Tsurumi-Halbinsel bei Saiki in der Präfektur Ōita
Mit dem Auto zum Tsurumisaki Bis ans östlichste Kap Kyūshūs fahren und neben dem weißen Leuchtturm Platz nehmen
Am liebsten setze ich mich auf die Bank und schaue zum Leuchtturm hinauf. Weil ich es bis ans Ende des Kaps geschafft habe, möchte ich nicht gleich wieder umkehren, sondern noch ein bisschen den Wind vom Meer genießen.
An einem Nachmittag im Frühsommer habe ich mich neben dem Leuchtturm ausgeruht. Genießen Sie auch den Blick von der Bank hinauf zum Turm.
SommerEin sonniger Nachmittag im Mai
Am Kap angekommen, erst einmal auf der Bank ausruhen
An einem Nachmittag im Mai fuhr ich mit meiner Freundin bis ans Ende der Tsurumi-Halbinsel. Ich hielt das Lenkrad fest im Griff und hatte die Straße im Blick, als wir auf das östlichste Kap Kyūshūs, den Tsurumisaki, zufuhren. Selbst nachdem ich ausgestiegen war, freute ich mich noch auf den Weg bis zum Leuchtturm.
Mit Blick auf den weißen Leuchtturm setzte ich mich auf eine Holzbank. Ich strich den Saum meines weißen Kleides mit den kleinen Blüten glatt und legte die Hände auf die Knie. Schon nach dem Fußweg war ich froh, einfach sitzen zu können.
Erst schaute ich zum Leuchtturm rechts von mir hinauf, dann ließ ich den Blick nach links zum Meer wandern. Daneben gibt es auch eine Glocke, aber gerade wollte ich einfach sitzen bleiben. Der Wind vom Meer bewegte mein Haar ein wenig. Eine Weile schaute ich schweigend aufs Meer.
Der Tsurumisaki-Leuchtturm wurde 1981 fertiggestellt und in Betrieb genommen. Zu meiner Freundin sagte ich: „Von hier aus hat sein Licht also all die Jahre auf die Schiffe aufgepasst.“ Wenn ich den weißen Turm am Tag sehe, stelle ich mir gleich auch vor, wie er nachts leuchtet.
Noch auf der Bank sprachen wir darüber, auf dem Rückweg in Saiki einen Abstecher zu machen und Sushi essen zu gehen. Ich freue mich bei dieser Reise auch darauf, Saiki-Sushi mit Fisch aus der Bungo-Straße zu probieren. Bevor ich von der Bank aufstand, schaute ich noch einmal zum Leuchtturm hinauf und machte mich dann wieder auf den Weg.
Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.
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Tsurumi-Halbinsel bei Saiki in der Präfektur Ōita · Leuchtturm im Frühsommer
Spezialität
Saiki-Sushi
Saiki-Sushi mit Fisch aus der Bungo-Straße wird in den Restaurants der Stadt angeboten. Nach meinem Besuch am Kap würde ich gern noch in die Innenstadt zurückfahren und in Ruhe Fisch essen.
Sehenswertes
Den Leuchtturm am Kap aus der Nähe sehen
Der Tsurumisaki-Leuchtturm steht auf einer Klippe 200 m über dem Meeresspiegel. Auf der Bank wanderte mein Blick immer wieder vom Meer hinauf zum weißen Turm und zurück.
Das Leuchtfeuer seit 1981
Wenn ich daran denke, dass der Leuchtturm 1981 fertiggestellt und in Betrieb genommen wurde, wirkt er bei Tageslicht gleich ein wenig anders. Dann stelle ich mir vor, wie die Schiffe nachts hier vorbeifahren.
Informationen zu Anfahrt und Spaziergang
Anfahrt zum Naturpark Tsurumisaki
- Fahrt ab Saiki IC mit dem Auto
- ca. 60 Minuten
- Höhe der Leuchtturmklippe über dem Meeresspiegel
- 200m
Fahren Sie mit dem Auto bis ans Ende der Tsurumi-Halbinsel. Nach der Ankunft können Sie zu Fuß zum Leuchtturm gehen und dort eine Weile verweilen.
Die Angabe von ca. 60 Minuten gilt für die Fahrt ab Saiki IC; die 200 m beziehen sich auf die Höhe der Klippe, auf der der Leuchtturm steht.
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