Ōita · Beppu
Mit dem Auto ins Jumonjibaru-Hochland Am Aussichtspunkt im Frühherbst in Ruhe den Übergang zwischen Stadt und Meer betrachten
Was ich daran so mag: die Stadt voller Lichter und das dunkle Meer direkt daneben. Wenn ich nicht nur die Lichtpunkte, sondern auch die Bucht dazwischen betrachte, könnte ich ewig so weiterschauen.
Ein Frühherbstabend, an dem ich über die Beppu-Bucht geblickt habe. Folgen Sie den Lichtern der Stadt und entdecken Sie dabei auch die Form der Küste.
HerbstAbend im Frühherbst
Als ich den Lichtern folgte, erkannte ich die Form der Bucht
An einem Nachmittag im Frühherbst legte ich mit einer guten Freundin, mit der ich gern auf Tour bin, einen Zwischenstopp beim Okamotoya-Shop in Myōban ein. Ich entschied mich für Jigoku-mushi-Pudding, der mit dem Dampf heißer Quellen gedämpft wird. Während ich Löffel für Löffel davon probierte, redeten wir darüber, später am Abend vom Jumonjibaru-Hochland auf die Lichter der Stadt zu schauen.
Auf der Straße zum Aussichtspunkt hielt ich das Lenkrad mit beiden Händen und behielt die Fahrbahn im Blick. An solchen Abenden freue ich mich schon während der Fahrt auf den Moment, wenn ich angekommen bin und die Aussicht genießen kann. Als ich aus dem Auto stieg und zum Aussichtspunkt ging, reichten die Lichter der Stadt bis weit in die Ferne.
Den Mantel hatte ich noch immer über dem Arm. Ich legte die Hände vor mir zusammen und blickte vom Holzzaun aus in Richtung Meer. Direkt neben all den Lichtern breitete sich die dunkle Bucht aus.
Während ich den Lichtern entlang der Küste folgte, wurde ich immer neugieriger auf die Form der Beppu-Bucht. „Die Stadt zieht sich ja bis dort hinten“, sagte ich zu meiner Freundin und ließ den Blick noch ein Stück weiterwandern. Die nahen und fernen Lichter gaben der Landschaft Tiefe, und ich konnte mich einfach nicht entscheiden, wohin ich zuerst schauen sollte.
Vom Jumonjibaru-Hochland aus reicht der Blick nicht nur über die Stadt Beppu, sondern auch bis in Richtung Ōita. Bevor ich nach Hause fuhr, schaute ich noch einmal auf den dunklen Teil der Bucht und ließ meinen Blick in Ruhe am hellen Rand der Stadt entlangwandern. Ein andermal würde ich gern tagsüber wiederkommen und nach derselben Küstenlinie Ausschau halten.
Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.
Spezialität
Jigoku-mushi-Pudding vom Okamotoya-Shop
Im Okamotoya-Shop im Myōban-Onsen gibt es Jigoku-mushi-Pudding, der mit Dampf aus den heißen Quellen gegart wird. Ich habe ihn mir am Nachmittag als kleine Leckerei gegönnt und den Zwischenstopp genossen, bevor ich weiterfuhr, um mir die Stadt bei Nacht anzusehen.
Sehenswertes
Stadtlichter über der dunklen Beppu-Bucht
Von diesem Hochland aus blicken Sie über das Meer und sehen, wie sich die Lichter der Stadt entlang der Küste ziehen. Auch das dunkle Wasser zwischen den Lichtpunkten zog meinen Blick auf sich.
Ein Blick, den ich auch tagsüber erleben möchte
Die Aussicht reicht über die Stadt Beppu hinaus bis in Richtung Ōita. Wenn ich mir die Form der Küste nachts an den Stadtlichtern gemerkt habe, freue ich mich auf eine Fahrt bei Tag, bei der ich dieselbe Bucht wiedererkenne.
Anfahrt und Parken
Anfahrt zum Aussichtspunkt im Jumonjibaru-Hochland
- Fahrt ab dem JR-Bahnhof Beppu
- etwa 30 Minuten
- Parkplätze für Pkw
- 8 Stellplätze
Ich fahre mit dem Auto hinauf ins Hochland von Beppu. Dort angekommen, möchte ich mir in Ruhe die Bucht und die Lichter der Stadt ansehen.
Die angegebene Fahrzeit von etwa 30 Minuten gilt ab dem JR-Bahnhof Beppu. Der Parkplatz bietet 8 Stellplätze für normale Pkw sowie 1 Stellplatz, der ausschließlich für Busse reserviert ist.
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