Okuizumo-chō, Präfektur Shimane
Eine Fahrt durch den Okuizumo Orochi Loop Nach mehreren Kurven erscheint der rote Bogen der Miino Ōhashi
Beim Okuizumo Orochi Loop macht schon die kurvige Bergstrecke Freude. Im Herbst taucht zwischen den bunt gefärbten Hängen die rote Brücke auf. Da möchte ich am liebsten aussteigen und mir sogar den Verlauf der Straße von oben ansehen.
Ein Nachmittag Anfang November: Ich fahre auf einer Straße, die sich durch herbstlich gefärbte Bäume windet.
HerbstEin Nachmittag Anfang November
Nach der Fahrt macht der Blick auf die Straße noch mehr Spaß
Ich fuhr die Bergstraße in Okuizumo hinauf, und auch hinter der nächsten Kurve reihten sich herbstlich gefärbte Bäume aneinander. Ich hielt das Lenkrad fest und richtete den Blick auf die Straße vor mir, während ich die Kurven ruhig nahm. Durch das offene Dach meines roten Wagens strich kühle Luft herein. Schon die Fahrt durch die Berge in der Nachmittagssonne machte mir so viel Freude, dass ich auch die Strecke bis zum Ziel als einen der Höhepunkte des Tages erleben wollte.
Wo sich die Straße vor mir weiter den Berg hinaufzog, tauchte der rote Bogen der Miino Ōhashi auf. Je näher ich der von Bäumen umgebenen Brücke kam, desto gewaltiger wirkten die Berge. Der Orochi Loop steigt in weiten, doppelten Schleifen den Berg hinauf und erinnert in seiner Form an die doppelte Windung der Yamata no Orochi. Auf der Karte hatte mich diese Form schon fasziniert; nun wurde sie mit jeder Kurve greifbar.
Nach einer Weile stieg ich an der Straßenraststation aus. Von einem Aussichtspunkt aus sah ich, wie sich die rote Brücke jenseits der Fahrbahn erstreckte; davor war auch die Fußgängerbrücke mit ihrem weißen Geländer zu erkennen. Vorhin war ich einfach dem Straßenverlauf gefolgt, jetzt fragte ich mich, wohin die rote Brücke führte. Die Strecke, die ich gerade gefahren war, nun von oben wiederzuerkennen, machte richtig Spaß.
Die Sonne schien auf die Bäume am Hang, während weiter hinten im Tal noch ein wenig Schatten lag. Nachdem ich ein Foto gemacht hatte, ließ ich das Handy sinken. Statt nur die Brücke ins Bild zu setzen, wollte ich lieber den Berg und die Straße zusammen betrachten. In jeder Kurve schien ein Stück meines Weges hierher zu stecken. Ich war wegen des Herbstlaubs hergekommen, doch heute gefiel mir plötzlich auch der Verlauf der Straße.
An der Straßenraststation gibt es auch Nita-Reis aus Okuizumo. Ich möchte meine Fahrt gern mit einer Mahlzeit verbinden. Schon nach der Bergfahrt die regionale Küche zu genießen, würde mich glücklich machen. Von der Anschlussstelle Tōjō sind es über die Nationalstraße 314 etwa 50 Minuten. Wenn ich wiederkomme, möchte ich nicht nur die Ankunftszeit einplanen, sondern auch Zeit für die Fahrt und den Blick auf diese Straße.
Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.
Lokale Spezialität
Nita-Reis
An der Straßenraststation gibt es auch kleine Gerichte mit dem Nita-Reis aus Okuizumo. Ich möchte mir auf meiner Fahrt durch die Berge auch Zeit nehmen, die regionale Küche zu genießen.
Sehenswertes
Eine Doppelschleife hinauf in die Berge
Nach den vielen Kurven stieg ich an der Straßenraststation aus und sah mir an, wie die Brücke an die Straße anschloss. Die Strecke, die ich gerade gefahren war, nun von oben wiederzuerkennen, machte richtig Spaß.
Die rote Brücke vor den herbstlichen Berghängen
Nach dem Aussteigen möchte ich die Miino Ōhashi zusammen mit den Bäumen am Berghang betrachten.
Daten zu Straße und Ort
Nationalstraße 314 – zur Straßenraststation Okuizumo Orochi Loop
- Fahrzeit ab Tōjō IC
- ca. 50 Min.
- Höhe der Straßenraststation
- ca. 700 m
Hier können Sie die Bergschleifen und den Blick auf die Miino Ōhashi genießen.
Die Straßenraststation liegt am höchsten Punkt der Schleifenstrecke. Planen Sie neben der Fahrzeit auch einen Halt ein, um die Aussicht zu genießen.
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