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Motobu-chō, Präfektur Okinawa

Kirschblütenfahrt zum Yaedake Kirschblüten und eine eiskalte Leckerei auf dem Winterberg

An einem sonnigen Morgen Ende Januar habe ich eine Strickjacke übergezogen und bin zum Yaedake gefahren. Nachdem ich das Auto abgestellt hatte, nahm ich mir Zeit, die Blüten anzusehen. Dann blickte ich zu den Zweigen hinauf und kostete mein Acerola-Frozen. Diesen Winterausflug zu den Blüten mit einer eiskalten Leckerei werde ich nicht vergessen.

An einem Morgen Ende Januar war ich am Yaedake unterwegs – zwischen Kirschblüten und einer kleinen Leckerei. Betrachten Sie mit mir die Kanhi-Zakura vor dem grünen Wald.

Am Yaedake führt die Straße an Kanhi-Zakura und einer weißen Leitplanke entlang in die Ferne. Eine Frau mit beiger Strickjacke löffelt rotes Acerola-Frozen aus einem durchsichtigen Becher.

WinterSonniger Vormittag Ende Januar

Zu den Kirschblüten hinaufblicken und Frozen löffeln

Ende Januar bin ich zum Yaedake gefahren, um Kirschblüten zu sehen. Nachdem ich das Auto abgestellt hatte, ging ich dorthin, wo man die Blüten sehen konnte, und blickte zu den Zweigen hinauf. Es ist noch Winter, und doch stehen vor mir so viele Blüten. Ich zog die Hände ein wenig in die Ärmel meiner Strickjacke und konnte den Blick lange nicht von den Zweigen lösen.

Hinter den Kirschblüten erstreckt sich der grüne Wald. Auch über der Straße, die sich entlang der weißen Leitplanke in die Ferne zieht, überschneiden sich die Blütenzweige. Wenn ich die Zweige weiter hinten mit denen direkt vor mir vergleiche, kann ich mich an jeder einzelnen Blüte erfreuen und zugleich den Blick über die ganze Straße schweifen lassen. Ich bin froh, dass ich mir heute so viel Zeit für die Kirschblüten genommen habe.

Ich nahm einen kleinen Löffel von dem Acerola-Frozen, das ich in der Hand hielt. Erst war es eiskalt, dann kam die süßsaure Note. Mitten im Winter Kirschblüten bewundern und dazu etwas Eiskaltes essen – bei der Kombination musste ich lächeln. Ich sah noch einmal in den Becher.

Der Anstieg zum Gipfel des Yaedake ist rund 4 km lang. Entlang der Strecke stehen rund 7.000 Kanhi-Zakura, wenn nicht noch mehr. Schon die Blüten direkt vor mir lassen mich die Zeit vergessen – und sie setzen sich noch weit hinten am Weg fort. Statt mir alle auf einmal einzuprägen, wollte ich lieber die Zweige, die mir genau hier ins Auge fielen, in Ruhe betrachten.

Auch Acerola wird in Motobu-chō seit Langem mit Sorgfalt angebaut und als lokale Spezialität geschätzt. Zur Kirschblütenzeit die Nascherei aus der Gegend zu probieren, hat sich richtig schön angefühlt. Als ich mit dem Löffel in der Hand den Blick wieder zu den Blüten hob, merkte ich, wie die Fahrt hinauf auf den Winterberg nach und nach zu meiner eigenen Erinnerung wurde.

Bevor ich den letzten Löffel nahm, ließ ich den Blick noch einmal über die Kirschblüten schweifen, die sich jenseits der weißen Leitplanke weiterzogen. Vor der Fahrt hatte ich mich so darauf gefreut, im Januar endlich Kirschblüten zu sehen. Jetzt wollte ich sie noch ein bisschen länger anschauen. Ich nahm den Becher wieder richtig in die Hand und ließ den Blick langsam von den Zweigen direkt vor mir bis zum Wald in der Ferne wandern.

Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.

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  • Motobu-chō, Präfektur Okinawa · Winter

Regionale Spezialität zum Probieren

Acerola-Frozen

Eine kalte Leckerei aus Acerola, der Spezialität von Motobu-chō. Ich löffelte das Acerola-Frozen, das ich im Becher mitgebracht hatte, nach und nach aus und genoss seinen süßsauren Geschmack. Immer wieder sah ich zu den Kirschblüten hinauf und nahm noch einen Löffel – ich kann mir gut vorstellen, dass ich mich später noch an die ganze Blütenpracht dieses Tages erinnern werde.

Sehenswertes

Winterliche Kanhi-Zakura vor dem Wald

Rund um das Motobu Yaedake Sakura Festival im Januar blühen die Kanhi-Zakura vor dem ursprünglichen Wald. Zwischen den Blütenzweigen hindurch habe ich zum Wald hinübergeschaut und war froh, den Winterberg als Ziel für meine Fahrt gewählt zu haben.

Eine rund 4 km lange Kirschblütenstraße bis zum Gipfel

Entlang des Anstiegs stehen etwa 7.000 Kanhi-Zakura, vielleicht sogar mehr. Wenn ich den Weg weiter hinten betrachte, freue ich mich über die Blütenzweige, die sich dort fortsetzen, und möchte am liebsten noch länger hierbleiben.

Weg- und Ortsdaten

Der Anstieg am Yaedake, gesäumt von Kirschblüten

Anstieg bis zum Gipfel
ca. 4 km
Höhe des Yaedake
453,4m

Auf der Straße, die in die Berge von Motobu-chō führt, stehen die Kanhi-Zakura Spalier. Auf halber Höhe liegt auch der Yaedake Sakura-no-Mori Park – ein schönes Ziel für eine Winterfahrt zu den Blüten.

Die Angaben zur Länge des Wegs und zur Höhe des Yaedake stammen aus dem Yaedake-Guide der Tourismusvereinigung Motobu-chō. Ich bin mit dem Auto hinaufgefahren und habe mir anschließend Zeit genommen, die Blüten in Ruhe zu genießen.