Takamatsu, Präfektur Kagawa
Yashima Blicken Sie vom Shishi no Reigan auf Takamatsu und das dunkle Meer
Jedes Mal, wenn ich von Ariake aus mit der Fähre nach Shikoku fahre, mache ich oben auf Yashima Halt. Ich schaue mir Blumen und Lichter an und halte ein Kawarake in der Hand. Wählen Sie die Jahreszeit, die Sie interessiert, und begleiten Sie mich auf meinem kleinen Ausflug auf den Berg.
Im Frühling die Kirschblüten, im Sommer die Abendstimmung, solange noch Licht am Himmel ist, im Herbst das Werfen kleiner Tonscheiben und im Winter die Hafenlichter bei Nacht. Den Frühling, in dem ich Kirschzweige und Hafen zusammen aufs Foto bekommen habe, und die Lichter des Hafens im Winter werde ich nicht vergessen. Lesen Sie einfach bei der Jahreszeit weiter, die Sie interessiert.
FrühlingAnfang April, gegen 10 Uhr an einem sonnigen Vormittag
Kirschblüten und Hafen sollen beide aufs Bild
Anfang April brach ich zu einer 4-tägigen Rundreise über Shikoku auf. Am Fährterminal des Tokioter Hafens in Ariake fuhr ich mit meinem roten Cabrio auf die Fähre nach Tokushima. Am Nachmittag des nächsten Tages ging ich in Tokushima von Bord und übernachtete dort. Am sonnigen Vormittag des 2. Tages machte ich auf dem Weg nach Takamatsu einen Abstecher nach Yashima, weil ich Kirschblüten und Hafen zusammen fotografieren wollte.
Über die Kurven des Yashima Skyway fuhr ich hinauf und stellte mein Auto auf dem Besucherparkplatz oben auf Yashima ab. Von dort ging ich zu Fuß zum Shishi no Reigan. Als zwischen den Kirschzweigen das Meer auftauchte, blieb ich stehen. Eigentlich war ich wegen der Blüten hergekommen, doch von hier oben hatte ich auch einen überraschend weiten Blick über Takamatsu und den Hafen. Noch in meiner hellvioletten Jacke holte ich sofort mein Smartphone heraus.
Ich hielt das Smartphone mit beiden Händen und hob es ein Stück unter Augenhöhe. Wenn ich die nahen Kirschblüten groß ins Bild nahm, rückte der Hafen an den Rand. Nahm ich mehr Meer ins Bild, wurden die Blüten klein. Am selben Fleck änderte ich immer wieder den Bildausschnitt und überlegte, wie ich beides gut aufs Foto bekommen könnte.
Kirschblüten allein sind schon schön. Doch wenn auch der Hafen dahinter aufs Bild kommt, weiß ich später noch, wo ich das Foto gemacht habe: auf Yashima. Ich neigte das Smartphone ein wenig, damit die Zweige oben ins Bild ragten, und richtete zugleich die Linie zwischen Meer und Stadt aus. Dass ich schon vor dem Auslösen so lange überlegte, lag wohl daran, dass vor mir so viele schöne Dinge waren, die ich gern aufs Bild bekommen wollte.
Unterhalb des Aussichtspunkts liegt ein Felsen, der einem Löwen ähnelt. Von ihm soll der Name Shishi no Reigan stammen. Von der Absperrung aus spähte ich hinunter und suchte den Felsen. Je nach Blickwinkel sah er aus wie eine Mähne, dann wieder einfach wie ein Fels. Als ich meinte, ihn gefunden zu haben, und mit dem Finger darauf zeigte, bewegten sich im Wind die Kirschzweige – und schon hatte ich ihn wieder aus den Augen verloren.
Die Inseln draußen auf dem Meer heißen Ogijima und Megijima. Obwohl sie direkt hinter dem Hafen liegen, wirken sie im sanften Frühlingslicht ein wenig dunstig. Hier gibt es auch die Überlieferung, dass die Sonne, die gerade unterging, wieder aufgegangen sei, als Kōbō Daishi betete. Wenn ich so etwas höre, wirkt für mich sogar die Landschaft aus Meer und Himmel ein wenig besonders. Ein Kirschblütenblatt flog hinaus aufs Meer.
Nachdem ich ein paar Fotos gemacht und die Hände gesenkt hatte, wirkte die Aussicht vor mir viel größer als auf dem Display. Ganz nah die Kirschblüten, weit draußen das Meer und die Inseln. Jetzt erkannte ich die Entfernungen viel besser als eben, als ich alles auf dem kleinen Bildschirm unterbringen wollte. Ich steckte das Smartphone in die Tasche und ließ meinen Blick von den Kirschzweigen bis zu den Inseln draußen auf dem Meer wandern.
Kurz nach 11 Uhr machte ich in der Reigan Chaya gleich beim Shishi no Reigan eine Pause. Danach betete ich auch im Yashima-ji, dem 84. Tempel des Shikoku-Pilgerwegs. Als ich die Hände zusammenlegte, nachdem ich so viele Kirschblütenfotos gemacht hatte, legte sich meine aufgeregte Stimmung von eben ganz allmählich. Yashima bietet nicht nur eine weite Aussicht, sondern auch einen Ort zum Beten. Auch im Tempelgarten blühten Kirschbäume, und nach dem Gebet machte ich noch ein einziges Foto.
Zurück am Parkplatz öffnete ich die Fotos. Unter den Kirschblüten waren Hafen und Meer tatsächlich gemeinsam zu sehen. Es machte mich glücklich, dass auf einem Bild alles zusammenkam, was ich hatte sehen wollen. Ich stellte es als Hintergrundbild ein. Bis zu meiner Unterkunft für heute Nacht in Takamatsu musste ich jetzt nur noch den Berg hinunterfahren.
SommerAn einem sonnigen Juliabend, gegen 18:30 Uhr
Am noch hellen Abend entdeckte ich die Umrisse der Inseln
Der 5. Tag meiner einwöchigen Sommerreise durch Shikoku war schon angebrochen. Ich war in Tokushima von der Fähre gegangen und hatte am 2. Tag die Strudel unter der Ōnaruto-Brücke bestaunt. Es war ein Freitag im Juli. Tagsüber war ich an der Küste entlanggefahren, und vor der Rückkehr zu meiner Unterkunft in Takamatsu machte ich am Abend einen Abstecher nach Yashima. Freitags ist das Yashimāru oben auf dem Berg bis in die Nacht geöffnet. Ich wollte erst das Meer sehen, solange noch Licht am Himmel war, und danach dort vorbeischauen. Ich parkte am Besucherparkplatz oben auf Yashima und ging bis zum Shishi no Reigan. Am Himmel war es noch hell.
Ich nahm einen Schluck von dem Wasser, das ich mitgebracht hatte, und ließ die Flasche neben meine Hüfte sinken. Der Wind strich über die Schultern meines blumengemusterten Kleides, und nach dem Fußweg konnte ich endlich aufatmen. Von Takamatsu bis zum Meer lag alles vor mir. Mein Blick wanderte noch weiter hinaus aufs Wasser.
Hinter der kantigen Uferlinie des Hafens erstreckte sich eine weite Wasserfläche. Als ich nur die Stadt betrachtet hatte, war ich von der Menge der Gebäude überrascht gewesen. Zusammen mit dem Meer konnte ich jetzt ein wenig besser verstehen, wo Takamatsu liegt. Es macht Spaß, wenn die Stadt, die ich von der Karte kenne, plötzlich direkt vor mir in der Landschaft auftaucht.
Ich ließ meinen Blick vom Hafen aus Stück für Stück über die Lichtreflexe auf dem Wasser bis zu den Inseln wandern. Erst dachte ich daran, ein Foto zu machen, doch das langsam zum Ufer wandernde Lichtband zog mich so in den Bann, dass ich die Hände unten ließ. Je näher es bei den Inseln lag, desto schmaler war das Lichtband; beim Hafen traf es auf die Kaimauer und breitete sich seitlich aus.
Solange es am Himmel noch hell war, schaute ich auch beim Yashimāru vorbei. Das im Sommer 2022 eröffnete Gebäude mit Glaswänden erinnert an einen langen Korridor. Auch vom Aussichtsbereich aus sieht man das Meer. Wenn man durch den sanft geschwungenen Gang geht, verändert sich der Blick nach draußen Stück für Stück hinter dem Glas. Der Hafen, den ich eben am Shishi no Reigan gesehen hatte, wirkte nun von drinnen wie ein Bild in einem Rahmen.
Freitags ist das Yashimāru auch abends geöffnet. Der Gedanke, bis in die Nacht oben auf dem Berg bleiben zu können, gefiel mir – ich musste nicht auf die Uhr schauen, um rechtzeitig zurückzukommen. Heute wollte ich aber das Meer im letzten Tageslicht sehen. Also ging ich wieder hinaus und kehrte zum Shishi no Reigan zurück.
Als ich zum Shishi no Reigan zurückkam, begann sich der Himmel langsam zu verändern. Im Abendlicht zeichneten sich Ogijima und Megijima auf der anderen Seite des Meeres deutlich ab. Erst hier konnte ich die Formen der Inseln richtig erkennen, die mir bei der Fahrt am Tag gar nicht aufgefallen waren.
Am Geländer bewegte der Abendwind sanft den Saum meines Kleides. Die Hitze des Tages ließ nach, und die Luft oben auf dem Berg schien sich schon auf die Nacht vorzubereiten. Ich prüfte in der Karten-App, welche der beiden Inseln Ogijima war, und betrachtete dann schweigend den Hafen, dessen Farben sich nach und nach veränderten.
Auf die Lichter der Nacht zu warten, wäre sicher auch schön gewesen. Heute wollte ich mir aber diesen Anblick im letzten Tageslicht einprägen. Zurück am Parkplatz sah ich auf der Karte nach, welche Strecke ich morgen fahren würde, bevor ich den Motor startete. Von meiner einwöchigen Reise durch Shikoku lagen nur noch 2 Tage vor mir.
HerbstAn einem milden Oktobernachmittag, gegen 14 Uhr
Mit der kleinen Tonscheibe in der Hand wurde ich plötzlich ganz ernst
Im Herbst war ich für 3 Nächte auf Shikoku unterwegs. Nachdem ich in Tokushima von der Fähre gegangen war, fuhr ich nach Westen. Am milden Nachmittag des 3. Tages kam ich nach Yashima. Ich wollte am Shishi no Reigan das Werfen kleiner Tonscheiben ausprobieren und stellte mein Auto auf dem Parkplatz oben auf dem Berg ab. Man wirft dabei eine kleine, tellerförmige Tonscheibe und bittet um Glück und Schutz vor Unheil. Ich freute mich, dass ich hier nicht nur die Aussicht anschauen, sondern auch selbst etwas ausprobieren konnte.
Ich legte die Tonscheibe auf meine Handfläche und stützte ihren Rand sanft mit den Fingerspitzen der anderen Hand. Während ich die flache, tellerähnliche Form betrachtete, fragte ich mich, wie ich sie werfen müsste, damit sie fliegen würde. Ich streckte die Hand aus dem Ärmel meines lavendelfarbenen Strickpullovers und richtete den Blick ganz auf die Tonscheibe statt aufs Meer.
Vor dem Wurf wurde ich viel ernster, als ich gedacht hatte. Ich wollte gar nicht mit voller Kraft werfen, und doch brachte mich schon die richtige Haltung ins Grübeln. Das fand ich selbst ein bisschen komisch. Wenn ich sie schon warf, dann wollte ich die Tonscheibe wenigstens mit einem guten Gefühl loslassen. Also prüfte ich, ob meine Fingerspitzen nicht zu angespannt waren.
Als ich den Blick von meiner Hand hob, lagen derselbe Hafen und dasselbe Meer wie eben vor mir. Während ich die Aussicht betrachtete, ließ die Anspannung in meinen Schultern nach; ich hatte nur noch daran gedacht, wie ich die Scheibe gut zum Fliegen bringen könnte. Ich beschloss, lieber den Moment des Loslassens in dieser Landschaft zu genießen als auf die Wurfweite zu achten.
Die Legende von Kōbō Daishi, die man sich hier am Shishi no Reigan erzählt, hängt wohl auch mit der Überlieferung zusammen, dass er den Yashima-ji an einem Tag fertiggestellt habe. Seit langer Zeit haben hier wohl viele Menschen ihre Wünsche ans Meer gerichtet. Bei dem Gedanken wollte auch ich der kleinen Tonscheibe in meiner Hand einen Wunsch anvertrauen.
Ich atmete einmal durch, drehte mein Handgelenk locker und ließ die Tonscheibe sanft los. Sie drehte sich ein paar Mal in der Luft, flog aufs Meer hinaus und war bald nicht mehr zu sehen. Ich wusste nicht, ob der Wurf gelungen war, doch in dem Moment, als ich sie losließ, wurde mir ganz leicht ums Herz. Ich musste unwillkürlich lächeln und sah aufs Meer hinaus. Ich überlegte, ob ich eine zweite Scheibe werfen sollte, ließ es heute aber bei dieser einen.
Danach ging ich auf dem Wanderweg in Richtung Hokurei bis zum Aussichtspunkt Dankorei. Von hier aus reicht der Blick über das Meer, das zum Schauplatz der Genpei-Kriege wurde. Anders als am Shishi no Reigan lag hier eine stille Bucht vor mir. An einem so milden Herbstnachmittag konnte ich mir kaum vorstellen, dass hier einst gekämpft worden war.
Zurück in der Nähe des Shishi no Reigan kehrte ich in die Reigan Chaya ein und bestellte Matcha mit einer Süßigkeit. Der leicht herbe Matcha und die Süße dazu taten nach dem Spaziergang richtig gut. Als ich die Teestube wieder verließ, schaute ich hinunter aufs Meer und versuchte noch einmal zu schätzen, wo meine Tonscheibe wohl gelandet war.
Von meinem Herbst auf Yashima nahm ich nicht nur die Fotos von der Aussicht mit nach Hause, sondern auch das Gefühl, selbst etwas ausprobiert zu haben. Auf dem Weg zum Parkplatz öffnete und schloss ich mehrmals die Hand, auf der eben noch die Tonscheibe gelegen hatte.
WinterIn einer Dezembernacht
Zwischen den Hafenlichtern liegt das weite Meer
Im Dezember waren meine Freundin und ich 3 Nächte auf Shikoku unterwegs. Wir reisten mit zwei Autos auf derselben Fähre an: Meine Freundin fuhr ihr gelbes Coupé, ich meinen roten Wagen. Der 3. Tag war ein Freitag, und weil das Yashimāru freitags bis in die Nacht geöffnet ist, beschlossen wir, an diesem Abend die Aussicht auf Yashima zu genießen. Wir parkten beide Autos nebeneinander auf dem Parkplatz oben auf Yashima und gingen zum Shishi no Reigan.
Am hölzernen Geländer angekommen, atmete ich leise aus. Hinter meiner weißen Atemwolke breitete sich die Stadt mit ihren Lichtern aus. Ich hielt die behandschuhten Hände vor mir zusammen und dachte, wie weit sich Takamatsus Lichtermeer von hier oben ausbreitete. Dabei sah ich meine Freundin an, und sie sah zurück.
Meine Freundin zeigte auf die Lichter, die sich bis ins Meer hinauszogen. Bis ans Ende des Hafens standen die Lichter in einer Reihe, dazwischen schob sich dunkles Wasser. Ich folgte den Konturen der Lichter und erkannte an ihren Lücken, wie weit das Meer in die Stadt hineinreichte. Bei so einem nächtlichen Anblick von Stadt und Meer schaut man nicht einfach nur auf die vielen Lichter.
Als ich den rosa Schal bis unters Kinn zog, wurden meine Wangen ein wenig wärmer. Mein Blick reichte weiter hinaus aufs Meer als zuvor, als ich die Stadt betrachtet hatte. Meine Freundin betrachtete dieselbe Aussicht schweigend. Ich wollte sie nicht ansprechen und diesen stillen Moment lieber noch ein wenig bewahren.
Für das Foto wählte ich den Ausschnitt, auf dem sowohl das Ende des Hafens als auch das Meer zu sehen waren. Statt das Bild mit Lichtern zu füllen, wollte ich mir auch die Weite des Meeres einprägen. Als ich meiner Freundin das Foto zeigte, wandten wir uns beide wieder der Aussicht vor uns zu. Die Form des Hafens, die auf dem Foto zu sehen war, konnte ich jetzt noch besser erkennen.
Meine Hände waren ganz kalt geworden, also gingen wir ins CAFE im Yashimāru. Ich bestellte eine HOT-Zitronenlimonade mit Honig von Yashima und umschloss den Becher mit beiden Händen. Nach einem Schluck riefen meine Freundin und ich gleichzeitig: „Warm!“
Nachdem ich mich aufgewärmt hatte, ging ich zurück zum Shishi no Reigan. Meine Augen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit gewöhnt, und nun erkannte ich auch deutlich das dunkle Meer zwischen den Hafenlichtern. Durch meine weiße Atemwolke hindurch sah ich die Lichter der Stadt leicht flackern.
Meine Freundin zeigte mir die Nachtaufnahme, die sie mit dem Smartphone gemacht hatte. Der Hafen war darauf ein wenig anders ins Bild gerückt als auf meinem Foto. Es war spannend zu sehen, dass wir direkt nebeneinanderstanden und doch auf unterschiedliche Stellen achteten. Wir legten die beiden Bilder nebeneinander und verglichen sie. Auf dem Foto meiner Freundin waren auch die Lichter rechts zu sehen, die ich aus meinem Bild herausgelassen hatte.
Ich bewegte die Finger in meinen Handschuhen und sah hinüber zur Stadt. Wenn wir den Berg hinunterfuhren, würden wir gleich wieder mitten in den Lichtern sein, auf die wir eben noch herabgeschaut hatten. Ich hatte gehört, dass Honetsukidori in Kagawa auch zu den typischen Weihnachtsgerichten gehört. Es passt so gut zu diesem Dezemberabend, dachte ich, während meine Freundin und ich über Honetsukidori sprachen und zum Parkplatz zurückgingen.
Am Parkplatz stieg meine Freundin in ihr gelbes Coupé und sagte: „Ich fahr schon mal vor.“ Ich fuhr hinter ihr her und den nächtlichen Berg hinunter. Die Lichter unserer beiden Autos reihten sich auf der Bergstraße hintereinander. So näherten wir uns den Lichtern der Stadt, die wir eben noch von oben betrachtet hatten.
Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.
Bilder von diesem Ort4 Bilder
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Takamatsu, Präfektur Kagawa · Frühling
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Takamatsu, Präfektur Kagawa · Sommer
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Takamatsu, Präfektur Kagawa · Herbst
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Takamatsu, Präfektur Kagawa · Winter
Spezialität
Kagawas Honetsukidori
Eine regionale Spezialität aus Kagawa: Hähnchenschenkel mit Knochen werden im Ganzen gegrillt. Es gibt Varianten mit älterem Huhn und mit jungem Hähnchen. Ich würde gern zuerst das zarte Fleisch vom jungen Hähnchen probieren. Ich habe gehört, dass Honetsukidori in Kagawa auch zu den typischen Weihnachtsgerichten gehört. Nach dem Blick auf die Hafenlichter im Winter bekomme ich richtig Lust darauf.
Sehenswertes
Meer und Stadt in einem Blick
Von oben auf Yashima sehen Sie sowohl die Stadt Takamatsu als auch das Seto-Inlandmeer. Am Shishi no Reigan möchte ich gern das nächtliche Hafenpanorama genießen und seinen Konturen folgen.
Ein Lava-Plateau in Dachform
Yashima ist ein Lava-Plateau in Form eines Dachs. Der Berg ist als Schauplatz der Genpei-Kriege bekannt – beim nächsten Mal möchte ich die Aussicht bei Nacht erleben.
Anfahrt auf den Berg
Über den Yashima Skyway hinauf
- Ab Bahnhof Kotoden Yashima
- Mit dem Auto ca. 10 Minuten
- Höhe von Yashima
- 292m
Fahren Sie vom Bahnhof hinauf zum Gipfel und gehen Sie von dort auf den Wegen oben auf dem Berg weiter bis zum Shishi no Reigan.
Die Höhe des Berges und die Fahrzeit vom Bahnhof dienen Ihnen als grobe Orientierung, wenn Sie Ihre Reiseetappen zusammenstellen.
Weitere Berichte zu Ausflugszielen
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Karten und Quellen
Offizielle Informationsquellen
- Udon-Ken Tabi Net / Yashima (Berggipfel) (öffnet in neuem Tab)
- Udon-Ken Tabi Net / Auf Entdeckungstour durch Yashima, einen geschichtsträchtigen Ort (öffnet in neuem Tab)
- Udon-Ken Tabi Net / Honetsukidori (öffnet in neuem Tab)
- Udon-Ken Tabi Net / Kirschblütenorte in Kagawa (öffnet in neuem Tab)
- Yashima Navi / Shishi no Reigan (öffnet in neuem Tab)