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Präfektur Osaka · Chihayaakasaka

Den Schnee von den Handschuhen wischen und zum Turm aufblicken Im Januar durch den Winterwald des Chihaya-Parks wandern

Die Fahrt bis zum Fuß des Berges Kongo verbinde ich gern mit einer Wanderung. An einem verschneiten Januartag mache ich mich mit Winterjacke und Wanderschuhen auf den Weg in den Chihaya-Park. Als ich unter dem Aussichtsturm ankomme, sehe ich zwischen den Bäumen den großen Eisenturm.

Erfahren Sie, wie ich an einem Januartag durch den verschneiten Wald bis unter den Aussichtsturm gewandert bin.

Verschneite Landschaft im Chihaya-Park am Berg Kongo. Unter dem Aussichtsturm steht eine Frau in blauer Winterjacke und langer Hose und streift den Schnee von ihren Handschuhen.

WinterJanuar · verschneiter Tag

Die Stille des verschneiten Waldes und den Klang meiner Schritte mit nach Hause nehmen

An einem Januarmorgen fuhr ich mit dem Auto bis zum Fuß des Berges Kongo. Ich hielt das Lenkrad fest im Griff und schaute auf die Straße. Auf dem Parkplatz stellte ich den Motor ab. Von hier an ging es zu Fuß den Berg hinauf. Ich zog die Winterjacke über das Fleece, streifte die Handschuhe über und schlüpfte in die Wanderschuhe. Dabei merkte ich, wie sehr ich innerlich schon vom Fahren aufs Wandern umgeschaltet hatte.

Von der Fushimi-Forststraße aus ging ich zu Fuß weiter Richtung Chihaya-Park. Bei jedem Ausatmen bildete sich vor meinem Gesicht eine kleine Atemwolke. Das Geräusch meiner Schuhe im Schnee hallte kurz zwischen den Bäumen wider. Ich wollte lieber jeden Schritt aus eigener Kraft genießen, statt möglichst schnell anzukommen. Wenn ich unterwegs stehen blieb, schien der Wald noch stiller als beim Gehen.

Zwischen den Ästen tauchte der Aussichtsturm auf. Treppenläufe und Zwischenpodeste lagen übereinander, das weiße Geländer führte hinauf in den schneeverhangenen Himmel. Ich blieb auf dem Weg unter dem Turm stehen und wischte den Schnee vorsichtig von meinen Handschuhen. Als ich den feinen Flocken nachsah, die zu Boden fielen, und dann zum Turm hinaufblickte, freute ich mich ein wenig, es bis hierher geschafft zu haben.

Heute schaue ich mir von unten die Schneereste auf den Zweigen und den Verlauf der Treppen an. Im Sommer ist der Wald dicht belaubt; im Winter treten die Linien der Stämme und Äste klar hervor. Ich zog die Ärmel meiner Jacke zurecht und holte kurz Luft, dann stellte ich mir den Rückweg zu Fuß vor. Diesen Moment, in dem ich die verschneite Landschaft zu Fuß erreicht habe, möchte ich in Erinnerung behalten.

Wenn ich wieder am Fuß des Berges bin, möchte ich mir auch den Bergtofu aus Chihaya als Mitbringsel holen. Den aus dem Quellwasser des Berges Kongo und japanischen Sojabohnen hergestellten Tofu möchte ich zu Hause als Yudōfu genießen. Als ich zum Auto zurückkam, zog ich die Handschuhe aus, stellte den Rucksack ab und atmete erst einmal durch. Ich nahm mir vor, für die Rückfahrt nach diesem Wandertag einen ruhigen Song auszusuchen.

Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.

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  • Präfektur Osaka · Chihayaakasaka · Winter

Spezialitäten auf der Reise

Bergtofu vom Berg Kongo

Bei Matsumasa in Chihaya wird der Bergtofu aus dem Quellwasser des Berges Kongo und japanischen Sojabohnen hergestellt. Nach dem Abstieg kann ich mir den Tofu als Mitbringsel aussuchen und zu Hause als Yudōfu genießen.

Sehenswertes

Ein Eisenturm im Winterwald

Im Chihaya-Park steht ein Aussichtsturm. Als ich mir darunter den Schnee von den Handschuhen wischte und hinaufblickte, freute ich mich, es aus eigener Kraft bis hierher geschafft zu haben. Auch die schneebedeckten Äste und die Form der Treppe habe ich noch eine ganze Weile betrachtet.

Anfahrt und Wanderwege

Über die Fushimi-Forststraße, den Nenbutsu-zaka und den Fushimi-Pass zum Chihaya-Park

Gehzeit vom Parkplatz bis zum Chihaya-Park
ca. 70 Minuten zu Fuß
Höhe des Berges Kongo
1.125m

Stellen Sie Ihr Auto auf dem Parkplatz am Kongo-Wanderweg der Präfektur Osaka ab und gehen Sie über die Fushimi-Forststraße zum Chihaya-Park.

Die ca. 70 Minuten sind eine vom Betreiber angegebene Gehzeit für die Route. Der Berg Kongo ist 1.125 m hoch – das ist weder die Höhe des Aussichtsturms noch der Höhenunterschied entlang der Straße.