Zum Inhalt springen
PROJECT ZQQ
Deutsch

Präfektur Hyōgo, Gemeinde Kami, Ortsteil Kasumi

Pause mit Kasumi-Krabbenburger unter der Amarube-Eisenbahnbrücke Neben den mächtigen Brückenpfeilern gibt es auch einen Platz zum Verweilen

Die riesigen Brückenpfeiler ragten über mir auf – und ich musste zuerst an den Burger in meinen Händen denken. Aus der Papiertüte schauten Kasumi-Krabbe und Gemüse hervor. Mein erster Bissen im Park unter der Brücke, an einem Mittag im Frühherbst.

Im September genieße ich mittags einen Burger im Park unter der Brücke. Stellen Sie sich eine Pause vor, bei der Sie in Ruhe die Form der Brückenpfeiler betrachten.

An einem Mittag im Frühherbst hält eine Frau in einer cremefarbenen Bluse, einem violetten Cardigan und einem rosafarbenen Rock mit beiden Händen einen Kasumi-Krabbenburger. Im Park von Amarube sind ein Weg, eine Rasenfläche, die roten Pfeiler der alten Brücke, die grauen Pfeiler der heutigen Brücke und ein gläserner Turm zu sehen.

HerbstMittags im September

Die Brücke von unten bestaunen und in den Kasumi-Krabbenburger beißen

Mittags im September kam ich in den Park unter der Amarube-Eisenbahnbrücke. Am Weg standen große Pfeiler; links sah ich das rote Stahlgerüst und daneben den grauen Beton. Ich hielt den Kasumi-Krabbenburger, den ich an der Straßenraststation Amarube ausgesucht hatte, mit beiden Händen und blieb am Rasen stehen. Ich war hergekommen, um die Brücke anzusehen, aber erst einmal wollte ich den ersten Bissen meines Burgers genießen.

Als ich die Papiertüte ein wenig senkte, sah ich zwischen den Hälften des Sesambrötchens das Krabbenfleisch und das Gemüse. Darin steckte auch eine Krabbenkrokette mit cremiger Füllung, und der Burger war viel dicker, als ich gedacht hatte. Ich nahm ihn wieder mit beiden Händen und biss hinein. Kasumi-Krabbe im Brötchen schmeckt auch richtig gut. Für den nächsten Bissen richtete ich die Papiertüte noch einmal, damit ich alles zusammen erwischte.

Meine Freundin sah zu den roten Brückenpfeilern hinauf und sagte: „Die Form des Stahlgerüsts ist von hier aus gut zu erkennen.“ Ich senkte die Hände mit dem Burger und folgte mit den Augen den schrägen Streben. Die Pfeiler der alten Eisenbahnbrücke sind hier erhalten geblieben. Zwischen den Stahlstreben sah ich den Himmel, und nebenan wirkten die Betonpfeiler ganz anders. Die Brücke von unten zu betrachten, war wirklich spannend.

Zwischen den Bissen sah ich zum Glasturm hinauf, der bis zur Brücke führt. Wie der Park wohl von dort oben aussieht? Meine Freundin und ich überlegten, nach dem Essen zur Sora no Eki hinaufzufahren. Unter diesem gewaltigen Bauwerk sprachen wir über unser Mittagessen; dank der Rasenfläche und des Weges konnten wir uns Zeit nehmen, die Brücke in Ruhe zu betrachten.

Ich nahm noch einen Bissen und schaute zum Schluss wieder hinauf zum roten Stahlgerüst. Vorhin hatte mich vor allem seine Größe beeindruckt; jetzt blieb mir auch die Art, wie die Pfeiler aufgebaut waren, im Gedächtnis. Erst die Pause mit Kasumi-Krabbe, dann die alten Brückenpfeiler – beides wollte ich genießen, bevor wir als Nächstes zur Sora no Eki hinauffahren würden. So bekam der Abstecher an der Küste noch eine weitere schöne Seite: die Brücke von unten und von oben zu erleben.

Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.

Bilder von diesem Ort1 Bilder

  • Präfektur Hyōgo, Gemeinde Kami, Ortsteil Kasumi · Frühherbst

Was ich unterwegs probieren möchte

Kasumi-Krabbenburger an der Straßenraststation Amarube

Zwischen den Sesambrötchenhälften stecken eine Krabbenkrokette mit cremiger Füllung, Kasumi-Krabbenfleisch und Gemüse. Tartarsauce rundet den Burger ab. Diese Spezialität der Straßenraststation Amarube war viel dicker, als ich gedacht hatte – ich musste ihn mit beiden Händen neu greifen. Für den nächsten Bissen richtete ich die Papiertüte noch einmal, damit ich auch die Füllung erwischte.

Das gibt es hier zu sehen

Die erhaltenen roten Stahlpfeiler der alten Brücke

Am Fuß der alten Eisenbahnbrücke liegt ein Park; ihre früheren Pfeiler sind hier erhalten geblieben. Ich möchte mir das Stahlgerüst von unten ansehen und dabei auch die heutige Brücke daneben betrachten.

Mit dem Glasturm hinauf zur Sora no Eki

Der Amarube-Kristallturm bringt Sie in ca. 45 Sekunden hinauf zur Aussichtsanlage. Nach einer Pause unten möchte ich auch noch hinauffahren, um von dort oben über das Meer zu blicken.

Angaben zu Strecke und Standort

Mit dem Amarube-Kristallturm hinauf zur Sora no Eki

Fahrzeit des Aufzugs
ca. 45 Sekunden
Höhe der Sora no Eki über dem Boden
40m

Ein Aufzug verbindet den Park unten mit der Aussichtsanlage auf der Trasse der alten Eisenbahnbrücke. Ich möchte die Pause unter der Brücke mit dem Blick aufs Meer von oben verbinden.

Die ca. 45 Sekunden sind die Fahrzeit des Aufzugs; die 40m bezeichnen die Höhe der Sora no Eki über dem Boden. Machen Sie nach Ihrer Pause im Park unten einen Abstecher hinauf und genießen Sie die Aussicht.