Fukushima: Bandai-machi / Kitashiobara-mura
Bandai-san Gold Line Nach der Fahrt auf der herbstlichen Bergstraße eine Pause mit Blick auf den Inawashiro-See
Die Bandai-san Gold Line verbindet Aizu mit dem Bandai-Hochland und ist 17,6 km lang. Der Sankodai, an dem ich diesmal eine Pause einlege, ist ein Aussichtspunkt mit Rundblick auf den Inawashiro-See. An einem Vormittag Mitte Oktober möchte ich den See hinter den herbstlich gefärbten Bäumen in Ruhe betrachten.
Nach der Fahrt über die herbstliche Bergstraße lege ich diesmal Mitte Oktober am Vormittag am Sankodai eine Pause ein. Ich parke das Auto und lasse den Blick über den Inawashiro-See und die Felder davor schweifen. Als Snack möchte ich Tempura-Manjū aus Inawashiro mitnehmen.
HerbstEin sonniger Vormittag Mitte Oktober
Den See im Blick, das Manjū-Päckchen in der Hand
An einem Vormittag Mitte Oktober erreiche ich nach der Fahrt zwischen den herbstlichen Bäumen den Sankodai. Ich parke das rote Auto und steige aus. Hinter der Seilabsperrung und dem japanischen Silbergras sehe ich kleine Felder und Häuser; dahinter erstreckt sich der langgezogene Inawashiro-See.
Als ich mit meiner Freundin auf den See schaue, fällt mir ein, dass ich das Päckchen mit dem Snack noch gar nicht geöffnet habe. Ich habe Tempura-Manjū mitgebracht. Anders als gewöhnliche Manjū sind sie außen von Teig umhüllt – das muss ich mir noch einmal genau ansehen.
„Das ist frittiert“, sage ich und halte es meiner Freundin hin, bevor ich hineinbeiße. Erst knuspert der Teigmantel, dann schmecke ich die Süße des Manjū. Den Teigmantel hatte ich gesehen, aber beim Reinbeißen knuspert er ganz anders als bei einem gewöhnlichen Manjū. Darüber freue ich mich richtig.
Als ich vom kleinen Snack in meiner Hand aufblicke, scheint sich der See bis zum Horizont zu ziehen. Die Bäume, durch die ich eben gefahren bin, tragen schon Herbstlaub, und die Felder vor dem See sind in kleine Parzellen aufgeteilt. Auch die Ortschaft ist von hier oben gut zu sehen.
Während meine Freundin ans gegenüberliegende Ufer schaut, rücke ich das Päckchen in meiner Hand zurecht. Für mich gehört so ein Bissen am Auto einfach zur Fahrt über die Bergstraße. Bevor ich den nächsten Song auswähle und wieder losfahre, würde ich gern noch ein bisschen hierbleiben.
„Hat's geschmeckt?“, fragt sie, und ich zeige ihr das restliche Manjū. Noch ein Bissen, dann schaue ich wieder zum See. Heute macht nicht nur die Fahrt durch die Berge Spaß, sondern auch das, was ich an den Orten entdecke, an denen ich anhalte.
Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.
Spezialität
Tempura-Manjū aus Inawashiro
Hinodeya in Inawashiro führt diese Süßigkeit als Spezialität. Diesmal habe ich sie mitgebracht und probiere sie am Sankodai. Erst der knusprige Teigmantel, dann die Süße des Manjū – und als ich aufblicke, breitet sich vor mir der Inawashiro-See aus.
Sehenswertes
Der Inawashiro-See vom Sankodai aus
Vom Sankodai aus habe ich den ganzen Inawashiro-See im Blick. Auch die Ortschaft und die Felder davor möchte ich mir ansehen.
Die Straße zwischen Aizu und dem Bandai-Hochland
Die Bandai-san Gold Line ist 17,6 km lang. Die Fahrt durch die herbstlichen Bäume lässt sich wunderbar mit einer Pause am Sankodai verbinden.
Streckenverlauf der Bandai-san Gold Line
Präfekturstraße Aizu-Wakamatsu–Urabandai
- Streckenlänge
- 17,6km
- Höchster Punkt entlang der Strecke
- Happōdai
Die Straße verbindet Sarashina in Bandai-machi auf der Aizu-Seite mit Hibara in Kitashiobara-mura auf der Seite des Bandai-Hochlands. Unterwegs möchte ich am Sankodai anhalten und den Inawashiro-See betrachten.
Für diese Pause habe ich Tempura-Manjū aus Inawashiro mitgebracht. Wenn ich am Sankodai das Auto abstelle, möchte ich das Päckchen öffnen und mit Blick auf den See hineinbeißen.
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Karten und Quellen
Verwendete offizielle Informationen
- Präfektur Fukushima: Tourismusinformationen zur Bandai-san Gold Line (öffnet in neuem Tab)
- Präfektur Fukushima: Streckenbeschreibung der Bandai-san Gold Line (öffnet in neuem Tab)
- Tourismusverband Urabandai: Bandai-san Gold Line (öffnet in neuem Tab)
- Tourismusverband Inawashiro: Hinodeya (öffnet in neuem Tab)