm

Offizielle Informationen Wälder der Präfektur Osaka – Anfahrt zum Chihaya Enchi (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Chihayaakasaka – Kongō-san (öffnet in neuem Tab)Tourismusamt Osaka – Aussichtsturm am Kongō-san (öffnet in neuem Tab)Matsumasa – Bergtofu vom Kongō-san (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau schließt auf dem Fußweg am Rastplatz Takaishi ihre hellviolette Jacke und blickt auf die nächtlich beleuchteten Fabriken.
Präfektur OsakaHerbst

Industrie-Nachtpanorama von Takaishi

Ich würde gern meine Jacke zumachen und mir jedes einzelne Licht der Fabriken ansehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst In einer Oktobernacht

Auf der Bayshore-Route der Hanshin-Autobahn 4 können Sie in Richtung Norden am Rastplatz Takaishi aussteigen und das Industrie-Nachtpanorama genießen.

SpezialitätTürme und beleuchtete Rohrleitungen hinter dem Zaun

Offizielle Informationen Hanshin Expressway – Autobahnrastplatz Takaishi (öffnet in neuem Tab)Tourismusamt Osaka – Nachtpanorama am Autobahnrastplatz Takaishi (öffnet in neuem Tab)Tourismusamt Osaka – Industrie-Nachtpanorama von Takaishi (öffnet in neuem Tab)Hanshin Expressway – Mitteilung zur Verlängerung des Abschnitts Ōhama–Izumiōtsu (öffnet in neuem Tab)Stadt Takaishi – Ausgewählte Spezialitäten aus Osaka (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau hält vor dem Minoo-Wasserfall und den herbstlich gefärbten Ahornbäumen ein Stück Ahornblatt-Tempura an den Mund.

Minoo-Wasserfall

Auch dieser Bissen nach der Wanderung ist für mich ein Stück Herbst in Minoo, an das ich mich erinnern möchte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem Nachmittag im November

Wenn Sie in der Nähe des Bahnhofs parken und dem Wasserfallweg folgen, führt der Weg an den Geschäften mit der bekannten Spezialität vorbei bis zum großen Wasserfall.

SpezialitätWasserfall im Herbstlaub und Ahornblatt-Tempura

Offizielle Informationen Minoo-Park – Zugang zu Fuß (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Minoo – Minoo-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Tourismusamt Osaka – Naturpark Meiji no Mori Minoo (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Minoo – Ahornblatt-Tempura (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Minoo – Wasserfall-Erlebnisroute (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in mintgrünem Strickpullover blickt auf dem Kirschblütenplatz von Settsu-kyō zu einem Ast hinauf.
Präfektur OsakaFrühling

Settsu-kyō – Kirschblütenplatz

Bevor ich zur Schlucht aufbreche, möchte ich noch ganz in Ruhe unter den Kirschzweigen spazieren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Tagsüber Anfang April

Auf dem Kirschblütenplatz im südlichen Teil des Parks stehen etwa 230 Kirschbäume. Vom unteren Eingang aus gelangen Sie auf einen Spazierweg durch die Kirschblüten.

SpezialitätKirschblütenblick vom Wiesenpfad

Offizielle Informationen Stadt Takatsuki – Settsu-kyō-Park und Kirschblütenplatz (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Takatsuki – Kirschblütenplatz (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Takatsuki – Spazierwege (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Takatsuki – Regionale Spezialitäten (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau im Strickpullover betrachtet auf der morgendlichen Wiese am Oishi Kōgen ein Honigglas.
Präfektur WakayamaHerbst

Oishi Kōgen

Ich möchte dem Weg folgen, an dem sich die Silbergräser im Wind wiegen, und auch ein Mitbringsel für den nächsten Morgen aussuchen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem Morgen Anfang November

Auf etwa 870 m Höhe erstreckt sich nahe dem Gipfel eine Graslandschaft. Im November können Sie auch das Licht bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang genießen.

SpezialitätJapanisches Silbergras im Morgenlicht und Honig aus der Region

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Wakayama – Oishi Kōgen (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Kimino – Oishi-Hochland und Berghaus (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Wakayama – Saison des Japanischen Silbergrases (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau trinkt im Mai vor den Reisterrassen von Aragi-jima Saft aus Arida-Mandarinen.
Präfektur WakayamaFrühling

Aragi-jima

Ich würde gern in aller Ruhe den Linien der Feldränder folgen und bei einem Glas Saft eine Pause einlegen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem Nachmittag zwischen Mitte und Ende Mai

Vom Aussichtspunkt gegenüber können Sie die fächerförmig angelegten Reisterrassen betrachten, die vom Fluss umschlossen sind.

SpezialitätGeschwungene Reisterrassen und Saft aus Arida-Mandarinen

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Wakayama – Aragi-jima (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Aridagawa – Anfahrt zum Aussichtspunkt (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Wakayama – Spezialitäten und Einkaufsmöglichkeiten in Arida (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Aridagawa – Bedeutende Kulturlandschaft (öffnet in neuem Tab)

Vor den weißen Felsen des Shirasaki-Meeresparks und einem roten Auto hält eine Frau eine Reisschale mit jungen Sardinen.
Präfektur WakayamaSommer

Shirasaki-Meerespark

Ich möchte zu den Felsen hinaufschauen und mich bei der Küstenfahrt auch aufs Mittagessen freuen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Bei hellem Tageslicht im August

Im Gastronomiebereich des Parks können Sie eine Reisschale mit jungen Sardinen genießen. Ich würde gern noch bis zur Aussichtsplattform weiterspazieren.

SpezialitätWeiße Kalksteinfelsen und eine Reisschale mit jungen Sardinen

Offizielle Informationen Shirasaki-Meerespark – Einrichtungen und Speisekarte (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Wakayama – Shirasaki-Meerespark (öffnet in neuem Tab)

Neben einem roten Auto auf dem Parkplatz hält eine Frau im Mantel eine Ponkan-Mandarine in der Hand. Dahinter liegen die Wiese Bōrō no Shiba und der weiße Shionomisaki-Aussichtsturm.
Präfektur WakayamaWinter

Kap Shionomisaki (Bōrō-no-Shiba-Wiese und Shionomisaki-Aussichtsturm)

Erst der Duft einer frisch geschälten Ponkan-Mandarine, dann ein Spaziergang über die Wiese bis zum Horizont. Auch die Zeit draußen, wenn ich im Winter in Nanki aus dem Auto steige, möchte ich genießen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem klaren Nachmittag im Januar

Nachdem ich über die Bōrō-no-Shiba-Wiese spaziert war, sah ich vom Shionomisaki-Aussichtsturm auf den gerade zurückgelegten Weg. Die Weite der Wiese überraschte mich so, dass ich fast lachen musste.

SpezialitätPonkan-Mandarinen aus Kushimoto

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Wakayama – Bōrō no Shiba und Shionomisaki-Aussichtsturm (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Nanki-Kushimoto – Kap Shionomisaki (öffnet in neuem Tab)Rat der vier äußersten Punkte Honshūs – Anfahrt zum Kap Shionomisaki (Stadt Shimonoseki) (öffnet in neuem Tab)Shikisaien – Mit Sorgfalt ausgewählt und köstlich (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einem weißen T-Shirt-Kleid blickt im Frühsommer am Koibito-misaki aufs Meer. Palmen, ein Geländer und das rote Auto in einer Parklücke sind ebenfalls zu sehen.
Präfektur WakayamaSommer

Susami Hakkei (Kareki-nada und Nationalstraße 42)

Ein kleiner Abstecher unter den Palmen, den Blick aufs Meer gerichtet. Wenn ich nachmittags auf der Nationalstraße 42 unterwegs bin, möchte ich auch den Wind am Koibito-misaki spüren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein sonniger Nachmittag im Juni

Am Koibito-misaki habe ich mit meiner Freundin gewartet, bis sich die beiden Meoto-nami-Wellen überlagerten. Auch diese Wartezeit wurde selbst zu einem schönen Teil des Abstechers. Für den nächsten Snack nehme ich vielleicht eine Inobuta-Spezialität der Stadt.

SpezialitätMeeresbrise und ein Inobuta-Snack

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Wakayama – Susami Hakkei (öffnet in neuem Tab)Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus, Regionalbüro Kinki – Inobutan Land Susami (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Straßenraststation Susami – Spezialitäten des Cafés (öffnet in neuem Tab)Präfektur Wakayama – Eve no Megumi (Inobuta) (öffnet in neuem Tab)

Die Kushimoto-Ōhashi-Brücke an einem Sommerabend. Vor den weißen Bögen und Querträgern sitzt eine Frau in einem roten Cabrio, schaut nach vorn und hält beide Hände am Lenkrad. Zu sehen sind das Meer, ein grünes Ufer und der leere Beifahrersitz.
Präfektur WakayamaSommer

Kushimoto-Ōhashi-Brücke

Wenn ich von Ōshima zurückfahre, freue ich mich schon auf die Fahrt durch den weißen Bogen. Danach gönne ich mir eine kleine Pause mit einem Kushimoto-Manjū.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Sommerabend im Juli, kurz vor Sonnenuntergang

Nach der Fahrt durch den 290 m langen Bogenabschnitt der Brücke bietet sich eine Pause mit einer bekannten Süßigkeit aus Kushimoto an. Auf dem Rückweg konnte ich noch einmal durch den Bogen fahren – das fühlte sich wie ein kleines Extra an.

SpezialitätWeiße Bögen und Usukawa-Manjū

Offizielle Informationen Offizielle Website der Gemeinde Kushimoto – Kushimoto-Ōhashi (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von Gihei – Usukawa-Manjū (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von Gihei – Geschäfte in Kushimoto (öffnet in neuem Tab)

Vor einem herbstlich gefärbten Hang richtet die Protagonistin in cremefarbener Motorradjacke und mit Schal neben einem blau-weißen Motorrad ihre Handschuhe. Ihr Helm liegt auf dem Sitz.
Präfektur MieHerbst

Suzuka Skyline

Eigentlich wollte ich nur meine Handschuhe richten und weiterfahren. Doch als ich zu den Ästen hinaufsah, wollte ich plötzlich noch ein bisschen bleiben.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem Morgen Ende Oktober

Die Suzuka Skyline ist ein Abschnitt der Nationalstraße 477, die zwischen dem Gozaisho-dake und dem Kamagatake hindurchführt. Im Herbst würde ich am Pass gern auch vom Motorrad absteigen und mir Zeit nehmen, zu den Bergen hinaufzuschauen.

SpezialitätHerbstlaub am Buhei-Pass und Süßes aus Makomo

Offizielle Informationen Tourismus Mie (Suzuka Skyline) (öffnet in neuem Tab)Tourismus Mie (Aussichtspunkt Buhei-Pass) (öffnet in neuem Tab)Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus – Regionalbüro Chūbu (Straßenraststation Komono) (öffnet in neuem Tab)

Vor der löchrigen Felswand von Onigajō und einer Treppe mit Geländer hält die Erzählerin ein in ein Senfkohlblatt gewickeltes Mehari-Sushi in der Hand. Sie trägt ein hellblau kariertes Top und weiße Shorts.
Präfektur MieSommer

Onigajō

Ich schaute zu den Felsen hinauf und dann auf das Mehari-Sushi in meiner Hand. Beides zog mich so in seinen Bann, dass ich vor dem ersten Bissen schon wieder stehen blieb.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Vormittag Ende Juni

Die mächtige Felswand ist durch Wellenerosion, Verwitterung und Hebungen infolge von Erdbeben entstanden. Wenn ich neben der Treppe hinaufschaue, frage ich mich gleich, wie weit die Löcher wohl hineinreichen.

SpezialitätHöhlenartige Felswand und Mehari-Sushi

Offizielle Informationen Kankō Mie (Onigajō) (öffnet in neuem Tab)Kankō Mie (Mehari-Sushi) (öffnet in neuem Tab)

Vor der Maruyama Senmaida, deren kleine wassergefüllte Reisfelder mit den jungen Reispflanzen den Hang hinauf verlaufen, steht die Erzählerin. Sie trägt ein hellblau kariertes Top und weiße Shorts und hält ein in ein Blatt gewickeltes Mehari-Sushi in der Hand.
Präfektur MieSommer

Maruyama Senmaida

Das Mehari-Sushi wollte ich eigentlich gleich essen. Aber dann blieb mein Blick an den Formen der Reisfelder hängen, und vor dem ersten Bissen war ich schon ganz in der Landschaft versunken.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Vormittag Anfang Juni

Hier staffeln sich 1340 Reisfelder zu einer Reisterrassenlandschaft. Ich ließ den Blick im Frühsommer zwischen den Wasserflächen und den Feldrainen hin und her wandern und genoss die Aussicht sogar noch, während ich Mehari-Sushi aß.

SpezialitätReisterrassen im Frühsommer und Mehari-Sushi

Offizielle Informationen Kankō Mie (Maruyama Senmaida) (öffnet in neuem Tab)Ministerium für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei (Maruyama Senmaida) (öffnet in neuem Tab)Kankō Mie (Mehari-Sushi) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Gelände des Shirahige-Schreins blickt die Erzählerin auf den See. Sie trägt ein mintfarbenes Top und einen weißen Minirock. Zu sehen sind außerdem das große Torii im Biwa-See und der rote Aussichtspunkt „Aiko-Shirahige-dai“.
Präfektur ShigaFrühling

Shirahige-Schrein

Ich wollte mir das Torii ansehen, aber mein Blick wandert gleich weiter bis zu den Bergen dahinter. So riesig ist der See also!

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Nachmittag im Mai

Vom Aussichtspunkt „Aiko-Shirahige-dai“ vor dem Büro des Schreins lässt sich das Torii im See sehen. Auch nach meinem Schreinbesuch blieb mein Blick noch lange auf dem See.

SpezialitätGroßes Torii im See und Takashima-Tonchan

Offizielle Informationen Biwako-Takashima-Tourismusverband (Shirahige-Schrein) (öffnet in neuem Tab)Stadt Takashima (Shirahige-Schrein) (öffnet in neuem Tab)Koko Shiga (Takashima-Tonchan) (öffnet in neuem Tab)

Von der Hakuun-Brücke aus blickt man auf den Hachiman-Kanal, gesäumt von Kirschblüten, Steinmauern und Stadthäusern mit weißen Fassaden. Die Erzählerin trägt ein weißes Hemd und einen weißen Rock mit einem hellrosa Haori. Sie öffnet ein Bambusblatt und nimmt ein Stück braunen Detchi-Yōkan heraus.
Präfektur ShigaFrühling

Hachiman-bori

Ich klappte das Bambusblatt auf, nahm einen Bissen und sah wieder auf den Kanal. Selbst beim Naschen ließ ich mir auf einmal alle Zeit der Welt.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Nachmittag Anfang April

An diesem Kanal lässt sich die Geschichte der Schifffahrt auf dem Biwa-See ablesen. Nachdem ich von der Hakuun-Brücke aus die Kirschblüten und die traditionellen Stadthäuser betrachtet hatte, bekam ich Lust, als Nächstes über das Kopfsteinpflaster zu spazieren.

SpezialitätHachiman-bori und Detchi-Yōkan

Offizielle Informationen Tourismus- und Handelsverband Omihachiman (Hachiman-bori) (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Handelsverband Omihachiman (Seijūya) (öffnet in neuem Tab)

Am Kurotaki, umgeben von Bäumen, blickt die Erzählerin auf den breiten Wasserlauf, der über niedrige Felsstufen fließt. Sie trägt ein weißes Tanktop und einen khakifarbenen Minirock und hält mit einer Hand den Saum ihres Oberteils.
Präfektur HyōgoSommer

Kurotaki-Wasserfall

Ich wollte den Wasserfall von unten bewundern, aber mein Blick wanderte ständig nach links und rechts. Ich wollte jede Stelle sehen, an der das Wasser anders floss.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Vormittags im Juli

Der Kurotaki ist etwa 4 m hoch und rund 30 m breit. Vom Parkplatz der Straßenraststation Yokawa gehen Sie etwa 15 Minuten zu Fuß. Ich verglich die Wasserläufe auf beiden Seiten miteinander und blieb am Ende länger als geplant.

SpezialitätBreiter, zweistufiger Wasserfall und Miso-Softeis aus Miki

Offizielle Informationen Hyōgo Tourismus-Navi (Kurotaki-Wasserfall) (öffnet in neuem Tab)Straßenraststation Miki (Restaurant mit japanischer Küche) (öffnet in neuem Tab)

Hinter herabhängenden Kirschblüten ist die Haupthalle des Hase-dera zu sehen. Die Erzählerin hält ihr Handy hoch, um die Blüten und die Haupthalle zu fotografieren. Sie trägt ein mintfarbenes Oberteil, einen weißen Minirock und eine cremefarbene Strickjacke.
Präfektur NaraFrühling

Hase-dera

Ich wollte Blüten und Dach gemeinsam aufs Bild bekommen und bewegte das Handy ein bisschen auf und ab. Schon bevor ich überhaupt ein Foto machte, war ich ganz versunken in den Anblick.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling An einem Nachmittag Anfang April

Die Kirschblüten sind von Ende März bis Mitte April am schönsten. Zur Haupthalle, die als Nationalschatz eingestuft ist, führt ein überdachter Treppenweg mit 399 Stufen. Nach dem Aufstieg betrachtete ich das Dach durch die Kirschblütenzweige.

SpezialitätBlick durch Kirschblüten auf die Haupthalle und Kusa-Mochi am Tempeltor

Offizielle Informationen Nara-Reisenetz (Hase-dera) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Nara – offizielle Visit-Nara-Website (Kusa-Mochi von Shirozakeya) (öffnet in neuem Tab)

Die Kirschbäume blühen an beiden Ufern des Yamanaka-Flusses. Eine Frau in schwarzer Jacke, lavendelfarbenem Oberteil und Jeansshorts blickt zu den Zweigen hinauf und legt eine Hand auf das schwarze Geländer.
Präfektur OsakaFrühling

Yamanakadani

Nach ein paar Schritten sehen die Zweige dort drüben schon wieder ganz anders aus. Jedes Mal, wenn ich einen schönen Ausblick entdecke, wird mein Spaziergang ein bisschen länger.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Am Vormittag Anfang April

Entlang des Yamanaka-Flusses stehen etwa 1.000 Somei-Yoshino-Kirschbäume. Die beste Blütezeit ist von Ende März bis Anfang April. Ich schlenderte gemächlich weiter und verglich die Zweige an beiden Ufern.

SpezialitätKirschblüten am Yamanaka-Fluss und Naniwa-Kuro-Ushi-Rind aus Hannan

Offizielle Informationen Tourismusamt Osaka OSAKA-INFO (Yamanakadani) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Hannan (Kirschblüte in Yamanakadani) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Hannan (Naniwa Kuro-Ushi) (öffnet in neuem Tab)

Die Erzählerin trägt ein blassrosa Kleid, einen cremefarbenen Mantel, eine Strumpfhose und weiße Sneakers. Mit vor dem Bauch zusammengelegten Händen blickt sie auf den Wasserfall neben der zinnoberroten Brücke.
Präfektur OsakaHerbst

Berg Inunaki-san

Als ich vor dem Wasserfall die Hände zusammenlegte, wollte ich lieber seinem Rauschen lauschen, als etwas zu sagen. Vielleicht bleibe ich hier noch ein bisschen und ruhe mich aus.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem Nachmittag Mitte Oktober

Zum Berg gehören der Shippōryū-ji-Tempel, der Gyōja-Wasserfall und der Thermalbadort am Fuß des Berges. Neben einer Brücke blieb ich im Herbst stehen und lauschte dem stetigen Rauschen des Wassers.

SpezialitätGyōja-Wasserfall, Thermalquellen und Senshū-Wasserauberginen

Offizielle Informationen Tourismusamt Osaka OSAKA-INFO (Inunaki-san) (öffnet in neuem Tab)Tourismus-Website der Stadt Izumisano (Inunaki-san) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Osaka (Senshū-Wasseraubergine und Verkaufsstellen) (öffnet in neuem Tab)

Vom Hafen von Saikazaki aus sind die dicht übereinanderliegenden Häuser am Hang zu sehen. Eine Frau in einem mintfarbenen Oberteil und einer cremefarbenen Strickjacke hält eine geschälte Mandarine in der Hand und führt eine Mandarinen-Spalte zum Mund.
Präfektur WakayamaHerbst

Saikazaki

Wenn ich die übereinanderliegenden Dächer betrachte, esse ich meine Mandarine gleich viel langsamer. Das Haus dort drüben ist mir vorhin schon aufgefallen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Nachmittag im November

Schon seit der Manyō-Zeit ist Saikazaki als besonders schöne Gegend bekannt. In diesem Hafenort schmiegt sich Haus an Haus den Hang hinauf. Ich habe mich mit einer Mandarine in der Hand ausgeruht und dabei abwechselnd auf die Dächer und die Wasseroberfläche geschaut.

SpezialitätHäuser am Hafen und Mandarinen aus Wakayama

Offizielle Informationen Offizielle Tourismuswebsite der Präfektur Wakayama (Saikazaki) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Wakayama (Wakayama-Terroir: Mandarinen) (öffnet in neuem Tab)

Chūgoku45 Ausflugsziele

Die Protagonistin ist von hinten zu sehen, wie sie neben ihrem roten Cabriolet zur Südwand des Daisen hinaufblickt, die sich hinter dem herbstlich gefärbten Buchenwald erhebt.
Präfektur TottoriHerbst

Kagikake-Pass

Als ich zur Südwand des Daisen hinaufsah, war sie so viel größer, als ich erwartet hatte, dass mir die Worte fehlten. Ich stand neben dem Auto und konnte mich von diesem Anblick einfach nicht losreißen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende Oktober

Der Pass liegt auf etwa 910 m Höhe. Hinter dem Buchenwald im Vordergrund erhebt sich die Südwand des Daisen. Ab Ende Oktober können Sie hier auch die Herbstfärbung genießen. Als ich die gewaltige Felswand hinter dem Wald sah, fehlten mir einfach die Worte.

Offizielle Informationen Oku-Daisen Monogatari (Kagikake-Pass) (öffnet in neuem Tab)

Die Protagonistin ist von hinten zu sehen, wie sie mit ausgebreiteten Armen einen verschneiten Hang der Tottori-Sanddünen hinaufsteigt. Ihre Fußspuren ziehen sich hinter ihr entlang; im Hintergrund liegt das Japanische Meer.
Präfektur TottoriWinter

Tottori-Sanddünen

Ich stieg mit weit ausgebreiteten Armen die verschneite Düne hinauf. Als ich mich umdrehte, sah ich, wie meine Fußspuren schnurgerade den ganzen Weg hinter mir nachzeichneten. Da musste ich lächeln: Ich war tatsächlich bis hierher gekommen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ende Januar

Die Tottori-Sanddünen haben zu jeder Jahreszeit ihre Reize: Neben Sonnenuntergängen und Sternenhimmel gehört auch die verschneite Landschaft dazu. Als mein Blick den Fußspuren folgte, war ich ein bisschen stolz darauf, bis hierher gelaufen zu sein.

Offizielle Informationen Tottori-Reisen (Tottori-Sanddünen) (öffnet in neuem Tab)

Die Protagonistin hält sich einen Taschenwärmer an die Wange und betrachtet die bogenförmige Eshima-Brücke, die sich über den Nakaumi spannt. Im Hintergrund liegt der verschneite Daisen.
Präfektur ShimaneWinter

Eshima-Brücke

Mit einem Taschenwärmer an der Wange sah ich mir die „Vollgas-Rampe“ an. Von der Seite wirkt die Brücke wie ein sanfter Bogen. Ich war überrascht, wie anders sie je nach Blickrichtung aussieht – da sah ich die Brücke gleich mit ganz neuen Augen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Februar

Die Eshima-Brücke führt über den Nakaumi-See und ist die PC-Rahmenbrücke Nummer eins in Japan. An ihrer höchsten Stelle ist sie etwa 45 m hoch; von der Mitte der Brücke aus sehen Sie auch den Daisen und die Insel Daikonjima. Seitlich betrachtet ist die Brücke sanft geschwungen – dieser ganz andere Eindruck faszinierte mich so, dass ich gar nicht wegsehen konnte.

Offizielle Informationen Shimane Tourismus-Navi (Eshima-Brücke, Betabumi-zaka) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Küstenweg geht eine Frau summend dem weißen Leuchtturm von Izumo-Hinomisaki entgegen, der auf einem felsigen Kap am Japanischen Meer steht.
Präfektur ShimaneSommer

Leuchtturm von Izumo-Hinomisaki

Leise vor mich hin summend ging ich auf den Leuchtturm zu. Je näher ich kam, desto höher schien er zu sein, und ich reckte den Hals, um bis zur Spitze zu sehen. Seine Größe überraschte mich so, dass ich stehen blieb.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Anfang August

Vom Boden bis zur Spitze misst der Leuchtturm 43,65 m und ist damit Japans höchster Leuchtturm. Er steht am westlichsten Punkt der Shimane-Halbinsel. Oben im Leuchtturm befindet sich eine Aussichtsplattform. Der Turm ist zweischalig gebaut: außen aus Stein, innen aus Ziegeln. Je näher ich kam, desto öfter hob ich den Kopf, um die Spitze zu sehen.

Offizielle Informationen Shimane Kankō Navi (Leuchtturm von Izumo-Hinomisaki) (öffnet in neuem Tab)Shimane Kankō Navi (Izumo, heiliger Ort des Sonnenuntergangs) (öffnet in neuem Tab)

Blick vom Kiro-san auf die Kurushima-Meerenge nach Sonnenuntergang und die beleuchtete Kette aus drei Hängebrücken. Die Protagonistin sitzt auf einer Treppe, die Knie angezogen, und schaut zur Brücke.
Präfekturen Hiroshima und EhimeHerbst

Kurushima-Kaikyō-Brücke (Shimanami Kaidō)

Ich saß auf einer Treppe und sah mir die Lichter der drei aufeinanderfolgenden Hängebrücken an. Die Strecke, die ich heute gefahren war, zog sich draußen über das Meer. Als ich die Knie an mich zog und so hinschaute, wurde es mir ganz warm ums Herz.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Nach Sonnenuntergang

Die Kurushima-Kaikyō-Brücke ist insgesamt 4,1 km lang und weltweit die erste Brücke, die aus drei aufeinanderfolgenden Hängebrücken besteht. Vom Aussichtspark Kiro-san auf Ōshima haben Sie einen weiten Blick auf die Brücke und die Strömungen in der Meerenge. Als ich anhand der Brückenlichter die heute gefahrene Strecke mit den Augen nachverfolgte, wurde mir bewusst: Ich war wirklich bis hierher gekommen. Dabei schlang ich unwillkürlich die Arme fester um die Knie.

Offizielle Informationen Shimanami Kaidō (Kurushima-Kaikyō-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Stadt Imabari (Aussichtspark Kiro-san) (öffnet in neuem Tab)

Am von einer steinernen Hafenlaterne und Hafenstufen gesäumten Hafen von Tomonoura beißt die Protagonistin mit geschlossenen Augen in eine dicke, in Papier gewickelte Chikuwa mit Meerbrasse.
Präfektur HiroshimaFrühling

Tomonoura

Als ich herzhaft in die Chikuwa mit Meerbrasse biss, war sie viel dicker, als ich erwartet hatte. Ich schloss die Augen und ließ mir den Geschmack der Meerbrasse ganz in Ruhe auf der Zunge zergehen. Ich hatte direkt Lust, beim nächsten Bissen wieder richtig herzhaft zuzubeißen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April

Tomonoura ist ein Hafenort, in dem man auf günstige Gezeiten wartete. Entlang der Straßen stehen Anwesen reicher Kaufleute und traditionelle Stadthäuser aus der Edo-Zeit. Der Ort ist für seine Meerbrasse bekannt. Die als Souvenir beliebte Chikuwa mit Meerbrasse ist dicker als gewöhnliche Chikuwa. Sie schmeckte so gut, dass ich mir wünschte, sie wäre noch nicht aufgegessen.

SpezialitätChikuwa mit Meerbrasse

Offizielle Informationen Dive! Hiroshima (Stadtbild von Tomonoura) (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Kongressverband von Fukuyama (öffnet in neuem Tab)

Die weiße Tsunoshima-Brücke führt über smaragdgrünes und kobaltblaues Meer. In der Ferne fährt ein kleines rotes Cabriolet nahe Hato-shima zur Insel.
Präfektur YamaguchiFrühlingSommerHerbstWinter

Tsunoshima-Brücke

Kaum war ich losgefahren, fiel mir auf, dass sich die Farbe des Meeres rechts und links der Brücke unterschied. Das wollte ich mir erst auf dem Rückweg genauer ansehen – darauf konnte ich mich schon freuen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juli

Die 1.780 m lange Brücke verbindet das Festland mit Tsunoshima und macht einen Bogen um Hato-shima. Der Parkplatz am Amagase-Park auf dem Festland ist rund um die Uhr kostenlos. Wenn Sie von der Insel zurückkommen und die Brücke überquert haben, können Sie noch einmal zurückblicken und selbst sehen, wie unterschiedlich das Meer auf beiden Seiten aussieht.

Offizielle Informationen Präfektur Yamaguchi – Infrastrukturmanagement (Tsunoshima-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Oidemase Yamaguchi e (Tsunoshima) (öffnet in neuem Tab)

In der Abendsonne fährt die Protagonistin in einem roten Cabrio langsam über die goldene Graslandschaft von Akiyoshidai, aus der überall weiße Kalksteinfelsen herausragen.
Präfektur YamaguchiHerbst

Akiyoshidai

Ich fuhr langsam die Straße entlang. Überall ragten Felsen aus dem Gras. Während ich den Blick auf der Straße und die Hände am Lenkrad behielt, nahm mir die Weite der Landschaft sogar die Anspannung aus den Schultern. „Solche Straßen mag ich auch“, sagte ich wie von selbst.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang November

Akiyoshidai gehört zu den größten Karstlandschaften Japans. Auf dem Grasland ragen überall Kalksteinfelsen hervor. Im November färbt sich das Grasland herbstlich. Der Ursprung des Kalksteins liegt in einem Korallenriff, das sich vor etwa 350 Millionen Jahren im Meer bildete. Wenn ich mir vorstelle, dass die Felsen im Grasland früher unter Wasser lagen, macht mir die Fahrt auf dieser Straße gleich noch mehr Spaß.

Offizielle Informationen Willkommen in Yamaguchi (Akiyoshidai) (öffnet in neuem Tab)Willkommen in Yamaguchi (Tipps zu Akiyoshidai und zur Akiyoshidō-Höhle) (öffnet in neuem Tab)

Vor der Kulisse der fünf hölzernen Bögen der Kintaikyō-Brücke, der Kirschblüte und der auf dem Berg gelegenen Burg Iwakuni hält die Protagonistin neben einem roten Cabrio stolz ein weißes Softeis in die Höhe.
Präfektur YamaguchiFrühling

Kintaikyō-Brücke

Ich habe ewig überlegt, welche Sorte ich nehmen soll, und mich am Ende für etwas Vertrautes entschieden. Nach dem ersten Bissen musste ich breit grinsen. Mit der Brücke im Rücken hielt ich mein Softeis hoch und dachte: Gut, dass ich das genommen habe.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Anfang April

Die 193,3 m lange Holzbrücke mit fünf Bögen wurde 1673 erbaut. Im Frühling blühen rund 1.500 Kirschbäume; beim berühmten Softeis gibt es 200 Sorten, von Klassikern bis zu ausgefallenen Varianten. Das Softeis, für das ich mich nach langem Überlegen entschieden hatte, schmeckte richtig gut. Mit der Brücke im Rücken hielt ich es hoch und musste grinsen.

SpezialitätSofteis an der Kintaikyō-Brücke

Offizielle Informationen Willkommen in Yamaguchi (Kintaikyō-Brücke) (öffnet in neuem Tab)

Vom Akechi-Pass bietet sich im Morgengrauen ein Blick über das Wolkenmeer und auf den schneebedeckten Daisen. Die Protagonistin trägt ein cremefarbenes Fleece und einen Schal und hält beim Gähnen den Ärmel vor den Mund.
Präfektur TottoriHerbst

Akechi-Pass

Ich hatte mein Gähnen gerade hinter dem Ärmel versteckt, da entdeckte ich den Daisen – und war mit einem Schlag hellwach. Am liebsten hätte ich mir selbst für das frühe Aufstehen auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut, dass du hergekommen bist.“

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang November, im Morgengrauen

Dieser Aussichtspunkt bietet im späten Herbst und frühen Winter am Morgen einen Blick auf das Wolkenmeer, das das Tal bedeckt, und auf den Daisen. Jedes Mal, wenn sich die Wolken veränderten, wollte ich vor der Abfahrt gleich noch einmal hinschauen.

Offizielle Informationen Stadt Hino (Akechi-Pass) (öffnet in neuem Tab)Tottori-Reisen (Akechi-Pass) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Tottori (Birnen) (öffnet in neuem Tab)

Im sommerlichen Daisen-Masumizu-Hochland schirmt die Protagonistin am Weg mit der Hand die Augen ab und blickt über die Straße und die Bäume hinweg zum Daisen. Sie trägt eine weiße Kurzarmbluse und einen langen, blassgrünen Rock.
Präfektur TottoriSommer

Daisen-Masumizu-Hochland

Ich hielt mir die Hand über die Augen und sah zum Daisen hinauf. Plötzlich interessierte mich sogar die Form seines Gipfels. Als ich aus dem Auto stieg und ein Stück zu Fuß ging, wirkte der Berg noch näher.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Sommermorgen

Auf den mittleren Hängen des Daisen liegt eine Graslandschaft. Vom Aussichtspunkt am Tenku-Lift aus sehen Sie auch das Japanische Meer und Yumigahama. Ich habe mir den Berg zuerst vom Weg aus angesehen und mit den Augen bis zum Gipfel verfolgt.

Offizielle Informationen Tottori-Reisen (Daisen-Masumizu-Hochland) (öffnet in neuem Tab)Daisen Nyūgyō (Essen vor Ort und zum Mitnehmen) (öffnet in neuem Tab)

Die Protagonistin trägt eine pinkfarbene Strickjacke und legt die Hand auf das Metallgeländer der Higashi-Daisen-Brücke. Dahinter erstrecken sich ein herbstlich gefärbtes Tal, ein Zedernwald und Berge in der Ferne.
Präfektur TottoriHerbst

Higashi-Daisen-Brücke

Bis tief ins Tal hinein erstreckt sich der Herbst.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Herbstfärbung · Vormittag

Von der Daisen-Ringstraße aus können Sie die Herbstfärbung in einer tiefen Schlucht bewundern. Ich hielt mit dem Fotografieren inne und ließ den Blick bis weit hinten durchs Tal schweifen.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Tottori (Higashi-Daisen-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Kurayoshi-Tourismusinfo (Utsubuki-Park-Dango) (öffnet in neuem Tab)

Am Aussichtsplatz Keta-no-saki an der Hakuto-Küste betrachtet eine Frau in weißer schulterfreier Bluse und mintfarbenem Rock eine gelbgrüne Birne, die sie mit beiden Händen hält. Rechts sind eine hölzerne Aussichtsplattform und eine Treppe zu sehen, links erstreckt sich das Meer.
Präfektur TottoriSommer

Aussichtsplatz Keta-no-saki an der Hakuto-Küste

Diese Birne fühlt sich ganz schön schwer an, wenn ich sie mit beiden Händen halte.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Vormittag Ende August

Bei einer Fahrt über die Nationalstraße 9 würde ich gern einen Abstecher zu Fuß zum Aussichtspunkt Keta-no-saki machen. Genießen Sie dort das Meer und die Birnen der Saison.

SpezialitätNijisseiki-Birne

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Tottori (Aussichtsplatz Keta-no-saki) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Tottori (Nijisseiki-Birnen) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Tottori (Straßenraststation Shinwa-no-sato Shiro-usagi) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem mit Ziegeln gepflasterten Platz des Aussichtspunkts Uomidai hält eine Frau eine Birne in der Hand. Sie trägt ein blau kariertes Oberteil und weiße Shorts. Auf dem Parkplatz steht ein rotes Cabriolet; dahinter sind Berge und eine Straße zu sehen.
Präfektur TottoriSommer

Aussichtspunkt Uomidai

Zum Ende des Sommers werden Birnen richtig lecker.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Nachmittag Ende August

Auf meiner Fahrt über die Nationalstraße 9 möchte ich auch einen Abstecher zur Anhöhe machen. Neben dem Blick auf die Küste würde ich gern mehr über den Namen erfahren, der auf die Fischerei zurückgeht.

SpezialitätNijisseiki-Birne

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Tottori (Uomidai) (öffnet in neuem Tab)Japanischer Fremdenverkehrsverband (Uomidai) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Tottori (Birnen) (öffnet in neuem Tab)

Am Strand von Kamoga-iso an der Uradome-Küste hält eine Frau im weißen Kleid ihren Strohhut vor der Brust und schaut zu einem Felsentor. Im flachen Wasser sind die Steine am Meeresgrund deutlich zu erkennen.
Präfektur TottoriFrühlingSommerHerbstWinter

Uradome-Küste

Nur wenn sich die Welle zurückzieht, sind die Steine unter der Wasseroberfläche ganz deutlich zu sehen. Und obwohl ich längst erwachsen bin, habe ich allein mit den Wellen Fangen gespielt.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Morgen im Juli

Am Strand von Kamoga-iso an der Uradome-Küste ist das Wasser so klar, dass Sie sogar die Steine am Meeresgrund sehen können. Vom Uradome-IC bis zum Parkplatz sind es etwa 10 Minuten. Wenn Sie den Fußweg hinuntergehen, erreichen Sie einen Strand, der von Felsentoren umgeben ist.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Tottori (Uradome-Küste) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Iwami (Kamoga-iso) (öffnet in neuem Tab)San'in-Kaigan-Geopark (Wanderweg 8) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Iwami (Iwami Happō) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Iwami (Unsere Empfehlungen) (öffnet in neuem Tab)

Der Okuizumo Orochi Loop, eingerahmt von Herbstlaub. Hinter einer roten Fußgängerbrücke mit weißem Geländer fährt ein rotes Cabriolet auf der Straße in Richtung Miino-Ōhashi.
Präfektur ShimaneHerbst

Okuizumo Orochi Loop

Wenn ich die Straße selbst gefahren bin, finde ich ihren Verlauf noch spannender.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Nachmittags Anfang November

Ich würde gern durch die von Herbstlaub eingerahmte Doppelschleife fahren und von der Straßenraststation aus zur Miino-Ōhashi hinüberschauen.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Shimane – Okuizumo Orochi Loop (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Shimane – Straßenraststation Okuizumo Orochi Loop (öffnet in neuem Tab)Shimane Film Commission – Orochi Loop (öffnet in neuem Tab)

Auf einer Bank im Pavillon am Makuragi-yama genießt eine Frau in beiger Jacke und fliederfarbenem Strickpullover ein blütenförmiges japanisches Konfekt. Im Hintergrund sind herbstlich gefärbte Äste und dahinter der Nakaumi-See zu sehen.
Präfektur ShimaneHerbst

Makuragi-yama

Das kleine, blütenförmige Konfekt möchte ich mir vor dem ersten Bissen noch ein bisschen anschauen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem milden Nachmittag im Oktober

Vom Aussichtspunkt am Kezō-ji möchte ich auf den Nakaumi-See schauen und mir dazu eine Pause mit Konfekt aus Matsue gönnen.

SpezialitätJapanisches Konfekt aus Matsue

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Shimane – Makuragi-yama (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Matsue – Kezō-ji (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Matsue – Teekultur und japanisches Konfekt (öffnet in neuem Tab)

Am Windpark Uppurui betrachtet eine Frau in rosafarbenem Steppmantel, cremefarbenem Schal und violettem Rock eine durchsichtige Tüte mit Nori, die sie mit beiden Händen hält. Im Hintergrund sind ein Holzgebäude und ein Zaun zu sehen. Rechts ragt der Mast einer großen weißen Windkraftanlage auf; hinter dem Gebäude liegt das Japanische Meer.
Präfektur ShimaneWinter

Windpark Uppurui

Das Nori in diesem kleinen Tütchen möchte ich zu Hause für Ozōni verwenden.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem sonnigen Vormittag im Dezember

Ich möchte bis zu den weißen Windrädern gehen und aufs Japanische Meer schauen.

SpezialitätNori aus Uppurui

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Shimane – Windpark Uppurui (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Shimane – Panoramafahrt an der Shimane-Halbinsel: Meer und Grün (öffnet in neuem Tab)

Bei Nishi-no-hara im Sanbe-Hochland isst eine Frau in weißem Oberteil, khakifarbenem Rock und Jacke einen Burger. Hinter dem roten Auto auf dem Parkplatz erstrecken sich herbstliche Wiesen und Berge.
Präfektur ShimaneHerbst

Sanbe-Hochland

Der Wasabi kam beim ersten Bissen stärker durch, als ich dachte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Zur Mittagszeit im Oktober

Mit Blick auf die Wiesen und Berge bei Nishi-no-hara möchte ich einen Burger zum Mitnehmen genießen.

SpezialitätSanbe-Wasabi-Burger

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Shimane – Sanbe-Hochland (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Ōda – Nishi-no-hara am Sanbe (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Shimane – SANBE BURGER (öffnet in neuem Tab)SANBE BURGER – offizielle Speisekarte (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Ōda – Iwami Ginzan für Einsteiger (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Weg an der Meerseite der Straßenraststation Yūhi Park Hamada hält eine Frau in einem weißen Kleid mit zartlila Blumenmuster und einem cremefarbenen Cardigan ein Pappschälchen in der linken Hand und führt sich mit der rechten ein Stück Akaten zum Mund. Hinter dem Holzzaun sind der Hafen von Hamada, die Hamada-Marine-Brücke und mehrere Inseln zu sehen. Die tief stehende Abendsonne beleuchtet das Meer.
Präfektur ShimaneHerbst

Straßenraststation Yūhi Park Hamada

Das ist schön pikant – ich möchte gleich noch einen Bissen davon nehmen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende September, vor Sonnenuntergang

Das Spiegelbild der Abendsonne im Hafenwasser möchte ich noch ein bisschen länger ansehen.

SpezialitätAkaten

Offizielle Informationen Stadt Hamada – Straßenraststation Yūhi Park Hamada (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Hamada – 10 Souvenirs aus Hamada (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Hamada – Yūhi Park (öffnet in neuem Tab)Yūhi Park Hamada – Hinweise zum Sonnenuntergang (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Hamada – Beliebte Fotomotive in Hamada (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Holzdeck am Kimendai hält eine Frau in orangefarbenem Strickpullover und braunem Rock ein Softeis in der Hand. Mit der freien Hand stützt sie die schon leicht geschmolzene Spitze. Hinter den herbstlich gefärbten Bäumen ist der Daisen zu sehen.
Präfektur OkayamaHerbst

Hiruzen-Daisen-Skyline

Während ich den Daisen ansah, begann mein Softeis in der Hand zu schmelzen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Tagsüber von Ende Oktober bis Mitte November

Ich möchte den Daisen vom Aussichtsdeck am Kimendai aus betrachten und die Fahrt auf der Bergstraße im Herbst mit einem Milch-Softeis aus Hiruzen verbinden.

SpezialitätMilch-Softeis

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Okayama | Hiruzen-Daisen-Skyline (öffnet in neuem Tab)Tourismusbüro Maniwa | Hiruzen-Daisen-Skyline (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Okayama | Aussichts- und Rastplatz Kimendai (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Okayama | Softeis aus Hiruzen-Jersey-Milch (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Okayama | Tagesausflug mit dem Auto zur Herbstfärbung (öffnet in neuem Tab)

Am Wolkenmeer-Aussichtspunkt der Burg Bitchū Matsuyama legt eine Frau im grauen Mantel und rosa Schal die Arme auf das Holzgeländer und blickt zur Burg. Der Hauptturm steht auf dem gegenüberliegenden, herbstlich gefärbten Bergrücken; zwischen den Bergen liegt weißer Nebel.
Präfektur OkayamaFrühlingSommerHerbstWinter

Wolkenmeer-Aussichtspunkt der Burg Bitchū Matsuyama

Mit 2 Weckern bin ich im Morgengrauen aufgewacht. Über dem Nebelmeer schwebte nur das Dach der Burg. Auf dem echten Wolkenmeer herrschte völlige Stille.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Im Morgengrauen Mitte November

Das Wolkenmeer zeigt sich besonders oft von Ende September bis Anfang April, in den frühen Morgenstunden bis etwa 8 Uhr. Vom Holzdeck auf dem gegenüberliegenden Bergrücken aus können Sie den Hauptturm der Burg auf dem 430 m hohen Komatsu-yama betrachten. Vom Kayō IC aus sind es etwa 15 Minuten mit dem Auto.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Okayama – Wolkenmeer-Aussichtspunkt der Burg Bitchū Matsuyama (öffnet in neuem Tab)Stadt Takahashi – Wolkenmeer-Aussichtspunkt (öffnet in neuem Tab)Tourismusverein Takahashi – Anfahrt zum Wolkenmeer-Aussichtspunkt (öffnet in neuem Tab)Stadt Takahashi – Burg Bitchū Matsuyama (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Okayama – Aussichtspunkte an der Burg Bitchū Matsuyama (öffnet in neuem Tab)

Auf dem gepflasterten Platz am zweiten Aussichtspunkt Washuzan nimmt eine Frau in blassgelber Kurzarmbluse und Jeans mit einem Holzspieß ein Kibi-Dango von einem kleinen Teller und führt es zum Mund. Hinter dem Holzzaun sind die Seto-Ōhashi-Brücke und die Inseln zu sehen; rechts steht ein Rasthaus.
Präfektur OkayamaSommer

Washuzan-Aussichtspunkt

Den Blick auf die Brücke gerichtet, gönne ich mir einen Bissen von meinem Snack.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem Nachmittag im Juli

Vom Platz am zweiten Aussichtspunkt aus möchte ich die Seto-Ōhashi-Brücke und die Inseln betrachten. Dazu lasse ich mir die mitgebrachten Kibi-Dango schmecken.

SpezialitätKibi-Dango

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Okayama – Washuzan-Aussichtspunkt (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Okayama – Washuzan (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismuswebsite der Stadt Kurashiki – Washuzan (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Okayama – Kibi-Dango (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Platz der Straßenraststation Ipponmatsu View Park genießt eine Frau in einem lavendelfarbenen ärmellosen Oberteil und einem weißen Rock den Duft eines weißen Pfirsichs, den sie mit beiden Händen hält. Dahinter liegen die Inseln des Seto-Binnenmeers.
Präfektur OkayamaSommer

Straßenraststation Ipponmatsu View Park

Ich halte den mitgebrachten Pfirsich an die Nase, und schon vor dem ersten Bissen muss ich lächeln. Dort drüben liegen das Meer und die Inseln. Am liebsten würde ich gleich probieren, aber den Duft möchte ich noch ein bisschen länger genießen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem Nachmittag Ende Juli

An der Okayama Blue Line liegt die Straßenraststation Ipponmatsu View Park. Vom Park aus haben Sie die Inseln des Seto-Binnenmeers im Blick. Auf dem Gelände gibt es außerdem einen Mini-Eisenbahnpark und eine Direktverkaufsstelle der JA. Ich hielt den mitgebrachten weißen Pfirsich in beiden Händen und genoss meine kleine Sommerpause mit Blick aufs Meer.

SpezialitätWeißer Pfirsich aus Okayama

Offizielle Informationen Okayama Tourism WEB (Straßenraststation Ipponmatsu View Park) (öffnet in neuem Tab)Okayama Tourism WEB (Pfirsiche pflücken im Fruchtparadies Okayama) (öffnet in neuem Tab)Okayama Tourism WEB (Ruhige See mit Austernflößen und Japans Ägäis) (öffnet in neuem Tab)

Ein rotes Cabriolet fährt im Winter über die Bizen♡Hinase-Brücke. Eine Frau im cremefarbenen Mantel hält das Lenkrad mit beiden Händen und schaut in Fahrtrichtung. Zu sehen sind die weißen Pylone und Tragseile der Brücke, das Meer und die Inseln.
Präfektur OkayamaWinter

Bizen♡Hinase-Brücke

Wenn ich bei Hinase übers Meer gefahren bin, möchte ich Kakio-ko essen. Mit Blick auf die Straße und den Händen am Lenkrad freute ich mich schon auf die Insel und aufs Mittagessen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Januar · Vormittag

Die Brücke verbindet Hinase mit der Insel Kakui. Im Winter können Sie die Fahrt auf die Insel gut mit Kakio-ko verbinden, einem typischen Gericht aus Hinase. Als ich zurück im Ort war und Kakio-ko aß, musste ich an das Gespräch mit meiner Freundin am Morgen über die Austernflöße denken.

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Blick vom Mizushima-Aussichtspunkt auf die Bucht und die nächtlich beleuchteten Fabriken im Sommer. Eine Frau im rosa Oberteil und einem dünnen weißen Hemd darüber isst mit einem kleinen Spieß weiße Pfirsichstücke aus einem Becher.
Präfektur OkayamaSommer

Mizushima-Aussichtspunkt

Ich nahm einen Bissen vom klein geschnittenen weißen Pfirsich. Eben folgten meine Augen noch den Lichtern, jetzt waren sie schon beim Pfirsich. Den nächtlichen Ausblick und meinen Snack wollte ich ganz in Ruhe genießen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juli · gegen 20:30 Uhr

Ein Aussichtspunkt mit Blick auf das Mizushima-Industriegebiet bei Nacht. Im Sommer hatte ich weiße Pfirsiche dabei und schaute auf die Lichter der Fabriken, die sich an der Bucht entlangzogen. Als ich beim Naschen innehielt und mich umsah, fiel es mir schwer, zum Auto zurückzugehen.

SpezialitätWeiße Pfirsiche aus Okayama

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Zwischen den herbstlich gefärbten Bäumen fließt der Kanba-no-taki-Wasserfall hinab, und eine kleine Holzbrücke führt über den Bach. Eine Frau in einem camelbraunen Mantel und einem weißen Rock zeigt von einem gepflasterten Weg aus auf den Wasserfall.
Präfektur OkayamaHerbst

Kanba-no-taki

Ich blickte zum oberen Wasserfall, dann auf den Bach zu meinen Füßen und wieder nach oben. Während ich noch überlegte, von wo aus ich fotografieren sollte, hatte meine Freundin schon ein Foto von mir gemacht.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst November · Nachmittag

Hier können Sie den 110 m hohen Wasserfall und die Herbstfärbung entlang des Bachs bei einem Spaziergang erleben. Ich habe ein Foto ausgewählt, auf dem auch die kleine Brücke und die Bäume zu sehen sind. Auch auf dem Rückweg blieb ich wegen des Bachs und der gefallenen Blätter immer wieder stehen. Es war derselbe Weg, und trotzdem wollte ich immer wieder hinsehen.

Offizielle Informationen Tourismusportal Okayama | Kanba-no-taki (öffnet in neuem Tab)Stadt Maniwa | Länge des Wegs am Kanba-no-taki (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal Maniwa | Süßwarengeschäft Maeda (öffnet in neuem Tab)

Herbstansicht vom Kabuto-iwa-Aussichtspunkt auf dem Noro-san. Hinter dem hölzernen Geländer breiten sich eine Hafenstadt und die Inseln des Seto-Binnenmeers aus. Eine Frau im bordeauxroten Strickpullover und in einer weißen Fleeceweste hält ein Melonpan mit beiden Händen.
Präfektur HiroshimaHerbst

Noro-san (Sazanami Skyline)

Ich war vom Meer her den Berg hinaufgefahren, und trotzdem hatte ich das Meer auch in der Pause die ganze Zeit im Blick. Während ich das mitgebrachte Melonpan aß, betrachtete ich die Wasserflächen zwischen den Inseln.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mitte November · Nachmittag

Über die Sazanami Skyline gelangen Sie auf den Noro-san. Vom Kabuto-iwa-Aussichtspunkt aus können Sie die Hafenstadt und die Inseln im Seto-Binnenmeer überblicken. Mein Blick wanderte von den nahen zu den weiter entfernten Inseln, sodass ich nicht gleich zum Fotografieren kam.

SpezialitätMitgebrachtes Melonpan

Offizielle Informationen Japanische Forstbehörde | Landschaftswald Noro-san (öffnet in neuem Tab)Offizielles Hiroshima-Tourismusportal | Noro-san (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von Kure no Melonpan (öffnet in neuem Tab)

Der Shirasaki-Garten neben der Akinada-Brücke. Eine Frau steht auf einem Weg zwischen Azaleen und Felsen; dahinter ist über dem Gartenpavillon der Brückenpylon zu sehen, rechts das Meer. Die Frau trägt einen cremefarbenen Cardigan und einen hellvioletten Rock.
Präfektur HiroshimaFrühling

Akinada-Brücke

Nach der Überquerung der Brücke machte ich erst einmal eine kurze Pause im Shirasaki-Garten. Eigentlich hatte ich die Azaleen im Blick, doch jedes Mal, wenn ich aufsah, tauchte auch der Brückenturm auf.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April · Mittag

Auf der Shimokamagari-Seite ist der Shirasaki-Garten ein Rastplatz, von dem aus Sie beim Spazierengehen die Brücke und das Meer sehen können. Von Mitte April bis Anfang Mai können Sie auch die Azaleen bewundern. Als ich von den Blumen aufsah, entdeckte ich den Brückenturm und wählte ein Foto, auf dem sowohl die Blüten als auch das Meer zu sehen sind.

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Parkplatz am Fudekage-yama in der Kirschblüte. Links sieht man ein kleines Gebäude mit Satteldach und eine Treppe. Neben einem roten Cabriolet hält eine Frau ein Cremebrötchen. Durch die Bäume sind das Meer und eine Insel zu sehen. Sie trägt eine blassrosa Strickjacke und einen beigefarbenen Rock.
Präfektur HiroshimaFrühling

Fudekage-yama

Als ich das Auto unter den Kirschbäumen abstellte, biss ich erst einmal in mein mitgebrachtes Cremebrötchen. Die Kirschblüten genoss ich an diesem Morgen schon, bevor ich überhaupt zur Aussichtsplattform ging.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Anfang April · Morgen

Der Fudekage-yama ist 311 m hoch. Im Frühling können Sie vom Parkplatz unterhalb des Gipfels durch den Park spazieren und dabei die Kirschblüten und das Seto-Binnenmeer genießen. Als ich das Meer zwischen den Bäumen entdeckte, wollte ich gleich mehr davon sehen. Vom Aussichtspunkt aus ließ ich den Blick bis zu den Inseln schweifen.

SpezialitätCremebrötchen aus Mihara

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Eine Frau im dunkelblauen Steppmantel steht am hölzernen Geländer und schaut mit aneinandergelegten Händen zur Morgensonne. Im Vordergrund stehen herbstliche Bäume; dahinter liegt das Nebelmeer über dem Miyoshi-Becken.
Präfektur HiroshimaHerbst

Takatani-yama-Aussichtspunkt

Ich war noch müde, aber als die Morgensonne hinter dem Nebel aufging, war ich plötzlich hellwach. Während ich mir die Hände warm hielt, wollte ich noch ein bisschen länger hierbleiben und zusehen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst November · gegen Sonnenaufgang

Vom Aussichtspunkt auf dem Takatani-yama blicken Sie auf das Nebelmeer von Miyoshi. Wenn im Herbst in den frühen Morgenstunden die Sonne aufgeht, können Sie das Becken betrachten. Als das Licht den Nebel erreichte, vergaß ich meine Müdigkeit. Nach dem Foto schaute ich mir das Nebelmeer noch einmal ganz bewusst mit eigenen Augen an.

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Eine Pappelallee und Weideland auf dem Hochland von Nanatsukahara im Frühsommer. Eine Frau trägt einen kurzen lavendelfarbenen Kapuzenpullover, Jeansshorts und schwarze Stiefel. Sie steht auf einem Weg und hält eine kleine, schlichte Kühltasche.
Präfektur HiroshimaSommer

Hochland von Nanatsukahara

Ich ging ein Stück die Pappelallee entlang und nahm den Henkel der Kühltasche noch einmal anders in die Hand. Darin war mein Mitbringsel: Butter. Ich freute mich schon darauf, sie zu Hause aufs Frühstücksbrot zu streichen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Frühsommer · Vormittag

Am Rand der Weideflächen auf dem Hochland von Nanatsukahara reihen sich hohe Pappeln aneinander. An einem Vormittag im Frühsommer ging ich an der Allee entlang. Die Baumreihe und die Weideflächen reichten bis weit in die Ferne. Während ich sie betrachtete, wurde mein Schritt ganz von selbst langsamer.

SpezialitätNanatsuka-Butter als Mitbringsel

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Herbst am Parkplatz Tsukimi-ga-oka auf dem Dōgo-yama. Vor einem sanft gerundeten, herbstlich gefärbten Berg und einem Gebäude mit braunem Satteldach steht ein rotes Cabriolet. Daneben isst eine Frau im grauen Sweatshirt und in pinkfarbenen Shorts einen Apfel; eine schwarze Jacke hat sie um die Hüfte gebunden.
Präfektur HiroshimaHerbst

Dōgo-yama

Als ich in den Apfel aus Saijō biss, musste ich schon lachen, noch bevor ein Foto von mir gemacht wurde. Heute fuhr ich bis zur Tsukimi-ga-oka und gönnte mir neben dem Auto einen Herbstsnack.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mitte Oktober · Vormittag

Mit dem Auto fuhr ich zur Tsukimi-ga-oka am Dōgo-yama, um die herbstlichen Berge zu betrachten. Ich hatte Äpfel aus Saijō dabei. Nachdem ich aus dem Auto gestiegen war, biss ich in einen Apfel. Der knackige Biss und der Saft brachten mich zum Lachen, noch bevor ein Foto von mir gemacht wurde.

SpezialitätÄpfel aus Saijō

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal Hiroshima | Dōgo-yama (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal Shobara | Tetsuoka-Apfelplantage (öffnet in neuem Tab)

An einem Sommerabend hält die Protagonistin auf der Grasfläche von Senjōjiki einen Pappteller mit Yakitori in der Hand. Sie trägt eine elfenbeinfarbene Kurzarmbluse und Jeansshorts; hinter ihr sind das Japanische Meer, eine Insel in der Ferne, Tische auf der Wiese und Windräder zu sehen.
Präfektur YamaguchiFrühlingSommerHerbstWinter

Senjōjiki

Ich wollte gerade abbeißen, da sah ich wieder zum Meer hinüber und hielt inne. Yakitori und diesen Ausblick möchte ich ganz in Ruhe genießen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer August · Abend

Senjōjiki ist eine Graslandschaft auf 333 m Höhe, von der aus man das Japanische Meer und die Inseln überblicken kann. An einem Sommerabend möchte ich mir hier einen Snack mitnehmen und eine Pause in der Meeresbrise einlegen.

SpezialitätMitgebrachtes Nagato-Yakitori

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Auf dem Gipfelparkplatz von Ōboshiyama schaut sich die Protagonistin im Juni neben einem geparkten roten Cabrio eine Faltkarte an. Sie trägt ein mintfarbenes kurzärmeliges Strickshirt und eine cremefarbene Hose. Hinter den Baumkronen breiten sich das Seto-Binnenmeer und die am Horizont gestaffelten Inseln aus.
Präfektur YamaguchiSommer

Ōboshiyama

Die Inseln, die ich auf der Karte gesehen habe, liegen jetzt eine nach der anderen vor mir. Bevor ich den nächsten Abstecher plane, möchte ich mir diesen Anblick einprägen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juni · sonniger Nachmittag

Ōboshiyama ist 438 m hoch, und mit dem Auto kann man bis zum Gipfel fahren. Nach dem Blick aufs Seto-Binnenmeer und die Inseln möchte ich von hier aus meine Fahrt über die Murotsu-Halbinsel fortsetzen.

SpezialitätFaltkarte

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Die Protagonistin betrachtet in einer Frühherbstnacht den Hinoyama Ring. Sie trägt ein pinkes Bandeau-Top, einen schwarzen Minirock und Strumpfhosen; eine schwarze Jacke hat sie über die Schultern gelegt. Die beiden Ringe sind von Lichtern umrandet; in ihrer Mitte liegt eine kreisrunde Pflasterfläche. Dahinter sind die Kanmon-Meerenge und die nächtlich beleuchtete Stadt zu sehen.
Präfektur YamaguchiHerbst

Hinoyama-Park

Mit jedem Schritt verändert sich der Blick auf die Lichter der Meerenge. Ich möchte noch einmal bis zu der Stelle gehen, an der sich die Ringe genau übereinanderzulegen scheinen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst September · gegen 19:30 Uhr

Am Gipfel des Hinoyama-Parks befindet sich der Hinoyama Ring, bei dem sich zwei spiralförmige Ringe kreuzen. Als ich an einem Frühherbstabend beim Spaziergang die nächtliche Kulisse der Kanmon-Meerenge betrachtete, blieb ich immer wieder stehen.

SpezialitätEine Jacke über den Schultern

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Ende Mai, kurz vor Sonnenuntergang, stützt die Protagonistin an den Higashi-Ushirobata-Reisterrassen ihre Unterarme auf das Holzgeländer und blickt aufs Meer. Sie trägt ein Trägerkleid mit kleinem Blumenmuster. Die wassergefüllten Terrassen mit jungen Reispflanzen ziehen sich den Hang hinunter; dahinter liegen eine Landzunge und das Japanische Meer, in dem sich die Abendsonne spiegelt.
Präfektur YamaguchiSommer

Higashi-Ushirobata-Reisterrassen

Nicht nur am Himmel, sondern auch im Wasser der Reisfelder spiegelt sich die Abendsonne. Ich wollte gerade los, aber schon war ich wieder ganz gebannt von diesem Anblick.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Mai · kurz vor Sonnenuntergang

Von den Higashi-Ushirobata-Reisterrassen aus kann man hinter den Terrassenfeldern das Japanische Meer sehen. Gegen Ende Mai ist Reispflanzzeit, und kurz vor Sonnenuntergang beobachtete ich das Licht, das sich auf den Wasserflächen der Reisfelder spiegelte.

SpezialitätTrägerkleid mit kleinem Blumenmuster

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An einem Juniabend hält die Protagonistin in einem geblümten Trägerkleid auf der Geschäftsstraße einen Spieß Utsubuki-Park-Dango an den Mund und probiert davon. Rechts sind der Tamagawa und eine flache Steinbrücke zu sehen. Dahinter reihen sich Lagerhäuser mit weißen Wänden und Holzverschalung aneinander.
Präfektur TottoriSommer

Weißwand-Speicherhäuser von Kurayoshi

Die Bohnenpaste schmeckte bei jedem Dango am Spieß anders, und das fand ich so spannend, dass ich meinen Blick von der Landschaft abwandte und auf die Dango richtete. Nachdem ich das letzte gegessen hatte, schaute ich mir noch einmal die kleine Brücke über dem Tamagawa an.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Abend im Juni

Entlang des Tamagawa reihen sich Lagerhäuser mit weißen Wänden und roten Sekishū-Dachziegeln aneinander. Die Häuserzeile geht auf die Burgstadt rund um Burg Utsubuki in der Muromachi-Zeit zurück. Am Abend schlenderte ich gemütlich umher und ließ mir Utsubuki-Park-Dango schmecken.

SpezialitätUtsubuki-Park-Dango

Offizielle Informationen Tourismusinformation Kurayoshi (Weißwand-Speicherhäuser von Kurayoshi) (öffnet in neuem Tab)Tourismusinformation Kurayoshi (Utsubuki-Park-Dango – Filiale Akagawara von Ishitani Seikadō) (öffnet in neuem Tab)

In der herbstlichen Tachikue-Schlucht blickt die Protagonistin zu einem Felsenturm auf, der hinter bunt belaubten Bäumen aufragt. Sie trägt eine kurze schwarze Jacke, ein lavendelfarbenes Oberteil, Jeansshorts und schwarze Stiefel mit hohem Schaft. Unter dem Felsen sind Bäume und ein niedriges Dach zu sehen.
Präfektur ShimaneHerbst

Tachikue-Schlucht

Schlanke Felsen, mächtige Felsen – und gleich daneben wieder eine ganz andere Form. Mein Blick wanderte immer weiter von einer zur nächsten. Diese Felsen hier faszinierten mich noch viel mehr als die Klippe auf den Fotos. Ich hätte ewig hinaufschauen können.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Nachmittags im Oktober

Am Kando-Fluss reihen sich bizarre Felsformationen aneinander; die Schlucht wird auch „Yabakei der San’in-Region“ genannt. Im Herbst färben sich die Bäume am Fuß der Felsen. Ich schaute zum Gipfel hinauf, der hinter dem niedrigen Dach aufragte, und konnte mich an seiner Größe kaum sattsehen.

Offizielle Informationen Shimane Kankō Navi (Tachikue-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)Izumo Kankō Guide (Tachikue-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)

An einem wolkigen Morgen fährt die Protagonistin im roten Cabriolet langsam durch Yunotsu-Onsen und blickt nach vorn. Sie trägt eine schwarze Jacke und ein lavendelfarbenes Oberteil. Links in der engen Gasse stehen ein Holzhaus und ein kleiner Pflanztopf, rechts verläuft eine Bretterwand; weiter hinten macht die Straße eine Kurve.
Präfektur ShimaneHerbst

Yunotsu-Onsen

In der engen Gasse rückten die Dachvorsprünge der Häuser ganz nah heran. Ich fuhr langsam hindurch, den Blick nach vorn und beide Hände am Lenkrad. Wenn ich den Weg später zu Fuß zurückgehe, möchte ich mir auch das Holzfenster ansehen. Ich freute mich immer mehr auf ein Bad im öffentlichen Onsen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst An einem Morgen im September

Mit dem Aufschwung der Iwami-Ginzan-Silbermine entwickelte sich Yunotsu zu einem Hafenort mit Thermalquellen. Hier ist das Straßenbild aus der Edo-Zeit erhalten geblieben, und Sie können ein öffentliches Bad besuchen, in dem das Thermalwasser direkt aus der Quelle fließt. Ich ging auch nach dem Bad noch durch den Ort und wollte am Ende gar nicht mehr weg.

Offizielle Informationen Shimane Kankō Navi (Yunotsu-Onsen) (öffnet in neuem Tab)Yunotsu Meguri (Besonderheiten von Yunotsu) (öffnet in neuem Tab)Yakushi-yu (Shin'yu Café Kuranojō) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau am Steuer eines roten Cabrios fährt bei Sonnenschein langsam und mit Blick nach vorn durch eine schmale Straße im Fukiya-Furusato-Dorf. Links und rechts stehen Holzhäuser mit Bengara-Gittern und Ziegeldächern; dahinter ist ein grüner Berg zu sehen.
Präfektur OkayamaFrühling

Fukiya-Furusato-Dorf

Mit dem Blick nach vorn und den Händen am Lenkrad fuhr ich langsam durch die schmale Straße, an der sich ein Dachvorsprung an den nächsten reihte. Zu Fuß könnte ich zurückgehen und mir die Gitter noch aus der Nähe ansehen. Da freute ich mich plötzlich richtig darauf, das Auto abzustellen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende Mai

Die Stadt Fukiya erlebte durch die Herstellung von Bengara-Pigment eine Blütezeit. Sehenswert sind die Häuserzeilen mit ihren Sekishū-Dachziegeln und Bengara-Gittern. Außerdem können Sie mit Farben Tücher und Taschen gestalten. Wenn ich mein selbst gestaltetes Tuch sehe, denke ich jedes Mal an meinen Spaziergang durch den Ort zurück.

Offizielle Informationen Tourismusportal Okayama (Fukiya-Furusato-Dorf) (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal Okayama (Anreise zum Fukiya-Furusato-Dorf mit öffentlichen Verkehrsmitteln) (öffnet in neuem Tab)

Ende März auf dem Parkplatz der Straßenraststation Kasaoka Bay Farm: Eine Frau in einem mintfarbenen schulterfreien Oberteil und einem weißen Rock hält ein Trauben-Softeis und stützt die Waffel mit der freien Hand von unten, während sie lächelt. Hinter ihr steht ein rotes Cabriolet; dahinter erstrecken sich ein Rapsfeld und niedrige Berge.
Präfektur OkayamaFrühling

Blumenfelder auf dem Neuland an der Bucht von Kasaoka

Während ich die Rapsblüten bestaunte, drohte das Softeis zu tropfen. Ich hielt die Hand unter die Waffel und musste lachen. Dann biss ich erst einmal richtig hinein. Ich wollte schließlich beides auskosten: die Blütenpracht und die Süße des Eises.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende März

Auf den Blumenfeldern neben der Straßenraststation Kasaoka Bay Farm können Sie etwa von März bis April die Rapsblüte erleben. Nachdem ich mir die ausgedehnten Blumenfelder angesehen hatte, gönnte ich mir im Himawari-Café eine Pause mit Trauben-Softeis.

SpezialitätTrauben-Softeis

Offizielle Informationen Tourismusverband der Stadt Kasaoka (Blumenfelder an der Straßenraststation Kasaoka Bay Farm) (öffnet in neuem Tab)Straßenraststation Kasaoka Bay Farm (Himawari-Café) (öffnet in neuem Tab)

Herbst am Kurobuchi in der Sandan-Schlucht. Eine Frau mit weißem Oberteil, khakifarbenem Rock, olivgrüner Jacke und schwarzen Stiefeln steht auf dem Uferweg mit rotem Geländer. Sie lässt eine kleine Kamera sinken und betrachtet die Felswand und den Fluss.
Präfektur HiroshimaHerbst

Sandan-Schlucht – ausgewiesene Landschaft von besonderer Schönheit

Ich wollte mir die eben gemachten Fotos noch einmal ansehen, doch als ich den Kopf hob, war ich schon wieder von Kurobuchi gefesselt. Nachdem ich die Kamera gesenkt hatte, spürte ich noch stärker, wie gewaltig die Felswand war.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende Oktober

In der insgesamt etwa 16 km langen Sandan-Schlucht liegen tiefe Wasserbecken, darunter Kurobuchi. Die Herbstfärbung ist hier etwa zwischen Ende Oktober und Ende November zu sehen. Ich ging vom Haupteingang bis zum Kurobuchi und nahm mir Zeit, die Felswand und die Wasseroberfläche genau anzusehen.

Offizielle Informationen Offizielles Hiroshima-Tourismusportal (Sandan-Schlucht, als besondere landschaftliche Sehenswürdigkeit ausgewiesen) (öffnet in neuem Tab)Aki-Ota-kara (Sandan-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)Regionale Handelsgesellschaft Akiōta (Wanderkarte zur Sandan-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)Aki-Ota-kara (Straßenraststation Raimu Togōchi) (öffnet in neuem Tab)

An der Küste beim Susa-Hornfels blickt die Protagonistin im Sommer auf die gestreifte Felswand, die sich zu ihrer Rechten erhebt. Mit einer Hand hält sie ihr Haar zurück. Sie trägt ein weißes Oberteil, einen khakifarbenen Rock und schwarze Stiefel; links erstrecken sich Meer und Horizont.
Präfektur YamaguchiSommer

Susa-Hornfels

Selbst als mir der Wind die Haare über die Wange strich, konnte ich den Blick nicht von den Streifen in der Felswand lösen. Als ich den Linien mit den Augen bis ganz nach oben folgte, war die Felswand viel größer, als ich nach den Fotos gedacht hatte. Ich musste gleich noch einmal hinaufschauen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Sommer · Vormittag

Von der Küste am Ende des Wanderwegs aus kann man die etwa 12 m hohe, gestreifte Felswand von unten betrachten. Ich ließ meinen Blick zwischen den Gesteinsschichten und dem Japanischen Meer hin- und herwandern. Zur Mittagszeit können Sie hier auch Tintenfisch aus Susa, der bis zur Zubereitung lebend gehalten wird, probieren.

Offizielle Informationen Willkommen in Yamaguchi (Susa-Hornfels) (öffnet in neuem Tab)Gastfreundschaftsverein Susa (Kōfuku no Chisōya Umenoha) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Parkplatz am Eingang zum Ryūgūbuchi, umgeben von herbstlich gefärbten Bergen, betrachtet die Protagonistin eine Birne, die sie mit beiden Händen hält. Sie trägt einen kamelfarbenen Mantel, ein graues Sweatshirt mit kurzem Schnitt, pinke Shorts und weiße Turnschuhe. In einem hinteren Abschnitt des Parkplatzes steht ein rotes Cabrio, rechts ein Pavillon.
Präfektur YamaguchiHerbst

Chōmonkyō-Schlucht

Die Birne, die ich nach dem Spaziergang essen wollte, hielt ich in den Händen und betrachtete sie eine ganze Weile. Auch die Bäume am Berg hatten sich schon verfärbt. Da freute ich mich gleich doppelt: auf den Fluss beim Spaziergang und auf die Birne danach.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang November

In der Chōmonkyō-Schlucht kann man die Stromschnellen und tiefen Becken des Abu-Flusses sowie die Herbstfärbung genießen. Ich parkte am Ryūgūbuchi und ging zu Fuß weiter. Ato, wo die Schlucht liegt, ist außerdem ein Birnenanbaugebiet. Dort baut man schon seit 1906 Birnen an.

SpezialitätChōmonkyō-Birne

Offizielle Informationen Willkommen in Yamaguchi (Chōmonkyō-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)Willkommen in Yamaguchi (Herbstlaub-Wanderung durch die Chōmonkyō-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)Willkommen in Yamaguchi (Birnenpflücken in der Chōmonkyō-Schlucht) (öffnet in neuem Tab)Birnenverband Chōmonkyō|Birnen im Porträt (öffnet in neuem Tab)

Shikoku40 Ausflugsziele

Auf dem Besucherweg im Inneren der Ōnaruto-Brücke stützt die Erzählerin eine Hand auf das Geländer und legt die andere an ihre Brust, während sie durch den Glasboden auf die Strudel direkt unter ihr schaut.
Präfektur TokushimaSommer

Uzu-no-Michi (Ōnaruto-Brücke)

Als ich durch den Glasboden nach unten schaute, sah ich die Strudel unter mir kreisen. Ich legte die Hand an die Brust und machte große Augen: Da unten drehte sich wirklich einer! Eine ganze Weile konnte ich nicht wegsehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Sommer

Der 450 m lange Besucherweg verläuft im Inneren der Ōnaruto-Brücke, 45 m über dem Meer. Durch den Glasboden können Sie die Strudel direkt unter sich betrachten. Der Raum war ursprünglich für eine Shinkansen-Strecke vorgesehen. Als ich die Strudel direkt unter mir kreisen sah, schlug mir das Herz bis zum Hals und ich konnte den Blick nicht mehr vom Glasboden lösen.

Offizielle Informationen Tourismusverband Uzushio der Stadt Naruto (Ōnaruto-Brücke und Strudel) (öffnet in neuem Tab)Uzu-no-Michi (eine kleine Geschichte hinter den Kulissen, erzählt vom Team) (öffnet in neuem Tab)

In der herbstlich gefärbten Schlucht spannt sich die aus Ranken geflochtene Iya-Kazurabashi. Die Erzählerin schaut entschlossen zur Brücke hinauf und hält einen Dekomawashi-Spieß fest in der Hand.
Präfektur TokushimaHerbst

Iya-Kazurabashi

Mit einem Dekomawashi-Spieß in der Hand schaute ich zur Brücke hinauf. Bei dem Gedanken an den Snack danach wuchs die Vorfreude stärker als das Kribbeln vor der Überquerung.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mitte November

Die Iya-Kazurabashi ist eine Hängebrücke aus Ranken der Shirakuchi-Kazura; sie ist 45 m lang, 2 m breit und liegt 14 m über der Wasseroberfläche. Alle 3 Jahre wird sie erneuert. Der Legende nach wurde die Brücke von fliehenden Angehörigen des Taira-Clans so gebaut, dass sie bei Verfolgung durchtrennt werden konnte. Dekomawashi ist eine Spezialität aus Iya: Kartoffeln, Tofu und Konnyaku werden auf Bambusspieße gesteckt und mit Misosauce gegrillt. Bei dem Gedanken an den Snack nach der Überquerung wurde meine Vorfreude größer als das Kribbeln vor der Brücke.

SpezialitätDekomawashi

Offizielle Informationen Awa Navi (Iya-Kazurabashi) (öffnet in neuem Tab)Oboke-Iya-Navi (Spezialitäten) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismus-Website der Stadt Miyoshi (Iya-Kazurabashi) (öffnet in neuem Tab)

In einem Gezeitentümpel am Chichibugahama-Strand spiegeln sich die Abendsonne und der Himmel. Die Protagonistin steht lachend auf einem Bein, breitet beide Arme aus und hält ihre Sandalen in der Hand.
Präfektur KagawaSommer

Chichibugahama-Strand

Als ich auf einem Bein stand und beide Arme ausbreitete, spiegelte ich mich auch im Gezeitentümpel. Das sah unbeholfener aus, als ich gedacht hatte, und ich musste lachen. Ausgerechnet in dieser schönen Abendkulisse hab ich so eine Pose hingelegt.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Bei Sonnenuntergang im Juli

Der etwa 1 km lange Strand ist bekannt für Sonnenuntergänge, bei denen die Sonne im Hiuchi-Meer versinkt, und für die Spiegelungen in den Gezeitentümpeln. Die etwa 30 Minuten rund um den Sonnenuntergang sind die beste Zeit. Als ich mein Spiegelbild mit dieser Pose in der Abendkulisse sah, musste ich so lachen, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte.

Offizielle Informationen Udon-ken Tabi Net / Chichibugahama-Strand (öffnet in neuem Tab)

Am Bahnsteig von Shimonada, wo die Sonne über der Iyo-nada untergeht, hält die Protagonistin auf einer Bank beim Schälen einer Mandarine inne und blickt aufs Meer.
Präfektur EhimeWinter

JR-Bahnhof Shimonada

Als ich auf der Bank eine Mandarine schälte, begann die Sonne unterzugehen. Ich konnte mich kaum losreißen, als sie im Meer versank, und hielt mit dem Schälen inne, um bis zum Schluss zuzusehen. Danach ließ ich mir die Mandarine ganz in Ruhe schmecken.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Mitte Dezember, bei Sonnenuntergang

Direkt vor dem Bahnsteig erstreckt sich die Iyo-nada; bei Sonnenuntergang können Sie hier beobachten, wie die Sonne im Meer versinkt. Und wenn man an Ehime denkt, gehören Mandarinen einfach dazu. Während die Sonne im Meer verschwand, legte ich die halb geschälte Mandarine auf meinen Schoß und sah ihr bis zum letzten Augenblick zu.

SpezialitätMandarinen aus Ehime

Offizielle Informationen Iyokan Net (JR-Bahnhof Shimonada) (öffnet in neuem Tab)Iyokan Net (Mandarinen aus Ehime) (öffnet in neuem Tab)

Am frühen Abend blickt die Protagonistin lächelnd zum Hauptgebäude des Dōgo Onsen und zum rot leuchtenden Shinrokaku auf dem Dach hinauf. In der Hand hält sie ein Spießchen mit dreifarbigem Bocchan-Dango.
Präfektur EhimeFrühling

Hauptgebäude des Dōgo Onsen

Zuerst hielt ich den Dango-Spieß vor das Shinrokaku und genoss den Ausblick, ohne gleich hineinzubeißen. Ich schaute mir das Gebäude an und nahm dann einen Bissen. Diesen Moment möchte ich am liebsten ganz in Ruhe auskosten.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Anfang April am frühen Abend

Das burgartig gestaltete, dreistöckige Holzgebäude ist als Ganzes als wichtiges Kulturgut Japans ausgewiesen. Auch das Yūshinden, das ausschließlich der kaiserlichen Familie vorbehaltene Badehaus, ist erhalten. Im Shinrokaku auf dem Dach wird dreimal täglich die Trommel geschlagen. Im Inneren können Sie Tee und Bocchan-Dango genießen. Als ich das Gebäude betrachtete und vom Dango abbiss, war ich so entspannt, dass ich am liebsten gar nicht mehr aufgestanden wäre.

SpezialitätBocchan-Dango

Offizielle Informationen Iyokan Net (Hauptgebäude des Dōgo Onsen) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von Dōgo Onsen (Hauptgebäude des Dōgo Onsen) (öffnet in neuem Tab)

Mit einem leisen Summen fährt eine Frau in einem roten Cabrio über die Höhenstraße im Shikoku-Karst; ringsum erstrecken sich Wiesen, weiße Kalksteinfelsen und weidende Kühe.
Präfekturen Ehime und KōchiSommer

Shikoku-Karst

Der Wind auf dem Hochland war so angenehm, dass ich beim Fahren leise vor mich hin summte, den Blick nach vorn gerichtet und die Hände am Lenkrad. Ob die Kühe mich wohl gehört haben? Bei dem Gedanken wurde ich ein bisschen verlegen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer August

Das Hochland an der Grenze zwischen Ehime und Kōchi erstreckt sich rund 25 km von Ost nach West und liegt zwischen 1.000 m und 1.500 m Höhe. Von Frühling bis Herbst weiden dort Kühe. Die Landschaft ist von Kalkstein und weitläufigen Grasflächen mit japanischem Pampasgras und Zwergbambus geprägt. Der Wind über den Wiesen tat so gut, dass ich ganz von selbst anfing zu summen.

Offizielle Informationen Tourismusverband Kumakōgen-chō (Shikoku-Karst) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Yusuhara Kumonoue (Shikoku-Karst) (öffnet in neuem Tab)

Eine einspurige Straße schlängelt sich über einen Bergrücken mit Zwergbambuswiesen und herbstlichem Laub. Im Hintergrund ist der Berg Ishizuchi zu sehen. An ein rotes Cabrio gelehnt, hält eine Frau eine dampfende Tasse in der Hand.
Präfektur KōchiHerbst

UFO-Linie

Ich lehnte mich ans Auto und nahm einen Schluck Tee aus der Thermoskanne. Zufrieden mit der Höhenstraße, die ich gerade gefahren war, atmete ich tief aus. Am liebsten würde ich hier noch eine Weile Pause machen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Mitte Oktober

Die einspurige Höhenstraße ist etwa 27 km lang und verläuft auf einem Kamm in Höhenlagen zwischen 1.300 m und 1.700 m. Mit Blick auf den Berg Ishizuchi zieht sie sich durch die Zwergbambuswiesen. Ursprünglich hieß sie Yūhō-Linie, weil sich dort majestätische Gipfel aneinanderreihen. Als ich meinen Tee trank und auf die Straße blickte, fiel die Anspannung von meinen Schultern. Mit der Fahrt, die gerade hinter mir lag, war ich rundum zufrieden.

Offizielle Informationen Tourismusführer der Stadt Ino (UFO-Linie) (öffnet in neuem Tab)

Die Protagonistin überquert im roten Cabrio langsam und vorsichtig die geländerlose Sada-Chinkabashi. Im Hintergrund grüne Berge und der blaue Shimanto.
Präfektur KōchiSommer

Sada-Chinkabashi (überflutbare Brücke)

Ich hob die Sonnenbrille auf den Kopf und richtete den Blick auf den Rand der Brücke und den Weg vor mir. Ich umfasste das Lenkrad mit ruhigen Händen und fuhr langsam hinüber. Als ich ganz drüben war, entwich mir ein tiefer Seufzer.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Im August

Unter den überflutbaren Brücken über den Shimanto liegt die Sada-Chinkabashi am weitesten flussabwärts und ist die längste. Sie hat kein Geländer, damit sie bei Hochwasser zwar unter Wasser stehen kann, aber möglichst nicht mitgerissen wird. Als ich ganz drüben war, atmete ich tief aus. Jetzt hatte ich den Fluss wirklich hinter mir, und meine Hände lockerten sich ganz von selbst am Lenkrad.

Offizielle Informationen Tourismusportal Kōchi (Sada-Chinkabashi) (öffnet in neuem Tab)

Im Frühling lässt eine Frau am Aussichtspunkt Yomomi ihre gebackene Süßkartoffel abkühlen; sie trägt ein langes weißes Kleid und eine Strickjacke. Unter ihr liegt die Bucht Uchi-no-umi mit ihren Inseln und Flößen; weiter hinten steht ein rotes Auto auf dem Parkplatz.
Präfektur TokushimaFrühling

Naruto Skyline

Während ich die gebackene Süßkartoffel abkühlen ließ, wanderte mein Blick schon wieder zum Meer. Hier wollte ich es mir so lange gemütlich machen, dass mir selbst die Wartezeit bis zum ersten Bissen nichts ausmachte.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Nachmittag im April

Die Naruto Skyline ist eine etwa 11 km lange Präfekturstraße (Route 183) in Tokushima. Vom Aussichtspunkt Yomomi überblicken Sie die Bucht Uchi-no-umi mit ihren Flößen. Als ich mit Blick aufs Meer meine gebackene Süßkartoffel genoss, wurde die Pause nach der Fahrt für mich zu einem schönen Teil der Reise.

SpezialitätNaruto-Kintoki-Süßkartoffel

Offizielle Informationen Tokushima Location Service (Naruto Skyline) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Uzushio der Stadt Naruto (Kulinarik) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismus-Website der Stadt Naruto (Aussichtspunkt Yomomi, Kagami-jima) (öffnet in neuem Tab)Awa Navi (Tourismusbroschüre Tokushima, S. 5) (öffnet in neuem Tab)

Am Gipfel des Bizan schaut die Erzählerin im Frühherbst auf die nächtlich beleuchtete Stadt Tokushima; sie trägt einen hellvioletten Kapuzenpullover und einen blassblauen Rock. Im Vordergrund ist eine Seilbahnanlage zu sehen, dahinter der Fluss und die Lichter der Stadt.
Präfektur TokushimaHerbst

Berg Bizan

Wenn es dunkler wird, kommen die Lichter der Stadt richtig schön zur Geltung.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Frühherbstabend, von der Dämmerung bis in die Nacht

Im Frühherbst schaute ich in der Dämmerung vom Gipfel des Bizan über Tokushima. Je dunkler der Himmel wurde, desto klarer traten die Lichter der Stadt hervor – ich konnte den Blick einfach nicht von ihnen lösen.

SpezialitätNächtlicher Ausblick

Offizielle Informationen Awa Navi / Berg Bizan (öffnet in neuem Tab)Awa Navi / Tokushimas Soulfood: Tokushima-Ramen genießen (öffnet in neuem Tab)

Am Ersten Aussichtspunkt der Minami-Awa Sunline sind die runde Überdachung, die Bänke, ein weißes Geländer und der Pazifik zu sehen. Auf dem tiefer gelegenen Parkplatz faltet die Erzählerin neben ihrem geparkten roten Auto eine Papierkarte; sie trägt eine hellviolette Jacke und eine cremefarbene Hose.
Präfektur TokushimaFrühling

Minami-Awa Sunline

Ich falte die Karte zusammen und gehe mal ein Stück Richtung Meer.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein sonniger Nachmittag im März

An einem sonnigen Märznachmittag faltete ich am Ersten Aussichtspunkt die Karte zusammen und blickte über den Pazifik. Statt schon das nächste Ziel auszusuchen, wollte ich einfach noch ein bisschen hierbleiben.

SpezialitätPapierkarte

Offizielle Informationen Awa Navi / Minami-Awa Sunline (öffnet in neuem Tab)Präfektur Tokushima / Überblick über die offiziellen Routen des Fahrradkönigreichs Tokushima (öffnet in neuem Tab)Stadt Minami / MINAMI TIME (Tourismus und Essen) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem breiten Schotterweg der Tsurugisan-Superwaldstraße hält die Erzählerin im Herbst eine gefaltete Karte in der Hand; sie trägt eine rotbraune Jacke, dunkle Hose und braune Schuhe. Links liegt ein Tal im Herbstlaub, dahinter reihen sich die Bergrücken; rechts schließt sich eine Straßenböschung an. Keine Fahrzeuge sind zu sehen.
Präfektur TokushimaHerbst

Tsurugisan-Superwaldstraße

Am liebsten würde ich mit den Augen bis zum fernsten Bergrücken wandern.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein sonniger Herbstnachmittag

Im Herbst hielt ich auf dem Schotterweg an und schaute auf die sich hinter dem Laub überlagernden Bergrücken.

SpezialitätZusammengefaltete Karte

Offizielle Informationen Awa Navi / Tsurugisan-Superwaldstraße (öffnet in neuem Tab)Stadt Naka / Tsurugisan-Superwaldstraße (öffnet in neuem Tab)Präfektur Tokushima, Awa Jimie / Fagus-no-Mori Takagi (öffnet in neuem Tab)Präfektur Tokushima / Tokushima-Forststraßen-Navi (öffnet in neuem Tab)

Ein Hang mit Hortensien im Ōkawara-Hochland. Oberhalb sind Windräder, Gebäude und eine Beobachtungskuppel zu sehen. Die Erzählerin in einem mintfarbenen schulterfreien Oberteil, einem weißen Minirock und einer dünnen Strickjacke schaut von der Seite auf die Blüten.
Präfektur TokushimaSommer

Ōkawara-Hochland

Wenn ich von den Blumen aufschaue, sehe ich auch die Windräder.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Nachmittag Anfang Juli

An einem Nachmittag Anfang Juli wollte ich eigentlich nur die Hortensien fotografieren – doch dann sollten auch die Windräder am Himmel mit aufs Bild.

SpezialitätHortensien

Offizielle Informationen Awa Navi / Ōkawara-Hochland (öffnet in neuem Tab)East Tokushima / Das Ōkawara-Hochland als Ausflugsziel mit dem Auto (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Sanagōchi / Tourismus (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Sanagōchi / Regionale Spezialitäten (öffnet in neuem Tab)

In der herbstlich gefärbten Hi-no-ji-Schlucht windet sich der Iya-Fluss um den Berghang in der Bildmitte. Die Erzählerin trägt eine schwarze Jacke, ein hellviolettes Oberteil, Jeansshorts und hohe schwarze Stiefel; sie hält den Schulterriemen ihrer Tasche fest und blickt in die Schlucht.
Präfektur TokushimaHerbst

Hi-no-ji-Schlucht

Links und rechts sehe ich denselben Fluss, der einen Bogen um den Berg macht.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Nachmittag Mitte November

Mitte November blickte ich hinab auf den Fluss Iya, der sich in einer Schleife um den Berg windet, und auf die Hänge im Herbstlaub. Die Schlucht war tiefer, als ich gedacht hatte – eine Weile blieb mir die Sprache weg.

SpezialitätTasche

Offizielle Informationen Tourismusregion Nishi-Awa / Hi-no-ji-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Präfektur Tokushima / Route durch das abgelegene Iya (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismus-Website der Stadt Miyoshi / Spezialitäten (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismus-Website der Stadt Miyoshi / Iya-Schlucht, Statue des Pinkelnden Jungen und Hi-no-ji-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Awa Navi / Iyas verborgene Schönheiten: Tour zur Kazurabashi-Brücke und in die Iya-Schlucht (öffnet in neuem Tab)

Am Aussichtspunkt auf dem winterlichen Berg Yashima schaut die Erzählerin in weißem Mantel, rosa Schal und cremefarbenen Handschuhen auf die nächtliche Stadt Takamatsu und den Hafen. Jenseits des hölzernen Geländers liegen das dunkle Meer und die Lichter des Hafens.

Berg Yashima

Wenn ich den Lichtern im Hafen folge, wird auch der Umriss des Meeres sichtbar.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Eine Nacht im Dezember

An einem Dezemberabend schaute ich vom Aussichtspunkt Shishi-no-Reigan über Takamatsu und den Hafen. Zwischen den Hafenlichtern lag das Meer. Statt meine Freundin anzusprechen, wollte ich einfach noch eine Weile weiter hinausschauen.

Offizielle Informationen Udon-ken Travel Net / Berg Yashima (Gipfel) (öffnet in neuem Tab)Udon-ken Travel Net / Yashima, ein historischer Ort mit besonderer landschaftlicher Schönheit (öffnet in neuem Tab)Udon-ken Travel Net / Honetsuki-dori (Hähnchen am Knochen) (öffnet in neuem Tab)

Auf der Terrasse mit Wasserspiegel im Goshikidai-Hochland fotografiert die Erzählerin in der Abenddämmerung vom Holzrand aus mit ihrem Smartphone den Sonnenuntergang. Sie trägt einen elfenbeinfarbenen Strickpullover, einen blauen Rock, Strumpfhosen und braune Stiefel; das Wasserbecken spiegelt den Himmel und die Erzählerin. In der Ferne sind das Seto-Binnenmeer und die Seto-Ōhashi-Brücke zu sehen.
Präfektur KagawaHerbst

Goshikidai-Hochland (Goshikidai Skyline)

Himmel und Wasserspiegelung – die will ich auf einem Foto zusammen einfangen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Abenddämmerung Mitte November

Von der Terrasse des Resorts Kyūkamura Sanuki-Goshikidai aus fotografierte ich Mitte November in der Abenddämmerung.

SpezialitätSmartphone

Offizielle Informationen Udon-ken Travel Net / Goshikidai-Hochland (öffnet in neuem Tab)Stadt Sakaide / Goshikidai-Hochland (öffnet in neuem Tab)Resort Kyūkamura Sanuki-Goshikidai / Wasserspiegel-Terrasse und Küche (öffnet in neuem Tab)Resort Kyūkamura Sanuki-Goshikidai / Anfahrt und Höhenlage (öffnet in neuem Tab)

Auf dem westlichen Parkplatz des Seto-Ōhashi-Gedenkparks steht die Protagonistin in einer weißen Bluse, einem zart mintgrünen Rock, einer hellvioletten Jacke und weißen Sneakern. Sie hält eine Tüte mit Süßigkeiten in der Hand und schaut zur Seto-Ōhashi-Brücke. Links liegt das Meer, in der Mitte steht der Seto-Ōhashi-Turm und rechts ist ihr rotes Cabrio zu sehen.
Präfektur KagawaFrühling

Seto-Ōhashi-Brücke (Seto-Ōhashi-Gedenkpark)

Bevor ich die Tüte aufgemacht hab, hab ich erst mal zur Brücke hochgeschaut.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein sonniger Aprilvormittag

An einem Aprilvormittag habe ich im Seto-Ōhashi-Gedenkpark zur Brücke hinaufgeschaut und mir mit einem Snack eine kleine Pause gegönnt.

SpezialitätFrittierte Sanuki-Udon-Snacks

Offizielle Informationen Udon-ken Tabi Net / Seto-Ōhashi-Gedenkpark (öffnet in neuem Tab)Udon-ken Tabi Net / Udon-Mitbringsel (öffnet in neuem Tab)Seto-Ōhashi-Gedenkpark / Anfahrt (öffnet in neuem Tab)Honshū-Shikoku-Brückenautobahn / Minami-Bisan-Seto-Brücke (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Gipfel des Shiude-yama trägt die Protagonistin eine elfenbeinfarbene Bluse, einen zart hellblauen Cardigan und einen hellvioletten Faltenrock. Sie legt ihre offene Handfläche unter einen Kirschblütenzweig; in der anderen Hand hält sie eine beigefarbene Tragetasche. Hinter den Kirschblüten sind das Seto-Binnenmeer und die Inseln zu sehen.
Präfektur KagawaFrühlingSommer

Shiude-yama

Ich hab mir die Blüten ganz in der Nähe angeschaut – und dahinter war noch eine Insel.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Am späten Nachmittag Anfang April

An einem Nachmittag Anfang April genoss ich vom Gipfel aus den Blick auf die Kirschblüten und die Inseln im Seto-Binnenmeer.

SpezialitätKirschblütenzweig

Offizielle Informationen Udon-ken Tabi Net / Shiude-yama (öffnet in neuem Tab)Udon-ken Tabi Net / Kirschblütenziele im Frühling (öffnet in neuem Tab)Stadt Mitoyo / Shiude-yama (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Austauschbüro der Stadt Mitoyo / Informationen zur Kirschblütenzeit (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Austauschbüro der Stadt Mitoyo / Shiude-yama (öffnet in neuem Tab)

Auf der Aussichtsplattform am Kotohiki-yama betrachtet die Protagonistin in einem hellblauen Cardigan, einer weißen Bluse und einem zart rosafarbenen Rock ein kleines, quadratisches, in Papier eingewickeltes Gebäckstück. Tief unter ihr liegt das von einem Kiefernwald umgebene Zenigata-Sandbild. Dahinter sind der Strand von Ariake-hama und das blaue Meer zu sehen.
Präfektur KagawaFrühling

Zenigata-Sandbild (Kotohiki-Park)

Nachdem ich die riesige Sandmünze gesehen hatte, habe ich erst mal einen Bissen von meinem Snack genommen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein sonniger Mittag im Mai

An einem sonnigen Mittag im Mai blickte ich vom Kotohiki-yama auf das Sandbild und das Meer hinunter.

SpezialitätLokalspezialität „Kan'onji“

Offizielle Informationen Udon-ken Tabi Net / Zenigata-Sandbild (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Kan'onji / Haku-eidō, Hauptgeschäft Yanagimachi (öffnet in neuem Tab)Stadt Kan'onji / Zenigata-Sandbild und Anfahrt (öffnet in neuem Tab)Abteilung für Kulturgüter der Stadt Kan'onji / Kotohiki-Park (öffnet in neuem Tab)Haku-eidō / Produktinformationen (öffnet in neuem Tab)

Im Seaside Corridor des Ōkushi-Naturparks steht die Protagonistin in einem kurzen weißen Kleid mit zart violettem Blümchenmuster, einem cremefarbenen Cardigan und weißen Sandalen. Sie hält eine Tüte mit weißem Udon als Souvenir in der Hand. Ihr rotes Cabrio steht auf dem Campingareal; am Ende des Weges sind das Seto-Binnenmeer und die Inseln zu sehen.
Präfektur KagawaFrühling

Ōkushi-Naturpark

Beim Blick aufs Meer rede ich auch schon von der Portion Udon, die ich zu Hause essen werde.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Frühlingsnachmittag mit weit über den Himmel ziehenden Wolken

Im Campingbereich des Seaside Corridor habe ich an einem Frühlingsnachmittag aufs Meer und die Inseln hinausgeschaut.

SpezialitätHalbgetrocknete Sanuki-Udon-Nudeln als Mitbringsel

Offizielle Informationen Udon-ken Tabi Net / Ōkushi-Naturpark (öffnet in neuem Tab)Udon-ken Tabi Net / Udon-Mitbringsel (öffnet in neuem Tab)Sanuki-shi SA Kōsha / Seaside Corridor (öffnet in neuem Tab)Stadt Sanuki / Zone des Ōkushi-Naturparks (öffnet in neuem Tab)Udon-ken Tabi Net / Ost-Sanuki-Radroute (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur: Route über die Ōkushi-Halbinsel (öffnet in neuem Tab)

Am Aussichtspunkt Nagao-One mit Blick auf den herbstlichen Ishizuchi hält die Protagonistin in dunkelblauer Steppjacke und Jeans eine Hand an die Stirn und schaut zum Berg hinauf. Ein rotes Cabrio steht auf Schotter, daneben ein Holzzaun und 2 Fernrohre.
Präfektur EhimeHerbst

Ishizuchi Skyline

Als ich die Hand über die Augen hielt und zu den Gipfeln hinaufschaute, konnte ich mich von den Felsformen nicht mehr losreißen. Wie gut, dass ich ausgestiegen war. Jedes Mal, wenn ich zurückgehen wollte, schaute ich doch noch einmal hin.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Vormittag Mitte Oktober

Diese Bergstraße führt von Kanmon in Omogo nach Tsuchigoya. Unterwegs sieht man den Ishizuchi vom Aussichtspunkt Nagao-One. Im Herbst färben sich die Bäume am Straßenrand. Ich war so von den Gipfeln über den Bäumen gefesselt, dass ich die Rückkehr zum Auto immer wieder aufschob.

Offizielle Informationen Tourismusverband Kumakōgen-chō: Ishizuchi Skyline (öffnet in neuem Tab)Präfektur Ehime: Informationen zur Ishizuchi Skyline (öffnet in neuem Tab)Rat für Kooperationsprojekte im Ishizuchi-Gebirge: Route für Einsteiger (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Kumakōgen-chō: Shiraishi Lodge in Tsuchigoya (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Weg am gelben Hügel des Inuyose-Passes blüht Raps. In einer mintfarbenen Jacke und einem lavendelfarbenen Rock lächelt die Protagonistin und hält mit beiden Händen ein in weißes Papier gewickeltes Stück Jakoten. Im Hintergrund sind Zedern und eine Bergkette zu sehen.
Präfektur EhimeFrühling

Der gelbe Hügel am Inuyose-Pass

Vor den Rapsblüten hielt ich mit dem Jakoten in der Hand mitten in der Bewegung inne. Essen wollte ich schon, aber gerade wollte ich auch die Blumen anschauen. Bis zum nächsten Bissen verging eine ganze Weile.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Am Nachmittag Mitte März

Früher lag hier ein Mandarinenhain; im Frühling breiten sich Rapsblüten über den Hang aus. Futami-Jakoten ist eine lokale Spezialität: Dafür wird eine Paste aus kleinen Meeresfischen frittiert. Während ich meinen mitgebrachten Snack genoss und die Blumen betrachtete, wollte ich am liebsten immer weiterlaufen.

SpezialitätFutami-Jakoten

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Stadt Iyo / Der gelbe Hügel am Inuyose-Pass (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Stadt Iyo / Futami-Jakoten (öffnet in neuem Tab)Stadt Iyo / Der gelbe Hügel, empfohlen von JICA-Praktikanten (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Stadt Iyo / Tour zu geheimen Orten (öffnet in neuem Tab)

Im Winter steht die Protagonistin im Aussichtspark Hijikawa-Arashi in einem hellrosa Mantel und einem weißen Schal. Mit beiden Händen hält sie ein ungeöffnetes weißes Papierpäckchen und blickt auf den Nebel, der über die Stadt und die Brücke hinweg bis zur Flussmündung reicht.
Präfektur EhimeWinter

Aussichtspark Hijikawa-Arashi

Ich wollte gerade mein Päckchen Shigure öffnen, doch der Nebel, der sich bis zum Meer ausbreitete, ließ mich nicht mehr los. Noch ein bisschen möchte ich den Fluss im Blick behalten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ein Morgen im Dezember

An Wintermorgen können Sie von dieser Anhöhe aus beobachten, wie der Nebel des Hijikawa aus der Flussmündung aufs Meer hinauszieht. Mit Blick auf Nagahama ließ ich mein Päckchen Shigure noch ungeöffnet und schaute einfach weiter.

SpezialitätShigure aus Nagahama

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ehime / Aussichtspark Hijikawa-Arashi (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ehime / Hijikawa-Arashi, Nagahama-Brücke und Shigure (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ehime / Thema: Außergewöhnliche Erlebnisse (öffnet in neuem Tab)

Umgeben vom frischen Frühlingsgrün windet sich die Seiryū-Brücke in mehreren Ebenen über ein felsiges Flussbett. Auf dem Straßenbogen im Vordergrund fährt ein rotes Cabrio; die Protagonistin ist klein am Steuer zu erkennen.
Präfektur EhimeFrühling

Besshi-Suiha-Hana-Kaidō

Die Schleife, die ich auf der Karte gesehen hatte, wollte ich unbedingt selbst mit meinem Auto fahren. Mit jeder Kurve veränderte sich der Blick auf das Grün vor mir ein wenig.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Vormittag Ende April

Diese Bergstraße verbindet den Kokuryō-Fluss mit dem Dōzan-Fluss. Im frischen Frühlingsgrün bin ich über die Seiryū-Brücke gefahren und habe die weite Schleife der Straße genossen. Nach der Fahrt möchte ich mir auch noch Besshi-Ame als Mitbringsel aussuchen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ehime / Besshi-Suiha-Hana-Kaidō (öffnet in neuem Tab)NS-Tourismusförderungsrat / Besshi-Suiha-Hana-Kaidō (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Regionalprodukteverein der Stadt Niihama / Regionale Spezialitäten (öffnet in neuem Tab)

An einer meerseitigen Plattform nahe dem Leuchtturm von Sada-misaki schält die Protagonistin in einer dünnen Jacke und einem hellvioletten, floral gemusterten Kleid Zitrusfrüchte auf einer Papiertüte. Hinter dem Geländer erstrecken sich Gras, das blaue Meer und die Kontur eines flachen Landstrichs.
Präfektur EhimeFrühling

Leuchtturm von Sada-misaki

Nach dem Spaziergang bis zum Kap habe ich mir mit dem Schälen der Zitrusfrüchte Zeit gelassen. Ein Stück essen, aufs Meer schauen. Und schon bekomme ich Lust auf noch eine Spalte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Gegen 16 Uhr Ende März

Ich habe den weißen Leuchtturm an der westlichsten Spitze von Shikoku besucht und auf der meerseitigen Plattform eine Kleinigkeit gegessen. Nach dem Spaziergang auf dem Weg vom Parkplatz wollte ich die Zitrusfrüchte zusammen mit der Aussicht Spalte für Spalte genießen.

SpezialitätZitrusfrüchte aus Ikata

Offizielle Informationen Tourismusverband Sada-misaki (Leuchtturm von Sada-misaki) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismusseite der Präfektur Ehime (Leuchtturm von Sada-misaki) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Sada-misaki (Ikata-Sonderseite) (öffnet in neuem Tab)

Am Fuß der Terrassenfelder von Yusu Mizugaura lächelt die Protagonistin im Frühling in schwarzer Jacke, Jeansshorts und langen schwarzen Stiefeln, während sie mit beiden Händen einen Beutel mit drei neuen Kartoffeln hält. Links liegen die steinernen Terrassenfelder, dahinter steht ein rotes Auto auf dem Parkplatz und rechts das Hafenbecken.
Präfektur EhimeFrühling

Terrassenfelder von Yusu Mizugaura

Als ich den Beutel mit den neuen Kartoffeln in der Hand hielt, bekam ich gleich Lust, mir die Terrassenfelder hinter mir noch einmal anzusehen. Ich freu mich einfach, dass ich etwas mit nach Hause nehmen kann, das genau dort gewachsen ist.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Anfang April, morgens

Die Terrassenfelder, deren Stützmauern aus Stein sind, ziehen sich am Hang bis ans Meer hinunter. Im Frühling können Sie sich auch auf die Kartoffelernte freuen. Als ich am Fuß des Hangs den kleinen Beutel mit den frischen Kartoffeln in der Hand hielt, fühlte sich die Landschaft vor mir gleich ein wenig vertrauter an.

SpezialitätNeue Kartoffeln von den Terrassenfeldern

Offizielle Informationen Offizielle Tourismusseite der Präfektur Ehime (Terrassenfelder von Yusu Mizugaura) (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Produktverband der Stadt Uwajima (Terrassenfelder von Yusu Mizugaura) (öffnet in neuem Tab)Verein zum Erhalt der Terrassenfelder (Führer zu den Terrassenfeldern von Yusu Mizugaura) (öffnet in neuem Tab)Ehime Green Tourism (Dandan Chaya, Dandan-ya) (öffnet in neuem Tab)

Neben dem hölzernen Geländer und einer schwarzen Bank am Gipfel-Aussichtspunkt der Muroto Skyline liest die Protagonistin in einer dunkelblauen Winterjacke und einem weißen Rollkragenpullover eine Karte, die sie mit beiden Händen hält. Links das Gebirge, rechts der Pazifik und nahe der Küste ein weißes Windrad.
Präfektur KōchiWinter

Gipfel-Aussichtspunkt an der Muroto Skyline

Eigentlich hatte ich doch gerade auf die Karte geschaut, aber dann wanderte mein Blick schon wieder zum Meer. Wenn sich die Küste so weit vor mir hinzieht, wohin soll ich als Nächstes fahren?

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Anfang Februar, mittags

Vom Gipfel aus sehen Sie den Pazifik und die Küstenlinie von Muroto. An einem Wintermittag breitete ich meine Karte aus und überlegte, welchen Abstecher ich als Nächstes machen könnte. Jetzt freue ich mich schon auf die Fahrt zurück ans Meer und auf das Muroto-Kinmedon zum Mittagessen.

Offizielle Informationen Tourismusinformationen der Präfektur Kōchi (Gipfel-Aussichtspunkt an der Muroto Skyline) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Muroto (Aussichtspunkt Tsuroyama) (öffnet in neuem Tab)Stadt Muroto (Muroto-Kinmedon) (öffnet in neuem Tab)

Am Parkplatz an der Yokonami Kuroshio Line schließt die Protagonistin im Frühling in mintfarbener Strickjacke und blauer Jeans lächelnd die Augen. Sie hält mit beiden Händen eine Waffel mit hellblaugrünem Aisukurīn-Eis. Im Hintergrund eine grüne Leitplanke, eine Stützmauer, die geschwungene weiße Fahrbahnmarkierung, die Straße und der Pazifik.
Präfektur KōchiFrühling

Panoramastraße Yokonami Kuroshio Line

Das Aisukurīn-Eis war so kalt, dass ich beim ersten Bissen die Augen schloss. Als ich sie wieder öffnete, sah ich auf der anderen Straßenseite das Meer. Vor dem nächsten Bissen möchte ich es noch ein bisschen länger anschauen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Mittags Anfang April

Die 18,8 km lange Yokonami Kuroshio Line verläuft über den Bergrücken der Yokonami-Halbinsel. Im Frühling können Sie mittags mit Blick auf den Pazifik eine Pause einlegen und Ihr mitgebrachtes Aisukurīn-Eis genießen. Die Aussicht auf die Bucht von Uranouchi hat mich gleich zu einem weiteren Abstecher verlockt.

SpezialitätAisukurīn-Eis

Offizielle Informationen Tourismusinformationen der Präfektur Kōchi (Yokonami Kuroshio Line) (öffnet in neuem Tab)Tourismusinformationen der Präfektur Kōchi (Essen auf die Hand in Usa) (öffnet in neuem Tab)Tourismusinformationen der Präfektur Kōchi (Konsistenz von Aisukurīn) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Küstenweg von Ōdō-kaigan betrachtet die Protagonistin im Sommer die Küste. In apricotfarbenem T-Shirt, blaugrauen Shorts und mit einem kleinen Rucksack legt sie eine Hand auf das Holzgeländer. Links Meer und Felsen, rechts die große graue Felswand und das grüne Kap.
Präfektur KōchiSommer

Küsten-Aussichtspunkt Ōdō-kaigan

Als ich den Blick von den weißen Wellen unter mir zur Klippe hinaufwandte, erschien mir die Felswand noch größer. Diese Silhouette möchte ich noch ein wenig länger betrachten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Vormittags im August

Vom Küstenweg aus können Sie die mächtige Felswand und das weite Meer betrachten. An einem Sommermorgen legte ich eine Hand auf das Holzgeländer und ließ den Blick von unten an der Klippe nach oben wandern. Nach dem Spaziergang freue ich mich auch schon auf das Ōtsuki-Ichigōri.

Offizielle Informationen Tourismusinformationen der Präfektur Kōchi (Küsten-Aussichtspunkt Ōdō-kaigan) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Kōchi (Spezialität der Straßenraststation Ōtsuki) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Region Hata (Ōtsuki-Ichigōri) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Parkplatz des Aussichtspunkts Tosa-Okitsu-zaka gähnt die Protagonistin im Winter neben einem roten Auto. Sie trägt eine hellblaue Daunenjacke, einen violetten Rock und eine Strumpfhose und hält eine behandschuhte Hand vor den Mund. Im Hintergrund ein hölzerner Pavillon, ein Holzgeländer, ein Hügel und das von der tief stehenden Sonne beschienene Meer.
Präfektur KōchiWinter

Aussichtspunkt Tosa-Okitsu-zaka

Als ich nach dem Blick aufs Meer meine Handschuhe zurechtrückte, musste ich gähnen. Aber bevor ich zurückfahre, möchte ich noch ein einziges Mal hinsehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Abends im Januar

Vom Aussichtspunkt können Sie weit über den Pazifik blicken; auch der erste Sonnenaufgang des Jahres soll sich von hier beobachten lassen. Der Pavillon und das Geländer aus lokalem Holz rahmen den Blick aufs Meer ein, das im Licht der tief stehenden Sonne liegt. Ich wollte den Winterabend noch ein bisschen länger hier verbringen.

Offizielle Informationen Tourismusinformationen der Präfektur Kōchi (Aussichtspunkt Tosa-Okitsu-zaka) (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Shimanto-chō (Spezialitäten, Kubokawa-Schwein) (öffnet in neuem Tab)Straßenbauabteilung der Präfektur Kōchi (Name und Nummer der Strecke Okitsu-Kubokawa) (öffnet in neuem Tab)

Auf der Aussichtsterrasse Godai-san betrachtet die Protagonistin im Frühsommer in einer durchscheinenden weißen Bluse, einem blickdichten rosa Bustier und einem weißen Rock die Stadt Kōchi. Eine Hand liegt auf dem Holzgeländer. Im Hintergrund Fluss und Bogenbrücke, Lichter der Stadt, Berge und der blaue Abendhimmel.
Präfektur KōchiSommer

Aussichtsterrasse Godai-san

Der Himmel ist noch blau, aber schon spiegeln sich die Lichter wunderschön im Fluss. Auch nach Einbruch der Nacht möchte ich Kōchi, durch das ich heute gefahren bin, noch eine Weile betrachten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Anfang Juni, von der Dämmerung bis in die Nacht

Von der Holzterrasse nahe dem Gipfel blicken Sie über die ganze Stadt Kōchi. Als ich der Stadt dabei zusah, wie sie langsam in die Nacht überging, bekam ich Lust, schon den nächsten Abstecher für morgen zu planen.

Offizielle Informationen Tourismusinformationen der Präfektur Kōchi (Aussichtsterrasse Godai-san) (öffnet in neuem Tab)Stadt Kōchi (heutige Aussichtsterrasse) (öffnet in neuem Tab)Tourismus der Präfektur Kōchi (Wanderführer: Höhe des Godai-san) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Kōchi – Kōchi Marugoto Net (Bōshi-Pan) (öffnet in neuem Tab)

Im Winter blickt die Protagonistin von der Innenseite der steinernen Brüstung am Kap Ashizuri aufs Meer. Sie trägt eine beige Daunenjacke, einen lavendelfarbenen Kapuzenpullover, Jeansshorts, eine blickdichte Strumpfhose und schwarze Stiefel. Eine Hand steckt in der Tasche, mit der anderen hält sie den Kragen fest. Dahinter Leuchtturm und Kap, der Pazifik und ein Himmel in warmen Farbtönen.
Präfektur KōchiWinter

Kap Ashizuri

Als ich den weißen Leuchtturm betrachtete, wanderte mein Blick auch zum Meer dahinter. Ich hielt den Mantelkragen fest und würde am liebsten noch ein Weilchen hierbleiben und aufs Meer hinausblicken.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Mitte Februar am frühen Abend

Am südlichsten Punkt von Shikoku steht ein weißer Leuchtturm, der 1914 in Betrieb genommen wurde. Im Februar können Sie hier auch die Kamelien bewundern. Den Anblick des Wintermeers und des Leuchtturms möchte ich als eine meiner Reiseerinnerungen behalten.

Offizielle Informationen Tourismusinformationen der Präfektur Kōchi (Kap Ashizuri) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Tosa-Shimizu (Kap Ashizuri, Leuchtturm, Kamelien) (öffnet in neuem Tab)Stadt Tosa-Shimizu (Shimizu-Saba, Makrele aus Shimizu) (öffnet in neuem Tab)Stadt Tosa-Shimizu (Saison der Shimizu-Saba-Makrele) (öffnet in neuem Tab)

Im Herbst blickt die Erzählerin von einer befestigten Fläche über das Tal auf die Siedlung Ochiai. Neben einem geparkten roten Cabriolet hält sie einen Spieß mit der regionalen Spezialität in der Hand; sie trägt ein kurzes Kleid mit Blumenmuster und eine helle Strickjacke.
Präfektur TokushimaHerbst

Siedlung Ochiai

Kartoffel, Tofu, Konnyaku. Ich betrachtete gerade meinen Spieß, doch dann interessierten mich auf einmal die Häuser auf der anderen Seite des Tals. Vielleicht schaue ich sie mir beim Essen ganz in Ruhe an.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Nachmittag im Oktober

In der Siedlung Ochiai sind Wohnhäuser, Steinmauern und Felder aus der Zeit von der mittleren Edo- bis zur frühen Shōwa-Zeit erhalten. Vom Aussichtspunkt gegenüber schaute ich auf die Häuser und genoss Stück für Stück das Dekomawashi aus Iya.

SpezialitätHäuser am Hang und Dekomawashi

Offizielle Informationen Tourismusinformation der Präfektur Tokushima, Awa Navi / Siedlung Ochiai (öffnet in neuem Tab)Japanisches Landwirtschaftsministerium / Dekomawashi aus Iya (öffnet in neuem Tab)

Vor den weißen Wänden und Holzgitterfenstern der Kaufmannshäuser von Waki-machi betrachtet die Erzählerin ein kleines indigoblaues Taschentuch, das sie mit beiden Händen ausgebreitet hält. Sie trägt ein pinkfarbenes Oberteil, ein weißes Hemd und einen ausgestellten Minirock.
Präfektur TokushimaFrühling

Historischer Udatsu-Straßenzug in Waki-machi

Ich schaue mir erst das Indigoblau des Tuchs an und hebe dann den Blick zu den Dächern der alten Kaufmannshäuser. Schön, dass dieses kleine Stück Stoff mit der Geschichte der Straße verbunden ist.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Nachmittag im Mai

Dank der Schifffahrt auf dem Yoshino blühte die Handelsstadt als Verladehafen für Indigo auf. Ich breitete mein Indigo-Taschentuch aus und schaute noch einmal zu den Udatsu hinauf.

SpezialitätUdatsu und ein mit Awa-Indigo gefärbtes Taschentuch

Offizielle Informationen Awa Navi / Historischer Udatsu-Straßenzug in Waki-machi (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Stadt Mima / Tourismus- und Begegnungszentrum von Mima (öffnet in neuem Tab)

Durch das steinerne Torii am Takaya-Schrein breiten sich die Stadt Kan'onji und das Seto-Binnenmeer vor der Protagonistin aus. Sie trägt ein weißes Shirt und einen Minirock und hält ihr Smartphone im Querformat.
Präfektur KagawaFrühling

Takaya-Schrein (Himmels-Torii)

Ich will diese ganze Weite unbedingt aufs Foto bekommen, selbst wenn ich das Handy quer halte. Bevor ich abdrücke, schaue ich vielleicht noch ein einziges Mal aufs Meer.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Am Nachmittag im Mai

Vom Hauptschrein auf 404 m Höhe aus können Sie durch das Torii weit über die Stadt Kan'onji bis zum Seto-Binnenmeer blicken. Als ich sah, dass sich das Meer hinter der Stadt fortsetzte, ließ ich mein bereits hochgehaltenes Handy ein wenig sinken.

SpezialitätBlick durch das Torii auf Stadt und Seto-Binnenmeer

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Kagawa / Takaya-Schrein (Himmels-Torii) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Kagawa / Mitmachangebot: Sanuki-Udon selbst von Hand herstellen (öffnet in neuem Tab)

Vor herbstlich gefärbten Bäumen und dem Gebäude der Kankakei-Bergstation steht die Protagonistin in einem pinkfarbenen Oberteil, einem schwarzen Minirock, einer schwarzen Jacke und Stiefeln neben ihrem geparkten blau-weißen Motorrad. Sie führt einen Burger zum Mund. Auf dem Sitz liegt 1 Helm.
Präfektur KagawaHerbst

Kankakei-Schlucht

Mein Motorrad und ich machen kurz Pause. Beim Burgeressen möchte ich mir sogar das Herbstlaub direkt vor mir ganz in Ruhe anschauen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Zur Mittagszeit während der Herbstfärbung

Die Herbstfärbung setzt die von Wind und Regen geformten bizarren Felsen und mächtigen Felswände der Schlucht in Szene. An der Bergstation habe ich einen Olive-Beef-Krokettenburger genossen und konnte mich auch an den Bäumen neben meinem geparkten Motorrad gar nicht sattsehen.

SpezialitätHerbstfärbung und Olive-Beef-Krokettenburger

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Kagawa / Kankakei-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Kankakei-Seilbahn / Gastronomie und Einkauf (öffnet in neuem Tab)Kankakei-Seilbahn / Anfahrt (öffnet in neuem Tab)

Bei Ebbe führt auf der Angel Road ein Sandweg von den links gelegenen, bewaldeten Felsen bis zu einer Insel in der Ferne. Am Strand steht die Protagonistin in einem hellblau karierten Oberteil und weißen Shorts und hält sich schützend eine Hand an die Stirn.
Präfektur KagawaSommer

Angel Road

Der Sandweg führt wirklich bis zur Insel. Als ich mir die Hand über die Augen hielt und hinsah, erschien es mir noch unwirklicher: Zu beiden Seiten des Sandwegs lag das Meer.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ebbe bei hellem Tageslicht im Juli

Der Sandweg erscheint und verschwindet mit Ebbe und Flut. Bei Ebbe im Juli habe ich ihn vom Strand aus betrachtet und war eine Weile fasziniert davon, dass mitten im Meer ein Weg lag.

SpezialitätSandweg, der bei Ebbe zum Vorschein kommt

Offizielle Informationen Gemeinde Tonoshō / Angel Road (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Kagawa / Angel Road (öffnet in neuem Tab)Kankakei-Seilbahn / Gastronomie und Einkauf (öffnet in neuem Tab)

Das rote Cabrio der Protagonistin fährt durch die von Kaufmannshäusern mit Gitterfenstern und Ziegeldächern gesäumte Straße im historischen Viertel Yokaichi-Gokoku. Die Protagonistin trägt ein mintfarbenes Oberteil und blickt am Steuer nach vorn.
Präfektur EhimeFrühling

Historisches Viertel Yokaichi-Gokoku

Erst mal nach vorn schauen und langsam weiterfahren. Sobald das Auto geparkt ist, möchte ich zu der Straße von eben zurücklaufen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Morgen im Mai

In Uchiko, das durch die Japanwachsproduktion einst zu Wohlstand kam, ist ein etwa 600 m langer historischer Straßenzug erhalten geblieben. Ich stieg aus und ging zurück, um die hellgelben Wände aus örtlichem Lehm und die Gitterfenster in Ruhe zu betrachten.

SpezialitätKaufmannshäuser mit Gitterfenstern und Ziegeldächern

Offizielle Informationen Tourismusverband Uchiko (Historisches Viertel Yokaichi-Gokoku) (öffnet in neuem Tab)Ehime Tourismus- und Produktverband (Historisches Viertel Yokaichi-Gokoku) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Uchiko (Gyōrin, Rinsuke) (öffnet in neuem Tab)

Am Kap Ryūō in Katsurahama isst eine Frau im rosafarbenen ärmellosen Kleid und einem hellen Cardigan Aisukurin aus einer Eiswaffel. Im Hintergrund liegen der Kiefernwald und die Wellen des Pazifiks.
Präfektur KōchiHerbst

Katsurahama

Ein Bissen, ein Blick aufs Meer, noch ein Bissen. Selbst nachdem ich mein Aisukurin aufgegessen hatte, wollte ich am liebsten noch ein bisschen hierbleiben.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Nachmittag im Frühherbst

Der sichelförmige Strand und der Kiefernwald dahinter prägen diese malerische Küste am Pazifik. Während ich Aisukurin aß, konnte ich den Blick kaum von den Wellen lösen, die an die Felsen am Kap Ryūō schwappten.

SpezialitätKap Ryūō und Aisukurin

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Eine Frau in einem weißen Oversize-T-Shirt betrachtet mit vor der Brust zusammengelegten Händen das klare Wasser und die Steine unter der Oberfläche im Suishōbuchi der Yasui-Schlucht.
Präfektur KōchiSommer

Yasui-Schlucht

Ich dachte, ich schaue auf die Wasseroberfläche – dabei sehe ich sogar die Felsen darunter. Das Lichtspiel würde ich gern noch eine Weile beobachten.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem Augustmittag

Im Suishōbuchi wechselt das Wasser je nach Jahreszeit und Tageszeit zwischen Blau- und Grüntönen. Mittags im Sommer sah ich sogar, wie das Licht auf den Steinen am Flussgrund spielte, und legte ganz unwillkürlich die Hände vor der Brust zusammen.

SpezialitätKristallklares Wasser im Suishōbuchi

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Kyūshū72 Ausflugsziele

Von hinten ist die Erzählerin auf einem Felsen am Meer zu sehen. Mit den Sandalen in der Hand blickt sie auf die Abendsonne, die neben den durch ein Strohseil verbundenen Meoto-iwa-Felsen von Sakurai Futamigaura im Meer versinkt.
Präfektur FukuokaSommer

Sakurai Futamigaura in Itoshima

Mit den Sandalen in der Hand wartete ich auf den Sonnenuntergang, während mir der Seewind durchs Haar fuhr. Einfach nur in den Himmel zu schauen, machte mich so glücklich! Ich wollte bleiben, bis die Sonne ganz untergegangen war.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem Abend im Juli

Die Präfekturstraße 54 in Itoshima verläuft von Sakurai Futamigaura aus etwa 33 km an der Küste entlang. Von dort können Sie die Meoto-iwa-Felsen betrachten und abends beobachten, wie die Sonne im Meer versinkt. Es tat gut, in der Meeresbrise auf den Sonnenuntergang zu warten und mir dabei Zeit zu lassen.

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Das beleuchtete ehemalige Zollhaus von Moji und die Kanmon-Brücke bilden die nächtliche Kulisse. Die Erzählerin legt die Hand an die Tür ihres roten Cabrios und blickt verträumt hinüber.
Präfektur FukuokaWinter

Mojiko Retro

Mit der Hand an der Autotür schaute ich auf die beleuchtete Kanmon-Brücke. Obwohl es schon Zeit war, nach Hause zu fahren, konnte ich den Blick nicht von der Brücke über dem Meer lösen. Bevor ich einstieg, drehte ich mich immer wieder um.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Eine Dezembernacht

In der Hafenstadt stehen noch heute Gebäude aus der Meiji-Zeit und der frühen Shōwa-Zeit. Vom zweiten Aussichtspunkt des Mekari-Parks aus sehen Sie die beleuchtete Kanmon-Brücke. Jedes Mal, wenn ich ins Auto steigen wollte, zogen die Lichter der Brücke meinen Blick wieder auf sich. Mit der Hand an der Tür drehte ich mich immer wieder um.

Offizielle Informationen Mojiko Retro (öffnet in neuem Tab)Crossroad Fukuoka | Ausflugsziele für Autofahrten in Fukuoka (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau blickt vom Aussichtspunkt am Straßenrand auf die goldglänzenden Reisterrassen von Hamanoura und das Genkai-Meer.
Präfektur SagaFrühling

Reisterrassen von Hamanoura

Die Abendsonne spiegelt sich in den Reisterrassen. Ich hielt am Aussichtspunkt am Straßenrand an und sah zu, wie sich das Licht über die Felder ausbreitete. Dabei schlug mein Herz höher. Ich bin wirklich froh, gerade jetzt hier zu sein.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Abend Anfang Mai

Von der Küste des Genkai-Meeres ziehen sich die Reisterrassen wie eine Treppe den Hang hinauf. Sie umfassen 11,5 ha und bestehen aus 283 einzelnen Feldern. Während der Feldvorbereitung und der Pflanzzeit spiegelt sich die Abendsonne im Wasser der Reisfelder. Als ich das Licht auf den Reisfeldern auf mich wirken ließ, schlug mein Herz vor Freude höher: Ich war so glücklich, genau zu dieser Tageszeit hier zu sein.

Offizielle Informationen Asobo Saga (Reisterrassen von Hamanoura) (öffnet in neuem Tab)

Vor herbstlich gefärbten Bäumen am Nita-Pass und dem fernen Ariake-Meer hält eine Frau stolz die Schale ihres Onsen-Eis hoch, die sich in einem Stück gelöst hat.
Präfektur NagasakiHerbst

Nita-Pass in Unzen

Ich konnte die Schale meines Onsen-Eis so sauber am Stück abziehen. Vor Freude grinste ich und hielt sie in die Höhe. Es war niemand da, aber ich war so glücklich, dass ich sie am liebsten jemandem gezeigt hätte.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang November

Die 11,3 km lange Nita-Pass-Rundstraße ist für ihre Herbstfärbung bekannt; ab Ende Oktober ist das Laub besonders sehenswert. Die im Dampf des Unzen-Jigoku gegarten Onsen-Eier sind dort eine Spezialität. Ich war so stolz auf die Schale, die sich in einem Stück gelöst hatte, dass ich sie ganz allein grinsend in die Höhe hielt.

SpezialitätOnsen-Eier aus Unzen

Offizielle Informationen Nagasaki Tabi Net (Nita-Pass) (öffnet in neuem Tab)Nagasaki Tabi Net (Unzen-Jigoku) (öffnet in neuem Tab)

Hinter der Protagonistin, die in einen Amakusa-Dorayaki beißt und dabei die Augen schließt, überspannt eine der Amakusa-Gokyō-Brücken die Meerenge zwischen kleinen Inseln.
Präfektur KumamotoSommer

Amakusa-Gokyō-Brücken

Als ich in den Dorayaki biss, war er prall mit stückiger roter Bohnenpaste gefüllt. Ich schloss die Augen, um jeden Bissen ganz langsam zu genießen. Schon jetzt finde ich es schade, dass er bald aufgegessen ist.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Juli

Die fünf Amakusa-Gokyō-Brücken wurden 1966 eröffnet und verbinden das japanische Festland mit den Amakusa-Inseln. Zusammen erstrecken sie sich über 12 km und sind unter dem Beinamen „Amakusa Pearl Line“ bekannt. An der Straßenraststation gibt es außerdem eine Konditorei, die Amakusa-Dorayaki mit reichlich stückiger roter Bohnenpaste verkauft. Auch ich schloss die Augen, während ich den Dorayaki genoss, und wollte gar nicht daran denken, dass er bald aufgegessen sein würde.

SpezialitätAmakusa-Dorayaki

Offizielle Informationen Noch mehr, noch viel mehr Kumamoto! (Amakusa-Gokyō) (öffnet in neuem Tab)

Wasser schießt mit voller Wucht aus dem steinernen Bogen der Tsūjun-Brücke. Über dem Flussufer spannt sich ein Regenbogen; dort erschrickt eine junge Frau über die Spritzer, hebt die Hand und lacht.
Präfektur KumamotoFrühling

Tsūjun-Brücke

Die Spritzer der Wasserfontäne kamen bis zu mir. Ich hielt die Hand hin, aber da war es schon zu spät. Die Kälte ließ mich zusammenzucken, und mein hektisches Gefuchtel war so komisch, dass ich laut loslachen musste.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Anfang Mai

Die 1854 erbaute Tsūjun-Brücke zählt zu den größten steinernen Aquäduktbrücken Japans. Sie ist die einzige steinerne Bogenbrücke, aus der Wasser abgelassen werden kann. 2023 erhielt sie den Status eines Nationalschatzes. Sie wurde gebaut, um das Shiraito-Plateau mit Wasser zu versorgen. Als mich die Spritzer überraschten, hielt ich die Hand hin – zu spät. Über meine hektische Reaktion musste ich selbst lachen.

Offizielle Informationen Mehr, viel mehr Kumamoto! (Tsūjun-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website der Tsūjun-Brücke (Geschichte der Tsūjun-Brücke) (öffnet in neuem Tab)

Eine junge Frau hält Oda-Navelorangen in den Himmel und betrachtet vom Aussichtspunkt aus die geschwungenen Muster im rot gefärbten Watt der Okoshiki-Küste. Im Hintergrund steht ein roter offener Wagen auf dem Parkplatz.
Präfektur KumamotoWinter

Okoshiki-Küste

Als ich die Oda-Navelorange vor die untergehende Sonne hielt, blieb mein Blick an den geschwungenen Linien im Watt hängen – meine Hand gleich mit. Aufs Probieren freute ich mich natürlich auch, aber bis die Sonne unterging, schaute ich weiter auf das Watt, die Frucht noch in der Hand.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Bei Sonnenuntergang Mitte Februar

Der Tidenhub ist hier besonders groß. Bei Ebbe zeichnen Wind und Wellen geschwungene Linien in den Sand des Watts. Von Januar bis April ist das Watt bei Sonnenuntergang besonders eindrucksvoll, wenn sich die Sonne darin spiegelt. Der Überlieferung nach geht der Name darauf zurück, dass Kaiser Keikō beim Anblick der Felsen so beeindruckt war, dass er seine Sänfte anhalten ließ. An der nahe gelegenen Straßenraststation wird die Oda-Navelorange vorgestellt, eine Spezialität mit über 100-jähriger Geschichte. Ich hielt selbst eine Frucht in der Hand und wollte den geschwungenen Linien im Watt mit den Augen bis zum Ende folgen; probieren wollte ich sie erst danach.

SpezialitätOda-Navelorange

Offizielle Informationen Mehr, viel mehr Kumamoto! (Okoshiki-Küste) (öffnet in neuem Tab)Stadt Uto (Küstengebiet von Oda) (öffnet in neuem Tab)

Auf der Rückseite des breiten Nabegataki-Wasserfalls streckt eine lachende junge Frau die Hand nach den Spritzern aus; dahinter liegt ein Wald im frischen Grün.
Präfektur KumamotoSommer

Nabegataki-Wasserfallpark

Als ich hinter dem Wasserfall die Hand nach dem Wasser ausstreckte, zog ich vor Kälte die Schultern hoch. Aber selbst die Kälte machte mir Spaß, also streckte ich lachend gleich noch einmal die Hand aus. Am Wasser wurde ich richtig ausgelassen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ende Juni

Der Wasserfall ist etwa 10 m hoch und etwa 20 m breit. Das Wasser stürzt über eine Lava-Stufe, die bei einem gewaltigen Ausbruch des Vulkans Aso entstand. Dieser Ausbruch soll sich vor etwa 90.000 Jahren ereignet haben. Der Wasserfall lässt sich auch von hinten betrachten. Das kalte Wasser ließ mich zwar die Schultern hochziehen, aber gerade das war so lustig, dass ich loslachen musste.

Offizielle Informationen Mehr, viel mehr Kumamoto! (Nabegataki-Wasserfallpark) (öffnet in neuem Tab)Stadt Oguni (Nabegataki-Wasserfall) (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau geht mit schwingenden Armen über den Holzsteg durchs Tadewara-Feuchtgebiet, in Richtung des dampfenden Iō-san und Mimata-yama.
ŌitaSommer

Yamanami-Highway, Chōjabaru

Jenseits des Holzstegs sah ich einen Berg, aus dem Dampf aufstieg, und auf einmal wurden meine Schritte länger. Ich schwang die Arme, und meine Schritte wurden immer leichter. Ich möchte noch ein kleines Stück weitergehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Anfang Juni

In Chōjabaru haben Sie den dampfenden Iō-san direkt vor sich, während Mimata-yama und Hosshō-zan ihn zu beiden Seiten flankieren. Im Juni blühen die Miyama-Kirishima-Azaleen, und durch das Tadewara-Feuchtgebiet führt ein Holzsteg. Mit jedem Schritt auf dem Holzsteg wurde mein Gang beschwingter, und ich freute mich darauf, weiterzugehen.

Offizielle Informationen Umweltministerium | Yamanami-Highway-Route (öffnet in neuem Tab)Stadt Kokonoe | Sehenswürdigkeiten (öffnet in neuem Tab)

Vom Aussichtspunkt blickt man nachts auf die Dampfschwaden von Kannawa und die Lichter der Stadt. Neben einem roten Cabrio mit geschlossenem Verdeck kostet eine junge Frau den Jigoku-mushi-Pudding und reißt überrascht die Augen auf.
Präfektur ŌitaWinter

Yukemuri-Aussichtspunkt

Als ich das Karamell im Jigoku-mushi-Pudding probierte, riss ich überrascht die Augen auf. Diese feine Bitternote mag ich. Während ich nachts die Dampfschwaden betrachtete, genoss ich jeden Löffel ganz in Ruhe.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem Abend im Januar

Vom Aussichtspunkt aus sehen Sie die Dampfschwaden von Kannawa sowie die Berge Tsurumi-dake und Ōgiyama. An Wochenenden und Feiertagen werden die Dampfschwaden abends beleuchtet. Auch der im Quellendampf gegarte Jigoku-mushi-Pudding ist eine Spezialität Beppus. Die leicht bittere Karamellnote war köstlich. Beim Blick auf die nächtlichen Dampfschwaden ließ ich mir Zeit und genoss den Pudding in aller Ruhe.

SpezialitätIm Dampf der Thermalquellen gegarter Jigoku-mushi-Pudding

Offizielle Informationen Tourismusportal „Onsen-Präfektur Ōita“ (Yukemuri-Aussichtspunkt) (öffnet in neuem Tab)Beppu-Reiseführer (Himmlischer Pudding, im Höllendampf gegart) (öffnet in neuem Tab)

Die Erzählerin fotografiert konzentriert den Rokkannon-miike, auf dessen kobaltblauem Wasser sich ein Herbstwald spiegelt. Im Hintergrund ist der Berg Karakuni-dake zu sehen; sie hält ihr Smartphone hoch.
Präfektur MiyazakiHerbst

Rokkannon-miike im Ebino-Hochland

Ich wollte die Spiegelung des Herbstlaubs und die Bäume unbedingt fotografieren, also nahm ich mein Smartphone hoch. Sollte ich mehr von der Wasserfläche aufs Bild nehmen oder die Bäume groß zeigen? Ich wollte beides festhalten und drehte das Handy immer wieder vom Hoch- ins Querformat und zurück.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang November

Der Rokkannon-miike ist ein Kratersee mit einem Durchmesser von 500 m und einer Tiefe von 14 m. Zur Zeit der Herbstfärbung spiegeln sich die Bäume am gegenüberliegenden Ufer im See. Auch die Spiegelung des Herbstlaubs wollte ich fotografieren und richtete mein Smartphone immer wieder neu aus, ganz versunken in diesen Moment.

Offizielle Informationen Umweltministerium Japans (Rundweg zu den Seen im Ebino-Hochland) (öffnet in neuem Tab)

Vor der Palmenallee und der Felsformation „Oni no Sentakuita“ an der Küste fängt eine junge Frau hastig die Tropfen des schmelzenden Mango-Softeises mit der Handfläche auf.
Präfektur MiyazakiSommer

Horikiri-Pass

Das Mango-Softeis schmilzt schon. Ich fange einen Tropfen in der Handfläche auf und probiere ihn. Während ich den Mangogeschmack genieße, droht schon der nächste Tropfen; ich muss meine Hand so flink bewegen, dass ich über mich selbst lachen muss.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Im August

Der Horikiri-Pass liegt an der Nationalstraße 220. Von der mit Palmen gesäumten Straße hat man einen weiten Blick aufs Meer; unten an der Küste erstreckt sich die bizarre Felsformation „Oni no Sentakuita“. An der nahe gelegenen Straßenraststation Phoenix gibt es Softeis in typischen Miyazaki-Sorten, darunter Miyazaki-Mango. Während ich mein Softeis hastig aß, musste ich lachen, weil ich am liebsten auch noch den Tropfen auf meiner Handfläche abgeschleckt hätte.

SpezialitätMango-Softeis

Offizielle Informationen Miyazaki-Tourismusportal: Horikiri-Pass (öffnet in neuem Tab)Miyazaki-Tourismusportal: Straßenraststation Phoenix (öffnet in neuem Tab)

Ein Misaki-Pferd mit Fohlen steht auf einer Wiese am Straßenrand; hinter den Bäumen ragt der weiße Leuchtturm von Kap Toi auf. Im roten Cabriolet fährt eine junge Frau langsam vorbei. Als sie das Fohlen entdeckt, strahlt sie.
Präfektur MiyazakiFrühling

Kap Toi

Als ich das Fohlen direkt an der Straße sah, strahlte ich so sehr, dass mir beinahe ein Freudenlaut entwischt wäre. Ich habe weiter nach vorn geschaut, die Hände am Lenkrad, und bin ganz ruhig und langsam weitergefahren. Ich bin so froh, ihm begegnet zu sein.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April

Am südlichsten Ende des Quasi-Nationalparks Nichinan-Kaigan liegt Kap Toi, Heimat der Misaki-Pferde, die als Naturdenkmal von nationaler Bedeutung geschützt sind. Die Misaki-Pferde stammen von Tieren ab, die das Lehen Takanabe während der Edo-Zeit weiden ließ. Von April bis Mai werden viele Fohlen geboren, die man Frühlingsfohlen nennt. Ich entdeckte ein Fohlen am Straßenrand und flüsterte leise: „Wie süß!“ Dann richtete ich den Blick wieder nach vorn und fuhr langsam weiter.

Offizielle Informationen Miyazaki-Tourismusportal: Kap Toi (öffnet in neuem Tab)

In der Takachiho-Schlucht stürzt der Manai-no-taki über eine Felswand mit säulenförmiger Struktur hinab. In einem Leihboot bedient eine junge Frau konzentriert die Ruder.
Präfektur MiyazakiSommer

Takachiho-Schlucht

Ich wollte den Manai-no-taki aus der Nähe sehen und setzte die Ruder nur in kurzen, feinen Schlägen ein. Während ich mit zusammengepressten Lippen versuchte, die Position zu halten, klopfte mein Herz beim Anblick des Wasserfalls vor mir schneller.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Mitte Juli

Die Felswände mit ihren säulenartigen Strukturen sind 80 m bis 100 m hoch und ziehen sich über etwa 7 km hin. An ihnen stürzt der etwa 17 m hohe Manai-no-taki in die Tiefe. Mit einem Leihboot kann man ihn vom Wasser aus betrachten. Als ich den Wasserfall vom Wasser aus betrachtete, schlug mein Herz höher, und ich wollte einfach noch ein wenig bleiben.

Offizielle Informationen Miyazaki-Tourismusportal: Takachiho-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Takachiho: Takachiho-Schlucht (öffnet in neuem Tab)

Am nächtlichen Aussichtspunkt Yunohira lächelt die Protagonistin über eine Mandarine von der Größe einer Murmel. Direkt hinter ihr ragt Sakurajima auf, jenseits der Kinkō-Bucht leuchten die Lichter der Stadt.
Präfektur KagoshimaWinter

Yunohira-Aussichtspunkt (Sakurajima)

Als ich eine Sakurajima-Mandarine schälte, musste ich lachen. Selbst die einzelnen Stückchen waren winzig! So niedlich, dass ich sie erst gar nicht essen wollte. Schließlich habe ich sie Stück für Stück vorsichtig herausgenommen und genossen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Eine Nacht Mitte Dezember

Der Aussichtspunkt Yunohira liegt auf 373 m Höhe an der 4. Station des Nordgipfels von Sakurajima und ist der höchstgelegene für Besucher zugängliche Ort. Von hier aus blicken Sie direkt auf die Hänge des Südgipfels und die Kinkō-Bucht. Sieben herzförmige Steine sind in der Steinmauer versteckt. Die kleinen Sakurajima-Mandarinen sind eine Spezialität der Insel. Ihre niedlichen Segmente habe ich mir Stück für Stück schmecken lassen.

SpezialitätSakurajima-Mandarinen

Offizielle Informationen Kagoshima entdecken (Yunohira-Aussichtspunkt) (öffnet in neuem Tab)Kagoshima entdecken (Sakurajima) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Platz oberhalb der Treppe im Kin'in-Park genießt die Erzählerin mit geschlossenen Augen einen Hotdog, den sie mit beiden Händen hält. Sie trägt eine weiße Kurzarmbluse mit Rüschen und einen Jeansrock. Jenseits von Bäumen und Geländer liegt die Hakata-Bucht.
Präfektur FukuokaSommer

Kin'in-Kaidō auf Shikanoshima und Uminonakamichi

Beim Reinbeißen vergaß ich für einen Moment ganz, aufs Meer zu schauen. Ich schloss die Augen und genoss den Hotdog, dann wandte ich mich wieder der Bucht zu. Diesen Nachmittag wollte ich bis zum letzten Bissen auskosten.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Mittags im Juli

Die Kin'in-Kaidō, die Shikanoshima umrundet, ist etwa 10 km lang und weist nur wenige Höhenunterschiede auf. Wenn Sie im Kin'in-Park die Treppe hinaufgehen, können Sie die Hakata-Bucht überblicken. Während ich meinen Hotdog in der Hand hielt, ließ ich mir Zeit, das Meer und die Geschichte des Ortes zu genießen.

SpezialitätHotdog auf Shikanoshima

Offizielle Informationen Crossroad Fukuoka | 10 Ausflugsziele und Routen für Motorradtouren in Fukuoka (öffnet in neuem Tab)Crossroad Fukuoka | Kin'in-Park (öffnet in neuem Tab)Yokanavi | Natur und schöne Aussichtspunkte in Fukuoka (öffnet in neuem Tab)

Im herbstlichen Hiraodai richtet die Erzählerin im violetten Hoodie neben ihrem geparkten roten Cabrio den Ärmel zurecht und blickt auf die Kalksteinhügel.
Präfektur FukuokaHerbst

Hiraodai-Karststraße (Präfekturstraße 28)

Als ich meine Ärmel zurechtzog und aufsah, zogen sich die weißen Felsen bis hinter die Hügel. Heute will ich mir auch noch Zeit für einen Spaziergang lassen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Im Herbst

Im Herbst fuhr ich die Präfekturstraße 28 hinauf und betrachtete Hiraodais Kalksteinhügel, während ich meine Ärmel zurechtzog. Das Grasland lockt auch mit seinen Chinaschilfwiesen. Mit meiner Freundin entdeckte ich einen Felsen, der wie ein Schafsrücken aussah.

Offizielle Informationen Stadt Kitakyushu | Hiraodai (öffnet in neuem Tab)Naturbeobachtungszentrum Hiraodai | Anfahrt (öffnet in neuem Tab)Crossroad Fukuoka | Hiraodai (öffnet in neuem Tab)Sora Land Hiraodai | Essen und Trinken (öffnet in neuem Tab)

Auf der Hikosan Tengu Line fährt die Erzählerin im Herbst in einem roten Cabrio auf der Bergstraße durch den herbstlich gefärbten Wald. Sie trägt eine warme Jacke in Violetttönen und hält das Lenkrad.
Präfektur FukuokaHerbst

Hikosan Tengu Line (Nationalstraße 500)

Bei offenem Verdeck strömt die Herbstluft ins Auto. Ich konzentriere mich auf die Kurve vor mir, richte danach das Lenkrad wieder gerade – und freue mich schon auf die nächste.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Herbstnachmittag Anfang November

Im Herbst folgte ich den Kurven der Nationalstraße 500 hinauf zum Hikosan. Als ich ausstieg und mich beim Gehen über die Geschichte des Shugendō unterhielt, wirkte sogar der Wald, durch den ich eben noch gefahren war, ganz anders.

Offizielle Informationen Crossroad Fukuoka | Vorstellung der Hikosan Tengu Line (öffnet in neuem Tab)Crossroad Fukuoka | Geschichte und Natur des Hikosan (öffnet in neuem Tab)Straßenraststation Kanyūsha Hikosan | Laden für regionale Produkte (öffnet in neuem Tab)

Im Frühherbst lächelt die Erzählerin im Minō-Gebirge und hält eine einzelne Kyoho-Traube aus einem Pappbecher in der Hand. Sie trägt eine weiße Bluse; im Hintergrund liegt die Chikugo-Ebene.
Präfektur FukuokaHerbst

Minō Skyline

Schon während ich mir eine einzelne Traube aussuchte, lag die Chikugo-Ebene vor mir. Die Süße der Kyoho-Trauben und dieser Ausblick – beides möchte ich noch lange genießen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Frühherbst, im September

Im September nahm ich die Kyoho-Trauben, die ich in Tanushimaru ausgesucht hatte, mit hinauf ins Minō-Gebirge. Während ich die saftigen Trauben genoss und auf die Chikugo-Ebene hinuntersah, gehörten die Stadt, in der ich eben noch gewesen war, und die Aussicht hier oben plötzlich zusammen. Da war ich froh, die Trauben unten gekauft zu haben.

SpezialitätKyoho-Trauben aus Tanushimaru

Offizielle Informationen Tourismusinformation Tanushimaru | Minō-Gebirge und Berg Takatori (öffnet in neuem Tab)Crossroad Fukuoka | Kyoho-Trauben aus Tanushimaru (öffnet in neuem Tab)

An einem Frühlingsabend sitzt die Erzählerin in einer Strickjacke vorn auf einem geparkten roten Cabrio am Aussichtspunkt Komenoyama und schaut über den Pavillon hinweg auf die Lichter der Stadt.
Präfektur FukuokaFrühling

Aussichtspunkt Komenoyama (Sasaguri)

Beim Anblick der Lichter der Stadt wurde sogar meine Stimme leiser. An einem Frühlingsabend möchte ich mir hier Zeit für eine Pause nehmen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Frühlingsnacht im April

An einem Frühlingsabend betrachtete ich vom 594 m hohen Berg Komenoyama aus die Lichter von Fukuoka. Als meine Freundin und ich die Lichter betrachteten, die sich weit in die Ferne zogen, wurden sogar unsere Stimmen leiser. Eine Weile wollte ich einfach schweigend weiterblicken.

Offizielle Informationen Crossroad Fukuoka | Aussichtspunkt Komenoyama (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Sasaguri | Daishi Manjūten (öffnet in neuem Tab)

In der Dämmerung zu Beginn des Herbstes isst die Erzählerin im Mantel neben ihrem geparkten roten Cabrio einen Hotdog auf dem Parkplatz des Aussichtspunkts Katae. Im Vordergrund sind eine gerundete Mauer und eine Treppe zu sehen.
Präfektur FukuokaHerbst

Aussichtspunkt Katae am Aburayama

Erst ein Bissen neben dem Auto. Wenn wir aufgegessen haben, gehen wir die Treppe hinauf zu den Stadtlichtern.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Frühherbst, in der Septemberdämmerung

In der frühen Herbstdämmerung aß ich einen Hotdog und ging anschließend die Treppe zum Aussichtspunkt Katae hinauf. Während ich zusah, wie immer mehr Stadtlichter angingen, wollte ich noch ein bisschen länger bleiben.

SpezialitätHotdog

Offizielle Informationen Yokanavi, Tourismusinformationen der Stadt Fukuoka | Aussichtspunkt Katae (öffnet in neuem Tab)Crossroad Fukuoka | Aussichtspunkt Katae am Aburayama (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einem hellrosa Kleid fährt an einem Frühlingstag in einem roten Cabrio über die Kehogi-Brücke. Dahinter sind der See, Felswände und Kirschblüten am gegenüberliegenden Ufer zu sehen.
Präfektur FukuokaFrühling

Hyūgami-Schlucht

Sobald ich die Brücke überquert habe, nehme ich mir Zeit für die Kirschblüten am Seeufer. Auch die Geschichten zu den Felsen möchte ich heute mit auf die Reise nehmen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Frühling, Ende März

Ende März fuhr ich über die rote Kehogi-Brücke zum Seeufer der Hyūgami-Schlucht. Während meine Freundin und ich die Kirschblüten neben den riesigen Felsen verglichen, bekam ich Lust, vor der Rückfahrt noch einmal zu den Blüten aufzublicken.

Offizielle Informationen Crossroad Fukuoka | Hyūgami-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Stadt Yame | Tourismus- und Begegnungsstätte Soma-no-Sato (öffnet in neuem Tab)Crossroad Fukuoka | Ehemalige Bahntrasse und Hyūgami-Damm (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau im gestreiften Oberteil blickt an der Küste von Yakataishi aufs Genkai-Meer; eine Hand liegt an ihrem Handgelenk. Vor der Küste sind eine niedrige Insel und Tategami-iwa zu sehen.
Präfektur SagaSommer

Route Grand Bleu (Tōbō–Hado-misaki)

Als ich aufs Meer sah, wollte ich auch mehr Zeit am Kap verbringen. Die heutigen rund 20 km will ich ganz in Ruhe genießen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Sommer · ein sonniger Vormittag im Juli

Als ich im Juli auf das Genkai-Meer blickte, wollte ich auch die Strecke von Tōbō bis Hado-misaki ganz in Ruhe fahren. Als meine Freundin und ich beschlossen, am Kap mehr Zeit für einen Spaziergang zu lassen, freute ich mich gleich noch mehr auf den Rest der Reise.

Offizielle Informationen Asobo Saga | Grand Bleu-Tourismus (öffnet in neuem Tab)Asobo Saga | Tategami-iwa (öffnet in neuem Tab)Asobo Saga | Verkaufsstand für in der Schale gegrillte Sazae-Meeresschnecken (öffnet in neuem Tab)

Am Sommerabend auf der Benten-Fußgängerbrücke hält eine Frau im korallfarbenen Oberteil und weißen Rock ein Tintenfisch-Shumai an den Mund. Über ihr spannt sich die Yobuko-Brücke; hinter dem Geländer ist das abendliche Meer zu sehen.
Präfektur SagaSommer

Yobuko-Brücke

Unter der Yobuko-Brücke ist das Meer zum Greifen nah. Erst genieße ich einen Bissen Tintenfisch-Shumai, dann spaziere ich über die Fußgängerbrücke.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Sommer · ein Abend im August

An einem Augustabend habe ich auf der Benten-Fußgängerbrücke unter der Yobuko-Brücke Tintenfisch-Shumai gegessen. Zum ersten Mal sah ich die Brückenpfeiler aus nächster Nähe – und fand es richtig schön, über eine kleine Brücke zu gehen, um die große zu bestaunen.

SpezialitätTintenfisch-Shumai

Offizielle Informationen Tourismusverband Karatsu | Yobuko-Brücke und Benten-Fußgängerbrücke (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Karatsu | Kulinarisches aus Karatsu (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Karatsu | Ikadoraku (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in weißer Bluse mit Matrosenkragen und rosa Rock hält vor den säulenförmigen Felsen und Brandungshöhlen von Nanatsugama ein Manjū mit sichtbarer Füllung in der Hand. Im Hintergrund schimmert das Meer türkisgrün.
Präfektur SagaSommer

Nanatsugama

Nachdem ich mir die Füllung im Manjū angesehen hatte, fielen mir auch die feinen Linien im Fels auf. Beim Blick aufs Sommermeer lasse ich mir mein Gebäck ganz in Ruhe schmecken.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Sommer · tagsüber

Im Sommer habe ich in Nanatsugama ein Manjū gegessen, das ich in Yobuko gekauft hatte. Auch danach betrachtete ich weiter die säulenförmigen Felsen. Die feinen Linien verliefen in ganz verschiedene Richtungen, und vor der Heimfahrt wollte ich unbedingt noch ein bisschen länger hinschauen.

SpezialitätManjū (japanisches Gebäck)

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Saga | Nanatsugama (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Saga | Manjū-Laden Nakao (öffnet in neuem Tab)

Frühlingsblick vom Kagamiyama auf Karatsu, den Kiefernwald Nijinomatsubara und die Karatsu-Bucht; eine Frau im pinkfarbenen Cardigan und dunkelblauen Rock hält ein Stück Matsubara-Okoshi an den Mund.
Präfektur SagaFrühling

Aussichtspunkt Kagamiyama

Von hier oben kann ich sehen, wie weit sich der Kiefernwald erstreckt. Während ich ein Stück Matsubara-Okoshi nasche, suche ich schon nach einer Küstenstraße für die Rückfahrt.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Frühling · tagsüber

Im Frühling habe ich vom Kagamiyama aus auf den Kiefernwald Nijinomatsubara und die Karatsu-Bucht geblickt und dabei Matsubara-Okoshi geknabbert, eine berühmte Süßigkeit aus Karatsu. Als ich den Namen des Gebäcks mit dem Kiefernwald vor mir verband, wollte ich nicht nur den Geschmack, sondern auch die Geschichte hinter dem Namen mit nach Hause nehmen.

SpezialitätMatsubara-Okoshi

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Saga | Kagamiyama (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Karatsu | Matsubara-Okoshi (öffnet in neuem Tab)

Herbstlicher Nachmittag auf dem Tenzan: Eine Frau in schwarzer Jacke, violettem Oberteil, Jeansshorts und Strumpfhose schaut auf ein Stück Ogi-Yōkan. Im Hintergrund sind eine herbstlich gefärbte Wiese, ein schmaler Erdpfad und mehrere Bergketten zu sehen.
Präfektur SagaHerbst

Berg Tenzan

Mit dem Auto bin ich hergekommen und dann bis zum Bergrücken hinaufgelaufen. Beim Blick über die Bergketten lasse ich mir das Ogi-Yōkan schmecken und genieße auch seine leicht knusprige Außenschicht.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Nachmittag Anfang November

Anfang November bin ich bis zum Bergrücken des Tenzan hinaufgelaufen und habe Ogi-Yōkan genossen. Der Himmel wirkte von hier oben weit und offen. Und es machte mich froh, noch einmal auf den Weg zurückzublicken, den ich zu Fuß bis hier heraufgegangen war.

SpezialitätOgi-Yōkan

Offizielle Informationen Tourismusverband Ogi | Tenzan (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Ogi | Muraoka Sohonpo (öffnet in neuem Tab)Muraoka Sohonpo | Yōkan nach traditioneller Herstellung (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in mintfarbenem Oberteil und weißem Rock blickt vom Steinweg hinauf zur Aussichtsplattform an der Burgruine Takesaki. Kirschblüten, sorgfältig beschnittenes Grün und ein Geländer aus Rundholz säumen den Weg.
Präfektur SagaFrühling

Aussichtsplattform an der Burgruine Takesaki

Hinter den Kirschblüten zeichneten sich die gestaffelten Dächer ab. Selbst auf dem gepflasterten Weg vor dem Aussichtspunkt wollte ich noch ein bisschen langsamer gehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Vormittag Ende März

Ende März bin ich auf dem von Kirschblüten gesäumten Steinweg zum Aussichtspunkt bei der Burgruine Takesaki gelaufen. Mir gefiel, wie die burgähnlichen Dächer nach und nach hinter den Blüten auftauchten. Meine Freundin und ich wurden dabei ganz von selbst langsamer.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Saga | Aussichtsplattform an der Burgruine Takesaki (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Saga | Takesaki-Krabbe im Porträt (öffnet in neuem Tab)

Frühlingsmittag bei Ebbe am Ariake-Meer: Vor den drei Torii steht ein rotes Cabrio auf einem trockenen Parkplatz. Eine Frau in mintfarbenem Oberteil und weißen Shorts hält eine Mandarine in der Hand.
Präfektur SagaFrühling

Unterwasser-Torii des Ouo-Schreins

Wenn die Ebbe das Wasser zurückzieht, werden sogar die Sockel der Torii sichtbar. Während ich eine Spalte einer Tara-Mandarine esse, folgt mein Blick den drei Torii, die sich bis ins Meer hinausziehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April, mittags bei Ebbe

Im Frühjahr habe ich bei Ebbe die drei Torii betrachtet, die sich im Ariake-Meer aneinanderreihen, und dabei Tara-Mandarinen gegessen. Als ich mir vorstellte, wie sie bei Flut im Wasser stehen, bekam ich gleich Lust, bald wiederzukommen und mir auch das anzusehen.

SpezialitätTara-Mandarinen

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Saga | Torii des Ouo-Schreins im Meer und Straße durchs Meer (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Saga | Straßenraststation Tara Tarafuku-kan (öffnet in neuem Tab)

Ein rotes Cabrio fährt an einem Sommerabend auf dem Ikitsuki Sunset Way die Kurve zwischen grüner Steilküste und Ostchinesischem Meer entlang. Die Fahrerin trägt ein weißes Hemd; die Abendsonne beleuchtet das Wasser.
Präfektur NagasakiSommer

Ikitsuki Sunset Way

Als ich auf der Insel Richtung Westen fuhr, folgten die Kurven dicht aufeinander, immer an der Steilküste entlang. Es gehört für mich einfach zum Reisen dazu, beim Fahren das Abendlicht zu sehen und den Wind zu spüren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Abend Anfang August

Anfang August bin ich auf Ikitsuki entlang der Steilküste am Ostchinesischen Meer gefahren. Auf die nächste Kurve freute ich mich schon; selbst nach der Abendfahrt blieb mir das Bild von den Hängen und dem Meer noch vor Augen.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Nagasaki | Ikitsuki Sunset Way (öffnet in neuem Tab)Taikiken | Original Ago-Dashi-Ramen (öffnet in neuem Tab)

Spätherbstlicher Abend am felsigen Ufer von Biwaishi-no-hana: Im Hintergrund ist eine Brücke zu sehen; neben dem geparkten roten Cabrio hält die Protagonistin im camelfarbenen Mantel eine Saikai-Mandarine.
Präfektur NagasakiHerbst

Nagasaki Sunset Road (Saikai, Nationalstraße 202)

Nachdem ich eine Mandarinenspalte gegessen hatte, schaute ich aufs Meer. Das Abendlicht flimmerte auf der Wasseroberfläche. Heute mache ich vielleicht eine etwas längere Pause.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Abend im Spätherbst

Im Spätherbst habe ich am Biwaishi-no-hana Saikai-Mandarinen gegessen und auf den Sonnenuntergang über dem Meer gewartet. Selbst als ich fertig war, flimmerte das Licht noch hinter den Felsen – und ich wollte einfach noch nicht zurück zum Auto.

SpezialitätSaikai-Mandarinen

Offizielle Informationen Stadt Saikai | Nagasaki Sunset Road (öffnet in neuem Tab)Stadt Saikai | Saikai-Mandarinen (öffnet in neuem Tab)

Die Protagonistin in dunkelblauer Strickjacke und grauem Rock blickt von unterhalb der Träger und Schrägstreben der Neuen Saikai-Brücke auf den Bogen der alten Saikai-Brücke und die Hario-Meerenge. Kirschblüten sind zwischen dem Grün an beiden Ufern zu sehen; Frühlingsmittag.
Präfektur NagasakiFrühling

Saikai-Brücke

Der Bogen dort hinten gehört zur Saikai-Brücke, und ich stehe gerade auf dem Fußweg der Neuen Saikai-Brücke. Wenn ich die Strömungen beobachte, bin ich froh, dass ich mir hier auch Zeit für einen Spaziergang genommen habe.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Tagsüber Ende März

Im Frühling habe ich vom Fußweg der Neuen Saikai-Brücke aus auf die alte Saikai-Brücke und die Hario-Meerenge geblickt. Als ich die Brücke, über die ich mit dem Auto gefahren war, von der Seite sah, wirkte sie ganz anders als beim Überqueren. Da war ich froh, mir Zeit für den Spaziergang genommen zu haben.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Nagasaki | Saikai-Brücke und Neue Saikai-Brücke (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Nagasaki | Fahrt mit Aussicht auf der Nagasaki Sunset Road (öffnet in neuem Tab)Präfektur Nagasaki | Restaurant Uo-Uo-no-Yado (öffnet in neuem Tab)

Von hinter dem Geländer aus Rundholz am Aussichtspunkt Tenkaiho blickt die Protagonistin über die Kujukushima-Inseln und das Meer. Sie hält einen Sasebo-Burger mit beiden Händen und trägt ein weißes Hemd, einen ausgestellten Rock und ein rosa Oberteil. Herbstnachmittag.
Präfektur NagasakiHerbst

Tenkaihō-Aussichtspunkt

Nach einem Bissen vom Burger wandert mein Blick wieder zu den Inseln. Diesmal möchte ich sehen, wohin sich das Meer zwischen ihnen zieht.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Nachmittag Mitte Oktober

Mitte Oktober habe ich am Tenkaiho-Aussichtspunkt einen Bissen vom Sasebo-Burger genommen und den Blick wieder auf die Kujukushima-Inseln gerichtet. Von den Umrissen der Inseln wanderte mein Blick zum Meer zwischen ihnen, und bevor ich noch zwischen den Kosmeen spazieren ging, wollte ich einfach ein bisschen länger schauen.

SpezialitätSasebo-Burger

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Auf der Aussichtsplattform des Inasayama betrachtet die Protagonistin bei Nacht in weißer Strickjacke und rosa Kleid eine Schachtel mit Kasutera. Durch das Glasgeländer sind der Hafen von Nagasaki und die Lichter an den Hängen zu sehen.
Präfektur NagasakiFrühlingSommerWinter

Inasayama

Während ich die Lichter rund um den Hafen betrachtete, nahm ich einen Bissen von dem Kasutera-Kuchen, den ich mitgebracht hatte. Langsam folgte mein Blick den Lichtern, die sich bis zu den Berghängen hinaufzogen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Sommernacht

An einem Sommerabend fuhr ich von der Mitte des Berges aus in etwa 8 Minuten mit dem Schrägaufzug zur Aussichtsplattform auf dem Gipfel des Inasayama. Die Lichter zogen sich sogar bis zu den Hängen jenseits des Hafens. Ich blieb unwillkürlich stehen: So sah die Stadt also aus, durch die ich gerade gefahren war.

SpezialitätKasutera-Kuchen

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Auf dem Fußweg der Megami-Ōhashi-Brücke betrachtet die Protagonistin bei Nacht den weiß beleuchteten Hauptpylon. Sie trägt eine schwarze Jacke, ein lavendelfarbenes Top, Jeansshorts und hohe schwarze Stiefel. Zu sehen sind die schräg gespannten Seile und die Lichter des Hafens von Nagasaki.
Präfektur NagasakiHerbst

Megami-Ōhashi-Brücke

Ich stellte das Auto ab und ging auf den Fußweg. Von dort wirkte der weiße Pylon plötzlich riesig. Die Hafenlichter und die Seile betrachtete ich ganz in Ruhe, Schritt für Schritt.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang Oktober, gegen 19:30 Uhr

An einem Herbstabend habe ich mir die Schrägseilbrücke über dem Hafen von Nagasaki zu Fuß angesehen. Als ich vom Parkplatz auf den Fußweg trat, schien der beleuchtete Hauptpylon plötzlich zum Greifen nah. Ich staunte, wie viel größer er aus der Nähe wirkte als beim Überqueren mit dem Auto.

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Auf dem Parkplatz des Jūsanbutsu-Parks blickt die Protagonistin im bordeauxroten Cardigan und langen beigen Plisseerock neben ihrem roten Auto nach links hinten aufs Meer. Das späte Sonnenlicht fällt auf Parkplatzmarkierungen, Radstopper, Straße und Bäume.
Präfektur KumamotoHerbst

Westküste von Amakusa (Sunset Line)

Als ich im Jūsanbutsu-Park aus dem Auto stieg, sah ich zwischen den Bäumen das Meer. Das Abendlicht war so sanft, dass ich meine Pause ein wenig verlängert habe.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ende Oktober, kurz vor Sonnenuntergang

An einem Herbsttag kurz vor Sonnenuntergang bin ich an der Westküste von Amakusa-Shimōjima entlanggefahren und im Jūsanbutsu-Park aus dem Auto gestiegen. Als ich das Meer zwischen den Bäumen entdeckte, bekam ich Lust, mich noch ein wenig länger hier auszuruhen und die Brise zu spüren.

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An einem Winterabend schaut die Protagonistin in Wintermantel und Schal mit beiden Händen in den Taschen zur beleuchteten Ushibuka-Haiya-Ōhashi-Brücke hinauf. Ihr Licht spiegelt sich auf der Wasseroberfläche des Hafens.
Präfektur KumamotoWinter

Ushibuka-Haiya-Ōhashi-Brücke

Ich schaute hinauf zur Brücke; ihr Licht spiegelte sich auch auf der Wasseroberfläche. Bei jeder Welle geriet der Lichtschein in Bewegung, und ich konnte den Blick nicht davon lösen. Mit beiden Händen in den Jackentaschen machte ich mich erst später auf den Rückweg.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Dezembernacht

Die Ushibuka-Haiya-Ōhashi-Brücke führt über den Fischereihafen von Ushibuka. Sie ist 883 m lang und hat auf beiden Seiten einen Fußweg. Nachts ist sie beleuchtet. Als ich die Lichter auf dem Wasser betrachtete, merkte ich, dass mir der Spaziergang am Hafen am besten gefiel.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Kumamoto (Ushibuka-Haiya-Ōhashi-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Präfektur Kumamoto (Ushibuka-Haiya-Ōhashi-Brücke) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Präfektur Kumamoto (Uomasa) (öffnet in neuem Tab)

Auf einem von Kirschbäumen gesäumten Weg entlang der Yunoko Cherry Line streckt eine Frau im hellgrünen Haori und hellvioletten Rock die offene Hand den Blütenblättern entgegen.
Präfektur KumamotoFrühling

Yunoko Cherry Line

Als ich unter den Kirschbäumen die Hand öffnete, wollte ich unbedingt sehen, wie sich die Blütenblätter bewegten. Das Meer, von dem zwischen den Ästen ein kleines Stück zu sehen war, gefiel mir auch – an derselben Stelle blieb ich immer wieder stehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende März bis Anfang April

Entlang der Straße am Shiranui-Meer reihen sich auf etwa 5 km die Kirschbäume. Von Ende März bis Anfang April können Sie im Ōsakihana-Park in aller Ruhe die Kirschblüte genießen. Nach der Fahrt würde ich gern unter den Blüten spazieren gehen.

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Kumamoto | Yunoko Cherry Line (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Produktverband von Minamata | Yunoko (öffnet in neuem Tab)Tourismus- und Produktverband von Minamata | Essen in der Innenstadt von Minamata (öffnet in neuem Tab)

Von der Aussichtsplattform am Tawarayama-Pass blickt eine Frau im weißen Kurzarmshirt und blauen Rock auf die sommerlichen Felder und die Bergketten. In der Hand hält sie einen Strohhut.
Präfektur KumamotoSommer

Aussichtspunkt am Tawarayama-Pass

Ich wollte mir eigentlich die Berge in der Ferne ansehen, doch dann fiel mein Blick sogar auf die Formen der Felder. Mit dem Hut noch in der Hand suchte ich in Minami-Aso schon nach meiner nächsten Strecke.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein klarer Sommertag

Dieser Aussichtspunkt liegt an der Präfekturstraße 28 auf 710 m Höhe und bietet einen weiten Blick über Aso. Vom Parkplatz führt ein kurzer Pfad bergauf, von dem aus Sie die Berge und das Leben in den Tälern überblicken können. Ich ließ den Blick über die Formen der Felder wandern und suchte dabei schon nach der nächsten Straße.

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Kumamoto | Aussichtspunkt am Tawarayama-Pass (öffnet in neuem Tab)Sporttourismus der Präfektur Kumamoto | Route vom Flughafen zum Aso-Gipfel (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in dunkelblauem Mantel, kurzem khakifarbenem Rock und schwarzen Stiefeln betrachtet von der Shakunage-Brücke in Gokanosho die herbstlich gefärbten Bäume.
Präfektur KumamotoHerbst

Gokanosho

Auf der unteren Hängebrücke schaute ich mir das Herbstlaub an und entdeckte noch eine Brücke weiter oben. Noch bevor ich zurückging, dachte ich schon: »Von da oben will ich die Aussicht auch sehen.«

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ungefähr von Anfang bis Mitte November

In Gokanosho färbt sich das Laub etwa von Anfang bis Mitte November. In Momigi liegen zwei Hängebrücken übereinander. Ich würde gern über die Shakunage-Brücke gehen und mir dabei die Bäume und den Gebirgsbach aus der Nähe ansehen.

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Kumamoto – Gokanosho (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kumamoto – Momigi-Hängebrücke (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kumamoto – Yamame-sō (öffnet in neuem Tab)

In der herbstlich gefärbten Kyūsuikei-Schlucht hält eine Frau in Jeansjacke und weißem Kapuzenpullover einen Spieß mit gegrillten Dango an den Mund.
Präfektur ŌitaHerbst

Kyūsuikei-Schlucht (Jūsan-magari)

Die Dango sahen noch heiß aus, also pustete ich kurz darüber und schaute dabei weiter auf die Herbstfärbung. Ich wollte sie nicht hastig essen, sondern mir Zeit nehmen und sie mit Blick auf die Schlucht genießen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Anfang November

Anfang November ist die Herbstfärbung in der Kyūsuikei-Schlucht am schönsten. Nach der Fahrt über Jūsan-magari möchte ich im Katsura Chaya die über Holzkohle gegrillten Dango und den Blick auf die Schlucht in aller Ruhe genießen.

SpezialitätGegrillte Dango-Spieße im Katsura Chaya

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ōita – Kyūsuikei-Schlucht (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ōita – Katsura Chaya (öffnet in neuem Tab)Katsura Chaya – Speisekarte (öffnet in neuem Tab)

An einem Winterabend nach Sonnenuntergang isst eine Frau in blauer Daunenjacke und mit rosa Schal am Matama-Strand einen Krokettenburger.
Präfektur ŌitaWinter

Koikana-Route (Nationalstraße 213)

Ich biss in den Burger und ließ den Blick beim Kauen weiter übers Watt schweifen. Ich wollte auch noch das letzte Licht nach Sonnenuntergang sehen und machte mich deshalb ein bisschen später auf den Rückweg.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter An einem Winterabend bis nach Sonnenuntergang

Die etwa 20 km lange Koikana-Route verläuft entlang der Nationalstraße 213 und führt von Shōwa-no-Machi bis zum Kap Nagasakibana. Am Matama-Strand mache ich gern einen Abstecher, um die Streifenmuster im Watt und den Sonnenuntergang zu genießen.

SpezialitätBurger mit Wagyu-Krokette

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ōita – Koikana-Route (öffnet in neuem Tab)Stadt Bungotakada – Matama-Strand (öffnet in neuem Tab)Stadt Bungotakada – Kalender der Sonnenuntergänge im Watt (öffnet in neuem Tab)Stadt Bungotakada – Bungotakada-Burger (öffnet in neuem Tab)

Auf dem gepflasterten Weg am Yora-Aussichtspunkt schält eine Frau in beigem Mantel und hellvioletter Strickjacke eine Mandarine. Dahinter sind das Meer, Kirschblüten und ein rotes Auto auf einem Stellplatz zu sehen.
Präfektur ŌitaFrühling

Yora-Aussichtspunkt

Ich schälte die Mandarine Stück für Stück, aß eine Spalte und schaute dann aufs Meer. Auch die Kirschzweige zogen meinen Blick an, und bevor ich zum Auto zurückging, wollte ich noch ein bisschen länger Pause machen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Etwa von Anfang bis Mitte Februar

In Yora beginnen die Kawazu-Kirschbäume etwa Anfang Februar zu blühen und stehen ungefähr Mitte des Monats in voller Blüte. Vom Aussichtspunkt aus haben Sie einen weiten Blick aufs Meer. Mit einer Mandarine in der Hand möchte ich hier gern eine kleine Pause im frühen Frühling genießen.

SpezialitätTsukumi-Mandarinen

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ōita – Yora-Aussichtspunkt (öffnet in neuem Tab)Stadt Tsukumi – Mandarinen (öffnet in neuem Tab)

Vor den blühenden Moos-Phloxen und dem Meer an der Aussichtsplattform Sora-no-Tenbōsho hält eine Frau in hellgelber Strickjacke und langem mintgrünem Rock einen in Papier eingeschlagenen frittierten Snack an den Mund.
Präfektur ŌitaFrühling

Park Sora-no-Kōen und Aussichtspunkt Sora-no-Tenbōsho

Nach einem Spaziergang auf dem kleinen Weg zwischen den Moos-Phloxen biss ich in die mitgebrachten Fischküchlein. Ich wollte mir die Blumen und das Meer ansehen und ließ mir deshalb sogar bei meiner Snackpause Zeit.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende März bis Ende April

An der Aussichtsplattform Sora-no-Tenbōsho blüht von Ende März bis Ende April auf beiden Seiten des Weges der Moos-Phlox. Ich möchte bei einem Abstecher sowohl den Blick aufs Meer als auch einen Spaziergang zwischen den Blumen genießen.

SpezialitätFrittierte Fischküchlein aus kleinen Stöckern

Offizielle Informationen Tourismusführer der Stadt Saiki – Aussichtspunkt Sora-no-Tenbōsho und Moos-Phlox (öffnet in neuem Tab)Präfektur Ōita – Frittierte Küchlein aus kleinen Stöckern (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in schwarzem schulterfreiem Oberteil und weißem Rock betrachtet vor einem Holzzaun am Jūmonji-baru-Hochland die nächtliche Aussicht. Über dem Arm trägt sie einen beigen Mantel.
Präfektur ŌitaHerbst

Jūmonji-baru-Hochland

Als ich nachts den Lichtern folgte, fielen mir auch die Konturen der dunklen Beppu-Bucht auf. Ich stand am Holzzaun und schaute weiter hinaus. Dabei dachte ich schon, dass ich beim nächsten Mal auch tagsüber wiederkommen möchte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst In einer Nacht im Frühherbst

Von diesem Hochland reicht der Blick über die Beppu-Bucht und das Stadtgebiet von Beppu bis in Richtung Ōita. Nachts lassen sich die Lichter der Stadt entlang der Küste genießen. Ich möchte sowohl die dunkle Bucht als auch die Lichter am Ufer in Ruhe betrachten.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ōita – Jūmonji-baru-Hochland (öffnet in neuem Tab)Stadt Beppu – Aussichtspunkt Jūmonji-baru (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ōita – Verkaufsstand Okamotoya (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einem weißen Kleid mit kleinen hellvioletten Blüten und weißen Sandalen sitzt auf einer Holzbank neben dem Leuchtturm von Tsurumisaki.
Präfektur ŌitaSommer

Kap Tsurumisaki

Als ich mich auf die Bank neben dem Leuchtturm setzte, wollte ich mich gern noch ein bisschen länger ausruhen. Ich mag diesen Blick: erst hinauf zum weißen Turm und dann hinaus aufs Meer.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem sonnigen Nachmittag im Mai

Auf Kap Tsurumisaki, dem östlichsten Punkt von Kyūshū, steht ein weißer Leuchtturm, der 1981 fertiggestellt und in Betrieb genommen wurde. An einem Nachmittag im Frühsommer möchte ich auf einer Bank eine Pause machen und aufs Meer und zum Leuchtturm schauen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ōita – Naturpark Tsurumisaki (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Präfektur Ōita – Bekannte Sushi-Restaurants in Saiki (öffnet in neuem Tab)

Vor den säulenförmigen Felsen am Kap Hyūga und dem Meer betrachtet eine Frau im hellgelben schulterfreien Oberteil und blauen Rock ein Softeis.
Präfektur MiyazakiSommer

Kap Hyūga und Umagase

Auch nach dem ersten Bissen Softeis ließ mich die Form der säulenförmigen Felsen nicht los. Ich ließ den Blick zwischen den Felsen ganz in meiner Nähe und dem Meer in der Ferne hin und her wandern – und genoss diese Pause im Frühsommer.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein sonniger Mittag im Mai

Beim Spaziergang durch Umagase hat man die säulenförmigen Felsen rund um Kap Hyūga und den Pazifik im Blick. Im Teehaus neben dem Parkplatz gibt es auch Hebesu-Softeis. Ich möchte gern beides genießen: den Blick aufs Meer und mein Softeis.

SpezialitätHebesu-Softeis

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Miyazaki: Kap Hyūga und Umagase (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Hyūga: Teehaus Umagase (öffnet in neuem Tab)

Von hinten ist eine Frau zu sehen, die im Frühsommer über die Teruha-Hängebrücke in Aya geht; sie trägt ein blaugrünes Hemd und beige Shorts.
Präfektur MiyazakiSommer

Teruha-Hängebrücke in Aya

Ich ging Schritt für Schritt über die Brücke auf den Turm zu, den ich in der Ferne sah. Den Wald einmal in meinem eigenen Tempo statt vom Auto aus zu erleben, gefiel mir; sogar die Zeit, die ich bis ans andere Ufer brauchte, genoss ich.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Juni-Vormittag mit sattem Grün

Von der 250 m langen und 142 m hohen Fußgängerhängebrücke aus hat man einen Blick auf Ayas immergrünen Laubwald. Im Frühsommer möchte ich aus dem Auto steigen und den kleinen Abstecher zu Fuß machen – ganz in Ruhe bis ans andere Ufer gehen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Miyazaki: Teruha-Hängebrücke in Aya (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Präfektur Miyazaki: Routenvorschlag für Aya (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau in einem hellvioletten schulterfreien Oberteil, einem kurzen weißen Rock und schwarzen Stiefeln blickt von einer Aussichtsplattform mit weißem Geländer auf die herbstliche Seiun-Brücke.
Präfektur MiyazakiHerbst

Seiun-Brücke

Als ich die Straße von der Seite sah, fiel mir der große Bogen darunter ins Auge. Mit einer Hand am Geländer schaute ich auf die Seiun-Brücke, die sich bis zur anderen Seite der Schlucht erstreckt.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Nachmittag Ende Oktober

Die Seiun-Brücke ist 410 m lang; die Fahrbahn liegt 137 m über der Wasseroberfläche. Von der Aussichtsplattform an der Straßenraststation kann man die ganze Brücke überblicken. Bei einer Pause möchte ich den Blick auf die herbstliche Schlucht und den großen Bogen genießen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Miyazaki: Seiun-Brücke (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Präfektur Miyazaki: Straßenraststation Seiun-Brücke (öffnet in neuem Tab)

Auf Kunimi-ga-oka betrachtet eine Frau in einem fliederfarbenen Pullover und einem cremefarbenen Mantel die Morgensonne und das Wolkenmeer über dem Takachiho-Becken. Mit beiden Händen hält sie den Mantel vorn zusammen.
Präfektur MiyazakiSommerHerbst

Kunimi-ga-oka

Als zwischen den Wolken die Stadt auftauchte, freute ich mich plötzlich sogar auf den Abstieg vom Hügel. Ich hielt den Mantel vorne fest und schaute noch ein bisschen länger auf die morgendliche Landschaft.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Frühmorgens zwischen Ende September und Anfang Dezember

Vom Kunimi-ga-oka, das etwa 513 m hoch liegt, kann man das Takachiho-Becken überblicken. Im Herbst lässt sich frühmorgens manchmal auch ein Wolkenmeer beobachten. Ich möchte die Morgensonne und die Stadt zwischen den Wolken sehen.

Offizielle Informationen Offizielles Tourismusportal der Präfektur Miyazaki: Kunimi-ga-oka (öffnet in neuem Tab)Offizielles Tourismusportal der Präfektur Miyazaki: Straßenraststation Takachiho (öffnet in neuem Tab)

Vom Mimitori-Pass aus sind die Stadt Makurazaki und in der Ferne der Kaimon-dake zu sehen. Eine Frau in weißer Strickjacke und dunkelblauer Hose berührt mit dem Finger einen in Papier gewickelten Katsuobushi-Block.
Präfektur KagoshimaFrühling

Mimitori-Pass

Vor dem Hobeln ist Katsuobushi ja richtig hart. Ich habe das Stück vorsichtig mit dem Finger berührt und dabei auf Makurazaki hinuntergeschaut.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Mittag im April

Vom Mimitori-Pass blicken Sie auf die Stadt Makurazaki und den weit entfernten Kaimon-dake. Bonito-Gerichte möchte ich in der Stadt genießen.

SpezialitätKatsuobushi

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Mimitori-Pass (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Acht Ausblicke an der Minami-Satsuma-Kaidō (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Makurazaki Odashi Honpo Katsuichi (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Makurazaki-Fischzentrum (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Holzdeck des Uzushio-Aussichtspunkts steht eine Frau in weißer Kurzarmbluse und hellem knielangem Rock. Im Hintergrund sind das blaue Fachwerk der Kuro-no-se-to-Brücke und die Meerenge zu sehen.
Präfektur KagoshimaSommer

Kuro-no-se-to-Brücke

Nachdem ich die blaue Brücke gesehen hatte, habe ich auch die Strömung auf dem Wasser beobachtet. Nach dem kleinen Abstecher vor der Überfahrt freute ich mich noch mehr auf Nagashima.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Mittag im Frühsommer

Die blaue Fachwerkbrücke verbindet Akune mit Nagashima. Bei Springflut können Sie vom Uzushio-Aussichtspunkt aus auch die großen Strudel beobachten. Ich habe eine Weile die Strömungslinien unter der Brücke verfolgt.

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Kuro-no-se-to und Kuro-no-se-to-Brücke (öffnet in neuem Tab)Stadt Nagashima | Kuro-no-se-to-Brücke (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Kuro-no-se-to Dandan-Markt (öffnet in neuem Tab)

Auf dem asphaltierten Parkplatz des Takatōge-Azaleenparks betrachtet eine Frau in korallfarbener Strickjacke und langem beigem Rock neben einem geparkten roten Auto eine Biwa.
Präfektur KagoshimaFrühling

Takatōge-Azaleenpark

Ich nahm die Biwa, die auf einem Stück Papier lag, in die Hand und betrachtete ihre runde Form. Bei dem Gedanken, am selben Tag sowohl die Blüten als auch Biwa genießen zu können, freute ich mich schon auf den anschließenden Spaziergang durch den Park.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende April bis Anfang Mai

Die Sata-Azaleen blühen normalerweise von Ende April bis Anfang Mai. Ich möchte durch den Park spazieren und den Frühling in Tarumizu genießen.

SpezialitätBiwa aus Tarumizu

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Takatōge-Azaleenpark (öffnet in neuem Tab)Stadt Tarumizu | Takatōge-Azaleenpark (öffnet in neuem Tab)Stadt Tarumizu | Tourismuskarte (öffnet in neuem Tab)

Am Shiroyama-Aussichtspunkt in Kagoshima hält eine Frau im hellvioletten Mantel weißen Karukan in der Hand. Kurz nach Sonnenuntergang sind im Hintergrund die Lichter der Stadt, die Kinkō-Bucht und Sakurajima zu sehen.
Präfektur KagoshimaFrühling

Shiroyama-Park-Aussichtspunkt

Nachdem ich einen Bissen Karukan genossen hatte, schaute ich wieder zum Sakurajima hinüber. Die Stadtlichter und die Silhouette des Berges hätte ich am liebsten noch ein bisschen länger betrachtet.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Kurz nach Sonnenuntergang im April

Von der Aussichtsplattform blicken Sie über die Innenstadt von Kagoshima, die Kinkō-Bucht und Sakurajima. Ich möchte hier auch den Übergang von der Abenddämmerung zum nächtlichen Stadtbild genießen.

SpezialitätKarukan

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Shiroyama-Park (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Aussichtspunkte für den Blick bei Nacht (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Nostalgische Süßigkeiten (öffnet in neuem Tab)

Am Sommerabend auf der Aussichtsplattform von Kap Sata hält eine Frau im kurzen weißen Sommerkleid die Krempe ihres Strohhuts fest und blickt zum Leuchtturm von Kap Sata.
Präfektur KagoshimaFrühlingSommerHerbstWinter

Kap Sata

Als ich mir die Hutkrempe festhielt und aufs Meer hinaussah, entdeckte ich auf einer Insel einen Leuchtturm. Ich wollte mit meiner Freundin am liebsten noch ein wenig hierbleiben und den Blick genießen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Sommerabend

Kap Sata ist das südlichste Kap des japanischen Festlands. Die einfache Strecke auf dem Spazierweg ist etwa 800 m lang; unterwegs möchte ich das Meer und den Leuchtturm von Kap Sata betrachten.

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Kap-Sata-Park (öffnet in neuem Tab)Offizielle Tourismusseite der Stadt Minamiōsumi | Kap Sata (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Restaurant Tokimi (öffnet in neuem Tab)

Am Ufer des Ikeda-Sees blickt eine Frau im Januar auf den See. Sie trägt einen beigen Mantel, einen weißen Minirock und schwarze Stiefel. Im Hintergrund sind gelbe Rapsblüten und der weit entfernte Kaimon-dake zu sehen; oben im Bild ist ein rotes Auto geparkt.
Präfektur KagoshimaWinter

Ikeda-See

Ich trage einen Mantel, und direkt vor mir blüht gelber Raps. Am liebsten würde ich ganz in Ruhe bis zum Kaimon-dake auf der anderen Seeseite hinüberschauen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ende Dezember bis Anfang Februar

Die gelben Rapsblüten sind im Winter von Ende Dezember bis Anfang Februar am schönsten. Ich möchte den Blick auf den Ikeda-See und den Kaimon-dake zusammen genießen.

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Ikeda-See (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | IKEDAKO PAX (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von IKEDAKO PAX (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kagoshima | Tōsenkyō Sōmen-Nagashi (öffnet in neuem Tab)

Im Frühling steht die Erzählerin auf dem Fußweg an der Milk Road neben einem Holzzaun und blickt auf die Kurve durchs Grasland. Sie trägt ein Oberteil mit Vichykaromuster, weiße Shorts und eine dünne Strickjacke. Auf dem Bild ist kein Auto zu sehen.
Präfektur KumamotoFrühling

Straße durch Aso (Milk Road)

Vorhin bin ich noch auf dieser Straße gefahren, jetzt schaue ich sie mir ganz in Ruhe an. Gut, dass ich mir auch Zeit genommen habe, aus dem Auto auszusteigen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Am späten Nachmittag Anfang April

An der Milk Road (Präfekturstraße 339) liegt der Aussichtspunkt Kabuto-iwa. Nachdem ich die Kurven durchs Grasland betrachtet hatte, ging ich zu Fuß los, um mir auch die Landschaft von Aso anzuschauen.

SpezialitätKurve durchs Grasland und Aussichtspunkt Kabuto-iwa

Offizielle Informationen Tourismusverband der Stadt Aso (Aussichtspunkt Kabuto-iwa) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Stadt Aso: Imakin Shokudō (öffnet in neuem Tab)

Die Erzählerin hebt im Sugi no Baba in Akizuki unter voll erblühten Kirschbäumen mit einem Holzstäbchen Kudzu-Mochi aus einer Schale. Sie trägt ein Kleid mit zartem Blumenmuster und eine Strickjacke.
Präfektur FukuokaFrühling

Schlossstadt Akizuki (Sugi no Baba)

Am liebsten würde ich noch länger unter den Blüten spazieren, aber auch das Kudzu-Mochi möchte ich ganz in Ruhe genießen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ende März bis Anfang April

Von Ende März bis Anfang April bildet der Sugi no Baba auf etwa 500 m einen Tunnel aus Kirschblüten. Ich bin dort spazieren gegangen und habe unterwegs die Blüten und das Ortsbild genossen.

SpezialitätKirschblütentunnel und Kudzu-Mochi

Offizielle Informationen Stadt Asakura: Kirschblüte am Sugi no Baba (öffnet in neuem Tab)Offizielle Website von Hirokyū Kuzu Honpo (öffnet in neuem Tab)

Eine Frau im ärmellosen pinkfarbenen Kleid blickt lächelnd zum Mikaeri-Wasserfall und seinem Becken hinauf. Eine Hand liegt auf ihrem Arm; dahinter fällt der Wasserfall die dunkelgrüne Felswand hinab.
Präfektur SagaSommer

Mikaeri-Wasserfall

Ich schaue nach oben, und das Wasser fällt von noch weiter oben herab. Hinter dem Blütenweg hat mich der Wasserfall gleich noch einmal überrascht.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Tagsüber im Juni

Der Mikaeri-Wasserfall zählt zu Japans 100 ausgewählten Wasserfällen. Auch die Hortensien sind im Juni sehenswert. Nachdem ich die Blumen bewundert hatte, stand ich wie gebannt vor den Wassermassen.

SpezialitätWasserfall und Hortensien im Juni

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Saga | Mikaeri-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Karatsu | Keeran (öffnet in neuem Tab)

Neben einem roten Cabrio auf einem Parkplatz in Ōkawachiyama hebt eine Frau ein kleines Porzellan-Windspiel in die Höhe, das sie gekauft hat. Im Hintergrund sind Töpfereien, ein Ziegelschornstein und ein felsiger Berg zu sehen.
Präfektur SagaSommer

Ōkawachiyama, das Dorf der geheimen Brennöfen

Wenn dieses Porzellan-Windspiel zu Hause erklingt, sehe ich bestimmt gleich wieder das Dorf vor mir, durch das ich heute spaziert bin.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Vormittag im Juli

Die Geschichte der Hofbrennöfen lebt in Ōkawachiyama weiter. Im Sommer erklingen dort außerdem Windspiele aus Porzellan. Ich bin durch den Ort spaziert und habe ihrem Klang gelauscht.

SpezialitätTöpferdorf und Windspiele aus Porzellan

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Saga | Ōkawachiyama, das Dorf der geheimen Brennöfen (öffnet in neuem Tab)Genossenschaft für Imari-Nabeshima-Keramik | Windspielmarkt am historischen Brennofen des Nabeshima-Lehens (öffnet in neuem Tab)Étoile Horie | Imari-yaki-Manjū (öffnet in neuem Tab)

An einem sonnigen Wintervormittag im Unzen-Jigoku schaut die Protagonistin vom Fußweg aus über das Geländer auf eine große Dampfwolke. Sie trägt einen hellen Mantel und einen lavendelfarbenen Strickpullover.
Präfektur NagasakiWinter

Unzen-Jigoku

Direkt neben der Straße steigt ja so viel Dampf auf. Schon bevor ich loslief, konnte ich mich kaum davon losreißen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Sonniger Wintervormittag

Im Unzen-Jigoku können Sie auf einem Fußweg mehr als 30 Dampfquellen erkunden. Auch ich habe auf die Geräusche hinter dem Dampf gelauscht.

SpezialitätDampfschwaden am Fußweg

Offizielle Informationen Nagasaki Travel Net | Unzen-Jigoku (öffnet in neuem Tab)

Am Ufer von Obama Onsen kühlt die Protagonistin unter einem Dach ein gedämpftes Ei ab. Sie trägt ein rosa Kleid und eine helle Strickjacke; nahe dem Horizont über der Tachibana-Bucht steht die Sonne.
Präfektur NagasakiSommer

Obama-Onsen

Bei jedem Bissen vom Ei verändert sich auch das Licht auf dem Meer. Heute lasse ich mir Zeit und warte ganz in Ruhe.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Abenddämmerung im Juni

In Obama Onsen am Meer ist der Sonnenuntergang über der Tachibana-Bucht besonders sehenswert. Auch ich habe beim Genießen der gedämpften Eier beobachtet, wie sich die Lichtspur über das Wasser erstreckte.

SpezialitätGedämpfte Eier und Sonnenuntergang über der Tachibana-Bucht

Offizielle Informationen Nagasaki Travel Net | Obama-Onsen (öffnet in neuem Tab)Nagasaki Travel Net | Hotto Futto 105 (öffnet in neuem Tab)Vereinigung der Ryokan von Obama Onsen | Dampfgarkessel (öffnet in neuem Tab)

Eine junge Frau in einem Top mit Vichy-Karo und weißen Shorts schaut im Sommer über die Bucht zum Fischerdorf Sakitsu. Sie betrachtet ein Stück Sugi-Yōkan, das auf Papier liegt; zwischen den Dächern ist die Turmspitze der Kirche zu sehen.
Präfektur KumamotoSommer

Fischerdorf Sakitsu

Nachdem ich die Kirche auf der anderen Seite der Bucht gesehen hatte, konnte ich auch den Sugi-Yōkan in meiner Hand kaum aus den Augen lassen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer An einem Morgen im August

Im Fischerdorf Sakitsu steht eine Kirche im gotischen Stil. Vom anderen Ufer der Bucht aus betrachtete ich die Dächer und probierte auch den Sugi-Yōkan.

SpezialitätFischerdorf mit Kirche und Sugi-Yōkan

Offizielle Informationen Tourismusportal der Präfektur Kumamoto – Fischerdorf Sakitsu (öffnet in neuem Tab)Tourismusportal der Präfektur Kumamoto – Nanpuya (öffnet in neuem Tab)Stadt Amakusa – Besucherinformationen zum Fischerdorf Sakitsu (öffnet in neuem Tab)

Eine junge Frau in mintfarbenem Strickpullover und weißem Minirock hält ein Blatt auf dem Parkplatz von Shin-Yabakei, umgeben von herbstlich gefärbten Bäumen und Felsgipfeln. Im hinteren Bereich steht ein rotes Cabriolet.
Präfektur ŌitaHerbst

Ichimoku Hakkei (Yabakei)

Erst habe ich zu den riesigen Felsen aufgeschaut, dann war ich ganz hingerissen von den feinen Formen dieser Blätter.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Nachmittag im November

Im Herbst rahmen bunt gefärbte Blätter die Bäche und Felswände von Ichimoku Hakkei ein. Auch ich habe mir vom Aussichtspunkt aus die Formen der Gipfel ganz in Ruhe angesehen.

SpezialitätFelsgipfel und Herbstlaub

Offizielle Informationen Tourismus Ōita: Ichimoku Hakkei (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Nakatsu-Yabakei: Ichimoku Hakkei (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Spazierweg am winterlichen Kinrinko hält sich eine junge Frau im cremefarbenen Daunenmantel und lavendelfarbenen Strickkleid beide Hände vor den Mund. Auf der Wasseroberfläche spiegeln sich Gebäude im Morgennebel.
Präfektur ŌitaWinter

Kinrinko-See

Ich wärme mir die Hände und schaue wieder zum See. Der Nebel ist ständig in Bewegung – ich kann mich einfach nicht losreißen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ein früher Wintermorgen

Im Herbst und Winter liegt Kinrinko früh am Morgen im Nebel. Vom Ufer aus habe ich auch die Gebäude betrachtet, die sich im Wasser spiegelten.

SpezialitätMorgennebel über dem See im Winter

Offizielle Informationen Tourismus Ōita: Kinrinko (öffnet in neuem Tab)Yufuin Yufufu – offizielle Website (öffnet in neuem Tab)

Am Unterlauf des sommerlichen Harajiri-no-taki blickt eine junge Frau im weißen Tanktop und khakifarbenen Minirock zu den breiten Kaskaden und der Wasseroberfläche empor; eine Hand liegt dabei an ihrer Brust.
Präfektur ŌitaSommer

Harajiri-no-taki

Mitten zwischen Feldern stoße ich auf so einen gewaltigen Wasserfall. Die Gischt kühlt herrlich; ich würde am liebsten noch lange hierbleiben und schauen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein Mittag im Juli

Der 120 m breite und 20 m hohe Harajiri-no-taki liegt mitten in einer ländlichen Gegend. Auch ich habe vom Unterlauf aus zur breiten Wasserwand aufgeschaut.

SpezialitätEin breiter Wasserfall mitten zwischen Feldern

Offizielle Informationen Tourismus Ōita: Harajiri-no-taki (öffnet in neuem Tab)Straßenraststation Harajiri-no-taki – offizielle Website (öffnet in neuem Tab)Imbiss der Straßenraststation Harajiri-no-taki (öffnet in neuem Tab)

Nachts auf dem Parkplatz unterhalb des Aussichtspunkts am Atago-yama hält eine junge Frau neben einem geparkten roten Cabriolet ein Yabure-Manju an den Mund. Sie hat eine schwarze Jacke über die Schultern gelegt und trägt ein pinkes Oberteil mit schwarzem Minirock.
Präfektur MiyazakiFrühling

Aussichtspunkt am Atago-yama (Nobeoka)

Nach dem Blick auf die nächtliche Stadt gönnte ich mir noch einen Bissen Yabure-Manju. Selbst als ich wieder im Auto saß, wollte ich noch nicht nach Hause.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Eine Nacht im späten Frühling

Vom Aussichtspunkt am Atago-yama hat man einen Rundblick über die Stadt und das Meer bei Hyūga-nada. Auch ich habe nach dem Blick auf die Lichter der Stadt noch etwas Süßes auf dem Parkplatz genossen.

SpezialitätNachtpanorama und Yabure-Manju

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Miyazaki: Aussichtspunkt am Atago-yama (öffnet in neuem Tab)Stadtverwaltung Nobeoka: Regionale Spezialitäten aus Nobeoka (öffnet in neuem Tab)

Auf einem Schotterplatz auf der herbstlichen Hochebene Yatake steht eine Frau in einem mintfarbenen Oberteil, einem weißen Minirock, einem cremefarbenen Mantel und schwarzen Stiefeln. Mit beiden Händen hält sie den Mantel vorne zusammen. Im Hintergrund sind ein rotes Cabriolet und Bäume unter klarem Himmel zu sehen.
Präfektur MiyazakiSommer

Hochebene Yatake

Im Sonnenschein wird mir ganz warm, aber sobald Wind aufkommt, ziehe ich die Schultern hoch. Ich ziehe den Mantel vor der Brust zusammen und richte den Blick auf die Landschaft jenseits der Bäume. Auch die klare Luft auf der sonnigen Hochebene ist mir als Reiseerinnerung geblieben.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein sonniger Vormittag im Oktober

Die Hochebene Yatake ist ein Naturpark der Präfektur und bietet Ausblicke auf das Kirishima-Gebirge und das Becken von Ebino. Inmitten der von Bäumen umrahmten Landschaft hielt ich den Mantel fest, der im Wind hin und her wehte.

Offizielle Informationen Stadt Ebino: Hochebene Yatake (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Holzdeck der Tōmiyama-Aussichtsplattform isst die Protagonistin im Frühling eine Hyuganatsu mitsamt der weißen Haut unter der Schale. Sie trägt ein geblümtes Kleid und eine rosa Strickjacke. Im Hintergrund sind grüne Hügel, eine Bucht und eine Küstenstadt zu sehen.
Präfektur MiyazakiFrühling

Tōmiyama-Aussichtsplattform

Ein Bissen Hyuganatsu, und schon zieht es mich wieder ans Meer. Ich will mir fürs Naschen und für den Ausblick Zeit lassen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Ein Mittag Ende April

Die Aussichtsplattform auf dem etwa 308 m hohen Tōmiyama ist ein schöner Platz, um den Blick auf den Pazifik zu genießen. Im Frühling habe ich auf dem Deck auch Hyuganatsu probiert.

SpezialitätPanoramablick aufs Meer und Hyuganatsu

Offizielle Informationen Tourismusverband der Präfektur Miyazaki: Tōmiyama-Aussichtsplattform (öffnet in neuem Tab)Stadt Kadogawa: Waldpark Tōmiyama (öffnet in neuem Tab)JA-Gruppe: Hyuganatsu (öffnet in neuem Tab)

Neben einem Pavillon hält die Protagonistin hinter dem Geländer ein Onsen-Ei nah an den Mund. Sie trägt ein lavendelfarbenes Strickkleid und einen cremefarbenen Mantel. Im Hintergrund sind schneebedeckte Bäume und der Maruo-Wasserfall zu sehen.
Präfektur KagoshimaWinter

Maruo-Wasserfall

Als ich das Ei abkühlen ließ, stieg auch unterhalb des Wasserfalls Dampf auf. Ich konnte die heißen Quellen bestaunen und das Ei genießen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ein Mittag im Januar

Der Maruo-Wasserfall wird von heißem Quellwasser gespeist; im Winter ist auch der aufsteigende Dampf sehenswert. Ich habe lange auf die milchblaue Wasseroberfläche geschaut.

SpezialitätWinterlicher Dampf und Onsen-Eier

Offizielle Informationen Tourismusverband Kagoshima | Maruo-Wasserfall (öffnet in neuem Tab)Kirishima-Onsen-Markt | Einrichtungsübersicht (öffnet in neuem Tab)

Im Herbst blickt die Protagonistin am Uferweg hinter einem Holzgeländer auf den Sogi-Wasserfall, der sich zwischen den Felsen weit ausbreitet. Sie trägt ein weißes Oberteil, einen khakifarbenen Minirock, eine Strumpfhose und einen braunen Mantel.
Präfektur KagoshimaHerbst

Sogi-Wasserfall

So hoch – und dann zieht sich der Wasserfall auch noch so weit in die Breite! Ich habe es noch gar nicht geschafft, mir alles in Ruhe anzuschauen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Nachmittag im November

Der Sogi-Wasserfall ist 210 m breit und 12 m hoch. Ginkgoblätter und buntes Ahornlaub bringen im Herbst Farbe ans Wasser. Auch ich habe immer wieder zwischen dem Wasser und den Bäumen hin und her geschaut.

SpezialitätEin weitläufiger Wasserfall und Herbstlaub

Offizielle Informationen Tourismusverband Kagoshima | Sogi-Wasserfallpark (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband Kagoshima | Hanamushiro (öffnet in neuem Tab)

In der Straße der Samurai-Residenzen von Chiran trinkt die Protagonistin im Herbst Chiran-Tee aus der Flasche. Hinter ihr stehen Steinmauern und Hecken. Sie trägt eine schwarze Jacke, ein lavendelfarbenes Oberteil und Jeansshorts.
Präfektur KagoshimaHerbst

Gärten der Samurai-Residenzen von Chiran

Schon vor dem Besuch der Gärten wollte ich diese Straße mit ihren Steinmauern in aller Ruhe entlangspazieren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein Nachmittag im November

Steinmauern und Hecken säumen die Straße der Samurai-Residenzen in Chiran. Auch ich habe mir mit Chiran-Tee in der Hand eine kleine Pause gegönnt und den Blick die Straße hinunter schweifen lassen.

SpezialitätStraße mit Steinmauern und Hecken, Chiran-Tee

Offizielle Informationen Stadt Minamikyūshū | Gärten der Samurai-Residenzen von Chiran (öffnet in neuem Tab)Kagoshima Chiran-Tee | Produktvorstellung (öffnet in neuem Tab)

Okinawa20 Ausflugsziele

Die Protagonistin beißt in eine Wassermelone und lächelt breit. Hinter ihr erstrecken sich klares, seichtes Wasser, ein weißer Sandstrand und die Kouri-Brücke, die sich ins Meer hinauszieht.
Präfektur OkinawaSommer

Kouri-Brücke

Im flachen Wasser biss ich herzhaft in die Wassermelone, da drohte der Saft schon herunterzulaufen. Hastig beugte ich mich übers Wasser – meine Kleidung blieb sauber. Ich musste darüber lachen, wie sehr ich mich aufs Essen konzentriert hatte.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juli

Die 1.960 m lange Brücke verbindet Yagaji-jima mit Kouri-jima. Ringsum erstreckt sich das Meer. Die Nakijin-Wassermelone ist eine Spezialität des Dorfs Nakijin und wird in Japan als erste ausgeliefert. Am Meer biss ich in eine Wassermelone. Für den nächsten Bissen wollte ich mehr davon erwischen, nahm die Melone noch einmal anders in die Hand und biss herzhaft hinein.

SpezialitätNakijin-Wassermelone

Offizielle Informationen Tourismusverband Nakijin | Kouri-Brücke (öffnet in neuem Tab)Gemeinde Nakijin | Spezialitäten aus Nakijin (öffnet in neuem Tab)

Auf der Grasfläche von Manzamo breitet eine Frau mit Strohhut die Arme aus und spürt den Meereswind. Vor ihr fällt die Klippe in Form eines Elefantenrüssels zum blauen Ostchinesischen Meer ab.
Präfektur OkinawaSommer

Manzamo

Als ich die Arme dem Meereswind entgegenstreckte, holte ich ganz tief Luft, ohne es zu merken. Das Hutband sitzt fest. Bei diesem weiten Ausblick kann ich mich wunderbar frei fühlen – das macht mich glücklich.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Im Juli

Manzamo ist ein Aussichtspunkt auf Klippen aus Ryūkyū-Kalkstein mit weitem Blick über das Ostchinesische Meer. Das Plateau ist mit natürlichem Gras bewachsen. Der Überlieferung nach pries König Shō Kei die Fläche als „eine Wiese, groß genug für zehntausend Menschen“. Wenn ich die Arme dem Meereswind entgegenstrecke, möchte ich tief durchatmen.

Offizielle Informationen Gemeinde Onna (Manzamo) (öffnet in neuem Tab)

Mit breitem Lächeln fährt eine Frau in einem roten Cabrio über die Irabu-Ōhashi-Brücke, die schnurgerade durch das Miyako-Blau des Meeres führt.
Präfektur OkinawaSommer

Irabu-Ōhashi-Brücke

Als ich auf der vom Meer umgebenen Brücke losfuhr, schlug mein Herz höher. Ich hielt den Blick nach vorn, die Hände am Lenkrad, und grinste über das ganze Gesicht. Ich liebe es einfach, über diese Straße zu fahren.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Juli

Die 3.540 m lange Brücke wurde 2015 eröffnet und verbindet Miyako-jima mit Irabu-jima. Mit dem Auto gelangt man über sie nach Irabu-jima und Shimoji-jima. Als ich selbst über die Brücke fuhr, konnte ich gar nicht aufhören zu lächeln.

Offizielle Informationen Okinawa Story (Irabu-Ōhashi) (öffnet in neuem Tab)

Im Vordergrund hält eine Frau eine schwarze Perle zwischen den Fingern ins Licht; dahinter liegen die smaragdgrüne Kabira-Bucht mit ihren kleinen grünen Inseln und ein Glasbodenboot.
Präfektur OkinawaSommer

Kabira-Bucht

Ich hielt die schwarze Perle ins Licht; mit jeder Drehung schimmerte sie anders. Ich beugte mich näher heran und drehte sie noch einmal. Sie war so klein, und doch konnte ich nicht aufhören, sie zwischen den Fingern zu drehen.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Mitte Juli

Die Bucht liegt im Nordwesten von Ishigaki-jima; an der Einfahrt zur Bucht liegen 9 kleine Inseln. Mit einem Glasbodenboot lässt sich die Unterwasserwelt beobachten, und seit der Taishō-Ära werden hier schwarze Perlen gezüchtet. Bei jeder Drehung schimmerte die Perle anders, und ich konnte mich kaum losreißen.

SpezialitätSchwarze Perle aus der Kabira-Bucht

Offizielle Informationen Okinawa Story (Kabira-Bucht) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem Spazierweg zwischen Felsen und schwarzem Geländer am Kap Hedo isst eine Frau in Jeansjacke Zenzai aus süßen Bohnen und gehobeltem Eis und kneift dabei die Augen zusammen. Hinter ihr liegt das Meer im Tageslicht.
Präfektur OkinawaWinter

Kap Hedo

Beim ersten Bissen habe ich die Augen fest zugekniffen. Der Wind vom Meer war kühl, das Eis im Zenzai auch. Aber die süßen Bohnen am Boden der Schale haben mich nicht losgelassen, also habe ich gleich wieder den Löffel hineingetaucht.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ein sonniger Mittag im Januar

Kap Hedo ist der nördlichste Punkt der Hauptinsel Okinawa, wo die Wellen des Pazifiks und des Ostchinesischen Meeres an die Küste schlagen. Früher fanden hier Fackelkundgebungen statt, bei denen die Rückkehr Okinawas zu Japan gefordert wurde. Als ich dem Wellenrauschen lauschte, kam langsam die Freude darüber auf, es bis hierher geschafft zu haben.

SpezialitätOkinawa-Zenzai

Offizielle Informationen Okinawa Monogatari (Kap Hedo) (öffnet in neuem Tab)Okinawa Monogatari (Zenzai und Eis, die Sie in Okinawa probieren sollten!) (öffnet in neuem Tab)

Vom Kayauchi Banta blickt man hinunter auf eine Bucht mit Wellenbrecher, ein flaches Riff und die bewaldete Küste. Unten rechts hält eine Frau in hellblauem Kleid und weißem Hemd ihren Strohhut mit beiden Händen fest und lacht.
Präfektur OkinawaSommer

Kayauchi Banta

Ich hielt die Hutkrempe mit beiden Händen fest und musste lachen – dabei schaute ich doch einfach nur aufs Meer. Von hier oben wirkte der Wellenbrecher weit unten winzig. Da dachte ich: Gut, dass ich hergekommen bin.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein sonniger Vormittag im Juli

Kayauchi Banta ist eine 70m hohe Klippe in Ginama, im Dorf Kunigami. Banta bedeutet im Dialekt Klippe. Als mir der Wind unter der Hutkrempe hindurchfuhr, fühlte sich auch die Geschichte hinter dem Namen plötzlich ganz nah an: Ein Bündel Schilf soll vom Wind auseinandergeweht worden sein.

Offizielle Informationen Okinawa Monogatari (Kayauchi Banta) (öffnet in neuem Tab)Okinawa Monogatari (Straßenraststation Yuiyui Kunigami) (öffnet in neuem Tab)

Am trockenen Sandstrand auf der Seite von Sesoko blickt eine Frau in weißer Bluse und hellblauem Rock im Profil zur Sesoko-Brücke. Im Meer stehen die Brückenpfeiler in einer Reihe, darüber spannt sich ein weißer Bogen; am gegenüberliegenden Ufer zeichnen sich Berge ab.
Präfektur OkinawaSommer

Sesoko-Brücke

Nachdem ich über die Brücke gefahren war, sah ich sie vom Strand aus noch einmal an. Die Brückenpfeiler reichten weit hinaus, und auf einmal kam mir die Strecke, die ich eben noch gefahren war, riesig vor. Ich hielt meinen Rocksaum fest und konnte den Blick nicht abwenden.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein sonniger Nachmittag im Juli

Die Sesoko-Brücke ist 762m lang und verbindet seit dem Jahr Shōwa 60 die Insel Sesoko mit der Hauptinsel Okinawa. Nach der schönen Überfahrt will ich mir auch noch Zeit nehmen, vom Strand aus die Form der Brücke zu betrachten.

Offizielle Informationen Tourismusverband der Gemeinde Motobu (Insel Sesoko) (öffnet in neuem Tab)Okinawa Monogatari (Insel Sesoko) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Gemeinde Motobu (Soba-Karte, Ausgabe Reiwa 6) (öffnet in neuem Tab)

Auf dem von Sonnenflecken gesprenkelten Weg durch die Fukugi-Allee von Bise blickt eine Frau in weißer Kurzarmbluse und mintgrünem Rock auf einen roten Beutel mit Acerola-Gelee und dreht den Verschluss auf. Rechts sind eine Mauer aus Betonsteinen und ein blaues Tuch zu sehen.
Präfektur OkinawaFrühlingSommerHerbstWinter

Fukugi-Allee von Bise

Als ich im Schatten den Verschluss des Gelee-Beutels aufdrehte, hörte ich über mir plötzlich die Blätter rascheln. Bis dahin war mir gar nicht aufgefallen, wie still es auf diesem Weg war.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Mittags im Juli oder August

Die Fukugi-Bäume wurden als Windschutz um die Häuser gepflanzt; bis zum Kap Bisezaki säumen sie einen etwa 1km langen Weg. Selbst mittags im Hochsommer ist der Weg so gut beschattet, dass Sie bis zum Ende sehen können, ohne die Augen zusammenzukneifen.

SpezialitätAcerola-Gelee

Offizielle Informationen Tourismusverband der Gemeinde Motobu (Fukugi-Allee von Bise) (öffnet in neuem Tab)Okinawa Monogatari (Fukugi-Allee von Bise) (öffnet in neuem Tab)Tourismusverband der Gemeinde Motobu (Motobu Acerola Fresh) (öffnet in neuem Tab)Acerola Fresh (Acerola-Gelee zum Trinken) (öffnet in neuem Tab)

Auf der von Kanhi-Sakura-Bäumen und einer weißen Leitplanke rechts gesäumten Straße am Berg Yaedake führt der Weg in die Ferne. Eine Frau im beigen Cardigan löffelt einen roten Acerola-Slush aus einem durchsichtigen Becher.
Präfektur OkinawaWinter

Berg Yaedake

Nachdem ich zu den Kirschblüten hinaufgeschaut hatte, sah ich in meinen Becher. Die leuchtenden Farben der Blüten und des Acerola-Slush-Eises zauberten mir ein Lächeln ins Gesicht. Während ich das eiskalte Acerola-Slush-Eis Löffel für Löffel aß, nahm ich mir Zeit für mein Hanami im Januar.

Zur Geschichte

Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Winter Ein sonniger Vormittag Ende Januar

Rund 7.000 Kanhi-Sakura-Bäume oder sogar mehr säumen die etwa 4km lange Auffahrt bis zum Gipfel des Yaedake. Die Blütezeit erreicht zwischen Ende Januar und Anfang Februar ihren Höhepunkt. Ich habe den Berg als Winterziel für meine Fahrt ausgesucht, weil ich die vor dem grünen Wald blühenden Kirschbäume sehen wollte.

SpezialitätAcerola-Slush

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Am Rastplatz am Meer in der Mitte der Kaichū-Dōro hält eine Frau in weißem Hemd und hellblauer Hose eine graue Jacke im Arm und blickt aufs Meer. Neben ihr steht das geparkte rote Cabrio ZQQ. Links sind das Meer und Palmen zu sehen, in der Mitte ein Fußweg.
Präfektur OkinawaSommer

Kaichū-Dōro

Als ich das Auto parkte und die Tür schloss, hörte ich das Meer. Die Jacke im Arm, schaute ich erst einmal hinter die Bäume. Bevor ich zur nächsten Insel weiterfuhr, wollte ich diese Pause hier in Ruhe genießen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein sonniger Vormittag im Juli

Die 4,75km lange Kaichū-Dōro verbindet die Yokatsu-Halbinsel mit der Insel Henza. Nach einer Pause am zentralen Rastplatz, wo ich den Meereswind spüren kann, freue ich mich auch darauf, anschließend mit dem Auto die Inseln Hamahiga, Miyagi und Ikei zu erkunden.

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Auf der Wiese am Kap Zanpa bei Abendlicht beißt eine Frau in weißer Jacke, apricotfarbenem Strickoberteil und olivgrünem Hosenrock in eine Beni-imo-Tarte, die in Papier eingeschlagen ist und die sie mit beiden Händen hält. Im Hintergrund sind ein weißer Leuchtturm, eine felsige Küste und das Meer zu sehen, in dem sich das Abendlicht spiegelt.
Präfektur OkinawaHerbst

Kap Zanpa

Ich biss in meine Beni-imo-Tarte und hob den Blick. Hinter dem Leuchtturm lag das Abendmeer vor mir. Eigentlich wollte ich erst meinen Snack aufessen, aber meine Hand mit der Tarte blieb plötzlich in der Luft stehen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Herbst Ein sonniger Abend im Oktober

Kap Zanpa in der Gemeinde Yomitan ist von etwa 30m hohen Klippen gesäumt, die sich über rund 2km erstrecken. Ich möchte im Park den weißen Leuchtturm betrachten und den Sonnenuntergang als Abschluss meiner Fahrt genießen.

SpezialitätBeni-imo-Tarte

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Vor der geschwungenen Steinmauer und dem grasbewachsenen Hang der Burgruine Katsuren hält eine Frau einen Chinsukō-Keks zum Mund. Sie trägt eine hellviolette Kurzarmbluse und einen cremefarbenen Rock; links im Hintergrund liegt das Meer.
Präfektur OkinawaFrühling

Burgruine Katsuren

Mit den Augen folgte ich dem geschwungenen Verlauf der Steinmauer und bekam gleich Lust, bis hinauf auf den Hügel zu laufen. Nachdem ich aufs Meer geschaut hatte, machte ich mit den Chinsukō-Keksen, die ich mitgebracht hatte, eine kleine Pause.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Frühling Am Nachmittag im April

Die Kalksteinmauern der Burgruine folgen der natürlichen Geländeform. 2000 wurde sie als Weltkulturerbe eingetragen. Von der ersten Burgterrasse aus blickte ich auf die Kin-Bucht und die Insel Kudaka. Danach machte ich mit meinen mitgebrachten Chinsukō-Keksen eine Pause.

SpezialitätChinsukō-Keks

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Auf dem Aussichtspfad mit Blick hinunter auf die Nirai- und Kanai-Brücke und den Pazifik hält sich eine Frau die Hand schützend an die Stirn. Sie trägt ein hellblaues Oberteil mit Vichy-Karo-Muster, weiße Shorts und Sandalen; eine Sonnenbrille sitzt auf ihrem Kopf. Rechts liegt eine von Pflanzen überwucherte Felswand.
Präfektur OkinawaSommer

Nirai- und Kanai-Brücke

Ich blicke hinunter auf die Straße, über die ich gerade noch gefahren bin, und aufs Meer. Mit einer Hand an der Stirn fahre ich die Kurve mit den Augen nach, und die Bilder von der Fahrt tauchen wieder vor mir auf.

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Sommer Am Nachmittag im Mai

Die 660m lange und 80m hohe Brücke führt von der Präfekturstraße 86 hinunter auf die Nationalstraße 331. Nachdem ich die Strecke gefahren war, lief ich auf den Tunnel hinauf und konnte von dort die Kurve und das Meer zugleich betrachten.

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Auf der Rasenfläche neben dem Parkplatz im Park am Kap Chinen steht eine Frau am Holzzaun und hält einen Chinsukō-Keks in der Hand. Sie trägt ein hellblaues Oberteil mit Vichy-Karo-Muster und weiße Shorts. Auf dem Stellplatz dahinter steht ein rotes Cabrio. Links liegt eine Turnhalle, rechts hinten das Meer.
Präfektur OkinawaSommer

Park am Kap Chinen

Kaum hatte ich das rote Auto geparkt, biss ich erst einmal in einen mitgebrachten Chinsukō-Keks. Zwischen den Bäumen sah ich das Meer, und plötzlich freute ich mich darauf, nach dem Snack noch ein Stück herumzulaufen.

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Sommer An einem frühen Sommernachmittag

Auf dem Kap, das in den Pazifik hinausragt, gibt es Spazierwege und Pavillons mit roten Ziegeldächern. Das Meer hinter den Bäumen machte mich neugierig; nach dem Snack wollte ich unbedingt loslaufen.

SpezialitätChinsukō-Keks

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Vor der felsigen Küste und dem Meer am Kap Kyan hebt eine Frau einen Chinsukō-Keks aus einer Papiertüte zum Mund. Über ihrem pinkfarbenen Oberteil trägt sie ein weißes, leichtes Hemd. Links im Hintergrund liegt ein grasbewachsener Küstenstreifen; unten schlagen weiße Wellen gegen die Felsen.
Präfektur OkinawaSommer

Kap Kyan

Jedes Mal, wenn die Wellen an den Felsen weiß aufschäumen, sieht es ein bisschen anders aus. Mein Chinsukō-Keks war schon auf dem Weg zum Mund, aber ich hielt inne und sah noch einmal hin.

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Sommer Am Nachmittag im Juni

Vom Kap Kyan bei Itoman blickt man auf die felsige Küste. Es wird als Grenze zwischen dem Pazifik und dem Ostchinesischen Meer beschrieben. Hier steht auch das Friedensdenkmal. Die Wellen an den Felsen zogen meinen Blick auf sich, und ich hielt mitten beim Essen inne.

SpezialitätChinsukō-Keks

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Mit einer Hand am Geländer steht eine Frau auf der Treppe zur Anhöhe von Senaga-jima und blickt auf ein Flugzeug, das sich dem Flughafen nähert. Sie trägt ein schwarzes schulterfreies Oberteil, einen weißen Rock und Sandalen. Jenseits des Meeres leuchten die Lichter des Flughafens, rechts unten steht ein kleines rotes Auto auf dem Parkplatz.
Präfektur OkinawaSommer

Senaga-jima

Während ich die Lichter des Flughafens im Meer betrachtete, kam ein Flugzeug näher. Mein Auto stand unten auf dem Parkplatz. Vielleicht warte ich noch auf eine Maschine.

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Sommer 20 Uhr im August

Die Insel liegt südlich des Flughafens Naha und ist über eine Straße durchs Meer mit der Hauptinsel verbunden. Als ich das Auto abstellte und die Anhöhe hinaufging, machte es mir richtig Spaß, dort mit Blick auf die Lichter des Flughafens auf Flugzeuge zu warten.

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Auf der Inselseite der Brücke von Ōjima hebt eine Frau Mozuku-Algen-Tempura aus einer Papiertüte. Sie trägt ein weißes Kleid mit einem Muster aus kleinen blassvioletten Blüten und weiße Sandalen. Links sind ein Kanal und ein Geländer mit senkrechten Streben zu sehen, dahinter eine niedrige Brücke; rechts steht ein kleines rotes Cabrio auf einem markierten Parkplatz.
Präfektur OkinawaSommer

Ōjima

Nach der kurzen Brücke gönnte ich mir erst mal einen kleinen Snack: Mozuku-Algen-Tempura. Ich betrachtete die Algen im Teig und überlegte, wo ich wohl zuerst hineinbeißen sollte.

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Sommer Ein Nachmittag im Juli

Die Fischerinsel ist über eine kurze Brücke mit der Hauptinsel verbunden; im Sommer werden dort auch Flugkalmare in der Sonne getrocknet. Ich habe mir auf der Insel Tempura gekauft und meine Snackpause mit Blick aufs Meer verbracht.

SpezialitätMozuku-Algen-Tempura

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Auf einem Parkplatz am Kap Higashi-Hennazaki schirmt eine Frau neben ihrem roten Cabrio die Augen mit einer Hand ab und blickt zum Leuchtturm am Ende des Spazierwegs. Sie trägt ein hellblau-weiß kariertes Top und weiße Shorts.
Präfektur OkinawaFrühling

Kap Higashi-Hennazaki

Ah, dort vorne sehe ich einen Leuchtturm. Das Auto macht hier Pause. Vielleicht gehe ich diesmal zu Fuß Richtung Meer.

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Frühling Ein klarer Frühlingsmorgen

Die Landzunge liegt am östlichsten Punkt von Miyako-jima und ragt rund 2 km ins Meer hinaus. Ein gut ausgebauter Spazierweg führt über das Kap. Als ich vom Parkplatz aus den Leuchtturm entdeckte, freute ich mich sofort aufs Loslaufen.

SpezialitätSpazierweg am Kap und Leuchtturm

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Von der Aussichtsplattform Tamatorizaki blickt man über Hügel, einen geschwungenen Sandstrand und das Meer mit seinen Korallenriffen. Eine Frau im hellblau-weiß karierten Top und in weißen Shorts hält sich eine Hand an die Stirn.
Präfektur OkinawaSommer

Aussichtspunkt Tamatorizaki

Die Küste ist hier ja richtig geschwungen. Ich hielt die Hand an die Stirn und wollte am liebsten bis zu den Hügeln auf der anderen Seite hinüberschauen.

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Sehenswertes, Spezialitäten und Quellen

Sommer Ein sonniger Sommermorgen

Vom Aussichtspunkt Tamatorizaki hat man einen weiten Blick auf die grünen Hügel der Halbinsel Hirakubo und das Meer mit den Korallenriffen vor der Ostküste. Ich ließ den Blick der Küstenlinie folgen und wurde dabei neugierig auf die Form der ganzen Halbinsel.

SpezialitätHalbinsel Hirakubo und das Meer mit seinen Korallenriffen

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Am Aussichtspunkt Hiyajō Banta hält eine Frau in einem hellblau-weiß karierten Top und weißen Shorts einen Becher mit beiden Händen. Sie steht unter einem Betondach, das von runden Säulen getragen wird. Zum Meer hin verläuft ein Metallgeländer; auf dem Parkplatz dahinter steht ein rotes Cabrio.
Präfektur OkinawaSommer

Aussichtspunkt Hiyajō Banta

Ich nahm unter dem Dach einen Schluck, und die Brise tat so gut. Bevor ich weiterfahre, möchte ich noch ein bisschen aufs Meer schauen.

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Sommer Ein Nachmittag im August

An der Straße rund um die Insel liegt Hiyajō Banta, ein Aussichtspunkt an einer 200 m hohen Steilküste. Unter dem Dach habe ich mir einen Shikuwasa-Saft aus Kumejima gegönnt und in Ruhe aufs Meer geschaut.

SpezialitätMeeresbrise am Aussichtspunkt und Shikuwasa-Saft

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