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Küste von Izura, Kitaibaraki, Präfektur Ibaraki

Zum Izura-Misaki-Park Rokkakudō zwischen Kiefernzweigen, getrocknete Süßkartoffel in der Hand

Im Winter möchte ich im Izura-Misaki-Park durch die Kiefernzweige auf den Rokkakudō und die felsige Bucht schauen. Ich nehme einen Bissen von den mitgebrachten getrockneten Süßkartoffeln aus Ibaraki und genieße ihn in Ruhe mit Blick aufs Meer. Dieser kleine Genussmoment macht die Fahrt entlang der Küste noch schöner.

Im dicken Mantel aufs Meer schauen – so fühlt sich ein Wintermittag hier an.

Im Izura-Misaki-Park isst die Hauptfigur in cremefarbener Jacke und dunkelblauem Schal getrocknete Süßkartoffel; zwischen Kiefernzweigen sind der Rokkakudō-Pavillon und die Bucht zu sehen

WinterEin sonniger Wintermittag

Rokkakudō zwischen Kiefernzweigen, getrocknete Süßkartoffel in der Hand

An einem sonnigen Wintermittag fuhr ich an die Küste von Izura. Im Park stieg ich aus dem Auto und ging ein Stück zu Fuß. Zwischen den Kiefernzweigen sah ich das Meer. Ich zog den Kragen meiner cremefarbenen Jacke enger und richtete meinen dunkelblauen Schal. Im Wind hörte ich auch die Wellen gegen die Felsen schlagen. Heute wollte ich den Rokkakudō von hier oben aus sehen.

Durch eine Lücke zwischen den Bäumen blickte ich hinunter in die Bucht. Auf einem Felsen stand ein kleiner sechseckiger Pavillon: der Rokkakudō. Ringsum liefen die Wellen weiß auf und zogen sich wieder zurück. Ich kannte den Ort schon von Fotos; ihn nun als Teil der Meereslandschaft vor mir zu sehen, machte mich richtig froh. Ich ließ meinen Blick eine Weile durch die Zweige über die Bucht schweifen und beobachtete, wie der Felsen jedes Mal wieder auftauchte, wenn sich die Wellen zurückzogen.

Ich holte die Papiertüte mit den mitgebrachten getrockneten Süßkartoffeln aus meiner Tasche. Ich nahm ein flaches Stück heraus und biss hinein. Beim langsamen Kauen entfaltete sich die Süße nach und nach. Vielleicht schmeckte ich sie besonders deutlich, weil ich noch den salzigen Geruch des Meeres in der Nase hatte. Meine gute Freundin, mit der ich oft auf Tour bin, schaute neben mir aufs Meer und sagte lachend: „Mit Blick aufs Meer möchte man jeden Bissen ganz in Ruhe genießen.“ Ich nickte und genoss noch einen Bissen ganz langsam.

Ich habe gehört, dass Okakura Tenshin die Küste von Izura liebte. Ich war hergekommen, weil man von diesem Park auf den Rokkakudō hinunterschauen kann. Besonders gefällt mir, dass Meer und Pavillon gemeinsam zu sehen sind. Im Schatten der Kiefern sprach ich mit meiner Freundin darüber, durch welche Lücke zwischen den Zweigen wir am liebsten auf die Bucht schauten. Weiter hinten in der Bucht sah das Ufer von Stelle zu Stelle ein wenig anders aus. Beim Rauschen der Wellen bekam ich Lust, noch ein bisschen länger hierzubleiben und hinauszuschauen.

Ich faltete die Tüte mit den getrockneten Süßkartoffeln zu. Bevor wir den Rückweg antraten, schaute ich noch einmal aufs Meer. In Izura gibt es noch mehr Ziele, die ich gern in eine Fahrt einbauen würde: am Fischereihafen Ōtsu essen oder den Rokkakudō aus der Nähe besuchen. Heute hat mir die Zeit oben auf der Anhöhe besonders gefallen. „Diesen süßen Snack bringe ich bei einer Winterfahrt gern wieder mit“, sagte ich zu meiner Freundin, als wir zurückgingen.

Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.

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Regionale Spezialität

Getrocknete Süßkartoffel aus Ibaraki

Getrocknete Süßkartoffeln sind eine typische Spezialität aus Ibaraki. Ich hatte sie als Snack für den Spaziergang am Meer dabei. Nach dem salzigen Meeresduft hatte ich das Gefühl, beim langsamen Kauen die Süße der Süßkartoffel besonders deutlich zu schmecken.

Sehenswertes

Rokkakudō und Meerblick

Der Izura-Misaki-Park liegt auf einer Anhöhe an der Küste. Genießen Sie den Blick durch die Kiefernzweige auf den Rokkakudō und die Bucht.

Ein Snack am Meer

Vielleicht packe ich mir eine kleine Tüte mit getrockneter Süßkartoffel ein. Beim langsamen Kauen schmecke ich ihre Süße besonders deutlich – diesen Moment möchte ich als Teil meiner Wintererinnerung ans Meer behalten.

Reisedaten rund um Izura

Markt-Restaurant am Fischereihafen Ōtsu – Rokkakudō / Küste von Izura

Fahrstrecke der Modellroute der Präfektur
3km
Höhe der Klippen an der Küste von Izura
50m

Die Buchten von Izura, Kiefernwälder und der Rokkakudō

Die 3 km bezeichnen die Autofahrstrecke vom Markt-Restaurant am Fischereihafen Ōtsu zum Rokkakudō auf der regionalen Modellroute der Präfektur. Die 50 m geben die Höhe der Klippen an der Küste von Izura an. Nach dem Blick vom Park möchte ich auch den Hafen und den Rokkakudō in meine Route aufnehmen.