Shōbara, Präfektur Hiroshima
Mit dem Auto zum Dōgo-yama Morgenpause mit Herbstlaub und Äpfeln am Tsukimi-gaoka
Der Dōgo-yama liegt an der Grenze zwischen den Präfekturen Hiroshima und Tottori. Auf der Hiroshima-Seite liegt der Parkplatz Tsukimi-gaoka, ein schöner Zwischenstopp für die Autofahrt. Von hier können Sie die herbstlichen Farben am Berg und das Silbergras bewundern.
Ein Ausflug zum Tsukimi-gaoka an einem Vormittag Mitte Oktober. Ich steige am Parkplatz aus, lasse den Blick über den Berg und das Silbergras schweifen und genieße meine mitgebrachten Äpfel als Snack.
HerbstMitte Oktober · Vormittag
Mit dem ersten Biss in den Apfel beginnt mein Herbst
Mit Äpfeln aus Saijō im Gepäck mache ich mich mit meiner Freundin auf den Weg zum Dōgo-yama. An diesem Vormittag Mitte Oktober fahren wir bis zum Tsukimi-gaoka. Als ich auf dem Parkplatz anhalte, sehe ich hinter dem Gebäude mit dem braunen Satteldach einen runden Berg, dessen Bäume sich schon verfärbt haben.
Ich steige aus und richte die Jacke, die ich mir um die Hüfte gebunden habe. Heute trage ich ein graues Sweatshirt und pinkfarbene Shorts. Das Auto und der Berg sollen auch mit aufs Foto. Aber zuerst ist der Snack dran: Ich hole einen Apfel heraus.
Schon beim ersten Biss knackt der Apfel, und sein Saft breitet sich im Mund aus. Noch bevor meine Freundin die Kamera auf mich richtet, muss ich schon lächeln. Erst der Apfel, dann der Berg, dann wieder der Apfel – unsere Pause am Parkplatz dauert wohl länger als gedacht.
Am befestigten Weg steht Silbergras, und weiter oben reihen sich die Bäume in ihren Herbstfarben aneinander. Während wir den Berg ansehen, an dem noch ein wenig Sommergrün geblieben ist, überlegen wir, was aufs Foto soll. „Der Apfel muss auch mit aufs Bild, das passt zu heute“, sagt meine Freundin und fotografiert mich neben dem Auto.
Nachdem ich den Apfel aufgegessen habe, schauen wir uns zusammen die Fotos an. Ein Bild nur vom Berg gefällt mir auch, aber heute mag ich das mit dem roten Auto und dem Snack am liebsten. Es fühlt sich an, als hätte ich diesen Vormittag genau so festgehalten, wie ich ihn erlebt habe: die Fahrt nach Saijō und die Zeit am Tsukimi-gaoka.
Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.
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Shōbara, Präfektur Hiroshima · Herbstpause am Tsukimi-gaoka
Spezialität
Äpfel aus Saijō
Auch im Ortsteil Saijō von Shōbara werden Äpfel angebaut. Ich packe mir einen für den Herbstausflug als Snack ein und beiße am Tsukimi-gaoka hinein. Er schmeckt knackig und saftig; ich muss schon lächeln, bevor meine Freundin ein Foto von mir macht.
Sehenswertes
Herbstfahrt zum Tsukimi-gaoka
Der Parkplatz am Tsukimi-gaoka ist ein schöner Zwischenstopp mit Bergblick. Planen Sie nach der Ankunft auch etwas Zeit zum Verweilen ein.
Bergbäume und Silbergras
Blicken Sie in die herbstlichen Baumkronen und achten Sie auch auf das Silbergras am Weg. So entdecken Sie den Herbst ganz nah und am Berg zugleich.
Ein Biss in einen Apfel aus Saijō
Genießen Sie die vorher besorgten Äpfel in einer kleinen Pause. Als ich hineinbiss, knackte der Apfel, und sein Saft breitete sich im Mund aus. Noch bevor meine Freundin die Kamera auf mich richtete, musste ich lächeln. Ich sah zum Berg und biss noch einmal ab – so wurde die Pause länger als gedacht.
Anfahrt und Daten zum Hochland
Anfahrt zum Dōgo-yama und zum Tsukimi-gaoka
- Fahrzeit ab Anschlussstelle Tōjō
- ca. 50 Min.
- Höhe des Tsukimi-gaoka
- 1.000m
Fahren Sie zum Parkplatz Tsukimi-gaoka auf der Hiroshima-Seite. Steigen Sie aus und genießen Sie den Blick über die Hochebene.
Die vom offiziellen Tourismusportal der Präfektur angegebene Fahrzeit ab der Anschlussstelle Tōjō beträgt ca. 50 Minuten. Die Höhe des Tsukimi-gaoka ist dort mit 1.000 m angegeben.
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