Oita, Kokonoe
Mit dem Auto zur Kyūsuikei-Schlucht (Jūsan Magari) Am Ende der dreizehn Kurven aussteigen, bei Katsura Chaya Dango essen und den Herbstblick genießen
Während ich meine Dango abkühlen lasse, wandert mein Blick immer wieder ins herbstliche Tal. Nach der Fahrt kann ich den Blick in die Schlucht und meinen Snack ganz in Ruhe genießen.
Hier erzähle ich von dem Tag, an dem ich beim Blick in die Schlucht gegrillte Dango genossen habe. Lesen Sie mit und genießen Sie die ruhige Zeit nach den Kurven.
HerbstAnfang November
Während die Dango abkühlen, den Blick ins Tal genießen
Anfang November reihte sich auf dem Weg zur Kyūsuikei-Schlucht eine Kurve an die nächste. Die Straße ist auch als Jūsan Magari – „dreizehn Kurven“ – bekannt. Ich behielt die Straße im Blick und lenkte durch die Kurven. Dabei sagte ich zu meiner Freundin, die ebenfalls gern fährt: „Wenn wir angekommen sind, schauen wir uns in aller Ruhe das Herbstlaub an.“
Als ich aus dem Auto stieg und ins Tal blickte, sah ich, wie dicht die Bäume an der Felswand zu meiner Rechten standen. Es machte Spaß, erst in die Ferne und dann wieder auf die Blätter direkt vor mir zu schauen. Ich zupfte den Ärmel meiner Jeansjacke zurecht und genoss mit meiner Freundin noch eine Weile den Ausblick.
Bei Katsura Chaya entschied ich mich für Dango vom Holzkohlegrill. Als ich den Spieß zum Mund führte, sahen die Dango noch ziemlich heiß aus, also pustete ich erst einmal darüber. Es wäre zu schade gewesen, sie hastig zu essen – und während sie abkühlten, wanderte mein Blick schon wieder in die Tiefe des Tals.
Mit dem ersten Bissen füllten Süße und Röstaroma meinen Mund. „Solche kleinen Abstecher mag ich“, sagte ich zu meiner Freundin und ließ die Dango noch ein wenig abkühlen. Selbst auf einer langen Fahrt kann ich nach dem Aussteigen so schön zur Ruhe kommen.
Über rund 2 km erstrecken sich in der Kyūsuikei-Schlucht steile Felswände und ursprünglicher Wald. Ich ließ den Blick über das weite Tal schweifen und genoss dabei auch die restlichen Dango. Für die Rückfahrt suchte ich noch ein Lied aus, das zu den Bergstraßen passte und mich an den Ort mit dem Herbstlaub erinnern sollte. Dann ging ich zum Auto zurück.
Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.
Spezialität
Gegrillte Dango bei Katsura Chaya
Bei Katsura Chaya bekommen Sie süße Dango-Reisbällchen vom Holzkohlegrill. Ich ließ sie kurz abkühlen, biss Stück für Stück davon ab und wollte dabei auch das Röstaroma genießen.
Sehenswertes
Schluchtpanorama hinter den Kurven
Hinter den vielen Haarnadelkurven öffnet sich der Blick auf steile Felswände und ursprünglichen Wald. Nach dem Aussteigen wollte ich mir das weite Tal ganz in Ruhe ansehen.
Dango vom Holzkohlegrill bei Katsura Chaya
Bei Katsura Chaya an der Kyūsuikei-Schlucht gibt es süße gegrillte Dango. Während sie abkühlen, schaue ich immer wieder ins Tal – diese Pause mag ich richtig gern.
Angaben zur Strecke und zum Spaziergang
Kyūsuikei-Schlucht: Jūsan Magari und der Panoramablick am Pass
- Schluchtenabschnitt mit steilen Felswänden
- ca. 2 km
- Fahrzeit ab Kokonoe IC
- ca. 20 Minuten
Auf dieser Strecke folgen viele Haarnadelkurven aufeinander. Nach der Fahrt möchte ich mir den Ausblick vom Pass ganz in Ruhe ansehen.
Die rund 2 km beschreiben den Schluchtenabschnitt mit den steilen Felswänden; ab Kokonoe IC sind Sie mit dem Auto etwa 20 Minuten unterwegs.
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