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Yonozu in Saiki, Präfektur Ōita

Mit dem Auto zum Sora-Park und Aussichtspunkt Sora Von Ende März bis Ende April auf dem Blütenpfad am Aussichtspunkt in Yonozu spazieren

Auf dem Blütenpfad reicht der Polsterphlox bis hinter die nächste Biegung. Ich möchte erst den Meerblick genießen und mir dann bei einer kleinen Pause einen Happen gönnen.

An diesem Tag habe ich am Aussichtspunkt Sora Polsterphlox bewundert und eine Spezialität aus Yonozu probiert. Kommen Sie mit auf meinen Frühlingsspaziergang über den Blütenpfad.

Am Aussichtspunkt Sora hält eine Frau in einer hellgelben Strickjacke und einem langen mintfarbenen Rock ein in Papier gewickeltes frittiertes Fischküchlein an den Mund. Im Hintergrund sind Polsterphlox und das Meer zu sehen.

FrühlingEnde März bis Ende April

Blüten am Weg, ein Happen zwischendurch

An einem Frühlingstag fuhr ich über die Bungo-Kuroshio-Linie und bog zum Aussichtspunkt Sora ab. Als ich aus dem Auto stieg, blühte Polsterphlox auf beiden Seiten des Weges. „Den kleinen Pfad möchte ich zu Fuß erkunden“, sagte ich zu meiner Freundin, und wir gingen zu den Blumen.

Die niedrigen Blüten wuchsen direkt neben dem Weg, sodass ich sowohl auf die Blumen zu meinen Füßen als auch auf den Weg vor mir schauen wollte. Im langen mintfarbenen Rock ging ich langsam weiter. Hinter der Biegung standen noch mehr Blumen. Wenn ich aufsah, lag das Meer vor mir, und es machte mir Spaß, mir eine Stelle zum Stehenbleiben auszusuchen.

Ich hatte mir ein frittiertes Yonozu-Fischküchlein aus Stöcker-Surimi mitgebracht. Den unteren Teil des Küchleins wickelte ich in Papier und hielt es, als ich es mir an den Mund führte. Nach dem Spaziergang zwischen den Blumen freute ich mich darauf, die Form meines Snacks anzusehen und seinen Duft zu genießen.

Beim ersten Bissen nahm ich mir Zeit, die feste Konsistenz des Fischküchleins zu genießen. Zu meiner Freundin sagte ich: „Wenn ich erst die Blumen anschaue und dann esse, dauert die Pause gleich länger.“ Ich ließ mir auch mit dem nächsten Bissen Zeit und schaute dabei vom Weg bis hinüber zum Meer.

Der Aussichtspunkt Sora liegt auf 160 m Höhe. Nachdem ich eine Weile in die Ferne geschaut und den Blick wieder auf den Blütenpfad gerichtet hatte, konnte ich mich auch an den Blumen direkt vor mir nicht sattsehen. Ich aß auf und steckte das Papier weg. Bevor ich zurückfuhr, ging ich den kurvigen Pfad noch einmal bis ans Ende.

Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.

Bilder von diesem Ort1 Bilder

  • Yonozu in Saiki, Präfektur Ōita · Polsterphlox im Frühling

Spezialität

Yonozu-Tempura aus Stöcker-Surimi

In Yonozu ist ein frittiertes Fischküchlein aus Surimi von kleinen Stöckern eine regionale Spezialität. Ich hatte mir eins davon mitgebracht, in Papier gewickelt, und genoss Bissen für Bissen die feste Konsistenz.

Sehenswertes

Polsterphlox auf beiden Seiten des Weges

Auf dem ganzen Blütenpfad stehen die Blumen direkt neben mir. Am liebsten würde ich bis hinter die Kurve weiterlaufen.

Eine Pause mit Blick aufs Meer in Yonozu

Der 160 m hoch gelegene Aussichtspunkt Sora bietet einen weiten Blick aufs Hyūga-Meer. Nach dem Spaziergang zwischen den Blumen möchte ich auch eine Pause mit Meerblick einlegen.

Angaben zur Route und zum Spaziergang

Aussichtspunkt Sora an der Bungo-Kuroshio-Linie

Parkplätze am Aussichtspunkt Sora
20 Stellplätze
Höhe des Aussichtspunkts Sora
160m

Der Weg vom Parkplatz zum Pavillon ist im Frühling von Polsterphlox gesäumt. Ich möchte erst an den Blumen entlanggehen und danach aufs Meer schauen.

Die Zahl 20 steht für die Stellplätze am Parkplatz; 160 m ist die Höhe des Aussichtspunkts Sora.