Otofuke, Hokkaido
Birkenallee der Tokachi-Farm Den Arm ausstrecken und weit in die Birkenallee hineinschauen
An einem Junimorgen am Eingang der Tokachi-Farm mit Blick auf die Birkenallee Pause machen. Ich erzähle vom Schotterweg im Licht zwischen den Blättern und von Sanporoku-Gebäck, das ich in Otofuke auswählen möchte.
An einem Junimorgen streckte ich neben dem Auto den Rücken und hörte die Birkenblätter rauschen. Lesen Sie von dieser Pause mit Blick bis tief in die gerade Allee.
SommerEin Junimorgen
Den Arm ausstrecken und weit in die Birkenallee hineinschauen
Nach einer morgendlichen Fahrt durch Otofuke kam ich mit meiner Freundin zur Birkenallee der Tokachi-Farm. Ich stellte das Auto auf dem Parkplatz am Eingang ab. Direkt vor uns lag ein gerader Schotterweg. Die weißen Stämme an beiden Seiten wurden nach hinten immer schmaler und wirkten in der Ferne immer kleiner, sodass sie sich zu überlagern schienen. Ich wusste zwar, dass es eine Allee war. Doch diese Länge unmittelbar vor mir zu sehen, überraschte mich ein wenig.
Neben dem Auto hob ich einen Arm und streckte langsam den Rücken. Unter dem Saum des kurzen Sweatshirts kam Wind herein. Die Luft war anders als eben noch im Auto. Die Jacke ließ ich um die Hüften gebunden und hörte dem morgendlichen Blätterrauschen zu.
Auch auf dem feinen Schotter unter meinen Füßen lagen Baumschatten. Bei jeder Blattbewegung wanderten die hellen Stellen ein wenig weiter. Bisher hatte ich vor allem auf die weißen Stämme geachtet. Jetzt machte mir auch der Weg selbst Freude. „Die Abstände bleiben ja die ganze Zeit gleich“, sagte meine Freundin. Ich schaute ebenfalls noch einmal tief in die Allee.
Die Allee führt 1,3 km von der Präfekturstraße 133 in die Farm hinein. Sie soll auch von der Gemeinde Otofuke als besonders schöner Wald ausgewiesen sein. Es sind nur eine gerade Straße und Bäume daneben. Doch beim Vergleichen der nahen und fernen Stämme wurde mir nicht langweilig. Auch den Himmel zwischen den Blättern zu beiden Seiten mochte ich. Wie gut, dass ich im Frühsommer hergekommen war.
Während ich neben dem Auto mit meiner Freundin sprach, rauschten die Blätter weiter im Wind. Mich interessierte weniger die schon zurückgelegte Strecke als die Allee, die vor mir weiterging. Wir hatten den Morgen nicht mit großen Plänen vollgepackt und konnten etwas länger bleiben. Ich freute mich, den Tag mit einer Pause beginnen zu können, bei der ich dem Rauschen der Bäume zuhörte.
Als nächste Süßigkeit in Otofuke würde ich gern Sanporoku von Ryugetsu aussuchen. Beim Birkenmuster des Gebäcks könnte ich mich an die Stämme von heute Morgen erinnern. Jetzt freute ich mich noch mehr auf den Halt im Sweetpia Garden. Wenn ich es nach der Reise esse, hoffe ich, mich noch an den Schotterweg zu erinnern, der sich bis in die Ferne erstreckte.
Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.
Spezialität
Sanporoku
Dieses Gebäck würde ich gern im Ryugetsu Sweetpia Garden in Otofuke aussuchen. Sein Birkenmuster erinnert mich bestimmt auch an den Morgen in der Allee.
Sehenswertes
Eine 1,3 km lange Birkenallee
Bis weit nach hinten an dem geraden Schotterweg sieht man die Stämme hintereinander.
Frühsommerlicht zwischen den Blättern
Wenn sich die Blätter bewegen, wandern auch die Schatten auf dem Weg. Das möchte ich bei einer Morgenpause beobachten.
Angaben zu Straße und Ort
Birkenallee der Tokachi-Farm
- Länge der Allee
- 1,3km
- Straße am Eingang
- Präfekturstraße 133
Ein Blick vom Eingang auf die Allee, die von der Präfekturstraße in das Farmgelände hineinführt.
Nachdem ich ausgestiegen war und den Arm gestreckt hatte, wollte ich ganz in Ruhe bis tief in die Allee schauen.
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