Jozankei, Bezirk Minami, Sapporo, Hokkaido
Futami-Hängebrücke Auf der roten Brücke Manjū und Herbstlaub genießen
An einem Vormittag Mitte Oktober zur Futami-Hängebrücke in Jozankei. Mit Manjū aus dem Thermalort in der Hand genieße ich das Herbstlaub hinter dem roten Geländer und das Flussrauschen: eine Autofahrt mit Zeit zum Gehen.
An einem klaren Vormittag Mitte Oktober ging ich mit Onsen-Manjū über die Futami-Hängebrücke. Lesen Sie von einem Herbstspaziergang, auf dem ich Blättern und Fluss auch nach dem Essen noch zuhören wollte.
HerbstEin klarer Vormittag Mitte Oktober
Auf der roten Brücke Manjū und Herbstlaub genießen
Meine Freundin und ich parkten im Thermalort Jozankei und gingen zu Fuß zur Futami-Hängebrücke. Auf beiden Seiten verliefen rote Geländer, dahinter stand ein torförmiger Pfeiler. Auch auf dem Holzbohlenboden lagen Blätter. Schon vor dem Überqueren war ich mitten in der Herbstlandschaft. Es war schön, nach der Autofahrt in den Ort auch Zeit für einen Spaziergang einzuplanen.
Das im örtlichen Daikokuya Shoten ausgesuchte Onsen-Manjū hielt ich samt Papierverpackung mit beiden Händen. Mit offener schwarzer Motorradjacke blieb ich auf der Brücke kurz stehen. Schon der Blick auf das kleine Manjū machte mich vor dem Essen froh. Auch meine Freundin öffnete ihre Verpackung und lachte: „Gut, dass wir sie bis zum Herbstlaub mitgenommen haben.“
Ein Bissen: eine weiche, dünne Hülle und reichlich Füllung mit braunem Rohrzucker. Daikokuya Shoten ist ein traditionsreiches Onsen-Manjū-Geschäft, gegründet 1931. Ein bei einem Spaziergang im Thermalort ausgesuchtes Gebäck mit Blick auf die Herbstblätter essen. Anders als beim Besuch eines Restaurants fühlte es sich an, als sei zum Spaziergang eine zusätzliche süße Freude hinzugekommen.
Die Futami-Hängebrücke ist mit 23 m Länge und 1,5 m Breite klein. Die heutige Brücke soll 1955 errichtet worden sein. Anders als an einer weit in die Ferne führenden großen Brücke mochte ich hier die Nähe von rotem Geländer und Bäumen. Mal schaute ich zum Brückenende, mal auf die Zweige hinter dem Geländer. Die Strecke mit meiner Freundin war kurz, doch es gab viel anzusehen.
Wenn Wind zwischen den Bäumen hindurchging, mischte sich das Blättergeräusch mit dem Rauschen des Flusses. Beim Hinaufschauen sah ich helle Blätter, und dahinter ging der Wald weiter. Sogar am Klang erkannte ich, dass wir in einem Thermalort am Fluss waren. Auch als das Manjū aufgegessen war, gingen wir nicht sofort weiter. Meine Freundin und ich hörten noch einen kleinen Moment zu.
Ich räumte die Verpackung weg und ging über die Brücke. Der rote Pfeiler kam langsam näher. Auf dem Rückweg in den Ort freute ich mich auf die Thermalbäder. Trotzdem waren das Blätter- und Flussrauschen von der Brücke noch in meinen Ohren. Zusammen mit der Süße des Manjū wollte ich auch diese Zeit auf der Brücke mit nach Hause nehmen.
Die Erzählabschnitte sind fiktiv und von diesem Ort inspiriert. Verlässliche Angaben finden Sie auf den offiziellen Tourismus- und Informationsseiten.
Spezialität
Onsen-Manjū von Daikokuya Shoten
In dem 1931 gegründeten Geschäft werden die Manjū jeden Morgen von Hand gemacht. Ich möchte die weiche, dünne Hülle und die reichliche Füllung mit braunem Rohrzucker genießen.
Sehenswertes
Eine rote Hängebrücke nah bei den Bäumen
Die Brücke ist 23 m lang und 1,5 m breit. Ich möchte die herbstlich gefärbten Bäume jenseits des roten Geländers betrachten.
Manjū aus dem Thermalort
Dünne Hülle und Füllung mit braunem Rohrzucker von Daikokuya Shoten. Das würde ich gern als Leckerei für den Spaziergang auswählen.
Angaben zu Straße und Ort
Futami-Hängebrücke
- Länge der Brücke
- 23 m Länge
- Breite der Brücke
- 1,5 m Breite
Eine Fußgängerhängebrücke über den Toyohira-Fluss. Die heutige Brücke wurde 1955 errichtet.
Ich möchte im Thermalort parken und über die Fußwege zur Brücke gehen.
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