Kanagawa, an der Sagami-Bucht
Seishō Bypass Im winterlichen Morgengrauen auf der Küstenstraße unterwegs
Als der Himmel über dem Meer heller wurde, fuhr ich im roten Cabrio auf den Seishō Bypass. Der kalte Wind und das Morgenlicht machten mich hellwach, und plötzlich freute ich mich riesig auf den Tag.
Meine Geschichte von einer Fahrt durch die winterliche Morgenlandschaft am Meer, im Januar bei Sonnenaufgang.
WinterIm Januar bei Sonnenaufgang
Wintermorgen auf der Straße am Meer
Im Morgengrauen im Januar fuhr ich mit meinem roten Cabrio auf den Seishō Bypass. Der Himmel über dem Meer hellte sich langsam auf. Der Wind war kalt, aber es tat gut, durch die frische Luft richtig wach zu werden. Noch kurz davor hätte ich am liebsten weitergeschlafen. Wie gern hätte ich meinem verschlafenen Ich diese Aussicht gezeigt. Schon kurz nach dem Losfahren dachte ich: Gut, dass ich so früh aufgebrochen bin.
Die Straße verlief direkt am Meer entlang. Den Blick nach vorn gerichtet, fasste ich das Lenkrad mit beiden Händen noch einmal fest. Das Morgenlicht fiel von der Seite herein und ließ den Innenraum nach und nach heller werden. Mit der aufgehenden Sonne wurde auch ich richtig wach, und ganz unwillkürlich lächelte ich.
Durch das offene Dach zog der Wind ins Auto und kühlte meinen Nacken. Vor der Abfahrt hatte ich mich auf die Morgenluft gefreut, aber es war doch winterlicher, als ich erwartet hatte. Als ich merkte, wie ich die Schultern etwas hochzog, atmete ich erst einmal aus und rückte mich im Sitz zurecht. Ein Getränk an einem warmen Ort würde mir heute bestimmt noch besser schmecken als sonst.
Ich folgte dem Verkehrsfluss und sah, wie sich die Straße vor mir hinter der Hochstraße in die Ferne zog. Während ich Motor und Wind hörte, vergaß ich nach und nach, was mich vor dem Aufbruch noch beschäftigt hatte. Bevor ich mir überlegte, was ich an diesem Tag noch vorhatte, wollte ich einfach noch eine Weile weiterfahren und diesen Morgen auskosten. Allein schon dieses Gefühl machte die frühe Fahrt lohnenswert.
Für die Pause suchte ich mir ein warmes Getränk aus, das meine Hände aufwärmen würde. Als ich den Becher mit beiden Händen umfasste, kehrte langsam Wärme in meine Fingerspitzen zurück – und erst da merkte ich, wie hungrig ich eigentlich war. Bis dahin hatte ich nur daran gedacht, die Aussicht zu genießen. Frühstück gehört wohl auch dazu. Auf das Essen nach der Fahrt am Meer freute ich mich plötzlich umso mehr.
Als ich wieder im Auto saß und das Lenkrad fest umfasste, fühlten sich mein Körper und meine Gedanken leichter an als zuvor. Beim Aufbruch von zu Hause war ich noch müde; jetzt freute ich mich auf den Tag. Das machte mich richtig glücklich. Der Morgen hatte gerade erst begonnen, und ich wollte ihn noch ein wenig auskosten. Also fuhr ich weiter, immer die Küste entlang.
Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.
Was Sie hier in der Gegend probieren sollten
Odawara-don
Wenn Sie in Odawara essen gehen, probieren Sie auch einmal Odawara-don. Diese regionale Reisschüssel wird mit Zutaten aus Odawaras Meer und Land zubereitet und in einer Schale aus Odawara-Lackware serviert. Allein der Gedanke, nach der Fahrt am Meer die Spezialität der Gegend zu probieren, macht mich schon hungrig.
Sehenswertes bei einem Zwischenstopp
Die Hochstraße direkt am Meer
Am Seishō Bypass führt die Hochstraße direkt an der Küste entlang. Selbst mit dem Blick nach vorn und beiden Händen am Lenkrad merke ich am seitlich einfallenden Licht, wie der Morgen anbricht. Schon kurz nach dem Losfahren dachte ich: Gut, dass ich so früh aufgestanden bin.
Eine Pause am Autobahnrastplatz Seishō
Auf der Strecke in Richtung Odawara und Hakone gibt es den Autobahnrastplatz Seishō. Wenn ich während der Fahrt am Meer eine Pause einlege, kann ich erst die kalte Morgenluft genießen und danach mit frischem Kopf weiterfahren.
Anfahrt und Fahrspaß
Fahrt entlang der Sagami-Bucht
- Fahrstrecke
- E84 Seishō Bypass
- Rastplatz
- Autobahnrastplatz Seishō (Richtung Odawara)
Auf dem Seishō Bypass in Richtung Odawara und Hakone liegt der Autobahnrastplatz Seishō. Wenn Sie die Fahrt am Meer mit einer Pause verbinden, können Sie den Morgen ganz in Ruhe genießen.
Ich bin im Morgenlicht an der Küste entlanggefahren, habe eine kurze Pause gemacht und bin danach wieder aufgebrochen. Da bekomme ich gleich Lust, auch noch eine Mahlzeit in Odawara einzuplanen.
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