Tanohata, Präfektur Iwate
Kitayamazaki Hinter dem Geländer reiht sich Klippe an Klippe
Kitayamazaki liegt an der Küste von Sanriku. Wenn Sie am Geländer der Aussichtsplattform 1 stehen, sehen Sie, wie sich die etwa 200 m hohen Klippen immer weiter in die Ferne ziehen. Im Frühling fotografierte ich, im Sommer hielt ich meinen Hut fest und beobachtete die Wellen, im Herbst blickte ich durchs Fernglas und im Winter folgte ich den Schneelinien im Fels. Auf mehreren Reisen nach Sanriku und auf dem Weg in den Sommerurlaub nach Hokkaidō habe ich Kitayamazaki immer wieder aus einem anderen Blickwinkel erlebt.
Hier finden Sie meine Geschichten von Reisen im Frühling, Sommer, Herbst und Winter sowie die Highlights der jeweiligen Jahreszeit. Ich mache Fotos, schaue durchs Fernglas oder folge den Schneelinien in den Felsen. Lesen Sie dort weiter, wo Sie eine Szene neugierig macht.
FrühlingEin sonniger Vormittag im Mai
Auch außerhalb des Fotos geht die Steilküste weiter
Ich wollte die Sanriku-Küste zu verschiedenen Jahreszeiten erleben und fuhr im Mai für zwei Nächte in eine Unterkunft in Tanohata. Noch vor Sonnenaufgang brach ich in Ariake auf und fuhr über die Autobahn und die Küstenstraße nach Norden. Am sonnigen Vormittag nach meiner Ankunft stellte ich das Auto auf dem Parkplatz von Kitayamazaki ab und ging zur Aussichtsplattform 1. Die frischen Blätter fingen das Licht ein, und schon bevor ich das Meer sehen konnte, ging ich mit leichtem Schritt weiter.
Der Weg zur Aussichtsplattform ist stufenlos, und auch mit dem Smartphone in der Hand kam ich gut voran. Heute wollte ich die Klippen fotografieren, also schob ich die Ärmel meines Cardigans ein wenig hoch. Am Geländer tat sich zwischen den Bäumen plötzlich das Meer auf. Vorn ragte ein spitzer Felsen auf, dahinter folgten die Klippen, eine nach der anderen. Auf den Fotos hatte ich nur den Felsen im Vordergrund gesehen. Dass sich dahinter noch so viel Steilküste fortsetzte, hatte ich gar nicht geahnt. Wie fange ich diesen Eindruck am besten ein?
Zuerst fotografierte ich den Felsen im Vordergrund ganz groß. Auf dem Foto war seine Form gut zu erkennen, aber die Klippen, die sich in die Ferne zogen, waren aus dem Bild gerutscht. Moment mal, ausgerechnet das, was ich zeigen wollte, fehlte. Ich hatte mich so darauf konzentriert, den Felsen richtig ins Bild zu bekommen, dass ich die Weite dahinter vergessen hatte.
Mit dem Smartphone in beiden Händen vor der Brust wandte ich den Blick wieder dem Meer zu. Die Zweige der nahen Kiefern waren klar zu erkennen, die Umrisse der weiter entfernten Klippen dagegen verschwammen. Zwischen den Zweigen bewegten sich die frischen Blätter im Wind; plötzlich wirkte alles viel tiefer als auf meinem ersten Foto. Diesmal wollte ich mehr vom Meer mit aufs Bild nehmen. Ganz unten ließ ich nur die Spitze des Felsens im Vordergrund sehen und füllte die oberen zwei Drittel des Bildes mit Meer und Kap.
Mit einem etwas weiter gefassten Bildausschnitt bekam ich alles aufs Foto: vom Felsen ganz vorn bis zum fernen Kap. Die Nahaufnahme des Felsens behielt ich ebenfalls und legte beide Fotos nebeneinander. So habe ich beide Ansichten vor Augen und erinnere mich besser an Kitayamazaki heute.
Ich war so ins Fotografieren vertieft, dass mir gar nicht auffiel, dass hinter mir schon jemand wartete. Schnell machte ich Platz und sagte: „Entschuldigung!“ Dann ging ich an den Rand des Geländers. Von dort aus sah es aus, als hätten sich der Felsen im Vordergrund und die dahinterliegenden Klippen verschoben. Es war dieselbe Aussichtsplattform, und doch bekam ich schon mit einem Schritt zur Seite ein ganz anderes Foto. Weil ich Platz gemacht hatte, kam noch eine Aufnahme aus diesem Blickwinkel dazu.
Als ich die beiden Fotos vergrößerte, fiel mir auf, dass selbst auf dem Gipfel des schroffen Felsens eine Kiefer stand. Nicht nur oben auf den Klippen, auch auf den Felsen, die ins Meer hinausragen, wuchs Grün. Was ich im Foto entdeckt hatte, wollte ich jetzt mit eigenen Augen sehen, also hob ich den Blick zum Geländer. Und tatsächlich: Auf dem Felsen wiegten sich Kiefern im Seewind.
Es soll in Kitayamazaki neben Aussichtsplattform 1 noch die Aussichtsplattformen 2 und 3 geben. An der dritten kann man mitten im Wald Waldbaden. Ich bleibe noch eine Nacht in der Unterkunft und will morgen früh zur Aussichtsplattform 3, um auf dem Weg durch den frischen Frühlingswald spazieren zu gehen. Wie das Meer wohl zwischen den Bäumen aussieht – ganz anders als auf meinen Fotos von heute?
Auf dem Weg zurück zum Parkgelände bekam ich Appetit auf Isodon im Matsunoya Shokudo. Es soll eine Reisschüssel mit Jakobsmuscheln und Lachsrogen sein. Meine Füße trugen mich ganz von selbst in Richtung Restaurant. Die beiden Fotos kann ich mir nebeneinander ansehen, während ich aufs Essen warte.
SommerEin sonniger Vormittag im Juli
Hinter dem Geländer reiht sich Klippe an Klippe
Ich war auf dem Weg in den Sommerurlaub nach Hokkaidō. Von Ariake aus fuhr ich an der Küste Tōhokus entlang nach Norden; von Ōma auf der Shimokita-Halbinsel wollte ich mit der Fähre nach Hakodate übersetzen. Unterwegs machte ich einen Abstecher nach Kitayamazaki in Sanriku. Auf der Küstenstraße hielt ich den Blick nach vorn und das Lenkrad fest in den Händen. Jedes Mal, wenn hinter einer Kurve kurz das Meer auftauchte, wurde ich neugierig. Aber den Blick aufs Meer hob ich mir für die Aussichtsplattform auf. Am sonnigen Vormittag im Juli parkte ich und setzte meinen Hut wieder richtig auf.
Vom Parkplatz zur Aussichtsplattform 1 führt ein stufenloser Weg. Ich öffnete die Jacke und ging los; zwischen den Bäumen wurde das Meer nach und nach sichtbar. Am Geländer angekommen, sah ich einen großen Felsen im Vordergrund und dahinter Klippen, eine nach der anderen. Ich war gekommen, um ein Kap zu sehen, doch allein mit den Augen brauchte ich lange, um diesen Ausblick zu erfassen. Vor dem Geländer hielten etliche andere ebenfalls ihre Hüte fest. Jedes Mal, wenn der Wind auffrischte, machten alle dieselbe Bewegung – das fand ich irgendwie komisch.
Der Wind hob beinahe die Hutkrempe an, also hielt ich sie mit einer Hand fest. Die andere legte ich aufs Geländer, während ich auf das Meer unter den Felsen sah. Selbst aus der Entfernung war zu erkennen, dass die Wellen nur dort weiß wurden, wo sie auftrafen. Erst als ich den großen Felsen mit den kleinen Wellen darunter verglich, bekam ich ein Gefühl dafür, wie hoch die Klippen mit ihren etwa 200 m wirklich waren.
Diese Felsen sollen vor etwa 120 Millionen Jahren bei vulkanischer Aktivität entstanden sein. Wenn ich das höre, wirken die spitzen Felsen vor mir, als hätten sie schon unvorstellbar lange den Wellen standgehalten. Jedes Mal, wenn die Wellen unten am Fels weiß aufschäumten, hielt ich meinen Hut ein wenig fester. Obwohl ich von hoch oben hinabsah, trug der Wind das Rauschen der Wellen leise bis zu mir hinauf.
Es heißt, dass in dieser Gegend im Frühsommer und Sommer ein feuchter Nordostwind namens Yamase weht. Heute ist es sonnig, und ich kann bis zum Ende der Klippen sehen. Jedes Mal, wenn der Wind meine Hutkrempe anhob, fühlte sich die Luft vom Meer kühl an. Gut, dass ich trotz Juli eine Jacke mitgenommen hatte.
Von der Aussichtsplattform 1 führt auch eine Treppe mit 736 Stufen bis hinunter auf Meereshöhe. Die Klippen würde ich mir gern einmal von unten ansehen, aber heute bin ich auf einer langen Reise nach Norden. Also blieb ich oben und warf nur einen Blick auf den Treppenabgang. Die Treppe führte zwischen den Bäumen weiter, und von hier aus konnte ich nicht sehen, was unten lag. Nachdem ich mich vergewissert hatte, ging ich zurück zum Parkgelände.
Auf dem Weg zurück überlegte ich, was ich essen könnte. Im Sommer soll es im Matsunoya Shokudo Donburi mit rohem Seeigel geben, und genau daran musste ich heute denken. Angeblich gibt es auch Softeis aus Tanohata-Milch, das mit einem Löffel aus schwarzem Kombu gegessen wird. Ob man den Löffel wohl auch essen kann? Ich dachte so ernsthaft darüber nach, dass ich selbst lachen musste.
Als ich wieder im Auto saß, prüfte ich auf der Karte, welche Strecke heute noch vor mir lag. Bis zur Shimokita-Halbinsel musste ich noch ein Stück nach Norden fahren. Ich öffnete das Fenster einen Spalt, ließ die Meeresluft von eben herein und fuhr weiter Richtung nächste Stadt.
HerbstEin milder Nachmittag im Oktober
Durchs Fernglas erkenne ich die Form des fernen Kaps
Im Oktober fuhr ich für drei Nächte nach Sanriku, um Kitayamazaki im Herbstlaub zu sehen. Von Ariake aus fuhr ich mit dem Auto nach Norden. Am Nachmittag des zweiten Tages packte ich mein Fernglas und fuhr nach Kitayamazaki. Vom Parkplatz lief ich zur Aussichtsplattform 1; zwischen den Kiefern waren die herbstlich gefärbten Bäume zu sehen. Ich war gekommen, um aufs Meer zu schauen, doch mein Blick blieb immer wieder an den Bäumen oben auf den Klippen hängen. Bis zum Geländer blieb ich mehrmals stehen.
Als ich mich wieder dem Meer zuwandte, reichte der Blick vom großen Felsen im Vordergrund bis zum Kap in der Ferne. Die Kiefern waren noch grün, dazwischen hatten sich die Blätter verfärbt. Während ich die Größe der Klippen auf mich wirken ließ, achtete ich auch auf die Übergänge zwischen Bäumen und Felsen. Im Herbst wusste ich gar nicht, wohin ich zuerst schauen sollte.
Ich hob das Fernglas mit beiden Händen auf Augenhöhe und stellte es auf das ferne Kap scharf. Mit bloßem Auge hatte ich die Felsen als eine durchgehende Linie gesehen; durchs Fernglas erkannte ich, was näher lag und was weiter hinten. Jetzt konnte ich auch die ins Meer ragenden Felsen und die Vertiefungen dazwischen unterscheiden. Dabei umklammerte ich das Fernglas immer fester.
Langsam ließ ich den Blick wandern und folgte den Linien im Fels und den Bäumen. Als ich das Fernglas absetzte, weil das Kap so nah wirkte, war es doch noch genauso weit entfernt wie zuvor. Moment mal – war es wirklich so weit weg? Als ich noch einmal durchsah, fand ich die eben entdeckten Umrisse sofort wieder. Darüber freute ich mich ein bisschen.
An einem Oktobernachmittag sank die Sonne früh, und eine Seite des Felsens lag schon im Licht. Durchs Fernglas erkannte ich deutlich, wie sich die Unebenheiten auf der Sonnenseite von denen im Schatten abhoben. Wenn ich mittags im Sommer gekommen wäre, hätte ich diese Schattenform vielleicht gar nicht bemerkt. Erst hier fiel mir auf, dass auch die Richtung des Lichts zum Ausblick gehört.
Nachdem ich das ferne Kap betrachtet hatte, ließ ich den Blick weit übers Meer vor mir schweifen. Gerade weil ich mich auf die feinen Strukturen im Fels konzentriert hatte, tat die Weite bis zum Horizont gut. Ich wollte mir beides einprägen: den Anblick durchs Fernglas und den mit bloßem Auge. Ich zog den Ärmel meiner Jacke zurecht und hängte mir das Fernglas um den Hals. Beim Losgehen schwang es vor meiner Brust hin und her und stieß bei jedem Schritt leicht gegen mich.
Auf dem Rückweg von der Aussichtsplattform schaute ich auch im Besucherzentrum vorbei. Dort gibt es einen Film, der Kitayamazaki in allen vier Jahreszeiten zeigt – vom frischen Grün im Frühling bis zu den verschneiten Klippen im Winter. Als das Kap, dem ich eben durchs Fernglas gefolgt war, schneebedeckt auf der Leinwand erschien, wollte ich am liebsten auch in den anderen Jahreszeiten wiederkommen.
Es gab auch Ausstellungen zu Pflanzen und Tieren und ein Quiz zu regionalen Dialekten. Das Quiz war viel schwieriger, als ich gedacht hatte. Jedes Mal, wenn ich die Antwort sah, nickte ich mehrmals: Ach so! Wie bei der Form des Kaps durchs Fernglas wollte ich wenigstens ein Wort mit nach Hause nehmen. Vor den Exponaten sagte ich mir die Antwort auf die schwierigste Frage leise vor.
Zurück auf dem Parkgelände hätte ich Lust auf Isoramen im Matsunoya Shokudo. Mit reichlich Algen wäre das genau das Richtige nach dem Ausblick aufs Meer.
Auf dem Rückweg fuhr ich im schräg einfallenden Abendlicht zu meiner Unterkunft. Das Fernglas auf dem Beifahrersitz klapperte hin und wieder leise, und jedes Mal dachte ich wieder an das ferne Kap. In der Unterkunft will ich die Karte ausbreiten und entscheiden, von welcher Aussichtsplattform aus ich morgen früh aufs Meer schauen möchte.
WinterEin sonniger Mittag im verschneiten Januar
Den Schneelinien entlang wird die Form der Felsen sichtbar
Auf meiner Winterreise nach Sanriku fuhr ich im Januar in einer roten Allrad-Limousine von Ariake nach Norden und blieb dort zwei Nächte. Am ersten Tag kam ich in meiner Unterkunft an und ging früh schlafen, während ich durch das Fenster das Rauschen des dunklen Meeres hörte. Am Mittag des zweiten Tages fuhr ich von dort auf den verschneiten Straßen zum Parkplatz von Kitayamazaki. An der Aussichtsplattform 1 angekommen, wandte ich mich dem Meer zu: Auf den Klippen und den Kiefernzweigen lag noch Schnee. Mit einer Hand in der Tasche meines Daunenmantels folgte ich mit den Augen den verschneiten Felsen, angefangen bei denen ganz vorn. Obwohl es dieselbe Küste war, zeichneten sich die Felsen viel klarer ab als sonst.
Ich hatte mir schneeweiße Klippen vorgestellt, doch vor mir kam an vielen Stellen der Fels zum Vorschein. In den Vertiefungen lag noch Schnee, und die scharfkantigen Felsrippen waren gut zu erkennen. Darunter breitete sich das eisfreie Meer aus. Jedes Mal, wenn eine Welle auf die Felsen traf, veränderte sie ihre Form. Und mitten in der winterlichen Landschaft war das Meer ständig in Bewegung.
Der Wind zog mir in den Kragen, also richtete ich mit der freien Hand meinen Schal. An manchen Zweigen der nahen Kiefern lag der Schnee in mehreren Schichten, an anderen waren die Nadeln zu sehen. Auf einmal sah die Landschaft anders aus als eben noch, als ich nur auf die Felsen geschaut hatte.
Zwischen den Kiefern hindurch ließ ich den Blick wieder zum Felsen ganz vorn wandern. Wenn ich den Schneelinien mit den Augen folgte, erkannte ich die Form des Felsens von der Spitze bis hinunter zum Fuß. Von dort ging mein Blick zu den Klippen weiter hinten und schließlich zum fernen Kap. Je genauer ich die Formen betrachtete, desto klarer wurde mir: Die Landschaft war nicht einfach nur weiß. Auf der flachen Fläche oben auf den Klippen hatte sich der meiste Schnee gesammelt.
Der Felsuntergrund in dieser Gegend lag bis vor etwa 1 Million Jahren unter dem Meer. Später soll er sich gehoben und eine Terrasse an der Küste gebildet haben. Die flache Fläche oben auf den Klippen, auf der der Schnee lag, ist also Teil dieser Terrasse. Ob der Boden unter der Aussichtsplattform, auf der ich gerade stehe, vor langer Zeit auch unter Wasser lag? Bei dem Gedanken sah ich sogar auf meine Stiefel im Schnee hinunter.
Heute war die Luft klar, und selbst die Umrisse des fernsten Kaps waren gut zu erkennen. Die Form, die ich im Herbst durchs Fernglas gerade noch ausmachen konnte, sah ich heute sofort mit bloßem Auge. Der kalte Wind ließ meine Nasenspitze schmerzen, aber diese klare Sicht gibt es nur im Winter. Mit den Händen in den Manteltaschen rückte ich meine Handschuhe zurecht und folgte den Formen diesmal in umgekehrter Richtung: vom fernen Kap bis zu den Felsen ganz vorn.
Ich wollte auch das Meer in den Blick nehmen und senkte den Blick ein wenig. Die Wellen trafen auf den Fuß der Felsen, zogen sich zurück und kamen wieder heran. Als ich gleichzeitig die verschneiten Klippen und das Meer betrachtete, das unablässig in Bewegung war, vergaß ich sogar, dass ich ein Foto machen wollte.
Auf dem Weg zurück zum Parkgelände richtete ich meinen Schal. Bei jedem Schritt knirschte der Schnee leise. Wieder im Auto wärmte ich meine Hände an der Heizung und beschloss, die Form des Felsens mit den Schneelinien statt des Fotos, das ich verpasst hatte, in den Notizblock in der Unterkunft zu zeichnen. Morgen früh will ich vor der Abreise noch einmal zur Aussichtsplattform und meine Zeichnung mit dem tatsächlichen Ausblick vergleichen.
Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.
Bilder von diesem Ort4 Bilder
-
Tanohata, Präfektur Iwate · Frühling
-
Tanohata, Präfektur Iwate · Sommer
-
Tanohata, Präfektur Iwate · Herbst
-
Tanohata, Präfektur Iwate · Winter
Spezialitäten, auf die ich neugierig bin
Donburi mit rohem Seeigel
Im Matsunoya Shokudo auf dem Parkgelände von Kitayamazaki gibt es dieses Gericht im Sommer. Nach dem Blick aufs Meer würde ich gern Seeigel aus Sanriku mit Reis essen.
Sehenswertes
Die Küstenlinie reicht weit in die Ferne
Hier reihen sich Klippen von etwa 200 m Höhe aneinander. Ich möchte den Blick vom nahen Felsen bis zur fernen Küste wandern lassen und die Aussicht genießen.
Meer und Felsen im Blick
Die Küstenlinie erstreckt sich über etwa 8 km. Selbst nachdem ich ihr mit dem Blick gefolgt war, hörten die Klippen noch lange nicht auf. Im Frühling nahm ich beim Fotografieren nur den Felsen im Vordergrund groß auf und bekam die Fortsetzung der Küste nicht mit aufs Bild.
Daten zu Küste und Aussichtsplattformen
Küste und Aussichtsplattformen von Kitayamazaki
- Länge der Klippenküste
- etwa 8 km
- Höhe der Klippen
- etwa 200 m
Die Angaben beziehen sich auf Länge und Höhe der Küste selbst. Von der Aussichtsplattform aus folge ich der Klippenreihe gern mit den Augen.
Die Zahlen zeigen die Ausmaße der Küste. Ich möchte vom Parkplatz zur Aussichtsplattform gehen und die Klippen auf mich wirken lassen.
Weitere Berichte zu Ausflugszielen
Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, schauen Sie sich doch auch diese Ausflugsziele in der Nähe an. Zu jedem dieser Orte bin ich zu verschiedenen Jahreszeiten immer wieder zurückgekehrt.